Netwege.de

Meine Sicht auf Kommunikation, Marketing und Netzwelten

 
 
 
 

Hotspots – Deine Erfahrungen

hotspot Wer beruflich viel Unterwegs ist, wird auch nicht darum vorbei kommen auch von Unterwegs aufs Internet zurückgreifen zu müssen um notwendige Arbeiten zu erledigen. Neben die Möglichkeit mit Hilfe von ein Surf Stick ins Internet zu gehen, gibt es auch eine weiter Alternative, nämlich Hotspots. Diese sind vereinfacht gesagt öffentlich zugängliche WLANs die meist in Cafes und andere gastronomischen Betriebe vorhanden sind. Hier kann dann jeder mit ein Notebook oder ein Internet fähigen Handy Online gehen, und so wohl seine Emails abrufen als auch andere Arbeiten im Internet von Unterwegs erledigen.

Kosten

Größte Anbieter von Hotspots in Deutschland ist T Home. Hier haben die Nutzer von Top Internet Pakete meist ein Flatrate für deren Nutzung. Im Gegenzug muss aber ein Top DSL Paket für Zuhause vorhanden sein, der mit rund €50 auch nicht gerade billig ist. Sicherlich gibt es hier auch ein 16 000 DSL Anschluss, aber diese nützt euch wenig wenn eure Leitung keine so hohe Datenrate zulässt.

Wer so ein Flatrate nicht hat muss mit Kosten zwischen 1,50 und bis zur 4 Euro pro Stunde rechen. Wer selber mal von Unterwegs gearbeitet hat, der hat es schon erlebt wie schnell ein Stunde vorbei sein kann.

Erstaunlich ist die Tatsache das im Ausland viele Hotspots kostenfrei sind, egal wie lange diese genutzt werden. Die Kosten für die Einrichtung von ein Hotspot, liegen mit rund €300 im recht erträglichen Rahmen und auch ein DSL Flatrate ist recht preiswert. Daher verstehe ich ehrlich gesagt nicht den Zwang hierfür zusätzliche Kosten von den Gästen zu verlangen. Wer in ein Cafe länger am hauseigenen Hotspot arbeitet, wird dann sicherlich auch ein zweiten Cafe oder ein kleine Zwischenmahlzeit einnehmen so das hier auch die Umsatz stimmen wird.

Nutzung in die Praxis

Meine bisherige Erfahrungen sind zumindest in ihre Nutzung recht gut. Die vorhandene Datenraten sind vollkommen ausreichend um alle notwendige arbeiten die Unterwegs anfallen auch zu erledigen. Sogar ein Online Spiel ist möglich, solange euren Notebook hierfür ausreichende Power hat.

Fazit

Hotspots sind eine gute Alternative fürs arbeiten von unterwegs. Einzig die doch recht hohe Kosten sind eine Hemmschuh für deren weitere Verbreiterungen. Hier sollte aber die Betreiber überlegen ob nicht eine kostenfreie Nutzung letzten endlich mehr bringen würde, als ein starre festhalten an Nutzungskosten für solche Internet Zugänge für Unterwegs.

Ähnliche Artikel

2 Responses to “Hotspots – Deine Erfahrungen”

  1. 1
    nastorseriessix:

    Ich habe DSL 16.000 Plus von der Telekom und darin enthalten ist eine Flatrate für alle Hotspots Deutschlandweit, also ich zahle NIX drauf!

    Die Verbindungen sind über iPodtouch und Macbook sehr gut wie ich bisher schon mehrfach testen konnte, aber bisher nur in meiner eigenen Stadt.

  2. 2
    Trendy:

    Bis dato habe ich erst einen Hotspot in einem Hotel genutzt. Ich war dort für eine Woche und musste leider gleich für einen Monat bezahlen, weil das unterm Strich günstiger war als für jeweils einen Tag. Schade. Aber vielleicht lassen sich die ja noch was einfallen und es wird mit der Zeit nutzbarer aus Kostensicht.

Posting gefällt?

Hinterlasse ein Kommentar. Bitte beachten - Kommentare können auf Do Follow gesetzt werden.Reine Werbelinks werden umgehend gelöscht. Bitte die Nettiquette beachten.

Neuste Artikel

Letzte Kommentare

  • Rene: Das Web 2.0 ist noch lange nicht am Ende. Erst wird noch das mobile Web 2.0 zum Massenmarkt. 17. Juli 2010
  • Dennis: Hiermit hinterlasse ich einen gehaltsschwangeren Kommentar. 6. Juli 2010
  • Frank Hima: Das Web 2.0 ist sicherlich noch lange nicht am Ende! Das Mitmach-Web wird doch langsam erst... 4. Juli 2010
  • Klaas Maurer: für mich ist 2.0 noch lange nicht am ende. Wir stecken gerade erst mal richtig drin. Web... 19. Juni 2010
  • Johanna: Erlaube mir, noch um INFO und NAME zu ergänzen. Aber es ist doch so: auch wenn ursprünglich... 16. Juni 2010
  • Akascha: wie wäre es mit Akascha, Nefmerasis, Alucard (dracula rückwärts), Lakischa, draconis,... 16. Juni 2010
  • Glenn: was ist denn web 3.0 überhaupt??? bevor das nicht klar definiert ist, sind wir noch lange bei 2.0 8. Juni 2010
  • Adrian: Guten Abend, alle o. g. Tools habe ich von Zeit zu Zeit genutzt und keiner konnte mir die Daten... 23. Mai 2010

Archive