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	<title>Netwege.de &#187; Bloggen</title>
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	<description>Meine Sicht auf Kommunikation, Marketing und Netzwelten</description>
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		<title>Geschäftsmodell Blog</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Feb 2010 08:00:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Schon vielmals würde im Internet darüber diskutiert ob ein (oder mehrere) Blog(s) als Geschäftsmodell möglich wären. Genau so viele zum teil unterschiedliche Meinung gibt es zu diesen Thema. Von unmöglich, funktioniert ja eh nie zu ein klar doch dies machen doch andere auch unterscheiden sich die Meinungen hierzu. Ich will diese gesamt Komplex nicht noch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schon vielmals würde im Internet darüber diskutiert ob ein (<em>oder mehrere</em>) Blog(<em>s</em>) als Geschäftsmodell möglich wären. Genau so viele zum teil unterschiedliche Meinung gibt es zu diesen Thema. Von unmöglich, funktioniert ja eh nie zu ein klar doch dies machen doch andere auch unterscheiden sich die Meinungen hierzu. Ich will diese gesamt Komplex nicht noch mal aufrollen, aber ein paar Anregungen wiedergeben die meine Meinung nach wichtig sind damit ein Blog als Geschäftsmodell überhaupt funktionieren kann.</p>
<p><strong>Gute Themenwahl ist die halbe Arbeit</strong> Wer wirklich was bewegen will auch in Bezug auf Einnahmen der muss hier besonders aufpassen. Ob nun ein breite Misch Blog oder eher ein Nischen Blog die bessere Wahl wäre, lässt sich nicht so einfach sagen. Beide Formen haben ihre Berechtigung und werden wenn gschickt gewählt und geführt sicherlich gute Chancen haben die gesetzte Ziele auch erreichen zu können.</p>
<p><strong>Schreibe regelmäßig</strong> Zwar gibt es keine feste Regel wie oft ein neue Artikel veröffentlicht werden sollte, aber eine Regelmäßigkeit in Bezug auf Veröffentlichung muss es geben. Wir reden hier von ein Geschäft und nicht über ein Hobby wo wir je nach Gusto schalten und walten können. Ob jetzt jeden Tag ein oder mehrere Artikel erscheinen oder vielleicht nur alle paar Tage ein wirklich hochwertige Artikel erscheint ist zweitrangig. Wichtig ist nur das es keine große Lücken gibt. Dies betrifft auch die Urlaubszeit. Zwar kann man hier die Zahl der Artikel strecken, aber eine totale Einstellung über mehrere Wochen geht meist zu Lasten der Wirtschaftbasis.</p>
<p><strong>Passende Vermarktungsmöglichkeiten nutzen</strong> Neben AdSense, Affiliate Marketing und Direktvermarktung gibt es eine breite Palette an Einnahmequellen die genutzt werden können. Neben den Vertrieb von eBooks können auch eigene Dienstleistungen oder der Verkauf von Produkte zusätzliche Einnahmen generieren. Oft ist diese Scheine auch ertragreiche als wenn man nur auf Refinanzierung durch Werbung baut.</p>
<p>Besonders wichtig &#8211; auf mehrere Einnahmequelle zu setzen.</p>
<p><strong> Eigenvermarktung betreiben</strong> Oft wird diese Aspekt sträflich vernachlässigt. Zwar erscheinen wirklich tolle Artikel und auch die gewählte Möglichkeiten Einnahmen zu generieren sind gut gewählt worden. Nur was nützt dies alles wenn nicht genügend Besucher vorhanden sind?</p>
<p>Ohne ausreichende Eigenvermarktung funktioniert ein Blog Geschäftsmodell überhaupt nicht. Neben die klassischen Möglichkeiten bieten vor allen Soziale Netzwerke tolle Möglichkeiten entsprechende PR in eigene Sache zu machen. Gute Eigenvermarktung wird ein Großteil der aufgewendete Arbeitszeit in Anspruch nehmen aber von nichts kommt halt nunmal nichts. <strong><em>Auch Bloggen kann Arbeit sein</em></strong></p>
<p>Neben diese Punkte gibt es sicherlich eine Vielzahl von andere Aspekte die Berücksichtigt werden müssen. Nur hier gibt es dann auch Unterschiede je nach gewählte Thematik und Einnahmemodell.</p>
<p><strong><em>Zum Schluss noch ein Gedanke.</em></strong> Während manche mit ihren Blog den ein oder anderen Euro verdienen möchten, wird es auch die Blogger geben die aus ihren &#8220;<em>Baby</em>&#8221; (<em>Blog</em>) ein Kapitalismus freie Zone (<em>Blog ohne irgendwelche Einnahmen</em>) gestalten wollen. Diese Meinung sollte von jeden akzeptiert werden aber auch im Gegenzug sollten die Kapitalismus Verweigere andere tolerieren wenn sie eine andere Meinung haben. Dies gehört auch zu ein gute Blog Gemeinschaft dazu.</p>
<p>Ob und wie letzten endlich eure wirtschaftliche Erfolg sein wird, entscheidet neben die eigene Arbeit vor allen der Markt. Hier hat man weniger Einfluss auf deren Entwicklung aber wer mit ein qualitativen hochwertigen Blog unterwegs ist, der hat durchaus gute Chance entsprechende Einnahmen generieren zu können.</p>
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		<title>Wie viel ist dir dein Blog Wert?</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Feb 2010 10:00:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im folgende Artikel von Tanja nimmt sie die Thematik eigene Wertschätzung von eigenen Blog recht gut auf. Die reichlich vorhandene Kommentare zeigen ein einheitlichen Bild. Viele Blogger sind sich durchaus bewusst das ihr Blog auch in Bezug auf Marketing Aspekte durchaus eine gewisse Wertigkeit besitzt. Nur Frage ich mich ehrlich gesagt warum so viele ihren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im <a href="http://www.crazytoast.de/2010/02/geschaeftsideen-fuer-blogs/appell-an-die-eigene-wertschaetzung-blogartikel-als-marketingmassnahme.html"><span style="color: #ff0000;">folgende Artikel von Tanja</span> </a>nimmt sie die Thematik eigene Wertschätzung von eigenen Blog recht gut auf. Die reichlich vorhandene Kommentare zeigen ein einheitlichen Bild. Viele Blogger sind sich durchaus bewusst das ihr Blog auch in Bezug auf Marketing Aspekte durchaus eine gewisse Wertigkeit besitzt.</p>
<p><strong>Nur Frage ich mich ehrlich gesagt warum so viele ihren Blog unter Wert verkaufen?</strong></p>
<p>Ich kenne eine Menge gut geführten Blog die durchaus auch ein guten Bestand an Leser vorweisen können. Trotzdem werden hier Werbeplätze für ein Butterbrot verhökert nur um ja vielleicht den ein oder anderen Euro an Einnahmen zu erhaschen.</p>
<p>Sicherlich bewegt man sich hier auf ein schmalen Grat. Wer zu viel verlangt der wird wohl möglich gar keine Werbeplätze vermieten bzw. entsprechende Artikel schreiben können. Schon alleine weil potenzielle Kunden es gewöhnt sind das solche entsprechende Werbeplätze schon für ein paar Euro zu bekommen sind.</p>
<p>Daher ist eigentlich jeder Blogger aufgerufen sich ernsthafte Gedanken über seine Werbepreise zu machen. Bedenken sollte ihr immer folgende Tatsache.</p>
<p>Ein einmalige Anzeige in eine Zeitung kostet in vernünftige Größe mindestens 100 Euro. Nachdem die Zeitung gelesen ist, verschwindet diese und damit auch alle entsprechende Anzeigen wohl für immer aus dem Gedächtnis der Leute.</p>
<p>Eine Blog Werbung erscheint mindestens 1 Monat lang und kann wenn im Form von eine Artikel durchaus jahrelang vorhanden sein. Da braucht man sich nicht lange zu überlegen welche Werbe Form eine höhere Wertigkeit hat.</p>
<p>Daher sollte jeder Blogger sich ernsthafte Gedanken machen über seine Preisgestaltung. Ich habe meine Preise entsprechend neu angepasst und glaube durchaus das ich nicht übertreibe. Zwar habe ich bisher noch wenig Angebote bekommen, aber deswegen lasse ich mich nicht entmutigen. Lieber lasse ich keine Werbung erscheinen als wenn ich mich unter Wert verkaufe.</p>
<p style="padding-left: 90px;"><strong>Vielleicht sollten andere mal darüber nachdenken.</strong></p>
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		<title>Kann ein Themenbereich schon überlaufen sein?</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Feb 2010 08:40:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Jeder der ein neuen Fachblog startet, ist zuerst auf der Suche nach ein möglichst passende Thema über den er/sie dann im Laufe der Zeit ein möglichst lesenswerten Blog aufbauen kann. Gerade diese Punkt ist besonders wichtig weil einmal hier begangene Fehler wohl nicht so einfach im nachhinein revidiert werden können. Da sollte besonders gut auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jeder der ein neuen Fachblog startet, ist zuerst auf der Suche nach ein möglichst passende Thema über den er/sie dann im Laufe der Zeit ein möglichst lesenswerten Blog aufbauen kann. Gerade diese Punkt ist besonders wichtig weil einmal hier begangene Fehler wohl nicht so einfach im nachhinein revidiert werden können. Da sollte besonders gut auf folgende Punkt geachtet werden.</p>
<p><strong>Liegt mir diese Thema überhaupt?</strong></p>
<p>Am einfachsten funktioniert Bloggen wenn ihr über ein Thema berichtet die euch auch interessiert. Dies erleichtert die Arbeit an gute Artikel und sorgt für ein langanhaltende Erfolg. Wer nur über ein Thema Bloggt weil er meint hiermit eine Menge Geld verdienen zu können, der wird alle Voraussicht irgendwann scheitern.</p>
<p><strong> Gibt es genügend Potenzial an Lesern?</strong></p>
<p>Zu praktisch jeden Thema wird es ein genügend großen Anzahl an potenzielle Leser geben, ausgenommen ihr berichtet gerade über absolute Randthemen z.B Sibirische Hirschhornkäfer (<em>die gibt es wirklich</em> <img src='http://www.netwege.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  )</p>
<p><strong> Neben diese Aspekte kommt aber oft die Frage auf ob nicht bestimmten Themen schon überlaufen sind?</strong></p>
<p>Grundsätzlich kann gesagt werden das kein Thema überlaufen sein kann. Selbst in bereits gut besetze Themenfelder starten (<em>z.B Geld verdienen im Internet, SEO oder Online Marketing</em>) kann durchaus mit ein vollkommen neuen Blog erfolgreich werden. Dies gilt auch bei der Höhe der monatliche Einnahmen.</p>
<p>Nur wird es gerade in solche Themen wohl nur möglich sein mit ein wirklich absoluten Top Blog bestehen zu können. Schon alleine weil die Konkurrenz schon sehr hoch ist in so ein Bereich. Mit Top Blog meine ich ein wirklich erstklassige Blog und nicht nur ein guten Blog.</p>
<p>In andere Bereiche wo die Konkurrenz noch nicht so hoch ist, wird es bedeutend einfacher. Dies heißt nicht im Umkehrschluss das da Mittelmaß ausreicht sondern das, die Chance hier viel Größer sind die erwünschte Ziele auch erreichen zu können.</p>
<p>Fragt mich einer &#8220;<em>über welchen Thema sollte ich Bloggen?</em>&#8221; dann kann ich nur antworten &#8220;<em>über Themen die dir interessieren und zumindest eine gewisse Anzahl an andere Leute auch. Diese müssen nicht die Mainstream Themen sein über den jeder berichtet, oft sind vermeintliche Nischenthemen die bessere Wahl</em>&#8221;</p>
<p>Wie gesagt das ist aber nur meine Meinung. Andere sehen die Sache vielleicht ein wenig anders und sollten es dann vielleicht auch mal so probieren.</p>
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		<title>Kostenpflichtige Themes &#8211; die bessere Lösung?</title>
		<link>http://www.netwege.de/2010/02/09/kostenpflichtige-themes-die-bessere-loesung/</link>
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		<pubDate>Tue, 09 Feb 2010 11:00:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Da ich eh auf der Suche nach ein neuen Theme für mein 2 Blog, schaue ich mir ja verstärkt an welche Themes es so auf den Markt gibt. Zu einem gibt es eine Vielzahl an kostenlose Themes für WordPress. Wie viele es nun genau sind, kann auch ich nicht sagen aber das deren Zahl bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da ich eh auf der Suche nach ein neuen Theme für mein 2 Blog, schaue ich mir ja verstärkt an welche Themes es so auf den Markt gibt. Zu einem gibt es eine Vielzahl an kostenlose Themes für WordPress. Wie viele es nun genau sind, kann auch ich nicht sagen aber das deren Zahl bei ein paar tausend liegt wird schon eh der Fall sein. Solche kostenlose Themes bieten die gute Möglichkeit ohne irgendwelche zusätzliche Kosten ein eigenen Blog zu starten.</p>
<p>Hier gibt es auch schon sehr ansprechende Themes die auch über manche zusätzliche Funktionen verfügen die je nach gewünschte Darstellungsart durchaus eine gewisse Alleinstellungsmerkmal bringen können. Problematisch bei solche kostenlose Themes ist der meist lückenhafte Support. Zwar können solche Themes vielleicht sogar total verändert werden, aber hierfür muss man sich schon gut im Bereich Webdesign und vor allen mit CSS auskennen.</p>
<p>Wer diese Fähigkeiten nicht besitzt der kann sich auch von ein Profi so ein Theme überarbeiten lassen. Nur hier kommt wieder die Kostenfrage auf einem zu. Ein gute Webdesigner wird meist so 50 Euro pro Stunde in Rechnung stellen und so kommen je nach Aufwand für solche Überarbeitungen Summen zwischen 250 und 500 Euro zusammen. Vorteil hierbei wäre aber das ihr ein wirklich einzigartigen Theme (<em>Design</em>) hat die auch in alle Aspekte eure Wünsche entspricht.</p>
<p>Ein ähnliche Kostenrahmen wäre bei ein vollkommen von Grund auf neu erstellten Theme in Rechnung gestellt. Ernsthafte Angebote von gute Designer werden in solche Preisklassen liegen. Umsonst gibt es halt nichts.</p>
<p>Ein weitere Lösung wäre der Kauf von ein kostenpflichtigen Theme. Diese gibt es zu Preise ab 50 Euro, wobei auch hier eine große Bandbreite nach oben offen bleibt.</p>
<p>Vorteil von solche Themes ist die Tatsache das nicht jeder Hins und Kunz so ein Theme verwendet, schließlich wollen viele Blogger kein Geld für ein Theme ausgeben. Somit steigen die Chance eine gewisse Einzigartigkeit in Bezug auf Design zu erreichen.</p>
<p>Weiterhin bieten solche kostenpflichtige Lösung meist ein gute Support der durchaus hilfreich sein kann wenn einzelne Anpassungen notwendig sind. Gute Lösungen innerhalb diese Bereich bieten eine nahezu unendliche Möglichkeit der individuelle Anpassung durch einbinden von eigene Logos, andere Header, Farben sowie ein breit gefächerte Möglichkeit in Bezug auf Seiten und Blog Gestaltung. Hier kann jeder sein Blog &#8220;<em>selber stricken</em>&#8220;.</p>
<p><strong>Welche Lösung ist nun besser?</strong></p>
<p>Diese Frage kann man nicht so ohne weiteres beantworten. Wer erstmals ein Blog startet und vielleicht nicht genau weiß wie lange er/sie diesen auch betreiben wird, ist mit ein kostenlose Theme meist gut bedient. Schließlich kann man diese auch später noch weiter optimieren um eine gewisse Eigenständigkeit zu erreichen. Vorteil zum Beginn wäre das hier kein Geld zusätzlich ausgeben wird.</p>
<p>Kostenpflichtige Lösung egal ob nun als Kauflösung oder individuelle im Auftrag gegeben bieten die tolle Möglichkeit sein Blog soweit anpassen zu können wie die eigene Wünsche es wollen. Auch die Tatsache das wohl kein andere mit den gleichen Design bloggt, spricht durchaus für diese Lösung.</p>
<p>Wer wirklich proffesionelle bloggen will und wohl auch gute Einnahmen generieren will, der wird um so eine kostenpflichtige Lösung wohl nicht umherkommen. Einzig Ausnahme die eigene Fähigkeiten reichen aus ein kostenlosen Theme so weit verändern zu können das hieraus was wirklich Einzigartiges entstehen kann.</p>
<p>Ich kenne eigentlich kein Profi Blogger der mit eine kostenlose Lösung unterwegs ist.</p>
<p style="padding-left: 180px;"><strong>Wie ist eure Meinung dazu?</strong></p>
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		<title>Katzen Content als Erfolgsgarantie?</title>
		<link>http://www.netwege.de/2010/02/08/katzen-content-als-erfolgsgarantie/</link>
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		<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 07:00:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Rein private Blogs die eigentlich nur um die eigene tägliche Erlebnisse von sich selber und die Familie handeln werden gerne auch mit ein wenig Schadenfreude als Katzen Content bezeichnet. Diese Titel geht vor allen auf die Tatsache zurück das es solche Blogs wohl Querbeet über alle möglichen Themen berichtet werden und hier vor allen über [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.netwege.de/wp-content/uploads/2010/02/katzenbabys.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-10983" title="katzenbabys" src="http://www.netwege.de/wp-content/uploads/2010/02/katzenbabys-300x222.jpg" alt="" width="300" height="222" /></a> Rein private Blogs die eigentlich nur um die eigene tägliche Erlebnisse von sich selber und die Familie handeln werden gerne auch mit ein wenig Schadenfreude als <strong>Katzen Content</strong> bezeichnet. Diese Titel geht vor allen auf die Tatsache zurück das es solche Blogs wohl Querbeet über alle möglichen Themen berichtet werden und hier vor allen über die Erlebisse im Alltag besprochen werden. Hier können dann Ereignisse wie Eis Essen gehen oder ein unternommene Einkaufsbummel durchaus als Artikel auftauchen. Während andere (<em>Fach</em>) Blogger meist nur Kopfschüttend  auf solche Blogs schauen, gibt es doch manche von diese Spezies an Blogs die durchaus ein paar hundert Besucher pro Tag vorweisen können.</p>
<p>Solche <strong>Katzen Content Blogs</strong> werden vorwiegend von Frauen betrieben und Frauen sind auch durchaus die häufigste Gruppe bei deren Lesern. Diese Aussage hat nichts Frauenfeindliches an sich, entspricht aber durchaus die Tatsachen.</p>
<p>Sollte ein Mann wirklich über sein Alltagsleben schreiben dann geht es hier meist um irgendwelche Hobbys, andere wichtige Ereignisse oder eine Mischung zwischen Arbeitsleben und Besonderheiten in seine Freizeit. Über ein Einkauf in der Stadt würde ein Mann wohl nur sehr selten was schreiben.</p>
<p><strong> Können solche Katzen Content Blogs erfolgreich sein?</strong></p>
<p>Unter gewisse Gesichtspunkte schon. Gut wenn es alleine darum geht mit ein Blog entsprechende Einnahmen zu generieren dann wird so ein Blog wohl nie die beste Wahl sein. Schon alleine weil deren Zielgruppe meist doch sehr beschränkt sein wird, können die möglichen Einnahmen sich nur im unteren Bereich bewegen.</p>
<p>Wer aber Freude an so ein Thema findet der kann durchaus eine Menge Gleichgesinnte durchaus ein Freude bereiten mit so ein Blog. Je nach eigene Schreibfähigkeiten kann es durchaus machbar sein, gute 3 stellige Besucherzahlen am Tag zu erreichen.</p>
<p>Besonders wenn ihr eine Art Ratgeber für Alltagsfragen daraus entwickeln könnt, sind die Chance für eine relative hohe Zahl an Besucher durchaus gegeben.</p>
<p>Alle andere <strong>Katzen Content Blogger </strong>sollten weiterhin ihren Weg gehen wenn es Ihnen Spaß macht. Schließlich schreiben viele nur weil es Ihnen Freude bereitet. Da ist es dann eigentlich egal ob nun 30 oder 300 am Tage vorbeischauen.</p>
<p>Anscheinend findet eh zur Zeit eine gewisse Neuorientierung innerhalb der Blog Szene statt. Außer bei den wirklichen Schwergewichte der Szene gibt es doch eine Menge an Veränderungen. Manche durchaus gut laufende Blogs werden entweder verkauft oder gar eingestellt, während es immer wieder neue Blogs gibt die vielleicht mit eine vollkommen neue Mischung ihren Glück versuchen. Hier wird es sich zeigen ob die Blog Szene in 2 Jahren noch die gleiche ist wie heute.</p>
<p>Ich ehrlich glaube das die Zahl der Blogs wohl in die kommende Jahren zurückgehen wird (<em>zumindest bezogen auf die wirklich aktiven</em>), aber gleichzeitig es viele neue Formen vor allen bezogen auf deren Inhalte geben wird. Aber darüber können wir uns vielleicht in ein paar Jahre wieder unterhalten <img src='http://www.netwege.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p style="padding-left: 180px;"><strong>Wie ist eure Meinung hierzu?</strong></p>
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		<title>Bezahlte Posts und Glaubwürdigkeit</title>
		<link>http://www.netwege.de/2010/01/27/bezahlte-posts-und-glaubwuerdigkeit/</link>
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		<pubDate>Wed, 27 Jan 2010 11:00:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Viele Blogger sind auf der Suche nach neue bzw. zusätzliche Einnahmequellen für ihre Blog. Neben die Einbindung von diverse Werbungen bieten auch bezahlte Postings durchaus eine Möglichkeit entsprechende Einnahmen zu generieren. Nur stellt sich die Frage wie diese vom Besucher akzeptiert werden und ob die Glaubwürdigkeit sinken würde? Zuerst sollte festegestellt werden das bezahlte Postings [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Viele Blogger sind auf der Suche nach neue bzw. zusätzliche Einnahmequellen für ihre Blog. Neben die Einbindung von diverse Werbungen bieten auch bezahlte Postings durchaus eine Möglichkeit entsprechende Einnahmen zu generieren. Nur stellt sich die Frage wie diese vom Besucher akzeptiert werden und ob die Glaubwürdigkeit sinken würde?</p>
<p>Zuerst sollte festegestellt werden das bezahlte Postings deutlich als solche gekennzeichnet werden sollte. Wer hier versucht zu tricksen der wird es irgendwann mit seine Lesern verscherzen.</p>
<p><strong>Ein paar Fakten</strong></p>
<p>Je nach Besucherzahlen, Thema und Bekanntheit von ein Blog schwanken die möglichen Einnahmen für ein bezahlte Posting. Zwar habe ich bisher so was noch nicht gemacht, aber so viel ich von andere Blogs kennen bekommen die für ein Posting zwischen ein Taschengeld und ein gute 3 stelligen Betrag. Dies ist durchaus eine gute Einnahmenquelle sofern man es nicht übertreibt. Ein Blog der fast nur noch aus solche Postings besteht wirkt irgendwie nicht mehr besonders anziehend für den Besucher.</p>
<p>Da aber der Markt für bezahlte Postings noch davon gekennzeichnet ist das wenig Angebote gibt, ist diese Gefahr eher auszuschließen. Viele Blogger sind schon froh wenn sie mal 2 oder 3 solche Postings im Monat bekommen können.</p>
<p>Neben die positive Aspekte stellt sich die Frage welche Akzeptanz beim Besucher vorhanden wäre? Zwar ist es durchaus so das die Mehrheit der Besucher eigentlich gar keine Werbung sehen wollen, was durchaus verständlich ist. Trotzdem scheinen viele Werbung in Blog zu akzeptieren sofern man es nicht übertreibt. Wir wissen alle das die kostenfreie Möglichkeiten im Netz nur deswegen möglich sind weil diese durch Werbung refinanziert werden. Prominente Bespiele sind die Freemailer wie <em>GMX&amp;Co</em>.</p>
<p>Leider ist aber die akzeptanz in Deutschland noch recht gering. Im englischsprachigen Bereich akzeptieren die Besucher so was eher. Hier scheint es aber eine gewissen Veränderung zu geben die vielleicht dazu führt das deren Akzeptanz steigt.</p>
<p>Wichtig wäre außerdem das kein Blogger einfach nur vorbreitet Werbetexte einfach übernimmt und dies dann als bezahlte Ppsting verkaufen will. Zwar wird man hier sicherlich nicht schlecht reden können vom beschriebenen Unternehmen, aber wenn es nur Lob gibt wirken solche Postings unglaubwürdig.</p>
<p>Selbst wenn ein Unternehmen bereit wäre bis zu 1000 Euro für ein vorbereitet Werbetext zu zahlen, sollte jeder Blogger dreimal überlegen ob es wirklich wert wäre sich so zu verkaufen.</p>
<p style="padding-left: 60px;"><strong> Glaubwürdigkeit kann man nicht so einfach wieder herstellen.</strong></p>
<p style="padding-left: 120px;"><strong>Wie ist eure Meinung zu bezahlte Postings?</strong></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Aufruf an alle Old Blogger</title>
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		<pubDate>Sun, 24 Jan 2010 09:00:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In Ergänzung zu mein Artikel wo sind die älteren Blogger?, will die Gelegenheit nutzen alle eine Chance zu bieten besser bekannt zu werden. Da es anscheinend doch etliche Blogger jenseits der 40 gibt die aber ein Problem haben, weniger bekannt zu sein will ich hier für Abhilfe schaffen. Ihr könnt euch entweder bewerben das ihr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Ergänzung zu mein Artikel <a href="http://www.netwege.de/2010/01/22/wo-sind-die-aelteren-blogger/"><span style="color: #ff0000;">wo sind die älteren Blogger?</span></a>, will die Gelegenheit nutzen alle eine Chance zu bieten besser bekannt zu werden. Da es anscheinend doch etliche Blogger jenseits der 40 gibt die aber ein Problem haben, weniger bekannt zu sein will ich hier für Abhilfe schaffen.</p>
<p>Ihr könnt euch entweder bewerben das ihr und eure Blog(<em>s</em>) hier ausführlich vorgestellt werden oder Ich ein Interview mit euch mache.</p>
<p><strong>Welche Vorteil hättet ihr davon?</strong></p>
<p>Diese Frage werden sicherlich viele stellen. Ganz einfach eine Menge an zusätzliche Aufmerksamkeit. Neben die Tatsache das <strong>Netwege.de</strong> von über 1000 Besuchern am Tage regelmäßig besucht wird, sind hier viele jüngere Leser und Blogger dabei. Diese Potenzial könnt ihr alle nutzen um die eigene Bekanntheit zu steigern, und dies sogar kostenlos. Sicherlich geht dies vielleicht auf andere Blogs und diese könnten vielleicht noch über höhere Besucherzahlen vorweisen wie ich. Nur ist ein entscheidene Faktor den man berücksichtigen muss dabei &#8211; nämlich das ich diese Chance jeden anbiete und die Frage ich ob andere Blogs die auch in so eine Form gestatten würden? Dies sollte jeder in seine Überlegungen mit einbauen.</p>
<p>Wer Interesse an eine Blog und Blogger Vorstellung oder ein Interview hat der kann sich unter <em><strong>blognetzwerk@gmx.de</strong></em> bewerben.</p>
<p>Einer weitere Möglichkeit wäre mit ein Gastartikel sich hier ein recht breiten Publikum zu stellen. Alle diese Möglichkeiten stehen euch offen. Es kommt nur darauf an diese zu nutzen.</p>
<p style="padding-left: 120px;"><strong> Wer nicht wagt der kann auch nicht gewinnen!</strong></p>
<p>Es würde mich auch freuen wenn andere &#8220;<em>Old Blogger</em>&#8221; vielleicht ähnliche Aktionen in ihren Blog starten würden. Ich wäre auch über entsprechende Hinwiese auf solche Aktionen dankbar und würde selbstverständlich auch darüber berichten.</p>
<p style="padding-left: 60px;"><strong>Wie gesagt es liegt an Euch, also nützt eure Chance.</strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wo sind die älteren Blogger?</title>
		<link>http://www.netwege.de/2010/01/22/wo-sind-die-aelteren-blogger/</link>
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		<pubDate>Fri, 22 Jan 2010 07:00:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Durch verschiedene Kommentare die auf ein Artikel von CrazyGirl kamen, stellt sich für mich auch die Frage Wo sind die älteren Blogger? Da ich selber schon zu die älteren gehöre (Baujahr 1964) kann ich durchaus sagen das die große Mehrheit der Blogger durchaus meine eigene Kinder sein könnten An und für sich wäre dies auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Durch verschiedene Kommentare die auf ein <a href="http://www.crazytoast.de/2010/01/magic-life/ich-habe-beim-simsalaring-eu-weihnachtsgewinnspiel-gewonnen.html"><span style="color: #ff0000;">Artikel von CrazyGirl </span></a>kamen, stellt sich für mich auch die Frage</p>
<p><strong>Wo sind die älteren Blogger?</strong></p>
<p>Da ich selber schon zu die älteren gehöre (<em>Baujahr 1964</em>) kann ich durchaus sagen das die große Mehrheit der Blogger durchaus meine eigene Kinder sein könnten <img src='http://www.netwege.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  An und für sich wäre dies auch erfreulich weil sicherlich die jüngeren durchaus neue Ansichten bringen und meist auch viel freier in ihre Meinung sind.
<ul>
</ul>
<p><script type="text/javascript"><!--
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//-->
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<ul>
</ul>
<p>Ich selber kenne aber nur wenig Blogger die bereits die 40 erreicht oder gar überschritten haben. Von noch höheren alter will ich gar nicht reden!</p>
<p>Dabei hätten doch die &#8220;<em>Alten</em>&#8221; sicherlich auch eine Menge zu sagen und dies wäre durchaus auch für jüngere von Interesse. Schon alleine weil solche Leute auf 20 oder mehr Jahre Berufserfahrung zurückblicken können, wäre es sicherlich eine Bereicherung für die gesamte Blog Szene. Letzten endlich würde der Markt alleine entscheiden ob solche &#8220;<em>Oma/Opa Blogs</em>&#8221; sich durchsetzen könnten oder nicht.</p>
<p>Hinzu käme die Tatsache das hierdurch sicherlich ein besseren Zugang zu die Gesamtthematik Blogs auch bei älteren Internet Nutzer erreicht werden können. Während die jüngeren mit den Begriff Blog doch was anfangen können, schaut es bei den über 50 jährige doch recht düster aus. Dabei machen diese eine gute Teil der Internet Nutzern aus.</p>
<p>Ob sich diese Situation in die kommende Jahren ändert, ist durchaus noch nicht abschließend geklärt. Wünschenswert wäre es sicherlich wenn mehr ältere sich dazu durchringen könnten ein eigenen Blog zu betreiben. Wer als jüngere jetzt denkt &#8220;<em>was soll den bei so ein alten für interessantes drin stehen?</em>&#8220;, der sollte mal überprüfen ob sein Weltbild richtig justiert ist.</p>
<p>Sicherlich ist für ein 18 jährige, ein 30 jährige schon ein alten Sack. Dies war auch der Fall als ich so jung war. Nur haben auch 30, 40 und 50 jährige durchaus mehr Interessen wie über irgendwelche Wehwelchen zu reden oder wer demnächst beim Musikatenstadl auftritt. Viele 60 jährige sind durchaus aktiv im leben und können es durchaus mit wesentlich jüngere noch aufnehmen.</p>
<p style="padding-left: 180px;"><strong>Wie ist eure Meinung dazu?</strong></p>
<p><strong><br />
</strong></p>
<p style="padding-left: 60px;"><strong>Warum glaubt ihr das es so wenig Blogger über 40 gibt?</strong></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Blog Leser werden anspruchsvoller</title>
		<link>http://www.netwege.de/2009/12/17/blog-leser-werden-anspruchsvoller/</link>
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		<pubDate>Thu, 17 Dec 2009 12:00:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Blogs gibt es schon seit mehr wie 10 Jahren. Auch wenn wir nur die Zeit berücksichtigen wo Blogs aus ihren Nischendasein entschwunden sind, zählen wir leicht schon 4 bis 5 Jahren. In diese Zeit entwickelte sich vieles, zuerst bei den Blogs selber aber auch bei deren Lesern. Während es zum Beginn des Blog Hypes möglich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Blogs gibt es schon seit mehr wie 10 Jahren. Auch wenn wir nur die Zeit berücksichtigen wo Blogs aus ihren Nischendasein entschwunden sind, zählen wir leicht schon 4 bis 5 Jahren. In diese Zeit entwickelte sich vieles, zuerst bei den Blogs selber aber auch bei deren Lesern.</p>
<p>Während es zum Beginn des Blog Hypes möglich wäre mit irgendwelche Inhalte eine entsprechende Zahl an Lesern zu locken, entstand mit die stärker werdende Konkurrenz durch die Vielzahl von weitere Blogs auch ein Qualitätsdenken bei den Lesern.</p>
<p>Regelmäßige Blog Lesern sind schon ein wenig verwöhnt was die Inhalte betreffen. Sie können meist gut unterscheiden ob die Inhalte nur dahin geschrieben sind oder auch entsprechend tiefgründig sind das es sich lohnt auch weiterhin regelmäßig zu lesen.</p>
<p>Diese Denkweise hat sich zwischenzeitlich in viele der Blog Leser implantiert und ist eigentlich für jeden Blogger ein Segen.</p>
<p>Selbst wer heute noch eine neuen Blog startet, vielleicht auch als Zweitblog der kann sicher sein das auf längere Sicht gute Qualität sich immer auszahlen wird. Auch in die Zahl der Lesern. Es gibt eine Vielzahl an regelmäßige Blog Lesern die zwar selber keinen Blog betreiben aber durchaus gefallen an neue gut gemachte Blogs finden.</p>
<p>Auf diesen Lesern kann auch längerfristig aufgebaut werden um auch irgendwann die eigene Mühen in bare Münze klingeln zu lassen.</p>
<p>Sicherlich werden manche jetzt einwenden das, die Mehrheit der Internet Nutzer mit Blogs selber nichts anfangen kann oder zumeist meinen dies wäre nur was für Selbstdarsteller im Internet.  Diese Meinungen machen nichts aus und auch wenn vielleicht 65% der Internet Nutzer so denken gibt es bei den restlichen genügend Potenzial für jeden Blogger.</p>
<p><strong> Ihr müsst ja nicht nicht die Mehrheit gewinnen, sondern nur schauen das ihr möglichst viele von eure interessierten Lesern erreichen könnt mit euren Blog</strong></p>
<p>Hierzu benötigt man nicht viel. Ein gute Schreibstil, Durchhaltevermögen und die immer währende Bereitschaft möglichst hochwertige Artikel Qualität zu liefern.</p>
<p><strong>Wer dies alles vereint ist auf eine guten Weg zum erfolgreichen Blogger.</strong></p>
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		<title>Ladezeiten &#8211; eure Meinung dazu</title>
		<link>http://www.netwege.de/2009/12/11/ladezeiten-eure-meinung-dazu/</link>
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		<pubDate>Fri, 11 Dec 2009 09:00:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Jeder ärgert sich bestimmt wenn eine aufgerufene Seite nicht zügig genug lädt. Zwischenzeitlich sind wir alle durch recht schnelle Internetanschlüsse gewöhnt das die aufgerufene Seiten sich innerhalb von eine paar Sekunden laden. Dauert es vielleicht schon mehr wie 5 Sekunden werden viele ungeduldig und die Gefahr das einfach auf ein andere Angebot geklickt wird wächst. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jeder ärgert sich bestimmt wenn eine aufgerufene Seite nicht zügig genug lädt. Zwischenzeitlich sind wir alle durch recht schnelle Internetanschlüsse gewöhnt das die aufgerufene Seiten sich innerhalb von eine paar Sekunden laden. Dauert es vielleicht schon mehr wie 5 Sekunden werden viele ungeduldig und die Gefahr das einfach auf ein andere Angebot geklickt wird wächst.</p>
<p>Kurze Ladezeiten sind aber auch in Bezug auf Indexierung in Suchmaschinen wichtig. Google &#8220;<em>berücksichtigt</em>&#8221; zur Zeit die Ladezeiten zwar nicht, aber wie schon oft zu hören ist, soll diese Faktor zumindest in die kommende Zeit mit aufgenommen werden.</p>
<p><strong>Daher ist es für jeden Webmaster wichtig darauf zu achten das seine Seite möglichst kurze Ladezeiten aufweist.</strong></p>
<p>Neben ein guten Hoster der nicht zu viele Kunden auf ein Server lädt, zählen auch Faktoren wie die verwendete CMS Programme und deren Plug Ins dazu.</p>
<p>WordPress ist auch in die letzte Jahren doch schon recht aufgebläht worden, so das hier zumindest eine gewissen Mehrbelastung zu erkennen ist.</p>
<p>Wer seine Ladezeiten optimieren will, der sollte aber auch ein Augenmerk auf die installierte Plug Ins werfen. Per se sind die Zahl der Plug Ins nicht als Kriterium zu werten ob die Ladezeiten nun schlechter werden, weil es hier durchaus Unterschiede gibt.</p>
<p>Während manche Plug Ins kaum mit Datenbankabfragen aufwarten greifen andere Plug Ins doch zum teil massiv hier hinein. Da kann schon einer der Gründe liegen warum die Ladezeiten so hoch liegen.</p>
<p>Sicherlich sollte jeder sich immer wieder überlegen wie viele Plug Ins unbedingt notwendig sind. Es gibt eine Menge schöne Plug Ins mit recht tolle Funktionen, nur sollte sich jeder die Frage nach deren Nutzen stellen.</p>
<p>Oftmals lässt es sich auf manche Plug Ins verzichten die dann auch den erfreulichen Umstand mitbringen das insgesamt eure System flüssiger laufen kann. Selbst bei Plug Ins die gar nicht in die Datenbank eingreifen kann eine zu viel irgendwie fatal sein.</p>
<p>Deshalb wundere ich mich immer wieder wenn WordPress Nutzer sich noch damit brüsten weil sie vielleicht 40, 50 oder mehr Plug Ins installiert haben. Sicherlich jeder davon hat eine Funktion die auch sicherlich irgendwie eine Berechtigung hat. Nur sollte ernsthaft bei so eine Konstellation nachgefragt werden ob es wirklich so viele sein müssen.</p>
<p><strong>Jetzt eine Frage an Euch. Welche Ladezeiten haltet ihr für vertretbar?</strong></p>
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		<title>Die Blog Party ist vorbei</title>
		<link>http://www.netwege.de/2009/11/30/die-blog-party-ist-vorbei/</link>
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		<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 11:00:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zwar gibt es Blogs schon seit rund 14 Jahren, aber deren Siegeszug ist noch gar nicht lange her. Erst um 2004 und 2005 konnte Blogs aus ihre Nische heraustreten und wurden für viele bekannt. Zwischenzeitlich können zumindest ein Großteil der Internet Nutzer mit den Begriff Blog was assoziieren. Dies führte auch dazu das vor allen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zwar gibt es Blogs schon seit rund 14 Jahren, aber deren Siegeszug ist noch gar nicht lange her. Erst um 2004 und 2005 konnte Blogs aus ihre Nische heraustreten und wurden für viele bekannt. Zwischenzeitlich können zumindest ein Großteil der Internet Nutzer mit den Begriff Blog was assoziieren.</p>
<p>Dies führte auch dazu das vor allen in den Jahren 2005,2006,2007 und auch noch 2008 ein wahren Hype rund um Blogs begann. Es kamen immer mehr neue Blogs hinzu, wobei viele auch wieder recht schnell in die Versenkung wieder verschwanden. Aber das wäre ein andere Geschichte.</p>
<p>Seit 2009 scheint es aber eine gewisse abflauen von diesen Blog Hype zu geben.  <em>Technorati</em> aber auch andere Dienste verzeichnen 2009 ein zum teil starken sinken der neu gestarteten Blogs. Zwischenzeitlich starten wohl rund 30% weniger neue Blogs wie noch vor gut einen Jahr noch.</p>
<p><strong> Ist die Blog Party wohl damit zu ende?</strong></p>
<p>Die klare Antwort darauf wäre ein eindeutigen Nein. Blogs haben immer noch ihren Markt und bieten eine gute Gelegenheit entweder die eigene Hobbies, ein Unternehmen oder ein bestimmten Fachthema zu präsentieren.</p>
<p>Vor allen die leichte Erstellung von ein Blog sowie die Möglichkeit mit Kommentare und Trackbacks ein Feedback und Vernetzung zu erreichen, sprechen immer noch für den Start von ein Blog.</p>
<p>Es gibt viele Bereiche die trotz den Vorhandensein von andere Blogs immer noch Platz haben für eine weiteren gut gemachten Blog.</p>
<p>Auch wenn manche meinen wenn zu ein bestimmten Thema wohl schon 50 oder 100 andere Blog bereits schon etabliert sind, es sich nicht lohnen würde ein weiteren zu starten dann stimmt diese Aussage so pauschal nicht.</p>
<p>Es kommt halt immer auf die Umsetzung an. Wer hier weitgehend bereits vorhandenes nur kopiert der wird keinen Erfolg mit ein neuen Blog haben. Wer aber vielleicht ein etwas andere Ansatz wie die bereits vorhandene ansetzt der kann durchaus auch in ein dicht besetzten Thema auch heute noch ein erfolgreichen Blog starten.</p>
<p>Überhaupt ist der Begriff erfolgreich eine interpretationssache. Der einer setzt Erfolg mit ein bestimmte Zahl an Besuchern fest, während andere die an den Ertrag und andere mit eine gute Außendarstellung gleichsetzen. Daher ist es auch schwer den wahren Erfolg zu ermitteln, weil je nach Preference hier unterschiedliche Masstäbe angesetzt werden.</p>
<p><strong>Der Erfolg misst sich daher eher am erreichen der eigene gesteckten Ziele und nicht alleine in die Anzahl an Besuchern und am Ertrag.</strong></p>
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		<title>Durchhaltevermögen von Blogger</title>
		<link>http://www.netwege.de/2009/11/26/durchhaltevermoegen-von-blogger/</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 15:00:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Heute will ich eine weiteren Thema aufnehmen der sicherlich jeden aufmerksame Blog Leser in ähnliche Form schon mehrfach aufgefallen ist, nämlich die (oft nicht vorhandene) Durchhaltevermögen von manche Blogger. Ihr habt es doch sicherlich auch schon erlebt. Beim Lesen von einen Blog habt ihr ein recht gut geschrieben Kommentare entdeckt der auch auch zu ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute will ich eine weiteren Thema aufnehmen der sicherlich jeden aufmerksame Blog Leser in ähnliche Form schon mehrfach aufgefallen ist, nämlich die (<em>oft nicht vorhandene</em>) Durchhaltevermögen von manche Blogger.</p>
<p>Ihr habt es doch sicherlich auch schon erlebt. Beim Lesen von einen Blog habt ihr ein recht gut geschrieben Kommentare entdeckt der auch auch zu ein Blog verlinkt ist. Volle Neugier wird darauf geklickt und ihr findet ein zwar recht neuen Blog der aber durchaus schon interessante Ansätze bietet. Also wird diese Blog zumindest regelmäßig besucht. Soweit so gut.</p>
<p>Nach eine Weile gehört diese neu gefundene Blog zu eure tägliche Sammlung an Blog Lektüre. Nur nach eine weitere Zeit merkt ihr irgendwie das nichts neues mehr kommt.</p>
<p>So ähnlich verlaufen viele hoffnungsvoll gestartet Blogs. Hier wird innerhalb der ersten Monate recht fleißig und mit gute Ansätze geschrieben, aber nach nur ein paar Monate kommt leider nichts mehr.</p>
<p><strong>Warum dies so ist?</strong></p>
<p>Schwer zu sagen. Manche Neublogger glauben mit ein eigenen Blog das schnelle Geld machen zu können. Wenn aber nach 3 oder 4 Monate nicht eine nennenswerte Summe zur Stande kommt, dann wird oft frustriert alles aufgegeben.</p>
<p>Das es aber vielleicht ein Jahr und länger Aufbauzeit für ein Blog bedarf bis eine angemessene Zahl an Besucher vorhanden ist, wird oft gerne ausgeblendet. Dabei ist dies eine Tatsache die jeden bewusst sein soll.</p>
<p>Zwar gibt es durchaus auch in die deutsche Blog Szene durchaus  Blogs die gute 4 stelligen Summen im Monat verdienen. Nur bestehen diese Blogs meist rund 2 Jahren und mehr. Auch die großen haben zum Beginn meist nur ein handvoll an Besuchern gehabt und mussten oft ein Jahr warten bis überhaupt Einnahmen in vorzeigbare Höhe zur Stande kamen.</p>
<p>Ein weitere Grund warum manche hoffnungsvoll gestartet Blogs recht schnell wieder eingestellt werden, ist die falsche Themenwahl. Wer kein richtigen Bezug zum gewählten Thema hat, sondern diese nur gewählt hat weil hier der vermeintlich leichteren Weg gesucht wurde entsprechende Aufmerksamkeit und letzten endlich Erfolg zu erzielen, der wird meist recht schnell ausgebrannt sein in Ideen für weitere Artikel.</p>
<p>Daher sollte jeder beim Themenwahl nicht danach gehen welche Themen wohl die größte Resonanz beim Besucher bringen können, sondern ernsthaft nach die eigenen Vorlieben schauen. Wer ein guten Bezug zum gewählten Thema hat der wird es recht leicht haben auch den 200,400 oder 600 Artikel hierüber zu schreiben.</p>
<p>Hinzu kommt das bei persönliche Vorlieben die eigene Kenntnisstand meist höher ist, so das die Artikel qualitativ recht hoch sein werden. Dies trägt dazu bei das ein gute Stamm an Lesern erreicht und auch gehalten werden kann.</p>
<p>Auch in Bezug auf Geld verdienen ist es oft besser ein kleinere Gruppe an Besuchern anzusprechen als wenn nur nach die Masse geschaut wird.</p>
<p>Gleich hohe Einnahmen können so wohl mit 5000 Besucher im Monat erreicht werden als auch mit 20 000 im Monat. Vor allen wenn diese kleinere Gruppe homogene zusammen gesetzt ist, wird der mögliche Ertrag pro Besucher oft viel höher sein.</p>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p>Leider wird es auch weiterhin immer wieder vorkommen das recht hoffnungsvoll gestartet Blogs nach ein paar Monate verschwinden werden. Zwar ist diese Tatsache einerseits Schade aber anders herum startet praktisch jeden Tag ein Vielzahl an neue Blogs.</p>
<p>Wer wirklich erfolgreich sein will mit ein eigenen Blog der muss sich die Tatsache bewusst sein das dies eine längere Zeit dauern wird. Unter ein Jahr läuft meist nur wenig. Dies bezieht sich so wohl auf die Besucherzahlen wie auch auf die mögliche Einnahmen, wobei letztere nicht der alleinige Grund fürs Bloggen sein sollte.</p>
<p style="padding-left: 180px;"><strong>Wie ist eure Meinung hierzu?</strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Netwege.de ist 82 000 Euro wert</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Nov 2009 12:30:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Geld]]></category>
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		<description><![CDATA[Durch ein Artikel auf SIN bin ich auf eine recht amüsante Seite gestoßen. Auf Biz Information Check kann jeder den Wert seine Seite ermitteln. Sicherlich interessant wenn jemand verkaufen will. Gebe ich Netwege.de ein kommt folgende Wert Meine Webseite Wert€ 81.717,65 Nun ja diese Summe hört sich zu erst einmal fantastisch an. Knapp 82 000 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Durch ein Artikel auf <a href="http://www.selbstaendig-im-netz.de/2009/11/06/tipps/links-der-woche-website-wert-google-news-firefox-pflaster-und-mehr/"><span style="color: #ff0000;">SIN</span></a> bin ich auf eine recht amüsante Seite gestoßen. Auf <a href="http://bizinformation.org/"><span style="color: #ff0000;">Biz Information Check</span></a> kann jeder den Wert seine Seite ermitteln. Sicherlich interessant wenn jemand verkaufen will.</p>
<p style="padding-left: 120px;">Gebe ich <strong>Netwege.de </strong>ein kommt folgende Wert</p>
<div style="background: transparent url(http://bizinformation.org/images/widget/button_back.gif) no-repeat scroll 0% 50%; width: 130px; height: 53px;">
<p style="border: 0pt none; margin: 0pt; line-height: 14px; padding-top: 12px; padding-right: 0pt; padding-bottom: 0pt; text-align: center;"><span style="color:#222; float:none; font-size: 11px;"><a style="display: block; text-decoration: none; color: #222;" href="http://bizinformation.org/de/">Meine Webseite Wert</a></span><span style="float:none; font-size:14px;"><a style="line-height:18px; text-decoration: none; display: block;" title="netwege.de" href="http://bizinformation.org/de/www.netwege.de"><strong>€ 81.717,65</strong></a></span></p>
</div>
<p>Nun ja diese Summe hört sich zu erst einmal fantastisch an. Knapp 82 000 Euro für Netwege ist sicherlich eine Summe über die man durchaus ins Grübeln kommen kann.</p>
<p>Trotzdem haben solche Preisbewertungsseiten immer einen Nachteil, nämlich die fehlende Praxisbezug. Als Beispiel gilt der Verkauf von <a href="http://www.basicthinking.de/blog/"><span style="color: #ff0000;">Basicthinking</span></a> in diesen Frühjahr. Hier würde einer der bestverlinkten deutschsprachige Blogs für rund 44 000 Euro verkauft. Sicherlich hätte vielleicht ein andere Verkaufsart als über Ebay dazu geführt das eine höhere Summe gekommen wäre, aber sicherlich auch nicht mehr wie 100 000 Euro. Alle andere Summen die damals geisterten waren oft nur Wunschsummen die weit jenseits der Realität schwebten.</p>
<p>Ähnliches gilt für die knapp 82 000 Euro für <strong>Netwege.de</strong> Zuerst müsste ein entsprechenden Käufer gefunden werden, der überhaupt bereit wäre zu kaufen. Selbst wenn ein solvente Käufer gefunden wäre, müsste erst in längere Verhandlungen geprüft werden welche Summe dabei praxisgerecht wäre.</p>
<p>Vor allen Blogs haben als zusätzlichen Problem das diese doch sehr vom Autor geprägt sind. Ein Wechsel vom Besitzer bringt auch meist eine gewisse Veränderung vom Schreibstil und thematische Zusammensetzung. Diese kann sowohl gut wie auch schlecht für die weitere Entwicklung sein.</p>
<p>Überhaupt sollten die Vorstellungen über mögliche Kaufpreise von Webseiten revidiert werden. Die große Mehrheit wird vielleicht ein paar hundert oder vielleicht im niedrigen 4 stelligen Bereich zu finden sein. Aber selbst Top Seiten werden nur selten mehr wie 50 000 Euro erbringen können, weil die Zahl der solventen Käufer recht überschaubar ist und somit die Konkurrenz recht gering sein wird.</p>
<p>Sollte aber trotzdem jemand bereit sein <strong>Netwege.de</strong> für rund 80 000 Euro zu kaufen, kann er/sie sich ruhig bei mir melden. Bei solche Summen könnte auch in schwach werden &#8211; vielleicht auf bei nur die Hälfte der Summe?</p>
<p style="padding-left: 30px;"><strong>Meine Meinung eine schöne Spielerei, leider ohne Praxisbezug</strong></p>
<ul></ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Interviews sind anscheinend ein Renner.</title>
		<link>http://www.netwege.de/2009/11/06/interviews-sind-anscheinend-ein-renner/</link>
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		<pubDate>Fri, 06 Nov 2009 07:00:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Schaue ich mir die Resonanz der letzte Interviews die ich auf Netwege.de durchgeführt habe, scheinen diese recht gut anzukommen. Sowohl die Besucherzahlen wie auch bei den Kommentare merke ich deutlich das Interviews gerne gelesen werden und sicherlich viele daraus was für sicher persönlich gewinnen können. Diese Tatsache ist erfreulich da auch ich sagen muss das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schaue ich mir die Resonanz der letzte Interviews die ich auf <strong>Netwege.de</strong> durchgeführt habe, scheinen diese recht gut anzukommen. Sowohl die Besucherzahlen wie auch bei den Kommentare merke ich deutlich das Interviews gerne gelesen werden und sicherlich viele daraus was für sicher persönlich gewinnen können.</p>
<p>Diese Tatsache ist erfreulich da auch ich sagen muss das Interviews die auf andere Blogs stattfinden auch zu meine Favoriten zählen.
<ul>
</ul>
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Gründe hierfür sind die Chance auch was über ein Person kennen zu lernen, aber auch den ein oder andere Tipp zu erfahren die einem selber bei die täglich Arbeit hilfreich zur Seite stehen kann. Selbst absolute Neulinge haben durchaus die ein oder andere gute Ansatzpunkt worüber es sich lohnt mal nach zu denken.</p>
<p>Bisher sind bei <strong>Netwege.de</strong> folgende Interviews erscheinen.</p>
<p><a href="http://www.netwege.de/2009/05/15/interview-mit-stefan-von-nastoerseriessixde/"><span style="color: #ff0000;">Interview mit Stefan von Nastorseriessix</span></a></p>
<p><a href="http://www.netwege.de/2009/06/09/interview-mit-soeren-von-eisyeu/"><span style="color: #ff0000;">Interview mit Soeren von Eisy.eu</span></a></p>
<p><a href="http://www.netwege.de/2009/10/06/interview-mit-andy-und-simon-von-lilu-24-blog/"><span style="color: #ff0000;">Interview mit Andy &amp; Simon von Lilu24 Blog</span></a></p>
<p><a href="http://www.netwege.de/2009/11/04/wenn-frauen-bloggen-interview-mit-crazy-girl-tanja/"><span style="color: #ff0000;">Wenn Frauen Bloggen Interview mit Crazy Girl (Tanja)</span></a></p>
<p>Ich bedanke mich nochmals bei jeden Interview Partner für die Bereitschaft sich meine Fragen zu stellen.</p>
<p><strong>Interview Reihe wird fortgesetzt.</strong></p>
<p>Auch in die nähere Zukunft werden diese Interviews weitergeführt. Wie oft dies sein wird, hängt vor allen von der Bereitschaft der angesprochene Interview Partner sich die Fragen zu stellen. Bisher haben ich eigentlich nur ein positive Resonanz bei meine Anfragen bekommen, wobei manche mich auf ein späteren Zeitpunkt vertrösten.</p>
<p>Wer selber mal sich so ein Interview stellen will der kann sich ruhig darum bewerben. Ich will nicht nur die großen der Branche erreichen, sondern bin besonders auf der Suche nach neue aufstrebende Talente.</p>
<p>Schreibt einfach an <strong><em>blognetzwerk@gmx.de</em></strong></p>
<p>Ihr könnt selber nur gewinnen, sowohl Aufmerksamkeit wie auch neue Besucher und vor allen Sympathie.</p>
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		<title>Wenn Frauen Bloggen &#8211; Interview mit Crazy Girl (Tanja)</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Nov 2009 08:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Heute habe ich ein recht interessante Interview für euch. Ich habe Tanja (besser bekannt als Crazy Girl)  gefragt ob sie sich ein Interview stellen würde. Sie hat erfreulicherweise ja gesagt (Ich kann auch durchaus überzeugend sein ). Diese Interview ist durchaus was besonders weil ich zum erstmal die Gelegenheit hatte eine Frau zu interviewen die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute habe ich ein recht interessante Interview für euch. Ich habe Tanja (<em>besser bekannt als <a href="http://www.crazytoast.de/"><span style="color: #ff0000;">Crazy Girl</span></a></em>)  gefragt ob sie sich ein Interview stellen würde. Sie hat erfreulicherweise ja gesagt (<em>Ich kann auch durchaus überzeugend sein</em> <img src='http://www.netwege.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> ). Diese Interview ist durchaus was besonders weil ich zum erstmal die Gelegenheit hatte eine Frau zu interviewen die dazu noch recht fleißig selber bloggt und auch ansonsten mit beide Füße im Leben steht.</p>
<p>Herausgekommen ist meine Meinung nach ein sehr aufschlussreichen Interview der zwar sehr ausführlich ist (<em>1400 Wörter</em>) aber bei dem es sich lohnt bis zum letzten Wort zu lesen.</p>
<p>Lassen wir aber mal die Tanja zu Wort kommen..</p>
<p><strong>Hallo Tanja,Ich und viele meine Leser kennen <a href="http://www.crazytoast.de/"><span style="color: #ff0000;">dein Blog</span></a> schon.Aber nur wenig kenne die Person die dahinter steht. Beschreibe mal mit ein paar Sätze was über dich.</strong></p>
<p>Echt? Wer noch nicht viel über mich als Person weiß, der hat einfach noch zu wenig Artikel bei mir gelesen *lacht*. Aber Spaß beiseite, ich werde jetzt einfach mal ein paar Fakten über mich nennen: Ich bin 1970 in Bayern geboren und aufgewachsen, ein paar Jahre durch die Weltgeschichte (Norditalien, Düsseldorf und Frankfurt) gereist und seit 9 Jahren wieder im Münchner Norden sesshaft geworden.<em> </em>Seit 10 Jahren bin ich glücklich mit einem echten Nordlicht aus Buxtehude verheiratet. Beruflich komme ich aus dem Marketingbereich und habe mich 2004 selbständig gemacht. Ich verdiene mein Geld mit meinem Online Shop sowie diversen Auftragstätigkeiten aus den Bereichen Online Marketing, Konzeption, Projektmanagement und Webprogrammierung.</p>
<p><strong>Dein Blog besteht seit fast einen Jahr.Bist du mit die bisherige Entwicklung zufrieden?</strong></p>
<p>Da ich meinen Blog vor knapp einem Jahr eigentlich mehr &#8220;just for fun&#8221; eröffnet habe, und auch nur einfach mal die Blogosphäre so richtig intensiv kennen lernen wollte, bin ich mit den bisherigen Entwicklungen mehr als zufrieden. Eigentlich wurden alle meine Erwartungen weit übertroffen und ich bin auch ein wenig Stolz darauf, wie sehr der Blog und ich zusammengewachsen sind und in dieser Kombination auch Anklang finden. Gerade letzteres freut mich natürlich sehr.</p>
<p><strong>Bloggen Frauen anders als Männer?</strong></p>
<p>Ach Peter, um diese Frage objektiv beantworten zu können, müsste ich mal kurz zum Mann mutieren und ein paar Wochen lang Blogger-Erfahrungen als Mann sammeln. Ich glaube aber dass der Unterschied beim Bloggen nicht unbedingt im Geschlecht zu suchen und zu finden ist, sondern eher in der individuellen Persönlichkeit und vor allem auch in den Zielsetzungen. Jeder ist anders und hat demzufolge auch eine andere Art an das Bloggen heranzugehen und verfolgt andere Ziele. Die Ergebnisse sind entsprechend unterschiedlich.</p>
<p>Meiner Ansicht nach sind die Blogger, die persönlicher schreiben die erfolgreichsten im Hinblick auf die Kommunikation. In diesen<br />
Bereichen sind viele Frauen Blogs zu finden. Viele Männer pfeifen auf die persönliche Schiene und wollen mit ihrem Blog vor allem Geld scheffeln. Das zeigt sich natürlich in der Schreibweise und zum &#8220;Kaffeeklatsch&#8221; fühlen sich da natürlich weitaus weniger berufen. Ausnahmen bestätigen die Regel, denn mir sind durchaus auch einige sehr erfolgreiche Blogger Männer bekannt, die beides drauf haben und teilweise auch sehr gut verbinden können.</p>
<p><strong>Dein Blog zeichnet sich durch eine doch recht bunte Mischung an Themen aus. Neben technischem Tipps rund ums Bloggen und auch Marketing, kommen doch immer wieder Themen rund um Ernährung oder anderen Bereiche dazu. Ist dies Absicht,oder nur Zufall?</strong></p>
<p>Die Themenvielfalt der ich mich in meinem Blog widme ist durchaus Absicht. Ich schreibe ganz einfach was mir gerade so einfällt, was mich gerade bewegt, ich erlebe oder mir gerade so durch den Kopf geht. Und da mein Leben nicht nur in einem Themenbereich stattfindet, entsteht dadurch eine recht bunte Mischung. Grundsätzlich teile ich gerne meine Erfahrungen und<br />
Erkenntnisse, so dass ich hoffe auch immer wieder für den ein oder anderen wertvolle Tipps auf Lager zu haben. Sei es nun technisch was WordPress oder das Shopsystem XT Commerce betrifft, aus dem Bereich SEO oder auch die Bereiche Ernährung und Sport. Gerade die letzteren beiden begleiten mich durch meinen Shop (Sporternährung) schon seit vielen Jahren und ich habe mir neben den spezifischen Ausbildungen auch einiges an Wissen angesammelt, das ich gerne teile.</p>
<p><strong>Du hast ein recht hohe Zahl an Kommentaren bei jedem Artikel. Welche Tipps kannst du weitergeben wenn andere Blogger ähnliches wollen?</strong><br />
Nicht in jedem Artikel, aber hin und wieder kommt es doch vor, dass meine Artikel viel kommentiert werden. So was freut mich natürlich immer wieder sehr und ich hoffe auch in Zukunft immer wieder auf solche Erlebnisse blicken zu können.</p>
<p>Damit Artikel gut kommentiert werden, muss man in meinen Augen zum einen die Blogger mit dem Inhalt ansprechen. Wer z.B. gerade einen Artikel online stellt über dessen Thematik schon kurz zuvor 20 andere geschrieben haben, wird kaum Kommentare erhalten. Außer vielleicht er liefert eine ganz andere Sichtweise der Dinge. Die muss dann aber auch gleich direkt ins Auge springen.Weiter beruht das Kommentieren auch auf Gegenseitigkeit. Willst Du selbst Kommentare erhalten, musst Du auch in anderen Blogs kommentieren.  Tja und dann kommt es auch auf den Schreibstil an. Ein unpersönlicher und sachlicher Text spricht die Blogger wahrscheinlich weitaus weniger an, als wie wenn man den Menschen selbst zwischen den Zeilen spürt.</p>
<p>Und zu guter Letzt kommt es natürlich auch noch auf die Funktionalität des einzelnen Blogs an. Die Performance muss gut sein, denn kein Kommentator will ein paar Minuten warten bis sich eine Seite aufgebaut haben oder z.B. sich auch nicht erst mal den Weg durch x Werbeformen klicken, um zum Inhalt zu gelangen. Ein weiteres Kriterium, das gerne jede aufkeimende Diskussion im Keim erstickt ist das fehlendes eMail Kommentarabo.</p>
<p><strong>Nützt du Twitter oder andere Social Media Dienste (Facebook, XING &amp; Co)?</strong></p>
<p>Ganz ehrlich? So gut wie ganz und gar nicht. Ich habe zwar einen XING Account, aber auch diesen nutze ich kaum bis gar nicht. Alles andere ist ebenfalls Fehlanzeige bei mir.</p>
<p><strong>Welche Stellenwert hat Social Media deine Meinung nach?</strong></p>
<p>Ich glaube, dass der Stellenwert von Social Media allgemein gar nicht so gering sein dürfte. Für mich persönlich hat es wenig bis gar keinen Stellenwert.</p>
<p><strong>Hast du persönliche Stärken und wenn ja welche? Und wie sieht es mit Schwächen aus?</strong></p>
<p>Oh jeh, jetzt komme ich mir gerade vor wie in einem Job-Bewerbungsgespräch. Die Standardfrage nach den Stärken und Schwächen <img src='http://www.netwege.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Ich bin jetzt erst einmal am überlegen ob ich Dir diese Frage beantworte wie ich es in einem Bewerbungsgespräch tun würde, oder ob ich einfach fies bin und sage: &#8220;no comment, finde es einfach selbst heraus&#8221;&#8230; Ich denke ich habe schon so viel geschrieben, dass ich hier einfach mal &#8211; schelmisch grinsend &#8211; die Antwort verweigere.</p>
<p><strong>Haben Blogs eine Zukunft?</strong></p>
<p>Mit Sicherheit und wir stecken mitten drin. Ja im Ernst ich denke, dass gerade in Zeiten der sich immer weiter verbreitenden Technisierung, Anonymisierung und dadurch auch der Vereinsamung immer mehr Wert gelegt wird auf das persönliche Gespräch. Egal ob in Foren, Blogs, Chats etc., die persönlichen Beziehungen haben immer Zukunft und gerade die Blogosphäre, die sich durch ihren Netzwerkgedanken auszeichnet, passt da hervorragend hinein.</p>
<p><strong>Zum Abschluss was findest du gut im Internet und was gefällt dir nicht so?</strong></p>
<p>Twitter &amp; Co. gefallen mir persönlich nicht so gut. Ansonsten finde ich aber generell die Möglichkeiten, die das Internet dem Einzelnen bietet, sei es Information, Einkauf oder Kommunikation einfach hervorragend und würde mir ein Leben ohne das World Wide Web nicht mehr vorstellen wollen. Es ist wirklich für jeden was dabei und so richtig langweilig kann es einem Menschen mit Internetanschluß eigentlich gar nicht mehr werden, oder?</p>
<p>Zum Schluß möchte ich mich noch bei Dir Peter bedanken, dass Du mich für Dein Interview ausgewählt hast und ich Dir Deine Fragen beantworten durfte. Ich hoffe Du findest auch in meinen Antworten die ein oder andere Anregung für Dich selbst oder hast mich einfach nur ein bißchen besser kennen gelernt. Deinen Lesern möchte ich an dieser Stelle für Ihre Aufmerksamkeit danken und würde mich freuen, sie auch einmal in <a href="http://www.crazytoast.de/"><span style="color: #ff0000;">meinem Blog</span> </a>begrüßen zu dürfen.</p>
<p>Besonders interessant fand ich Deine Frage bezüglich der Tipps zu mehr Kommentaren. Da der Platz in einem Interview natürlich auch begrenzt ist,kann ich darauf nicht in allen Facetten meines Denkens eingehen. Aber vielleicht werde ich zukünftig dieser Thematik doch den ein oder anderen Artikel widmen und wir alle lernen damit noch ein bißchen mehr über unserer Kommentatoren.</p>
<p><strong>Vielen Dank, das &#8220;verrückte Mädel&#8221; alias Crazy Girl&#8230;</strong></p>
<p>Ich persönlich schaue immer wieder gerne vorbei bei &#8220;<em>Crazy Girl</em>&#8220;. Vor allen ihr Schreibstil der durchaus ein gewisse was mit sich bringt sorgt für eine gelungen Abwechselung innerhalb der Blogsphäre. Ich bedanke mich auch bei Tanja für ihre Bereitschaft diesen Interview machen zu können und wünsche ihr und ihren Blog bzw. andere Unternehmungen weiterhin alles gute.</p>
<p>Meine Empfehlung lautet unbedingt immer wieder vorbei schauen bei<a href="http://www.crazytoast.de/"> <span style="color: #ff0000;">Crazy Girl</span></a><span style="color: #ff0000;">.</span> Es lohnt sich auf jedenfall.</p>
<p><em>Du betreibst auch ein eigene Projekt und möchtest darüber berichten? Dann bewerbe dich um ein Interview bei <strong>Netwege.de.</strong> Schreibe einfach eine Mail an blognetzwerk[at]gmx.de</em></p>
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