Wie wertvoll sind Newsletter ?
Newsletter, also von Unternehmen bereit gestellte regelmäßig versendete Emails die mehr oder weniger umfangreich über ein Thema oder Unternehmen berichten kennen wir alle. Viele von uns erhalten auf eigene Wunsch eine Menge solche Newslettern. Vorteil hierbei ist die Tatsache das diese im Gegensatz zu andere Möglichkeiten der Präsentation vor allen in die Verteilung besonders preiswert sind. Ob diese nun an 1000 oder gar 100 000 Lesern verteilt wird, ist zumindest auf die Kostenseite vom Vertrieb gleich. Hier liegt ein entscheidende Vorteil von diese Medium. Leider verschenken viele Versender eine menge an Potenzial weil hier nicht sorgfältig genug auf die Wünsche und Bedürfnisse der Empfänger eingegangen wird.
Ein gute Newsletter sollte nie langweilig sein Empfänger sind zwar an Informationen durchaus interessiert. Nur nimmt sich keiner zu viel Zeit diese in alle Ausführlichkeit zu lesen. Oft scannen die Leser kurz die Überschriften und wenn hier nichts von Interesse ist, wird so ein Newsletter recht schnell beiseite gelegt.
Newsletter muss immer aktuell sein Empfehlungen für Weihnachtsgeschenke sollten in November und Dezember vermittelt werden. Wer erst ein Tag vor Heiligabend damit beginnt verschenkt ein Menge an Potenzial.
Nicht nur stupide Produktverkauf Sicherlich wollen ein Vielzahl von Unternehmen zusätzlichen Umsatz machen. Dies ist durchaus legitim. Wer aber nur ein Sammelsurium von Produktbeschreibungen zum alleinigen Inhalt hat, der darf sich nicht wundern wenn hier wenig Interesse vorhanden ist so was zu abonnieren.
Regelmäßig versenden Empfänger gewöhnen sich recht schnell an eine gewisse Regelmäßigkeit. Ein einmal gefundene Rhythmus sollte weitgehend eingehalten werden.
Nur schreiben wenn ihr auch was zum sagen habt Nichts ist schlimmer wie ein lieblos zusammengeschriebene Newsletter ohne wirklichen Inhalt. Sollte mal ausnahmsweise nichts vorhanden sein worüber es sich lohne würde zu schreiben, dann lässt man es einfach.
Rechtliche Vorgaben einhalten Ein Newsletter muss ein vollständige Impressum vorweisen woraus sich der Versender ableiten lässt. Diese unterscheidet Ihm von unerwünschten Spam Mails. Auch muss ein leicht zu bedienende Abmeldelink vorhanden sein. Wer weiß wie die persönliche Interessen sich im Laufe der Zeit verändern?
Zum Schluss noch was. Die Öffnungsquoten schwanken zum teil enorm. Von praktisch Null bis zu 90% ist alles zu finden. Ein gut gemachte Newsletter wird von 40 bis 70% der Empfänger geöffnet. Hiervon wird rund jeder 3 auf vorhanden Links klicken.
Gut umgesetzt kann gesagt werden das zwischen 10 und 20% der Empfänger auch was kaufen werden. Diese Quote ist im Vergleich zu andere Formen immer noch recht hoch anzusehen.
Wichtig ist nur ein wirklich gut gemachte und umgesetzte Newsletter zu kreieren wo es gerade zu schmerzen müsste diesen ungeöffnet zu löschen.



