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Ausweg aus die Krise heißt Anpacken

wirtschaftswunder1 Zur Zeit hören wir überall von die Krise und wie schlecht es uns alle geht und vor allen wie schlecht es uns demnächst alle gehen wird. Nur mit diese ewige schlechte Nachrichten stumpfen wir auch langsam alle ab. Wenn fast jeden Tag Meldungen kommen wie schlecht es uns bald alle ergehen wird, ist diese auch zum teil verständlich. Was aber in unsere gesamte Gesellschaft zum teil fehlt ist ein gleichwertigen Einsatz über Möglichkeiten wie wir alle aus diese Krise wieder heraus kommen können.

Uns fehlt alle ein “wir packen es Gefühl”

Nach den 2 Weltkrieg ging ein Ruck durch unsere Gesellschaft. Obwohl Deutschland als besiegte es sicherlich schwer hatten, lautet bei jeden die Devise wir packen jetzt alle an. Sicherlich hat es auch Jahren gedauert bis die erste Erfolg sichtbar waren aber spätestens ab die 50er gibt es Jahr für Jahr wieder aufwärts.  Zum Beginn der 60er war Deutschland wieder ganz vorne dabei im Rennen.

Wie würde dies aber erreicht?



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Neben viele äußere Einflüsse vor allen durch ein gemeinsame anpacken von jeden. Egal welche Arbeit es war jeder packte mit an. Dabei war um 1950 eine Arbeitszeit von 50 Stunden pro Woche ganz normal. Auch die Bezahlung war auch in Bezug auf die Preise nicht gerade eine Wucht.(Stundenlöhne um 1955 lagen in weiten teile mit Werten bei knapp 1 DM pro Stunde) Sicherlich gab es vieles zu kaufen und es würde auch gekauft, aber die Leute waren insgesamt mit weniger zufrieden.

Sicherlich haben sich die Zeiten verändert und manche Luxus von damals ist heute ein absolute Muss. Trotzdem haben viele heute ein recht hohe Anspruchsdenken was alles unbedingt benötigt wird. Dabei verkennen viele das manche vermeintlich unentbehrliches eigentlich verzichtbar wäre ohne Abstriche bei der Lebensqualität.

Ich erkenne in mein bisherigen Arbeitsleben das zwar viele recht hohe Ansprüche an das was ein Job Ihnen bringen sollte, aber wenn man fragt was die bereit wären dafür zu geben kommt oft nur wenig.

Zuverlässigkeit und fachliche Wissen ist sicherlich schön, aber eigentlich nur eine Selbstverständlichkeit die jeder erbringen müsste. Hiermit kann keiner mehr punkten, da muss schon mehr kommen!

Ich hoffe mit diesen Gedanken euch dazu anregen, vermehrt über eure eigene Anteil an diese Gesellschaft zu überdenken und nicht immer nur auf andere zu schauen. Sicherlich gibt es äußere Einwirkungen auf den keine ein Einfluss hat, aber oft werden solche Aspekte als alleinige Grund gesehen warum es bei einem selber nicht wie gewünscht läuft.

Ich habe schon recht früh im mein Berufsleben erkannt das es vor allen auf die eigene Leistung ankommt wenn man voran kommen will. Ich würde diese Anteil der eigene Leistung mit rund 80% beziffern. Somit sind es nicht die andere die über Erfolg oder kein Erfolg entscheiden, sondern zum große teil haben wir es alles selber in der Hand was wir aus unseren Leben machen.

John F. Kennedy sagte mal

“Frage nicht was dein Land für dich tun kann, sondern was du für dein Land machen kannst”


Ich finde diesen Satz auch noch heute Relevant.

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