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IPad – Ein Rechner für die ältere werdende Generation?

Quelle AppleAm Mittwoch war es mal wieder soweit, Apple zeigte mit viel Tam Tam ihr neueste Errungenschaft names IPad. Diese ist vereinfacht gesagt ein übergroße IPhone mit denen Bilder, Spiele, EBooks, Online Zeitungen und auch wer hätte das gedacht im Internet gesurft werden kann :) Auf diese Entwicklung haben viele gewartet und wenn auch Apple wieder nicht als erste Hersteller mit so eine Technik auf den Markt ist, so darf sicherlich darauf gewettet werden das Apple hier wieder ein neuen Verkaufsrenner an den Start hat.


Mitte 2010 soll es den IPad in Europa für rund 500 Euro geben.

Da Apple vor allen auf Junge, trendiger Käufer setzt, könnte es durchaus sein das hier vor allen die älteren zuschlagen werden, weil Bedienungstechnisch hier sicherlich ein Gerät für absolute “Dummies” erfunden würde. Keine nervige Tastatur und Touchpad oder Trackball, sondern eine bedienung die auch mit “Wurstfinger” möglich ist.

Hinzu kommt das ein flotte Prozessor vorhanden ist, sowie die einfache Möglichkeit mobil und jederzeit ins Netz zu gehen. So ein Easy Rechner ist sicherlich der Traum von viele Einsteiger die bisher noch Probleme mit Computern hatten.

Daher glaube ich durchaus das unter den IPad Käufer auch viele Neulinge sein werden, was auch an die moderate Preisgestaltung liegt. Für 500 Euro bekommt man gerade ein einigermaßen vernüftigen Notebook und hier ein wahre Multikönner der dies und noch viel mehr beherrscht.

Wie ist eure Meinung zum IPad?

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5 Responses to “IPad – Ein Rechner für die ältere werdende Generation?”

  1. 1
    Kreuzfahrtinspektor:

    “weil Bedienungstechnisch hier sicherlich ein Gerät für absolute “Dummies” erfunden würde”

    Ich würde es eher so sehen das in der Vergangenheit eher nur Geräte für Techies erfunden wurden. Jetzt lässt Apple alles weg was man nicht braucht (wozu Klappfunktion, Tastatur, Monitor, schweres Betriebssystem), und lässt einfach das nutzen was man braucht und machen möchte. Beim Zeitung lesen ist es ja auch normal das man die nicht erst aus nem aufschliessbaren Schrank holen muss, sich dafür in ein anderes Zimmer bewegen muss, erstmal 2qm Platz braucht (ok, braucht man für ne Zeitung auch) oder irgendwas installieren müsste.

    Natürlich ist noch nicht alles beim iPad perfekt, aber Radios waren das auch nicht von Anfang an, aber erfüllten mmer ihren Zweck.

  2. 2
    UschaSu:

    Sieht schon schick aus, das Teil, und nicht nur das. Aber …

    … jetzt sprech ich mal für die Generation 50 plus: Ich habe mir gerade einen Archos 650 MP3-Player, also einen Vertreter der vorigen Generation, gekauft, unter anderem deshalb, weil ich da nicht ständig mit Wurstfingern drauf rumwischen muss, sondern Tasten, und für die Tastatur einen Stick, zur Verfügung habe.

    Dass die meisten e-Reader und Konsorten keine Klappe haben, empfinde ich auch nicht nur als Vorteil (klar, sie werden dadurch leichter und flacher), denn damit fehlt gerade bei Geräten, die für den mobilen Einsatz gedacht sind, der eingebaute Displayschutz.

    Dabei bin ich ein Techie.

    Der ältere Nicht-Techie dürfte hingegen länger als die junge Generation an alten Medien und lieb gewordenen Gewohnheiten festhalten. Der nimmt sich zum Lesen im Wartezimmer eher das gute, alte Taschenbuch mit, anstatt ein Gerät zu kaufen, mit dem man auch noch spielen und im Internet surfen könnte – was er aber schon am heimischen Rechner kaum tut …

  3. 3
    Simone:

    Ja gut, wer braucht denn schon als Person im fortgeschrittenen Alter Flashinhalte. Ebenso ist Videotelefonie sicher nicht bekannt und zahlreiche weitere Geräte will man sicher nicht an das iPad anschließen. Aber man kann es so schön anfassen und alles ist einfach und greifbar beschrieben. Deswegen würde ich es auch meinem Opa schenken, jedoch nicht meinem Freund. Verkehrte Welt.

  4. 4
    Peter:

    @Simone,

    Ich könnt mir durchaus vorstellen das manche Ältere auf so ein IPad abfahren würden.

  5. 5
    UschaSu:

    @Simone
    Flashinhalte? Dazu gehören z.B. Videos. Deren Zahl auf Youtube, Vimeo, Blip etc. wächst täglich, die Fülle des Angebots umfasst Filmclips, Musik, Interviews, ganze Vorlesungsreihen und vieles mehr – da ist für jedes Interesse was dabei. Und natürlich die Archive der klassischen TV-Sender. Aus alledem lässt sich schon jetzt ein individuelles Unterhaltungsprogramm zusammenstellen, vorausgesetzt, dass Datenübertragungsrate und Prozessor-Power mitspielen. Je besser “Empfangsqualität” und Bedienungskomfort, desto mehr dürfte gerade dieser Teil des Web von Nicht-Techies, ob Teenie oder 50 plus, genutzt werden.

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