Netwege.de

Meine Sicht auf Kommunikation, Marketing und Netzwelten

 
 
 
 

Ein Blog is Born

Nachdem ich hier berichtet habe das Netwege.de zumindest in seine bisherige Form beendet ist und ich wohl möglich ein was neues starten werde, kann ich heute mit ein wenig Stolz berichten das es nun so weit ist. Mein neue Blog ist da Metplex.de

Was ist Metplex?

Metplex ist ein Kunst bzw. Fantasie Wort der eigentlich null Zusammenhang mit irgendwelche Keywörter zu tun hat. Ich habe mich bewusst für diese Alternative entschieden weil ich meine das nach eine gewisse Zeit wenn genügend Artikel vorhanden sind die Vorteile von Keywords in Domains eh vernachlässigbar sein werden.

Weiterhin ist es recht schwer noch ein wirklich gute Keyword Domain zu finden und als letzte Überlegung kommt noch hinzu das ich mich wohl auf Dauer zu sehr im Vorfeld auf ein bestimmten Thema benenne die vielleicht bereits nach ein paar Monate doch nicht mehr ganz so zu die behandelte Thematik passt.

Aber über diese Entscheidung kann man gerne Unterschiedliche Meinung sein, da beide Vorgehensweisen sicherlich ihre Berechtigung haben werden.

Themen bei Metplex.de

Um diese Frage recht einfach lösen zu können, lohnt es sich einfach mal auf Metplex.de vorbei zuschauen. Zwar sind zur Beginn nur ein paar Artikel vorhanden aber diese werden recht bald wachsen und somit zeigen welche thematischen Schwerpunkte da behandelt werden.

Ich hoffe auf eine rege Teilnahme und viel Feedback von meine Lesern. Es wird auch demnächst den ein oder anderen Schmankerl geben, so das ich jeden nur raten kann regelmäßig beim Metplex vorbei zuschauen oder deren Feed zu abonnieren. Sonst verpasst ihr vielleicht manches :)

Noch was. Da Netwege.de demnächst Offline ist, habe ich die Kommentar Möglichkeit hier ausgeschaltet. Wer gerne ein Kommentar hinterlassen möchte kann dies auf meine neuen Blog gerne machen.

Gibt es ein Blog Frühling?

Jetzt scheint es doch so zu sein das, der Winter wohl nicht mehr all zulange dauern wird. Zwar gibt es überall noch reichlich Schnee und bis diese Berge irgendwann geschmolzen sind wird es noch mehrere Wochen dauern. Trotzdem wird es wohl in nicht zu ferner Zukunft sein, das die Natur wieder erwacht und einer der schönsten Jahreszeiten beginnt, nämlich der Frühling. Ehrlich gesagt freue ich mich auf die kommende nun wärmere Jahreszeit besonders. Schließlich heißt dies das man mehr in die Natur gehen kann, sich sportlich betätigen kann und damit auch ein gute Beitrag zu eigenen Wohlbefinden machen kann.

Trotzdem stelle ich mir die Frage ob es ein Blog Frühling gibt?

Manche werden jetzt verdutzt schauen und denken “tickt der Typ überhaupt noch richtig“. Nein es ist kein Scherz sondern eine ernsthafte Frage von meiner Seite. Schließlich gibt es Frühling oft eine Art Startschuss zu neuem oder als Anlass zu Veränderungen.

Vor knapp einem Jahr (ende März 2009) starte ich Netwege.de. Dies war zwar nicht mein ersten Versuch zu Bloggen aber der wohl erste Versuch dies professionell zu betreiben. Zumindest war dies meine damalige Ziel. Was sich daraus entwickeln würde und könnte, war mir damals nicht bewusst. Ich hätte zwar ein gewissen Konzept im Hinterkopf musste aber recht schnell erkennen das zwischen Theorie und Praxis wohl ein große Unterschied gibt. Ich will die Gelegenheit nutzen und einer Art Zwischenbilanz nach knapp 1 Jahr bloggen erstellen.

Artikelzahl Hier habe ich fast 550 Artikel geschrieben, was an und für sich ein gute Bilanz ist aber keiner Aussagekraft über den Erfolg ableiten lässt.

Kommentar zahl Mit aktuell 1106 Kommentare stehe ich auf den ersten Blick recht gut da. Trotzdem scheint sich vor allen in die letzten Monate hier irgendwie ein gewisse Stagnation zu zeigen. Dies wäre ein erste Anzeichen dafür das Netwege.de sich doch nicht so entwickelt wie von Mehrheit der Lesern erwünscht.

Besucherzahlen Nach ein recht schnellen Anstieg (bereits im Oktober schauten gut 1000 Besucher am Tage hier vorbei) gab es doch ein recht dramatischen Einbruch. Auch wenn die Februar noch nicht ganz zu Ende ist, wird es wohl so sein das nur 400 Besucher pro Tag vorbei schauten.  Ein Absturz von gut 50% innerhalb von nur eine Monat. Dies ist ein Alarmzeichen und kann sicherlich nicht allein damit entschuldigt werden das es wohl um eine übliche Schwankung handelt.

Thematisch Hier scheine ich wohl die Erwartungen der Besucher nicht mehr richtig erfüllen zu können. Warum ansonsten würde es ein Absturz von so große Tragweite bei der Besucherzahlen geben?

Fazit Neben viel positive Aspekte die ich im diesen Jahr Bloggen erleben, konnte gab es doch auch manche Niederlagen. Mein Versuch Einnahmen zu erzielen darf wohl nur als halbe Erfolg gewertet werden. Andere Aspekte hingegen brachten viel Grund zur Freude und sorgten dafür das diese Blog Jahr doch nicht umsonst war.

Alles in allen scheint mein Blog zumindest in der derzeitig Form wohl nicht mehr Zunkunftsfähig zu sein. Hinzu kommt die Tatsache das mir langsam die Ideen ausgehen um hier weitere Artikel zu schreiben. Entweder wiederhole ich manches oder ich würde nur zweitklassiges bringen. Beide Aussichten sind nicht gerade förderlich um weiter hier zu Bloggen.

Daher habe ich ein Entschluss gefasst. Ich werde mit diesen Artikel Netwege.de beenden und zwar für immer. Eine Zeitlang werden die Artikel noch Online sein, bis ich auch diese irgendwann Offline stelle.

Alle die mir in diesen Jahr begleitet haben, sage ich danke. Auch die viele gute Kontakte die ich durchs bloggen bekomme habe, sind eine Bereicherung für mein weitere Leben. Ich hoffe das unsere gemeinsame Zeit euch auch gefallen hat und sage ein herzlichst Vergelts Gott und alles gute für Euch.

P.S. Vielleicht gibt es sogar ein neue Internet Projekt irgendwann von mir? Die Wahrscheinlichkeit ist sogar recht hoch. Nur wird diese in ein vollkommene neuen Umfeld sein :)

Zu viel Traffic auf der Datenautobahn?

Innerhalb der letzten 5 Jahren gab es eine Revolution im Internet. Aufgrund von breitbandige Anschlüsse würde nicht mehr nur noch statische Seiten aufgerufen oder eine paar Emails versendet, sondern vor allen Videos und Live Streams verfolgt. Hinzu kommt seit ein paar Jahren die Möglichkeit übers Internet Fernsehen zu empfangen (z.B T Entertain). All diese führt dazu das viel mehr Daten durch die diverse Leitungen versendet werden als noch vor Jahren. Gleichzeitig sanken die Preise für DSL Anschlüsse von rund 50 Euro im Jahre 2004 auf jetzt zwischen 20 und 30 Euro im Monat. Zwischenzeitlich klagen manche Provider das Dienste wie Google & Co schuld daran sind wenn so viel mehr Traffic entsteht. Schließlich müssen die Provider viel Geld investieren damit neue Leitungen verlegt werden, damit man auch weiterhin ungestört Power Surfen kann.

Stimmt diese Aussage wirklich?

Fakt ist das die große Mehrheit der Hauptdatenleitungen nach aus der Zeit stammt als staatliche Monopol dafür sorgten das nur ein Anbieter am Markt vorhanden war. Viele diese Leitung wurden auch damals mit Steuergelder subventioniert weil dies auch zur Allgemeinvorsorge betrug. Zwar ist der Markt seit Jahren geöffnet worden, aber es gab ein gute Ausbaustand von dem aus die Provider aufbauen konnten.

Zwar kostet es sicherlich wenn neue Leitungen mal verlegt werden gut und gerne ein paar hundert tausend Euro. Nur stellt sich eher die Frage wie oft geschieht dies im Jahr? Großzügig gerechnet mal es sein das bei knapp 3% von Netz jährlich Erweiterungen vorgenommen werden die auch Geld kosten. Dies bedeutet aber im Umkehrschluss das alle andere weiterhin ihre Gebühren zahlen für eine Dienstleistung die wenn keine neue Investitionen notwendig sind, wirklich nur Peanuts im Unterhalt kostet. Zwar gibt es keine genaue Zahlen wie teuer ein DSL Anschluss im Monat wirklich für den Provider wäre, aber das die hier mit Gewinnspannen von mehr wie 85% arbeiten dürfte klar sein.

Somit verdienen die Provider schon ganz schon an diese Sache. Daher ist ihre Aussage das Google & Co sich eine goldene Nase verdienen und sie nur die Kosten zu tragen haben, meist ins Leere geht.

Auch haben viele der Hauptdatenleitungen noch große Kapazitäten frei. Geschätzt wird das der Datenverkehr sich sogar verzwanzig fachen könnte ohne irgendwelche teure Ausbauten. Zwischenzeitlich verdoppelt sich die Datenmenge alle 26 Monate so das es wohl noch Jahrzehnte dauern wird bis diese Grenze erreicht wird.

Es besteht eher ein hausgemachte Problem bei den Providern

Diese sind seit ein paar Jahren dazu übergegangen Flatrates als Standard anzubieten. Das aber ein Nutzer diese Flatrate auch ausnutzen wird, war wohl nicht so in ihre Rechnung. Wer aber am Tage vielleicht nur ein paar Mails abruft der wählte ein Minuten oder Volumentarif und zahlt vielleicht nur 7 Euro im Monat.

Andere die mehr im Internet sind, nutzen halt ihr Flatrate schon ausgiebig, schließlich zahlen die gutes Geld dafür.

Die Provider haben sich anscheinend verkalkuliert und müssten wohl 10 Euro pro Monat mehr verlangen als aktuell. Statt aber zu zugeben das sie selber Bockmist gebaut haben, schieben die den Schuld auf Internet Nutzer und andere Dienste die ihre Leitungen angeblich zu sehr nutzen.

Das sie selber aber die Verursacher von solche Probleme sind, wollen die einfach nicht kapieren. Ich behaupte sogar das ein große Mehrheit der Internet Nutzer sogar bereit wäre 5 oder 10 Euro mehr im Monat zu zahlen, vorausgesetzt seine zugesagte Bandbreite hält auch die Praxistest stand und sie weiterhin ohne sorgen ihre Daten saugen können.

Wie ist eure Meinung dazu?

Com, De oder Eu Endung?

Bei der Suche nach ein passende Domain Name bieten sich eine Vielzahl an mögliche Domain Endungen an. Neben die beliebtesten com, de und eu kommen noch net,org, biz so wie eine Vielzahl von Länderspezifische Endungen dazu. Ich will mich auf die drei beliebtesten beschränken und deren Vorteil mal kurz aufzeigen.

Com.  Die weltweit am häufigste genutzte Endung. Com steht für Commercial also gewerblich. Diese Bezeichnung stammt noch aus die Anfangstagen des Internets wo eigentlich nur meist große Unternehmen eine eigene Internet Präsenz hatten. Zwischenzeitlich gibt es keine Beschränkung bei der Vergabe vom com Endungen, so das jeder diese wählen kann.

Solche Endungen haben meist nur einen Nachteil, nämlich die fehlende Verfügbarkeit für viele Domain Namen. Hier wird man schon Glück haben müssen damit so eine internationale Endung noch frei ist.

De Dies ist die Länderkennung für Deutschland. Mit über 10 Millionen registrierten Domains ist dies die stärkste genutzte Länderkennung weltweit.

Vorteil bei deren Nutzung ist vor allen ein gute Branding Effekt für Unternehmensnamen. Viele setzen einfach eine de hinter den Unternehmensnamen wenn sie auf der Suche nach ein entsprechende Präsenz sind. Ähnliches gilt auf für andere Länderkennungen wie at für Österreich oder ch für Schweiz.

Wer überwiegend nur in ein Sprachraum tätig ist, sollte die entsprechende Länderendung verwenden.

Eu Diese Endung steht für Europa und ist trotz ihr schon knapp 6 jährigen Bestehens noch nicht so geläufig. Wer Europaweit tätig ist, der sollte sich durchaus überlegen diesen Endung zu verwenden. Entweder als alleinige Kennung oder in Verbindung mit andere Länderkennungen.

Noch was Da die generischen Domains (z.B versicherung.de) längst vergeben sind, wird man Kompromisse bei der Domainwahl eingehen müssen. Als durchaus nützliche alternative wäre die Verwendung von mehrere Begriffe (z.B preiswert-versicherung.de). Hier sollte man nur darauf achten das keine lange Text und Wörter Wüsten entstehen weil diese so wohl bei der Verständlichkeit wie auch unter SEO Gesichtspunkte sicherlich nicht die beste Wahl wären.

Ein gute Domainname sollte nach Möglichkeit nicht länger wie 15 Buchstaben sein.

Der Kunde ist König – oder doch nicht?

Ein immer wieder gern zitierte Satz ist folgende - Der Kunde ist König -, nur wie viele Wahrheit steckt den eigentlich in diese Aussage? Wie sieht die Praxis aus? Wie kann man die Sache richtig steuern damit alle Seiten zufrieden sind? Diese Fragen will ich versuchen zu erläutern.

Der Kunde ist König

Auch wenn es durchaus schwierige Kunden gibt denen man es praktisch nie völlig recht machen kann, der Kunde ist der alleinige Maas für den Erfolg. Ein zufriedene Kunde ist geradezu Gold wert und so sollte jeder daran gelegen sein, dies auch zufrieden zu stellen.

Zufriedene Kunden ist ein Multiplikator für den weiteren Erfolg. Zufriedene Kunden werden ein Unternehmen gerne weiterempfehlen, während unzufriedene Kunden wohl möglich ein negative “Empfehlung” weitergeben werden. Daher sollte versucht werden jede Kunde zufrieden zustellen.

Wie sieht die Praxis aus?

Auch wenn immer wieder von Servicewüste berichtet wird, muss durchaus gesagt werden das gerade im Bereich Service in die letzten Jahren viel positives gemacht würde. Das es mal immer wieder irgendwo haken kann, liegt einfach daran das hier Menschen im Spiel sind und hier manchmal auch unterschiedliche Erwartungen gestellt werden.

Oftmals lohnt es sich als Kunde wenn Probleme auftauchen diese in Ruhe klären zu wollen. Wer hier nicht gleich mit ein Anwalt droht der kann durchaus gemeinsam eine gute Lösung finden. Dies bedeutet aber auch das jeder Unternehmen eine Reklamation ernst nehmen muss und nach Möglichkeit schnell Kontakt suchen sollte um eine gemeinsam Lösung zu finden. Oftmals sind es nur Kleinigkeiten die meist recht schnell und ohne große Aufwand beseitigt werden können.

Wie steuert man Reklamationen richtig?

Wichtig wäre möglich schnell darauf zu reagieren damit nicht der Verdacht entsteht die spielen wohl nur auf Zeit. Selbst wenn der Kunde vielleicht nicht ganz Recht hat, löhnt es sich durchaus zu Überlegen wie man diesen Problem schnell beseitigen kann. Wegen ein nicht erstattete Rück Porto von vielleicht 5 Euro eine negative PR zu riskieren ist wohl keine gute Lösung. Anders sieht die Sache aus wenn vollkommen überzogene Forderungen kommen. Aber auch hier kann durch Verhandlungsgeschick manche Klippe umschifft werden.

Oftmals reicht eine sachliche Darstellung zu eine Reklamation schon aus um die Wogen zu glätten. Nie sollte man aber den Kunden wohl Vorwürfe mache das er/sie wohl zu dumm wäre ein Produkt richtig bedienen zu können. Selbst wenn es der Fall sein sollte kann man dies elegante umschreiben.

Sollte negative Meinungen in öffentliche Internet Foren auftauchen dann heißt es sofort und richtig reagieren. Also nicht einfach untertauchen und hoffen das Gras über die Sache wächst, sondern sich ruhig dazu äußern. Hierbei sollte man sachlich bleiben und durchaus sein Vorgehen erklären. Auf keinen Fall auf irgendwelche Irritationen von andere eingehen auch wenn diese vielleicht eure Ansehen schaden könnten. Meist erkennen andere Leser recht schnell ob die Vorwürfe gerechtfertigt sind oder ob sich hier nur einer wichtig machen will.

Zwar wird es immer wieder Grenzfälle geben wo eigentlich beide Seiten irgendwie Recht haben, nur lässt sich meist auch hier eine Lösung finden.

Ein einmal gewonnen positive PR ist wichtig, diese kann man aber auch recht schnell aufs Spiel setzen, wobei der Schaden durchaus gewaltig sein kann.

Marketing mit der Brechstange

Oftmals versuchen unerfahrene oder Anfänger ihr Marketing nach der Brechstange Methode auszurichten. Unter den Motto – bist du nicht willig so nehme ich Gewalt – lassen die nur eine Richtung zu, nämlich am Ende muss ein positive Ergebnis und letzten endlich ein Auftrag/Bestellung heraus kommen. Zwar wird es von jeher ein bestreben sein, durch zielgerichtet Marketing ein höheren Umsatz zu erzielen, wobei es hier aber durchaus darauf ankommt wie diese Ziele auch in die Praxis erreicht werden können. Selbst der beste Verkäufer/Vertriebsmitarbeiter/Unternehmer wird nie eine Erfolgsquote von 100% erreichen. Oftmals sind die Quoten bedeutend geringer wobei in viele Branchen Quoten von 30 bis 40% durchaus an der Tagesordnung sind. Und selbst um diese zu erreichen bedarf es ein passende Konzept sowie eine möglichst durchdachte Arbeitsweise. Hier zählt vor allen jeden Interessent die Möglichkeit einzuräumen auch Nein zu sagen. Diese wird vielleicht seine Gründe haben warum er nicht zuschlägt und es ist oft sinnvoller irgendwann aufzuhören als weiterhin dauerhaft einzureden nur mit den Ziel den weich zu klopfen.

Als ich vor rund 20 Jahren im Vertrieb begonnen habe, dachte ich auch das ich nur lange genug auf die Leute einreden müsste um letzten endlich ein Auftrag zu verzeichnen. Dabei gab ich mir aufgrund von eigene Ehrgeiz nicht mit ein Nein zufrieden, sondern versuchte diese Leute ein paar Tag später nochmals zu kontaktieren in der Absicht jetzt ein erfolgreichen Anschluss bekommen zu können.

Es braucht wohl nur wenig Phantasie um den wirklichen Erfolg von so was vorher zusagen. Meist war diese verlorene Zeit und Mühe die ich besser in andere Aktionen investiert hätte. Zumindest wären die Chancen viele höher gewesen.

Daher könnt ich immer wieder kotz… wenn ich von irgendwelche selbsternannte Marketing Wunderleute höre, wie toll ihr System doch ist und ein Erfolgsquote von 80, 90 oder gar 100% versprochen wird. Das dahinter meist nur der Versuch steckt irgendwelche Anleitungen, Internet Portale oder Software an den Mann zu bringen muss ich nicht extra sagen.

Meist sind diese reißerischen Angebote auch dann noch überteuert weil der gleiche Inhalte meist nur für ein Bruchteil vom Betrag überall zu bekommen ist. Leider erkennen viele aber solche Angebot zu spät und sind dann meist ihr Geld los.

Ähnlich kritisch sollte man gegenüber viele eBooks sein. Zwar gibt es durchaus manche eBooks die wirklich ihr Geld wert sind, aber auch viele die außer eine Aneinanderreihung von bereits bekannten und meist kostenfrei erhältliche Informationen nichts neues präsentieren. Hierfür aber dann vielleicht 20, 30 oder gar 50 Euro zu blechen ist wohl eine Fehlinvestition die man sich ersparen sollte.

Neben meinen Blog gibt es durchaus eine Vielzahl an wirklich gute Kostenfreie Informationsquellen im Internet die durchaus durch eine hohe Qualität bestehen können. Selbst wenn diese mal auf einzelne kostenpflichtige Angebote verweisen, so ist dessen Inhalt meist von hohe Qualität und dadurch sein Preis durchaus wert.

Daher sollte keiner versuchen mit der Brechstangen Methode ans Marketing zu gehen, oder glaube alleine mit den Kauf von irgendwelche Tools ein wirklich tolle Marketing auf die Beine stellen zu können. Zwar werden meist ein paar Investitionen nötig sein, damit entsprechende Marketing Konzepte ein reale Chance auf Erfolg haben, aber hier sind die Kosten meist überschaubar und damit oft auch für den kleinen Geldbeutel erschwinglich.

Gute Informationen werden gesucht.

Beim Surfen im Internet erlebe ich folgende Phänomen. Zu praktisch jeden Thema gibt es eine Menge ein Seiten dazu wo mehr oder weniger ausführlich die gewünschte Informationen abrufbar sind. Einzige Unterschied dabei ist meist die Qualität der bereitgestellte Informationen. Viele Webmaster machen es sich einfach indem die bereits veröffentlichte Informationen einfach wiederholen. Vielleicht wird die Struktur von ein Artikel verändert, aber die Aussagekraft bleibt irgendwie gleich – von sehr gut bis mäßig informativ, je nach Ausgangsmaterial.

Zwar wird man diese Wiederholungen nie verhindern können, weil je nach gewählte Thematik die Nische auch recht beschränkt sein kann, so das es alleine an Fülle mangelt um vielleicht 100 oder mehr Artikel zu verfassen die bisher noch in keine ähnliche Form behandelt worden sind. Dies selbst ist überhaupt nicht tragisch vorausgesetzt solche Artikel besitzen noch was entscheidendes – nämlich die eigene Note.

Diese eigene Note kann in Form von eine eigene Meinung zum Thema oder auch durch die Benennung von eigene Praxiserfahrungen zu ein bestimmten Bereich. Überhaupt sind eigene Erfahrungsberichte durchaus ein gute Mittel um Leser an sich zu binden und um zusätzliche zu gewinnen.

Wer einfach nur Fakten runter spült egal wie gut diese genannt werden und keine eigene Note (Meinung/Ansichten) dazu schreibt, der wird zwar ein fachlich hochwertigen Präsenz erreichen die aber trotzdem wohl nie so erfolgreich werden kann wie andere Internet Präsenzen zum gleichen Thema. Warum? Nur ganz einfach weil diese trotz der fachlich hohe Qualität austauschbar sind. Es braucht nur ein andere zu geben der so ähnlich berichtet und schon besteht wenig Anlass für Besucher gerade eure Präsenz zu besuchen.

Wer hingegen durch eigene Erfahrungsberichte und persönliche Meinungen zu einen Thema in seine Arbeit integriert der erreicht durchaus eine Alleinstellungsmerkmal der hilfreich ist beim abgrenzen gegenüber andere.

Selbst bei ein hundertprozentige Fachpräsenz sollte die eigene Persönlichkeit ein wenig Einfluss haben. Diese Vorgehen wird von die Mehrheit der Besucher honoriert und zeigt sich in eine hohe Besuchertreue sowie in eine erhöhte Bereitschaft auf solche Artikel zu verlinken.

Beides ist die Grundlage von ein erfolgreichen Präsenz.

Marketing Instrumente und deren Nutzung

Wer sich tiefer gehend mit der Materie Marketing auseinander setzt wird früher oder später auf einen Begriff stoßen nämlich Marketing Instrumente. Viele Neulinge werden mit diesen Begriff nichts anfangen können und machen werden wohl möglich meinen das es sich hier um eine Musikkapelle der Marketing Fachleute handelt. Leider ist dies nicht ganz die Wahrheit, aber solche Marketing Instrumente haben durchaus ein essenziellen Wert für Marketing Fachleute.

Damit ihr schneller erkennen könnt was sich dahinter verbirgt zeige ich Euch folgenden Tabelle.

In diese Tabelle erkennt ihr die 4 Bereiche mit ihre Komponenten.

Produkt und Servicepolitik

Kontrahierungspolitik (Alles rund um Preise und Zahlungen)

Distributionspolitik

Kommunikationspolitik

Alle 4 Bereiche müssen Gleichberechtigt nebeneinander laufen und dies möglichst reibungslos. Nur dann kann am Ende ein Hauptziel von alle Marketing Maßnahmen erreicht werden, nämlich zufriedene Kunden die immer wieder gerne vorbei kommen sowie viel positive PR übers eigene Unternehmen.

Auch wenn die Marketingziele vielleicht ein wenig unterschiedlich gewichtet werden, letzten endlich kommt es auf diesen Punkt alleine an. Nur dann hat erfolgreiches Marketing sein Ziel erreicht und ist dann auch jeden Cent wert.

Manche werden jetzt sagen “das ist aber ein Menge an Anforderungen die wohl möglich nur selten einer auch in der Praxis umsetzen kann“.

Darauf kann es nur eine Antwort geben “entweder seit ihr bereit was zu arbeiten oder ihr lässt es einfach

Die Zeit wo mit halbherzige Lösungen noch entsprechend lang anhaltende Geschäfte getätigt werden konnten, sind schon längst vorbei. Wir haben nun mal die Situation wo es viele gleichwertige Angebote gibt und der Interessent die Qual der Wahl hat zu welchen Anbieter er/sie nun geht.

Dabei sind die Aufgaben gar nicht so viel wie es auf den ersten Anschein hat. Viele Aufgaben sind Selbstverständlichkeiten und durchaus einfach und ohne zusätzlichen Aufwand implantierbar.

Es kommt nur meist auf den Willen darauf an dies auch zu machen.

Geschäftsmodell Blog

Schon vielmals würde im Internet darüber diskutiert ob ein (oder mehrere) Blog(s) als Geschäftsmodell möglich wären. Genau so viele zum teil unterschiedliche Meinung gibt es zu diesen Thema. Von unmöglich, funktioniert ja eh nie zu ein klar doch dies machen doch andere auch unterscheiden sich die Meinungen hierzu. Ich will diese gesamt Komplex nicht noch mal aufrollen, aber ein paar Anregungen wiedergeben die meine Meinung nach wichtig sind damit ein Blog als Geschäftsmodell überhaupt funktionieren kann.

Gute Themenwahl ist die halbe Arbeit Wer wirklich was bewegen will auch in Bezug auf Einnahmen der muss hier besonders aufpassen. Ob nun ein breite Misch Blog oder eher ein Nischen Blog die bessere Wahl wäre, lässt sich nicht so einfach sagen. Beide Formen haben ihre Berechtigung und werden wenn gschickt gewählt und geführt sicherlich gute Chancen haben die gesetzte Ziele auch erreichen zu können.

Schreibe regelmäßig Zwar gibt es keine feste Regel wie oft ein neue Artikel veröffentlicht werden sollte, aber eine Regelmäßigkeit in Bezug auf Veröffentlichung muss es geben. Wir reden hier von ein Geschäft und nicht über ein Hobby wo wir je nach Gusto schalten und walten können. Ob jetzt jeden Tag ein oder mehrere Artikel erscheinen oder vielleicht nur alle paar Tage ein wirklich hochwertige Artikel erscheint ist zweitrangig. Wichtig ist nur das es keine große Lücken gibt. Dies betrifft auch die Urlaubszeit. Zwar kann man hier die Zahl der Artikel strecken, aber eine totale Einstellung über mehrere Wochen geht meist zu Lasten der Wirtschaftbasis.

Passende Vermarktungsmöglichkeiten nutzen Neben AdSense, Affiliate Marketing und Direktvermarktung gibt es eine breite Palette an Einnahmequellen die genutzt werden können. Neben den Vertrieb von eBooks können auch eigene Dienstleistungen oder der Verkauf von Produkte zusätzliche Einnahmen generieren. Oft ist diese Scheine auch ertragreiche als wenn man nur auf Refinanzierung durch Werbung baut.

Besonders wichtig – auf mehrere Einnahmequelle zu setzen.

Eigenvermarktung betreiben Oft wird diese Aspekt sträflich vernachlässigt. Zwar erscheinen wirklich tolle Artikel und auch die gewählte Möglichkeiten Einnahmen zu generieren sind gut gewählt worden. Nur was nützt dies alles wenn nicht genügend Besucher vorhanden sind?

Ohne ausreichende Eigenvermarktung funktioniert ein Blog Geschäftsmodell überhaupt nicht. Neben die klassischen Möglichkeiten bieten vor allen Soziale Netzwerke tolle Möglichkeiten entsprechende PR in eigene Sache zu machen. Gute Eigenvermarktung wird ein Großteil der aufgewendete Arbeitszeit in Anspruch nehmen aber von nichts kommt halt nunmal nichts. Auch Bloggen kann Arbeit sein

Neben diese Punkte gibt es sicherlich eine Vielzahl von andere Aspekte die Berücksichtigt werden müssen. Nur hier gibt es dann auch Unterschiede je nach gewählte Thematik und Einnahmemodell.

Zum Schluss noch ein Gedanke. Während manche mit ihren Blog den ein oder anderen Euro verdienen möchten, wird es auch die Blogger geben die aus ihren “Baby” (Blog) ein Kapitalismus freie Zone (Blog ohne irgendwelche Einnahmen) gestalten wollen. Diese Meinung sollte von jeden akzeptiert werden aber auch im Gegenzug sollten die Kapitalismus Verweigere andere tolerieren wenn sie eine andere Meinung haben. Dies gehört auch zu ein gute Blog Gemeinschaft dazu.

Ob und wie letzten endlich eure wirtschaftliche Erfolg sein wird, entscheidet neben die eigene Arbeit vor allen der Markt. Hier hat man weniger Einfluss auf deren Entwicklung aber wer mit ein qualitativen hochwertigen Blog unterwegs ist, der hat durchaus gute Chance entsprechende Einnahmen generieren zu können.

Winterspiele in Vancouver

Heute Abend werden die Olympische Winterspiele in Vancouver/Kanada eröffnet. Ob und wie viele Medaillen die deutsche Mannschaft nun bekommt werden wir erst am deren Schlussfeier wissen. Zwar hat Deutschland durchaus viele gute Sportler die auch für eine Medaille immer gut sind, aber die Konkurrenz schläft nunmal auch nicht. Es kommt auch auf die Tagesform an und ein Quäntchen Glück gehört auch dazu.


Während wir hier noch frieren haben die es in Vancouver viel zu warm. Tagestemperaturen von bis zu 15 Grad plus und eine Menge Regen im Januar bereiten die Verantwortlichen doch viel Kopfzerbrechen. Ich erinnere mich aber noch an die Winterspiel 1980 in Lake Placid/USA. Auch da gab es wenig Schnee aber trotzdem lief alles weitgehend rund. Ich glaube auch das diesmal alles rund laufen wird, trotz milde Temperaturen.

Wer nicht warten kann bis die Spiel eröffnet sind, der kann folgende Video wo die Eröffnung schon vorweg genommen wird mal anschauen.

Bekanntermasse bewirbt sich München für die Winterspiele 2018. Im Gegensatz zu die bayerischen Medien die München schon als Sieger sehen, bin ich ein wenig skeptischer. München hat zwar durchaus Chancen die Spiele zu bekommen aber noch ist nichts entschieden. Erst im Jahre 2012 wird die Entscheidung bekanntgegeben wer die Winterspiele 2018 wirklich bekommt.

Bis dahin heißt es auf den Boden bleiben und die Erwartungen nicht zu hoch schrauben. Sicherlich kann man es München gönnen, nur würde ich nicht zu sicher sein, weil sonst die Enttäuschung vielleicht zu Groß sein kann.

Gespannt bin ich auch wie die Österreicher abschneiden werden.

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