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	<title>Netwege.de &#187; Möglichkeiten im Web</title>
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	<description>Meine Sicht auf Kommunikation, Marketing und Netzwelten</description>
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		<title>Neue Ideen im Internet testen</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Jan 2010 08:00:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Internet bietet viele tolle Möglichkeiten für kreative Leute. Hier kann mit recht wenig Aufwand und mit überschaubare Investitionen neue Ideen recht schnell ein Praxistest unterzogen werden. Vor allem ein Aspekt nämlich die Tatsache das bei evtl. scheitern die Kosten sich in erträglichen Rahmen halten (meist nur ein paar hundert Euro) bringt neue Möglichkeiten die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Internet bietet viele tolle Möglichkeiten für kreative Leute. Hier kann mit recht wenig Aufwand und mit überschaubare Investitionen neue Ideen recht schnell ein Praxistest unterzogen werden. Vor allem ein Aspekt nämlich die Tatsache das bei evtl. scheitern die Kosten sich in erträglichen Rahmen halten (<em>meist nur ein paar hundert Euro</em>) bringt neue Möglichkeiten die ohne Internet wohl nicht so möglich wären.</p>
<p>Neben die Kosten bietet Internet auch ein nahezu unschlagbaren Plattform in Bezug auf Feedback. Mit kein andere Medium können die Reaktionen von Besucher so schnell und unkompliziert erkannt und analysiert werden wie im Internet. Diese Feedback kann durchaus auch genutzt werden neue Ideen in ein frühzeitigen Stadium vorstellen und auf die entsprechende Resonanz zu warten. Erst nach so eine Testphase kann auch in den vollen gegangen werden und diese neue Ideen Professionaal und dauerhaft zu implementieren.</p>
<p>Auch wenn wir uns es gar nicht bewusst sind, wir werden alle regelmäßig von solche Tests von neue Ideen im Internet konfrontiert. Täglich starten eine Menge neue Seiten die über irgendwelche Themen und Ideen handeln die unsere Leben möglichst schöner, vielfältige, erlebnisreicher und vor allen kommunikativer machen sollen als bisher. Meist ist uns diese Tatsache nicht so ohne weiteres bewusst so das wir oft als Testpersonen unterwegs sind obwohl uns dies gar nicht bewusst ist.</p>
<p>Diese Möglichkeit sollte jeder ruhig nutzen wenn er/sie ein konkrete Idee hat und gerne die entsprechende Resonanz bei anderen ausloten will. Hierbei sollt keiner voreilig denken ob es hier wirklich ein Bedarf gibt oder nicht. Man sollte nicht von sich selber ausgehen sondern von die Vielzahl von Besucher im Internet. Da hier die Interessen oft unterschiedlich gelagert sind, kann keine ohne ausgiebiges Testen sagen ob eine neue Idee wirklich gut ankommt oder nicht.</p>
<p>Oft reicht es zumindest für eine Testphase ein Blog zu starten wo diese Idee erstmals vorgestellt wird und die Besucher gebeten werden ihre Meinung dazu zu äußern. Oft kommen dann schon die ersten Reaktionen so das eine gewisse Einschätzung der wahren Lage durchaus schnell und effizient erstellt werden kann.</p>
<p style="padding-left: 120px;"><strong>Nützt ihr das Internet um neue Ideen zu testen?</strong></p>
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		<title>Zukunftsthemen im Netz</title>
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		<pubDate>Thu, 21 Jan 2010 09:10:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Jeder der ein neue Internet Präsenz starten will oder eine bisherige Präsenz neu ausrichten will ist sicherlich auf der Suche nach die sogenannten Zukunftsthemen die in kommenden Jahren wohl immer mehr an Bedeutung gewinnen werden. Wer hier rechtzeitig aufs richtige Pferd setzt der kann durchaus eine Traumstart hinlegen der in ein möglichst lang anhaltende Erfolg [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jeder der ein neue Internet Präsenz starten will oder eine bisherige Präsenz neu ausrichten will ist sicherlich auf der Suche nach die sogenannten Zukunftsthemen die in kommenden Jahren wohl immer mehr an Bedeutung gewinnen werden. Wer hier rechtzeitig aufs richtige Pferd setzt der kann durchaus eine Traumstart hinlegen der in ein möglichst lang anhaltende Erfolg mündet. Um abzuschätzen welche Suchvolumen zu ein bestimmten Thema vorhanden sind gibt es ein <a href="https://adwords.google.de/select/KeywordToolExternal"><span style="color: #ff0000;">guten Tool von Google</span></a>. Hier kann man in etwa abschätzen wie große die mögliche Zielgruppe sein wird. Problem hierbei ist das die Ergebnisse nur auf die Vergangenheit beruhen und keine Zukunftsprognose sind. Selbst Top Themen von heute könnten bereits in einen Jahr nur noch Nischenbereiche sein.</p>
<p>Daher muss ein andere Ansatz gefunden werden um wirkliche Trendthemen der Zukunft zu bestimmen. Hier gibt es leider im Netz noch keinen Tool der euch diese Arbeit einfach abnehmen kann. Zumindest habe ich noch keinen gefunden.</p>
<p>Wer aber ein wenig die Entwicklung in unsere Gesellschaft beobachtet der kann zumindest ein paar durchaus lukrative Themen finden die in die kommenden Jahren sicherlich ein breite Publikum ansprechen werden.</p>
<p><strong>Gesundheit und gesund bleiben</strong></p>
<p>Dies ist ein breite Themenfeld die zu einem fast jeden anspricht und daher schon ein große Zielgruppe hat. Zweitens kommen hier in die kommenden Jahren noch viele Veränderungen auf uns zu, so das hier sicherlich kein Mangel an neuem vorhanden wäre. Hinzu kommt die Tatsache das diese Bereich bisher noch nicht so stark belegt ist wie andere Bereiche. Da fällt es leichter entsprechende Erfolge zu erzielen.</p>
<p><strong>Veränderungen im Arbeitsleben</strong></p>
<p>Auch diese Bereich verändert sich geradezu rasant. Während die klassischen Arbeitsmodelle immer weniger werden, sorgen neue flexible Arbeitsmodelle für viel Gesprächsstoff. Hier könnte man gut ansetzen und dies zu seinen Thema machen. Ein gute Potenzial an Besucher wäre zumindest vorhanden.</p>
<p><strong> Ältere Internet Nutzer besser ansprechen</strong></p>
<p>Die meisten Angebot im Internet sprechen die Altersgruppe zwischen 14 und 49 Jahre an. Dabei kommen die größten Zuwächse an neue Internet Nutzer bei der Altersgruppe zwischen 55 und 70. Es gibt sogar viele die bereits über 70 sind und sich fürs Internet interessieren.</p>
<p>Leider gibt es bisher kaum Angebot die diese Zielgruppe richtig ansprechen. Ein 65 jährige interessiert sich nicht nur für Medikamente und Inkontinenz Einlagen, sondern ist auch durchaus an anders interessiert. Hinzu kommt das gerade diese Altersgruppe meist über den höchsten Einkommen verfügen. Zwar sollte keine hier eine Art &#8220;<em>Musikantenstad</em>l&#8221; im Netz aufziehen, aber ein gut gemachte Präsenz der ansprechend gestaltet ist ist durchaus lukrativ.</p>
<p>Weiterhin kommt hinzu das in bereits 10 Jahren ein Drittel der Bevölkerung in Deutschland bereits 55 Jahre oder älter ist. Tendenz weiterhin steigend.</p>
<p>Das wären zwar nur 3 von viele Zukunftsthemen die ein recht große Zielgruppe ansprechen könnten. Die vorgestellten Themen haben durchaus Potenzial für die kommenden Jahren und sind so vielschichtig das hier keine Langeweile aufkommen kann.</p>
<p>Oftmals ist es lohnende auf solche Themen zu setzen als vielleicht den 10 000st Blog zum Thema Geld verdienen im Internet oder SEO zu starten.</p>
<p style="padding-left: 180px;"><strong>Wie ist eure Meinung hierzu?</strong></p>
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		<title>Warum 2010 ein gute Zeitpunkt ist im Internet zu starten</title>
		<link>http://www.netwege.de/2010/01/07/warum-2010-ein-gute-zeitpunkt-ist-im-internet-zu-starten/</link>
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		<pubDate>Thu, 07 Jan 2010 08:00:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit den Beginn vom neuen Jahr (2010) starten wir auch in ein neuen Jahrzehnt. Dies heißt auch das unsere bekannte Internet immer älter wird. Schon im Jahre 1969 startet die damalige APRANET obwohl deren Verbreiterung recht beschränkt war. Den eigentlichen Startpunkt fürs Massentauglichen Internet kann so mit den Jahr 2000 beschrieben werden. Hier gab es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit den Beginn vom neuen Jahr (<em>2010</em>) starten wir auch in ein neuen Jahrzehnt. Dies heißt auch das unsere bekannte Internet immer älter wird. Schon im Jahre 1969 startet die damalige <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Arpanet"><span style="color: #ff0000;">APRANET</span></a> obwohl deren Verbreiterung recht beschränkt war. Den eigentlichen Startpunkt fürs Massentauglichen Internet kann so mit den Jahr 2000 beschrieben werden. Hier gab es erstmals breitbandige Internetanschlüsse (<em>DSL</em>) die es erst ermöglichten das Internet so wachsen konnte.
<ul>
</ul>
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<ul>
</ul>
<p>Zwischenzeitlich sind wir nun im 2 Jahrzehnt vom Internet für alle so das manche sicherlich fragen ob es noch Raum gibt für Neugründungen.</p>
<p><strong>Die Antwort hierauf ist recht einfach &#8211; ein eindeutigen JA</strong></p>
<p>Diese Ja gilt für alle Bereiche des Internet egal wie viele Konkurrenz bereits vorhanden ist oder nicht. Sicherlich wird eine Neugründung in ein weniger besetze Nische wohl möglich einfacher sein, aber auch in bereits gut besetzte Nischen lässt es sich Heute noch gut was neues schaffen.</p>
<p>Einzige Voraussetzung hierfür ist das die Umsetzung wirklich gut ist und kein bereits vorhandene Konzept einfach kopiert wird.</p>
<p>Deshalb ist es schwierig zu sagen welche Bereich im Internet wohl möglich die größten Chancen für Neugründungen bieten würde. Eigentlich gibt es hier keine Favoriten oder Geheimtipps die man weiter geben könnte. Wichtig wäre eigentlich das jeder selber ein gewissen persönlichen Bezug zum gewählten Bereich hat. Dies erleichtert die Arbeit ungemein und ist eine wichtige Voraussetzung für den möglichst lang anhaltende Erfolg.</p>
<p>Daher ist es wenig sinnvoll mit den vermeintlich einfacheren Weg über Geld verdienen Themen zu berichten wenn diese Thema einem nicht wirklich liegt. Schon alleine die bereits vorhanden Konkurrenz in diesen Bereich sorgt dafür das nur wirklich hochwertige Inhalte überhaupt die Chance auf Erfolg bringen.</p>
<p>Dies bedeutet nicht das in andere Bereiche mit irgendwelche zweitklassiges gearbeitet werden kann, aber wenn die Konkurrenz nicht ganz so groß ist, steigen wohl möglich die Chance für den erwünschten Erfolg. Voraussetzung ist auch hier eine gute Qualität der Umsetzung.</p>
<p>Daher ist 2010 auch immer noch eine gute Zeitpunkt um in Internet zu starten, alle Unkenrufe zum trotz.</p>
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		<title>Eigene Online Shop oder Marktplatz?</title>
		<link>http://www.netwege.de/2010/01/04/eigene-online-shop-oder-marktplatz/</link>
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		<pubDate>Mon, 04 Jan 2010 08:00:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In Ergänzung zu mein Artikel wie wäre es mit ein eigenen Onlineshop, will ich die Frage nachgehen welche Vorgehensweise für Neueinsteiger die bessere Lösung wäre. Ein eigenen Onlineshop? Oder unter den Dach diverse Marktplätze? z.B Ebay oder Amazon Beide Vorgehensweisen haben sowohl Vor wie auch Nachteile die Berücksichtigung finden müssen. So bietet die Möglichkeit unter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Ergänzung zu mein Artikel <a href="http://www.netwege.de/2009/12/21/wie-waere-es-mit-ein-eigenen-online-shop/"><span style="color: #ff0000;">wie wäre es mit ein eigenen Onlineshop</span></a>, will ich die Frage nachgehen welche Vorgehensweise für Neueinsteiger die bessere Lösung wäre.</p>
<p><strong>Ein eigenen Onlineshop?</strong></p>
<p><strong>Oder unter den Dach diverse Marktplätze?</strong> <em>z.B Ebay oder Amazon</em></p>
<p>Beide Vorgehensweisen haben sowohl Vor wie auch Nachteile die Berücksichtigung finden müssen.</p>
<p>So bietet die Möglichkeit unter den Dach der großen Marktplätze wie eBay, Amazon &amp; Co die Möglichkeit ohne den Aufbau und Pflege von ein eigene Präsenz zu starten. Praktisch gesehen kann man innerhalb von eine knappe Stunde die ersten Artikel einstellen und profitiert von recht hohe Besucherzahlen auf solche Portale.</p>
<p>Diese sorgen dafür das man auch keine eigene SEO betreiben muss und praktisch schon von Beginn an mit die ersten Umsätze rechnen kann. Sind genügend Artikel hier platziert können schon im ersten Monat recht gute Umsätze erzielt werden.</p>
<p>Als Nachteil bei diese Lösung sind vor allen die starke Konkurrenz durch andere Anbieter in unter den gleichen Dach ihre Waren anpreisen. Dies sorgt für ein enormen Preisdruck der letzten endlich meist auf euren Gewinnmargen druckt.</p>
<p>Hinzu kommen die zum teil nicht unerheblichen Gebühren die je nach Produktgruppe durchaus ein beachtlichen Teil von erzielbaren Gewinn ausmachen können. Dies alles muss man berücksichtigen bei solche Marktplätze.</p>
<p>Ein eigene Online Shop bietet hingegen die totale Freiheit. Ihr selber könnt von beginn an bestimmen wie eure Shop genau aufgebaut und präsentiert wird. Die meiste Shop Systeme bieten durchaus eine beachtliche Maas an Gestaltungsspielraum die man auch zu seinen Vorteil nutzen kann.</p>
<p>Ferner kommt als Vorteil hinzu das hier keine Gebühren pro verkaufte Artikel gezahlt werden müssen wie bei andere Formen.</p>
<p>Als Nachteil von diese Lösung kann vor allen ein Aspekt angesehen werden. Es wird eine Menge Arbeit und Zeit bedürfen bis ein neu gestartet Onlineshop genügend Aufmerksamkeit und damit Besucher bekommt. Hier muss viel Arbeit in gute Eigenvermarktung und SEO investiert werden. Dies bedeutet auch das es wohl ein Jahr und mehr dauern kann bis entsprechende hohe Umsätze zur Stande kommen.</p>
<p>Hinzu kommen noch die Kosten für ein eigene Onlineshop die in vertretbare Ausführung meist zwischen 30 und 50 Euro im Monat alleine fürs Hosting kosten. Hinzu kommen evtl. noch Kosten für den Aufbau und Pflege von so ein Shop System. Zwar sind diese meist recht bedienerfreundlich gestaltet, aber eine gewisse Portion an eigene Erfahrung im Bereich Webdesign wird nötig sein um so ein Shop alleine anpassen zu können.</p>
<p>Beide Formen haben sowohl ihr Vor und Nachteile so das es gar nicht so einfach ist die für den jeweilige Fall beste Lösung zu finden. Ein gute Kompromiss wäre wenn beide Formen kombiniert werden. Also den Start sowohl auf ein bekannte Marktplatz wie auch den gleichzeitigen Aufbau von ein eigenen Onlineshop.</p>
<p>Hierdurch kann vor allen die Startphase recht gut überbrückt werden und sobald genügend Aufmerksamkeit für den eigenen Shop vorhanden ist, kann diese als Hauptvertriebskanal genutzt werden.</p>
<p>Letzten endlich wird aber jeder selber herausfinden müssen welche Lösung am besten für die persönliche Bedürfnisse sein werden. Ein allgemein gültige Regel für jeden gibt es nicht.</p>
<p>Noch was. Trotz die immer wiederkehrende Aussagen von manche das im Bereich Online Handel wohl die Luft zwischenzeitlich für weitere Neugründungen draußen ist, gibt es immer noch genügend Wachstumschancen in diesen Bereich für die kommenden Jahren.</p>
<p>Wichtig ist hier nur das ihr nicht einfach ein bestehenden Shop eins zu eins kopiert, weil dies der vermeintlich einfacheren Weg erscheint.</p>
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		</item>
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		<title>Nischenprodukte die bessere Wahl?</title>
		<link>http://www.netwege.de/2009/12/21/nischenprodukte-die-bessere-wahl/</link>
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		<pubDate>Mon, 21 Dec 2009 14:15:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In Ergänzung zu mein Artikel  wie wäre es mit ein eigenen Onlineshop, will ich auf die mögliche Produktauswahl eingehen. Diese ist viel wichtiger wie manche auch meinen weil hier durchaus die Weichen zwischen Erfolg und weniger Erfolg gestellt werden. Online Handel bietet viele Möglichkeiten Gleichzeitig bedeutet dies das ihr auch mehr Konkurrenz ausgesetzt seit als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Ergänzung zu mein Artikel  <a href="http://www.netwege.de/2009/12/21/wie-waere-es-mit-ein-eigenen-online-shop/"><span style="color: #ff0000;">wie wäre es mit ein eigenen Onlineshop</span></a>, will ich auf die mögliche Produktauswahl eingehen. Diese ist viel wichtiger wie manche auch meinen weil hier durchaus die Weichen zwischen Erfolg und weniger Erfolg gestellt werden.</p>
<p><strong>Online Handel bietet viele Möglichkeiten</strong></p>
<p>Gleichzeitig bedeutet dies das ihr auch mehr Konkurrenz ausgesetzt seit als wie bei andere Handelsformen. Eure Konkurrent steht nur ein Mausklick weiter entfernt und kann durchaus schnell den Umsatz machen und nicht ihr.</p>
<p><strong>Viele Produktgruppen unterliegen ein strenge Marktdekret </strong></p>
<p>Zwar wird ein Menge Umsatz im Online Handel mit alle Formen von elektronische Sachen gemacht, hier sind aber die Gewinnmargen meist extrem gering. Häufig liegen diese bei nur 5% so das die Masse alleine den Erfolg bringt.</p>
<p>Bekleidung leidet unter hohe Rücklaufquoten die bis zu 40% betragen können, und so für zusätzliche Ausgaben sorgen der durchaus alle Kalkulationen zunichte machen kann.
<ul>
</ul>
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<ul>
</ul>
<p>Auch unterliegen beiden genannte Branchen eine schnell Modell (<em>Mode</em>) Wechsel. Hier muss dann um die Auslaufmodell noch verwerten zu können mit Preisnachlässe von bis zu 60% gerechnet werden.</p>
<p><strong>Auch andere Produktgruppen bergen für Unerfahrene meist ein höheren Risiko</strong></p>
<p>Daher ist es oft sinnvoller sich auf Nischen zu konzentrieren die durchaus eine höhere Gewinnmargen erlauben und meist nur mit wenig Konkurrenz behaftet sind.</p>
<p>Diese Nischen bedeuten nicht das hier nur mit wenig Nachfrage zu rechnen ist. Im Gegenteil für manche Nischen gibt es durchaus ein großen Potenzial an mögliche Kunden. Ihr müsst nur nach die Bedürfnisse und Wünsche der Internet Nutzer gehen und nicht einfach den vermeintlich einfacheren Weg über Mainstream Produkte zu beschreiten.</p>
<p>Sicherlich zählt diese finden von eine Nische zu die Schwierigkeiten so ein erträglichen Geschäft zu beginnen, aber wenn diese Hürde überschritten ist geht das restlich fast von alleine.</p>
<p><strong>Ich persönlich wüsste durchaus ein paar Nischen die sich lohnen würden. Vielleicht stelle ich euch ein paar im kommenden Jahr mal vor?</strong></p>
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		</item>
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		<title>Wie wäre es mit ein eigenen Online Shop?</title>
		<link>http://www.netwege.de/2009/12/21/wie-waere-es-mit-ein-eigenen-online-shop/</link>
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		<pubDate>Mon, 21 Dec 2009 08:00:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Einer der Branchen der trotz Krise sich als recht robust darstellt ist der Online Handel. Hier gibt es auch im Jahre 2009 weitere Wachstum sowohl bei Umsatz als auch bei der Zahl der möglichen Kunden. All diese positive Vorzeichen werden sicherlich manche dazu bewegen sich zu Überlegen ob ein eigene Online Shop nicht eine lukrative [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Einer der Branchen der trotz Krise sich als recht robust darstellt ist der Online Handel. Hier gibt es auch im Jahre 2009 weitere Wachstum sowohl bei Umsatz als auch bei der Zahl der möglichen Kunden. All diese positive Vorzeichen werden sicherlich manche dazu bewegen sich zu Überlegen ob ein eigene Online Shop nicht eine lukrative Möglichkeit wäre den ein oder anderen Euro zu verdienen oder evtl. den gesamten Lebensunterhalt davon zu bestreiten.</p>
<p>Bevor aber aus laute Euphorie schnell ein Online Shop Hosting Vertrag unterschrieben wird, sollten folgende Punkte unbedingt vorher überlegt werden.</p>
<p><strong> Was wollt ihr den Verkaufen?</strong></p>
<p>Am erfolgreichsten Weg für den Start zeichnet sich folgende Modell aus. Ihr sucht euch ein bestimmten Bereich aus wo ihr entsprechende Produkte anbietet und konzentriert Euch in die Startphase die durchaus bis zu 2 Jahre dauern kann, alleine auf diesen Bereich.</p>
<p>Mögliche Erweiterungen von Sortiment stehen erst als weitere Schritt an und sollten zum Beginn tunlichst vermieden werden.</p>
<p><strong>Was ist eure Alleinstellungsmerkmal?</strong></p>
<p>Jeder erfolgreiche Online Shop braucht ein eigenen Alleinstellungsmerkmal mit dem diese sich von die Konkurrenz abheben kann. Diese Merkmal kann entweder im Sortiment liegen oder an eine besonderen Service der aber deutlich weitergehen muss wie das übliche.</p>
<p>Keine sollte die irrige Meinung nachgehen das seine Produkte so einzigartig sind das diese alleine reichen würde. Dies trifft nur in sehr seltene Fällen überhaupt zu.</p>
<p><strong>Richtigen Hoster auswählen</strong></p>
<p>Wer vollkommen neu mit diese Materie beschäftigt der sollte bei der Wahl vom Hoster besonderen wert auf ein möglichst einfach zu bedienende Shop System legen. Zwar sind hier die Anforderungen meist nicht besonders hoch, aber wer als Laie sich mit umfangreiche System beschäftigt wird schnell merken wie die eigene Grenzen erreicht sind.</p>
<p>Auch sollte beim Auswahl nicht auf den letzten Euro geachtet werden. Vor allen wenn dies auf Kosten von Support und Serverleistung geht, wäre dies ein fatale Fehler. Gute Provider kosten zwar ein paar Euro mehr im Monat machen sich aber auch meist schnell bezahlt.</p>
<p><strong>Marketing nicht vergessen</strong></p>
<p>Leider glauben immer noch viele Neulinge das es reichen würde ein eigenen Shop online zu stellen und schon rollt der Rubel (<em>Euro</em>). Ganz so einfach ist die Sache nun auch nicht. Ein gewisse Maas ein eigene Vermarktung gehört schon dazu.</p>
<p>Schließlich muss eure Shop zum Kunden kommen und nicht umgekehrt.</p>
<p><strong> Fazit</strong></p>
<p>Ein eigene Online Shop stellt durchaus eine gute Möglichkeit mit vertretbaren Aufwand und Kosten eine eigene (<em>zusätzliche) </em>Existenz aufbauen zu können. Die Chancen das dies funktionieren kann, sind durchaus gut. Es kommt nur auf gute Planung an und die Bereitschaft sich näher mit die gesamte Thematik auseinander zusetzen.</p>
<p style="padding-left: 60px;"><strong>Ein Selbstläufer ist so ein Online Shop nun auch wieder nicht</strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Refinanzierung durch Werbung?</title>
		<link>http://www.netwege.de/2009/12/15/refinanzierung-durch-werbung/</link>
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		<pubDate>Tue, 15 Dec 2009 11:00:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Viele träumen davon mit ein eigenen gut gemachten Blog oder Contentseite genügend Besucher anzulocken damit diese Seite durch die eingebundene Werbung sich refinanziert. Sicherlich ist dies eine Möglichkeit die auch viele nutzen, jedoch auch mit unterschiedlichen Erfolg. Im folgenden Artikel will ich nicht auf die Fälle eingehen wo jemand vielleicht ein kleinen Zubrot dazu verdienen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Viele träumen davon mit ein eigenen gut gemachten Blog oder Contentseite genügend Besucher anzulocken damit diese Seite durch die eingebundene Werbung sich refinanziert. Sicherlich ist dies eine Möglichkeit die auch viele nutzen, jedoch auch mit unterschiedlichen Erfolg. Im folgenden Artikel will ich nicht auf die Fälle eingehen wo jemand vielleicht ein kleinen Zubrot dazu verdienen will, sondern auf Fälle wo zumindest ein annehmbaren Betrag (<em>ab 500 Euro monatlich</em>) zur Stande kommt.</p>
<p><strong>Ihr braucht richtig gute Content der auch regelmäßig kommt</strong></p>
<p>Ohne entsprechend gute Inhalte zum Thema wird so was nicht funktioniere. Diese Inhalte müssen qualitativ recht hochwertig sein und auch regelmäßig kommen. Sonst schauen nie genügend Besucher vorbei.</p>
<p><strong>Eine Aufbauphase muss überwunden werden</strong></p>
<p>Selbst wer sofort richtig durchstartet muss sich die Tatsache bewusst sein das es mehrere Monate wenn nicht gar ein Jahr dauert bis entsprechend hohe Besucherzahlen zur Stande kommen.</p>
<p><strong>Welche Werbeformen wären möglich?</strong></p>
<p>Hier könnte entweder AdSense Anzeigen (<em>leicht einzubauen, aber nur ein Ertrag von ein paar Cent pro Klick</em>), Affiliate (<em>Partner</em>) Programme (<em>höhere Ertrag aber auch höhere Hürden</em>) oder auch über Direktvermarktung eigene Werbeplätze vermietet werden.</p>
<p>Bei der Direktvermarktung bleibt noch zu sagen das es hier wohl erst ab eine 4 stellige Besucherzahl am Tage sich wirklich lohnen wird, da keiner bereit wäre vielleicht 50 oder 100 Euro im Monat zu zahlen bei eine niedrige Zahl an Besuchern.</p>
<p><strong>Welche Besucherzahlen wären notwendig?</strong></p>
<p>Auch hier kann man keiner Zahlen nennen. Wer Affiliate Anzeigen einsetzt der kann sowohl bei nur ein paar hundert Besucher am Tage entsprechende Erlöse erzielen wie auch bei mehrere tausend Besucher am Tage.</p>
<p>Oft kommt es nicht alleine auf die Höhe der Besucher sondern eher darum ob diese auch die richtigen Besucher sind. Was nützt einem vielleicht 2000 oder mehr Besucher am Tage, wenn diese nicht zur Zielgruppe der eingebunden Affiliate Programme passen?</p>
<p>Wer alleine auf Direktvermarktung von Werbeplätze setzt der sollte sich die Tatsache bewusst sein das die Einnahmen hier zwar stabil und berechenbar sind, aber die erzielbaren Preise pro Werbeplatz nicht gerade hoch sein werden. Hier gehört ein gute Portion Verhandlungsgeschick und entspreche eigene Akquise dazu damit die angebotene Werbeplätze auch belegt sein werden.</p>
<p><strong>Welche Vorgehen wäre die beste Lösung?</strong></p>
<p>Ein eindeutige Regel gibt es nicht. Hierzu sind die Inhalte der Seiten wohl oft zu unterschiedlich.</p>
<p>AdSense ist eine einfache Möglichkeit Einnahmen zu erzielen, nur ist hier der Ertrag pro Klick meist recht gering. Hier macht es alleine die Masse und dazu bedarf es schon recht gute Besucherzahlen.</p>
<p>Affiliate Marketing ist eine Möglichkeit mit überschaubaren Besucherzahlen entsprechende Einnahmen zu erzielen. Hier bedarf es aber eine gezielte Auswahl an passende Programme sowie die richtigen Besucher die hierfür Affine sind.</p>
<p>Direktvermarktung bringt als Vorteil das ihr selber die Kontrolle behält, aber auch eigene Anstrengungen unternehmen müsst damit die angebotene Plätze auch gebucht sind. Auch müssen hier meist recht hohe Besucherzahlen vorhanden sein, damit entsprechende Erträge erwirtschaftet werden können.</p>
<p>Mischformen z.B Affiliate Anzeigen und Direktvermarktung scheinen als gute Lösung zu sein. Hier kann mit eine vertretbare Zahl an passende Besuchern eigene Einnahmen erzielt werden die durchaus mehr sind wie ein kleine Zubrot.</p>
<p><strong>Leider gibt es aber ein Haken bei diese Sache. Ein Garantie das diese Modell auch immer in die Praxis funktionieren gibt es leider nicht. Selbst wenn 2 ähnlich Vorgehen können die Ergebnisse doch sehr unterschiedlich sein.</strong></p>
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		</item>
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		<title>Ebook als Geschäftsmodell</title>
		<link>http://www.netwege.de/2009/12/11/ebook-als-geschaeftsmodell/</link>
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		<pubDate>Fri, 11 Dec 2009 08:00:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bei der Suche nach Möglichkeiten im Internet Geld zu verdienen, kommen viele auf die Idee eBooks zu vertreiben. Schließlich scheint dies auf den ersten Blick lukrativ zu sein pro Download ein Betrag von bis zu 40 Euro zu bekommen. Es gibt  bei eBooks im Vergleich zu Print keine Herstellungskosten. Hier müssen in beiden Fällen nur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei der Suche nach Möglichkeiten im Internet Geld zu verdienen, kommen viele auf die Idee <strong>eBooks</strong> zu vertreiben. Schließlich scheint dies auf den ersten Blick lukrativ zu sein pro Download ein Betrag von bis zu 40 Euro zu bekommen. Es gibt  bei <strong>eBooks</strong> im Vergleich zu Print keine Herstellungskosten. Hier müssen in beiden Fällen nur die Texte geschrieben werden und schon kann der Verkauf starten.</p>
<p><strong>Taugt dies als Geschäftsmodell?</strong></p>
<p>Durchaus schon. Je nach Qualität gibt es durchaus ein großen Markt hierfür. Es kommt nur darauf an welche Thema behandelt wird und vor allen welche Qualität so was hat.</p>
<p>Es gibt es Vielzahl von <em>eBooks</em> zum Thema Geld verdienen im Internet oder Online Marketing. Hier mit ein weitere <em>eBook </em>entsprechenden Gewinn zu machen, wird nicht so leicht sein.</p>
<p>Dagegen gibt es Themen die bisher nur in beschränkten Maas bedient würde, aber wo trotzdem noch ein gute Potenzial an mögliche Käufer vorhanden wäre.</p>
<p>Es ist besonders wichtig ein passenden Thema(<em>en</em>) zu finden wo es genügend Käufer und möglichst nicht zu viel Konkurrenz gibt.</p>
<p><strong>Was kostet die Erstellung von ein eBook?</strong></p>
<p>Diese kostet praktisch nichts an zusätzliche Investitionen. Mit ein Textprogramm und ein PDF Konverter kann jeder so was schreiben.</p>
<p>Alleine die benötigte Arbeitszeit schlägt sicherlich irgendwie zu buche. Genaue vorgaben gibt es hier nicht aber ein Zeitaufwand von 100 Stunden muss schon gerechnet werden um ein wirklich guten <em>eBook</em> zu schreiben. Diese sollte schon ausführlich sein und auch in ihren Inhalte mehr bringen als die frei erhältliche Tipps die überall im Internet gibt. Schließlich wollt ihr Geld damit verdienen und diese nicht frei verschenken.</p>
<p><strong> Mit welche Einnahmen kann ich rechnen?</strong></p>
<p>Wie viel von ein bestimmten Titel verkauft werden können, kann nicht so gesagt werden. Deren Zahl kann von (<em>unter</em>) hundert bis zu mehrere (<em>zehn</em>) tausend schwanken. Hier kommt es vor allen darauf an genügend Aufmerksamkeit zu erzeugen damit die Interessierten davon Notiz nehmen.</p>
<p>Die Preise die erzielt werden können schwanken recht heftig. Zwischen ein paar Euro und maximal 50 Euro pro Download ist alles drinnen. Real bewegen sich die meisten Preise bei Werten zwischen 15 und 30 Euro pro Exemplar.</p>
<p>Da diese Summe nahezu zu 100% als Gewinn verbucht werden kann, trägt dazu bei das diese Geschäftsmodell durchaus eine Überlegung wert sein kann.</p>
<p>Trotzdem wird im Monat sicherlich Verkaufszahlen um die 500 Exemplare nötig sein, damit es überhaupt zu nennenswerte Einnahmen kommt.</p>
<p>Da stellt sich dann die Frage wie viel verschiedene Titel notwendig sind um solche Verkaufszahlen zu erreichen? Genaue Angaben gibt es nicht, aber es müssten schon immer wieder neuen Titel geben damit die Resonanz und die Einnahmen auf Dauer stabil bleiben.</p>
<p>Mit ein Titel alleine wird es nicht gehen. Sicherlich kann diese eine Zeit lang ein Renner sein, aber auch hier kommt es irgendwann zu Sättigung und dies meist recht schnell.</p>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p>Ein durchaus praktikable Modell der richtig umgesetzt durchaus gute Erträge bringen kann. Nur muss hier wie bei alles andere im Arbeitsleben auch eine Menge an eigene Arbeitszeit aufgewendet werden damit es zu ein Erfolg kommt.</p>
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		<title>Neue Trend &#8211; Gesundheit und Wellness</title>
		<link>http://www.netwege.de/2009/12/07/neue-trend-gesundheit-und-wellness/</link>
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		<pubDate>Mon, 07 Dec 2009 10:00:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Viele sind auf der Suche nach möglichen Themen mit denen es sich lohnen würde ein eigenen qualitativen hochwertigen Blog zu starten. Wer zumindest als Hintergedanken die Generierung von Einnahmen hat, obwohl Geld alleine nie ein Hauptbeweggrund zum Bloggen sein sollte. der wird sicherlich nach Themen suchen die noch nicht so stark besetzt sind. Diese Nische [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Viele sind auf der Suche nach möglichen Themen mit denen es sich lohnen würde ein eigenen qualitativen hochwertigen Blog zu starten. Wer zumindest als Hintergedanken die Generierung von Einnahmen hat, obwohl Geld alleine nie ein Hauptbeweggrund zum Bloggen sein sollte. der wird sicherlich nach Themen suchen die noch nicht so stark besetzt sind. Diese Nische sollte aber auch ausreichend groß sein damit genügend interessierte Leser Potenzial vorhanden ist damit zuerst ein für den Erfolg nötigen Zahl an Lesern generiert werden kann.</p>
<p>Wer sich zwar als Experte zum Thema Sibirische Hirschhorn Käfer (<em>die gibt es wirklich</em>) Outet der wird wahrscheinlich keine Konkurrenz haben, aber auch nur einer sehr beschränkten Zahl an möglichen Interessierten haben. Mit vielleicht 50 Leser lässt sich nur wenig machen.</p>
<p>Ein Bereich der bisher noch recht wenig mit qualitativen hochwertigen Blogs besetzt worden ist wäre zum Thema Gesundheit und Wellness.</p>
<p>Neben die Tatsache das diese Thema praktisch jeden angeht und somit eine hohe Potenzial an Lesern ansprechen könnte, gibt es auch hier gute Vermarktungsmöglichkeiten für so ein Blog.</p>
<p>Neben Anbieter von Private Krankenversicherungen, gibt es auch entsprechende Anbieter von Private Krankenzusatzversicherungen. Beide bieten über Affiliate Netzwerke die Möglichkeit entsprechende Einnahmen zu generieren. Hier winken auch bei Erfolg recht gute Provisionen in entsprechende Höhe.
<ul>
</ul>
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//-->
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<ul>
</ul>
<p>Hinzu kommen Versandapotheken und eine Vielzahl von Online Shops die zum Thema Gesund bleiben und Wellness entweder entsprechende Partner Programme bieten oder bei dem eine eigene Anfrage sicherlich lohnend sein scheint.</p>
<p>Neben die zahlreich vorhandene Möglichkeiten Einnahmen zu erzielen, spricht vor allen die geringe Zahl an Konkurrenz in diesen Bereich für solche Themen.</p>
<p>Selbst wer vielleicht zum Beginn noch nicht so fit mit diese Thematik ist kann sich recht schnell hierzu informieren. Da es hier auch um den eigenen Wohlbefinden geht, wird auch die Motivation sich näher mit diesen Thema zu beschäftigen recht hoch sein. Schließlich kann das angewandte Wissen auch für die eigene Person genutzt werden.</p>
<p><strong>Oftmals wäre gerade so ein Thema die bessere Wahl statt den vermeintlich 10 000 Blog zum Thema SEO oder den 1000 Blog zu Thema Windows aufzulegen.</strong></p>
<p>Neben die vorgestellten Einnahme Möglichkeiten bietet sich bei ausreichende eigene Kenntnisstand ein eigene eBooks zu diesen Thema zu schreiben und zu vermarkten. Da hier auch die Konkurrenz geringer wird hier leichter sein diesen auch zu verkaufen.</p>
<p style="padding-left: 30px;"><strong>Über den Tellerrand hinaus gibt es neue Möglichkeiten zu entdecken.<br />
</strong></p>
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		<title>Geld verdienen im Internet &#8211; Eine Gratwanderung</title>
		<link>http://www.netwege.de/2009/12/03/geld-verdienen-im-internet-eine-gratwanderung/</link>
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		<pubDate>Thu, 03 Dec 2009 16:00:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Viele möchten unter Zuhilfenahme vom Internet Geld verdienen. Manche schaffen es sogar und nur ganz weniger machen die große Reibach im Netz. Warum schaffen es nur wenig wirklich nennenswert im Netz zu verdienen? Was machen die anderen wohl falsch wenn es bei ihnen nicht klappt? Zu erstmal es liegt nicht unbedingt an eigene Fehlern wenn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Viele möchten unter Zuhilfenahme vom Internet Geld verdienen. Manche schaffen es sogar und nur ganz weniger machen die große Reibach im Netz.</p>
<p><strong>Warum schaffen es nur wenig wirklich nennenswert im Netz zu verdienen?</strong></p>
<p><strong><br />
</strong></p>
<p><strong>Was machen die anderen wohl falsch wenn es bei ihnen nicht klappt?</strong></p>
<p>Zu erstmal es liegt nicht unbedingt an eigene Fehlern wenn es trotz eigene Ideen und Arbeit nicht so klappt mit Geld verdienen im Netz. Hier herrschen andere Gesetze so das Fleiß alleine sicherlich wichtig ist, aber nicht als alleinige Garant für den erwünschten Erfolg steht.</p>
<p>Auch können durchaus mehrere was ähnliches machen und trotzdem werden die Ergebnisse am Ende oftmals unterschiedlich sein. Dies liegt schon alleine in manche unabänderlichen Gesetze die im Netz herrschen.</p>
<p><strong>Anonymität</strong> Da es hier meist zu keine persönliche Beziehung zwischen Besucher und Betreiber kommt und für viele Zwecke auch nicht unbedingt notwendig ist für den Erfolg, gibt es hier nur recht wenig Möglichkeiten selber aktiv noch was zu machen.</p>
<p>Während beim klassischen Verkauf (<em>Auge im Auge</em>) sicherlich noch manches in ein guten Gespräch dem Gegenüber vermittelt werden kann, zählt im Netz nur das was bereits vorhanden ist. Sicherlich gibt es Möglichkeiten der Kontaktaufnahme nur wird dies nur von eine Minderheit genutzt.</p>
<p><strong>Starke Konkurrenz auf viele Gebiete</strong> Keiner sollte die irrige Meinung nachgehen das die Welt wohl nur darauf gewartet hat, endlich euren Präsenz zu entdecken. Es gibt praktisch zu jeden Bereich eine Menge an vorhanden Konkurrenz so das hier viele der Gründe für schlechten Performance liegen.</p>
<p>Selbst ein Topangebot muss erstmal die breite Masse bekannt sein damit überhaupt was nennenswerte erreicht wird. Diese Tatsache sind sich leider nur wenig wirklich bewusst. Wer nicht bereit ist ein wesentliche Teil seine Zeit in Eigenvermarktung zu investieren der wird wohl möglich auf Dauer nur unten Rumkrebsen.</p>
<p><strong>Konkurrenz ist nur ein Klick weit entfernt</strong> Selbst wer sich eine bestimmte Position erarbeitet hat im Netz muss sich bewusst sein das dies auch wieder schnell verspielt werden kann. Hierzu reichen schon ein zeitweilige Rückgang der Qualität und schon sieht es mit den mühsam erworbene Erfolg recht Mau aus.</p>
<p>Ein Absturz von ganz oben bis ins tiefe Mittelfeld ist jederzeit möglich.</p>
<p><strong>Ein wenig Glück gehört auch dazu</strong> Neben die vorher genannte Sachen gehört auch eine gewisse Portion Glück dazu damit es wirklich ein durchbrechende Erfolg wird. Selbst eine hohe Qualität und gute Eigenvermarktung bringen nichts wenn hiervon keine wirklich Notiz nimmt.</p>
<p>Sicherlich kann durch Kommentar und Forenmarketing manches erreicht werden, aber ohne ein wenig Glück das die &#8220;<em>richtigen</em>&#8221; auf euch aufmerksam werden, reicht es oft nur fürs Mittelfeld.  Diesen Prozess kann bis zu ein gewissen Grad gesteuert werden aber letzten endlich zählen die Reaktionen der Besucher wie erfolgreich ein Internet Präsenz werden kann.</p>
<p>Deshalb bieten sich im Internet viele Möglichkeiten. Nur gibt es keinen Masterplan den man nur abarbeiten muss und schon setzt der gewünschte Erfolg ein. Hierzu sind die vorhandene Gesetze im Internet zu unterschiedlich.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Eigenen Blog als Visitenkarte</title>
		<link>http://www.netwege.de/2009/11/16/eigenen-blog-als-visitenkarte/</link>
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		<pubDate>Mon, 16 Nov 2009 06:00:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Neben die Möglichkeit ein eigenen Blog entweder als rein private Angelegenheit zu betreiben oder ein Blog als alleinige Geschäftsgrundlage zu betreiben, gibt es auch ein dritten meist lukrativeren und erfolgversprechenden Weg Nämlich ein Eigenen Blog als (Unternehmens) Visitenkarte. Diese Vorgehensweise vereinigt viele Vorteile auf einmal und beseitigt viele mögliche Nachteile die bei ein Blog als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Neben die Möglichkeit ein eigenen Blog entweder als rein private Angelegenheit zu betreiben oder ein Blog als alleinige Geschäftsgrundlage zu betreiben, gibt es auch ein dritten meist lukrativeren und erfolgversprechenden Weg</p>
<p><strong>Nämlich ein Eigenen Blog als (<em>Unternehmens</em>) Visitenkarte.</strong></p>
<p>Diese Vorgehensweise vereinigt viele Vorteile auf einmal und beseitigt viele mögliche Nachteile die bei ein Blog als alleinige Geschäftsmodell zumindest hinderlich sein können.</p>
<p><strong>Warum ist ein Blog als alleinige Geschäftsmodell wohl nicht die erste Wahl?</strong></p>
<p>Diese Frage hängt meist eng zusammen mit den Ertrag was im Monat erwirtschaftet werden muss um den alleinige Lebensunterhalt bestreiten zu können. Zwar sind die persönliche Voraussetzungen meist ein wenig unterschiedlich, aber eine gewisse Summe wird jeder brauchen um überleben zu können.</p>
<p>Unter 3000 Euro an monatliche Einnahmen wird es meist nicht gehen, weil diese Summe im Gegensatz zu ein angestellten Einkommen noch Kosten für den Betrieb von ein Einmannunternehmen erwirtschaften muss. Selbst bei die angesprochenen 3000 Euro wird letzten endlich wohl nur 60% real übrig bleiben.</p>
<p>Mindestens 3000 Euro alleine mit ein Blog (<em>oder auch 2 Blogs)</em> jeden Monat zu erwirtschaften wird nicht leicht sein. Zwar gibt es durchaus erfolgreichen Blogger die solche Summen erzielen aber auch eine Menge die viel Zeit in ihren Blog investieren aber vielleicht nur 1/3 erwirtschaften. Eine Sicherheit auch als Vollzeitblogger entsprechend hohe Einnahmen zu erzielen gibt es nicht.</p>
<p><strong>Blog als Unternehmens Visitenkarte</strong></p>
<p>Hier ist es meist einfacher die entsprechend notwendig Einnahmen zu erzielen. Bei diese Form dient ein Blog eher als Besuchermagnet damit genügend Aufmerksamkeit erzielt wird. Im zweiten Schritt werden dann in möglichst dezente Form auf weitere (<em>kostenpflichtige</em>) Leistungen aufmerksam gemacht.</p>
<p>Diese können entweder Beratungs oder Themen ähnliche Dienstleistungen sein, oder den Verkauf/Vermittlung von weitere Güter.</p>
<p>Ein Blog über Telekommunikation der mit hochwertige Inhalte aufwarten kann, könnte z.B mit entsprechende Angebote in diesen Bereich handeln.</p>
<p>Wichtig ist nur das ein ausreichende Angebot an hochwertige, aktuelle und informative Artikel erscheinen damit letzten endlich genügend Besucher regelmäßig vorbei schauen.</p>
<p>Bedenken sollte jeder das die Quote der erfolgreiche Verkäufe/Vermittlungen mit werten meist zwischen 5 und 10% doch recht niedrig liegen. Hier bedarf es doch eine Menge an Besuchern damit die erwünschte Summe erreicht wird.</p>
<p>Ein wenig einfacher wäre die Sache wenn hinter so ein Blog weitere eigene Dienstleistungen stehen. Ein Webdesigner könnte z.B schon mit 3 oder 4 Aufträge im Monat die benötige Summe erreichen, wobei es hier auch fraglich sein wird, wie viel Prozent der Besucher wirklich ein Auftrag erteilen werden.</p>
<p><strong> Ich könnte aber doch mit integrierten Programme Einnahmen erwirtschaften</strong></p>
<p>Sicherlich dies kann durchaus eine Möglichkeit sein. Die häufig genutzten Möglichkeit wie Affiliate Marketing (<em>Partner Programme</em>) oder auch AdSense können durchaus Einnahmen bringen. Nur wird es hier schwer werden so viel zu erwirtschaften damit die gewünschte Summe am Monatsende erzielt wird. Wir reden ja hier über eine Summen von mindestens 3000 Euro im Monat.</p>
<p><strong> Ein Blog benötigt aber doch nicht so viel Arbeitszeit, oder?</strong></p>
<p>Wer ein eigene Blog nur als Besuchermagnet betreibt um auf diesen Umwege mit eigene Dienstleistungen Einnahmen zu erwirtschaften der wird sicherlich genügend zeitlichen Freiraum haben um die entsprechende Dienstleistungen auch selber machen zu können.</p>
<p>Wer aber nur auf Blog(s) als alleinige Einnahmequelle setzt, der wird sicherlich viel Arbeitszeit investieren müssen um genügend interessante Inhalte schreiben zu können. Dies artet dann meist in ein Vollzeitjob aus wo es keine Freiräume mehr gibt entsprechende andere Einnahmequelle zu betreiben.</p>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p>Letzten endlich sind beide Wege, sowohl ein Blog als alleinige Geschäftsmodell aber auch als Unternehmens Visitenkarten mit eine Menge an Arbeitszeit behaftet.</p>
<p>Mit ein paar Stunden nebenbei Bloggen wird es nie reichen nur annähend genügend Einnahmen zu erzielen um davon allein Leben zu können.</p>
<p><strong> Erfolgreiches Bloggen ist durchaus eine Vollzeitbeschäftigung und nicht irgendwie in ein paar Stunden pro Woche zu erledigen.</strong></p>
<p>Ein weitere interessante Artikel zu diesen Thema findet ihr auf <a href="http://www.selbstaendig-im-netz.de/2009/10/15/blogs/ist-bloggen-ein-richtiges-geschaeftsmodell/"><span style="color: #ff0000;">SIN</span></a> Hier werden weitere Aspekte zu diesen Thema beleuchtet.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Kostenlos gibt es alles im Internet</title>
		<link>http://www.netwege.de/2009/10/29/kostenlos-gibt-es-alles-im-internet/</link>
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		<pubDate>Thu, 29 Oct 2009 15:45:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein große Vorteil im Internet ist die Tatsache das es zu praktisch jeden Thema eine Menge von Informationen jederzeit abrufbar sind und diese sowohl in gute Qualität wie auch meist kostenlos. Diese kostenlose Mentalität von Internet hat sich innerhalb der letzten 10 Jahren praktisch schleichend eingestellt und lässt sich sicherlich nicht mehr umkehren. Zumindest für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-full wp-image-8795" title="Kostenlos im Internet" src="http://www.netwege.de/wp-content/uploads/2009/10/Kostenlos-im-Internet.jpg" alt="Kostenlos im Internet" width="300" height="228" /> Ein große Vorteil im Internet ist die Tatsache das es zu praktisch jeden Thema eine Menge von Informationen jederzeit abrufbar sind und diese sowohl in gute Qualität wie auch meist kostenlos. Diese kostenlose Mentalität von Internet hat sich innerhalb der letzten 10 Jahren praktisch schleichend eingestellt und lässt sich sicherlich nicht mehr umkehren. Zumindest für die überwiegende Zahl von Informationen wären Internetnutzer nicht bereit zu zahlen. Daher sind die immer wiederkehrende Forderungen nach Bezahlung von Informationen im Internet meist schon vor deren Umsetzung zum scheitern verurteilt. Es gibt eigentlich nur 2 Wege damit die Bereitstellung von Informationen im Internet auch als Geschäftsmodell funktionieren kann.</p>
<p><strong>Kostenlose Informationen wird durch Werbung finanziert.</strong></p>
<p>Hierbei werden die entsprechende Informationen kostenlos zur Verfügung gestellt mit der Absicht möglichst viel Besucher/Leser zu erreichen damit ein entsprechende Traffic sich auch auf Dauer etablieren kann.</p>
<p>Wer dann nachweisbar eine genügend große Zahl an Besuchern vorweist, kann durch entsprechende Platzierung von Werbung diese auch finanzieren. Dabei gehört aber ein richtige Konzept.</p>
<p>Gegen ein wenig Werbung haben die Mehrheit der Besucher nichts. Wenn die Inhalte hochwertig sind akzeptieren rund 77% der Besucher (<em>Quelle Studie BITKOM 2007</em>) entsprechende Werbeeinblendungen. Wichtig ist nur auf den richtigen Maas zu achten damit nicht der Eindruck von eine Werbeseite entsteht.</p>
<p>Von der Verdienst Seite würde so ein Modell durchaus funktionieren solange genügend Besucher regelmäßig vorbei schauen. Wichtig wäre nur ein gewisse Selbstbewusstsein bei der Preisfindung von entsprechende Werbeplätze. Wer im Monat 50 000 Besucher vorweisen kann und die Werbeplätze immer noch für 40 Euro pro Stück verkauft, der hat eher ein Problem das diese zu billig angeboten werden. Eine Anzeige in eine Zeitung kostet in vernünftige Größe meist schon 100 Euro und mehr. Warum verschleudern manche ihre Werbeplätze im Internet?</p>
<p>Kostenlose Informationen die dann über eingeblendet Werbung gegen finanziert wird ist sicherlich eine Möglichkeit auf &#8220;<em>seine Kosten zu kommen</em>&#8220;. Trotzdem wird es sicherlich vor allen zu Beginn schwer sein genügend Werbepartner zu finden die auch bereit sein werden ein entsprechende Obolus in angemessene Höhe zu entrichten. Zumindest wird es hierfür eine Weile dauern bis die Mühe sich in Euro und Cent auszahlt.</p>
<p><strong>Paid Content</strong></p>
<p>Ein andere Weg beschreitet Paid Content (<em>bezahlte Inhalte</em>). Hier wird für die entsprechende Information ein bestimmten Betrag bezahlt. Zwar geht diese Form sicherlich nicht bei allen Themen, aber besonders für hochwertige Informationen zum Thema Beruf, Bildung und Business kann Paid Content funktionieren.</p>
<p>Immerhin wären 16% der Nutzer bereit für wirklich gute Informationen auch zu zahlen. Dabei liegt die Betonung auf wirklich gute und hochwertige Informationen. Diese muss um ein mehrfaches höher sein als andere kostenlose Inhalte damit überhaupt jemand bereit wäre zu zahlen.</p>
<p>Auch wenn manche jetzt sagen &#8220;<em>wozu sollte ich zahlen, ich finde doch alle Informationen im Internet und dazu kostenlos?</em>&#8220;. Sicherlich stimmt diese Aussage schon, nur ist es fraglich wie lange gesucht werden muss bis die wirklich hochwertige Information auch gefunden wird. Es reicht meist nicht eine einfache Suchanfrage zu stellen und schon kommen die gewünschte Informationen. Oft dauert es eine Stunde oder mehr bis der Spreu von Weizen getrennt würde und die gewünschte gute Information auch letzten endlich gefunden wird. Zeit ist aber auch Geld vor allen im Geschäftsleben.</p>
<p>Wichtig wäre aber auch entsprechende Gedanken über ein passende Bezahlmodell. Entweder zahlt man pro Artikel wobei hier meist mit Beträge die im Cent Bereich liegen (<em>vielleicht auch im niedrigen Eurobereich</em>), oder es wird eine Art Monatsbeitrag erhoben der dann berechtigt soviel Informationen zu holen wie man will. Hierfür wird ein Preisrahmen von bis zu 10 Euro im Monat möglich sein.</p>
<p>Wichtig wäre aber die Möglichkeit auch ohne vorherige Bezahlung gewissen Probeartikel kostenlos zu bekommen. Keine kauft gerne die &#8220;<em>Katze im Sack</em>&#8221; so das ohne ein vorherige Einblick wie hochwertig die Informationen wirklich sind, bei Paid Content nichts laufen wird.</p>
<p>Besonders wichtig bei diesen Modell wäre die Wahl von ein einfachen Micropayment System mit dem die entsprechende Gebühren schnell und unkompliziert entrichtet werden können. Pay Pal scheidet hier aus da die Transaktionen Gebühren in keinen Verhältnis zum Kaufpreis stehen. Andere Modell wie Bezahlung über die Handyrechnung sind zwar bequem haben aber nur eine geringe Verbreitung unter den möglichen Nutzern.</p>
<p><strong>Welche Modell wäre besser?</strong></p>
<p>Dies lässt sich nicht so einfach sagen. Beide Modell haben sowohl Vorteile wie auch Nachteile. Paid Content Modelle haben zwar noch keine große Verbreiterungen sind aber für manche Bereiche durchaus eine lohnende Möglichkeit. Wichtig wäre nur das hier wirklich absolute hochwertige Inhalte zur Verfügung gestellt werden, weil ansonsten die Bereitschaft hierfür zu zahlen bei Null tendieren wird.</p>
<p>Werbefinanzierte Modelle haben es in diesen Sinn leichter auf ihre Kosten zu kommen, da hier keine zusätzliche Schranken für den Besucher aufgestellt werden. Wichtig wäre aber auch hier entsprechend hochwertige Inhalte zu präsentieren damit möglichst viele Besucher vorbei schauen damit die Finanzierung über Werbeeinblendung auch funktioniert. Neben die Inhalte zähle bei diesen Modell auch ein guten Konzept für die Eigenvermarktung, schließlich müssen die Besucher auch darauf aufmerksam gemacht werden auf solche Seiten. Sonst geht man in die Masse einfach unter.</p>
<p>Bei beide Modell heißt es aber auch kräftig die Werbetrommel zu rühren, damit genügend Aufmerksamkeit erreicht wird. Diese bedeutet eine Menge Arbeit. Ein einfachen Weg zum Reichtum und dies mit möglichst wenig Arbeit gibt es (<em>leider</em>) nicht.</p>
<p style="padding-left: 150px;"><strong>Wie ist eure Meinung zu beide Formen?</strong></p>
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		<title>Google Wave &#8211; Eine Revolution?</title>
		<link>http://www.netwege.de/2009/10/07/google-wave-eine-revolution/</link>
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		<pubDate>Wed, 07 Oct 2009 08:15:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nahezu unermüdlich tüfteln die Entwickler bei Google an immer neue Anwendungen mit dem sie die Internet Gemeinde &#8220;beglücken&#8221; können. Hier den Überblick zu behalten ist nahezu unmöglich da praktisch alle paar Wochen ein neue Dienst losgelassen wird. Sicherlich lässt es sich trefflich darüber streiten ob wirklich jede neue Anwendung auch eine sinnvolle Funktion beinhaltet? Ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-full wp-image-7557" title="google_wave_logo" src="http://www.netwege.de/wp-content/uploads/2009/10/google_wave_logo.png" alt="google_wave_logo" width="179" height="179" /> Nahezu unermüdlich tüfteln die Entwickler bei <strong>Google</strong> an immer neue Anwendungen mit dem sie die Internet Gemeinde &#8220;<em>beglücken</em>&#8221; können. Hier den Überblick zu behalten ist nahezu unmöglich da praktisch alle paar Wochen ein neue Dienst losgelassen wird. Sicherlich lässt es sich trefflich darüber streiten ob wirklich jede neue Anwendung auch eine sinnvolle Funktion beinhaltet? Ich für meinen teil finde diese Innovation die Google an den Tag legt durchaus gut. Wir als Anwender haben es ja letzten endlich selber in der Hand was wir in die Praxis nutzen und was nicht. Einer der neuesten Anwendungen von Google Labs ist <a href="http://wave.google.com/help/wave/about.html"><span style="color: #ff0000;">Google Waves.</span></a> Diese Anwendung markiert ein weiteren Schritt zum immer noch anhaltende Erfolg von Google</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-7564" title="google-wave-screenshot" src="http://www.netwege.de/wp-content/uploads/2009/10/google-wave-screenshot.png" alt="google-wave-screenshot" width="540" height="352" /></p>
<p><strong>Nur was ist Google Waves überhaupt?</strong>
<ul>
</ul>
<p><script type="text/javascript"><!--
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</script><br />
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<ul>
</ul>
<p><a href="http://wave.google.com/help/wave/about.html"><span style="color: #ff0000;">Google Wave</span></a> wird von den Entwicklern als ein <strong>Personal Communication and Collaboration Tool</strong> beschrieben. Hier sollen viele Kommunikationsformen, wie z. B. E-Mail, Instant Messaging, Blogs, Wikis, Bulletin Boards, Dikussionsgruppen, Media-Sharing-Sites und kollaborative Editoren zusammenführen.</p>
<p><strong>Die Idee ist nicht revolutionär oder neu, doch die Umsetzung wird es mit Sicherheit sein</strong>. Seit vielen Jahren gibt es schon diverse Ansätze, Webportale oder Softwareprodukte, die versuchen einzelne Funktionen zusammenzuführen, doch keiner der Anbieter hatte bislang das nötige Gewicht, für sein Produkt einen nennenswerten Marktanteil zu erlangen.</p>
<p><strong>Google Wave </strong>geht 3 besonders wichtige Schritte:</p>
<p><strong>1.Veröffentlichung des gesamten Produktes, der Plattform und des Protokolls (PPP) als OpenSource.</strong></p>
<p><strong>2.Veröffentlichung eines vollständig neuen Protokolls zur Datenübertragung für Google Wave</strong></p>
<p><strong>3.Frühes Einbinden von externen Entwicklern für die Programmierung von Erweiterungen</strong></p>
<p>Sicherlich stellte sich durchaus die Frage welche wirkliche Nutzen dahinter steht?</p>
<p>Hier gehen die Ansichten doch meist weit auseinander, weil je nach persönliche Preference und individuelle Anwendung hier entweder ein zusätzliche Nutzen empfunden wird oder nur ein weitere vielleicht auch überflüssige Dienst erschaffen würde.</p>
<p><strong>Daher ist die Eingangsfrage schwer abschließend zu beantworten. Hier sollte jeder seine eigene Meinung bilden und auch den anderen ihre Meinung selber bilden lassen.</strong></p>
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		<title>Reich werden mit ein eigenen Blog?</title>
		<link>http://www.netwege.de/2009/08/26/reich-werden-mit-ein-eigenen-blog/</link>
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		<pubDate>Wed, 26 Aug 2009 08:00:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Möglichkeiten im Web]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
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		<description><![CDATA[Viele Blogger träumen davon mit Hilfe von ihren eigene Blog reich zu werden. Manche möchten gerne ein zweiten John Chow oder Robert Basic werden. Die Aussagen von manche Top Blogs wo monatliche Einnahmen in 5 stellige Höhe erzielt werden bringen weitere Anreize es denen gleich zu machen. Unter den Motto &#8220;Was die können kann ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-full wp-image-5582" title="viel-geld" src="http://www.netwege.de/wp-content/uploads/2009/08/viel-geld.jpg" alt="viel-geld" width="290" height="275" /> Viele Blogger träumen davon mit Hilfe von ihren eigene Blog reich zu werden. Manche möchten gerne ein zweiten <a href="http://www.johnchow.com/"><span style="color: #ff0000;">John Chow</span></a> oder<a href="http://www.robertbasic.de/"> <span style="color: #ff0000;">Robert Basic </span></a>werden. Die Aussagen von manche Top Blogs wo monatliche Einnahmen in 5 stellige Höhe erzielt werden bringen weitere Anreize es denen gleich zu machen. Unter den Motto &#8220;<em>Was die können kann ich schon lange</em>&#8220;. Leider verzerrt diesen Bild von wirtschaftlich erfolgreichen Blogs die Sache ein wenig. Manche unbedarfte glaubt das jeder Blogger in eine ähnlich hohe Dimension verdienen kann wie die Top Blogs.</p>
<p>Wer sich eine ehrlichen Bild über die Einnahme Situation bei Blogs machen will der sollte <a href="http://www.selbstaendig-im-netz.de/"><span style="color: #ff0000;">SIN</span></a> besuchen. Hier zeigt Peer neben seine eigene Einnahmen auch eine Aufstellung der Blog Einnahmen von andere Blogs. Dabei unterschiedet er zwischen <a href="http://www.selbstaendig-im-netz.de/2009/08/17/blogs/einnahmen-14-deutschsprachiger-blogs-im-juli-2009/"><span style="color: #ff0000;">Deutsche</span></a> und die <a href="http://www.selbstaendig-im-netz.de/2009/08/25/blogs/21-englischsprachige-blogs-und-ihre-einnahmen-im-juli-2009/"><span style="color: #ff0000;">Englischsprachigen</span></a> Blogs.</p>
<p>Wer diese regelmäßig liest wird auch erkennen das auch im vermeintlichen Blogger Reich werden Paradies Ami Land nur die Spitze des Eisberges wirklich gut verdienen. Es gibt auch da ein geringen Prozentsatz (3%) an Topverdiener, eine kleinen Mittelfeld und ein große Basis die nur wenig oder gar nichts verdienen (<em>bis</em> <em>zu 200 Euro/Dollar im Monat</em>).</p>
<p>Nur sind die Gesamtzahl an Blog in englische Sprache um ein vielfaches höher als bei uns. Daher gibt es mehr Blogger die richtig Kohle machen im Monat aber in ein ähnlichen Verhältnis auch viele die nichts oder wenig verdienen. Hier sollte keiner eine falsche Vorstellung nach gehen und meine das in die USA die Mehrheit der Blogger wirklich gut verdienen. Dies ist nun mal nicht so.</p>
<p><strong>Daher ist es ohne weiteres zu beantworten ob man Reich werden kann mit eine eigenen Blog?</strong></p>
<p>Man kann durchaus, aber die Chancen dies auch wirklich zu erreichen sind ähnlich hoch wie bei andere Formen der Arbeit auch. Wer ein Ideenvorsprung hat und dies auch gut umsetzen kann, hat zumindest eine gute Chance annehmbare Einnahmen zu erzielen.</p>
<p>Wobei die Definition von Reich sicherlich unterschiedlich ausfallen wird. Während der einer schon bei monatlich 5000 Euro vom Reichtum spricht, werden andere erst bei Beträge ab 50 000 Euro überhaupt sich näher damit beschäftigen.</p>
<p>Sicherlich lässt sich durchaus mit eigenen Fleiß, eine gute Portion Durchhaltevermögen und ein richtigen Gespür fürs Internet die ein oder andere Einnahme erzielen und dies sogar dauerhaft. Eine Lizenz zum Geld drucken sind Blogs aber nun mal nicht. Dies sollte jedem bewusst sein.</p>
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		<title>WordPress als Content Management System (CMS)</title>
		<link>http://www.netwege.de/2009/08/25/wordpress-als-content-management-system-cms/</link>
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		<pubDate>Tue, 25 Aug 2009 07:00:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eigentlich würde die Software WordPress damals entwickelt um möglichst schnell und effizient ein eigenen Blog auf die Beine zu stellen. Dies gilt heute auch noch und weil die Mehrheit der Blogs damit laufen ist diese Lösung sicherlich keine schlechte Wahl. Nur zwischenzeitlich hat sich diese Software weiter entwickelt. Neben ein Blog kann auch WordPress dazu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich würde die Software <a href="http://wordpress-deutschland.org/"><span style="color: #ff0000;">WordPress</span></a> damals entwickelt um möglichst schnell und effizient ein eigenen Blog auf die Beine zu stellen. Dies gilt heute auch noch und weil die Mehrheit der Blogs damit laufen ist diese Lösung sicherlich keine schlechte Wahl. Nur zwischenzeitlich hat sich diese Software weiter entwickelt. Neben ein Blog kann auch WordPress dazu genutzt werden ein eigene Internet Präsenz auf zustellen. Sicherlich habe die großen CMS Lösungen wie <a href="http://www.joomla.de/"><span style="color: #ff0000;">Joomla</span></a> und <a href="http://typo3.org/"><span style="color: #ff0000;">Typo 3</span></a> ihre Berechtigung aber wer nicht gleich eine sehr umfangreiche Präsenz aufsetzen will der sollte doch mal ein zweiten Blick auf die Möglichkeiten die WordPress bietet wagen.</p>
<p><strong>Folgenden Vorteile bietet WordPress</strong></p>
<p><em>Die Software ist kostenlos.<br />
</em></p>
<p><em>Die Anforderungen an Webspace sind moderat. PHP mindestens in die Version 4 und ein MySQL Datenbank reichen schon aus.</em></p>
<p><em>Dadurch sind die geeignete Hosting Pakete recht preiswert.</em></p>
<p><em>Einfache Installation</em></p>
<p><em>Umfangreiche</em> <a href="http://doku.wordpress-deutschland.org/Hauptseite"><span style="color: #ff0000;">Dokumentation</span></a> <em>in im Internet</em></p>
<p><em>Es lassen sich beliebig viele Statische Seite erstellen.</em></p>
<p><em>Freie Wahl der Einstiegseite</em></p>
<p><em>Kommentare und Pingbacks können abgestellt werden.</em></p>
<p><em>Durch eine Vielzahl von</em> <a href="http://wordpress.org/extend/plugins/"><span style="color: #ff0000;">Plug Ins</span></a> <em>eine fast unbegrenzte Erweiterungsmöglichkeit.</em></p>
<p><em>Eine schier unbegrenzte Zahl an</em> <a href="http://themes.wordpress-deutschland.org/"><span style="color: #ff0000;">Designs</span></a> (<em>Themes</em>) <em>für jeden Geschmack.</em></p>
<p><em>Von Haus aus gute Voraussetzungen in Bezug auf SEO</em></p>
<p><em>Einfache zu bedienen &#8211; übersichtliches Backend</em></p>
<p><em>Einfache Erstellung von Inhalte. Funktioniert ähnlich wie ein Textprogramm.</em></p>
<p><strong>Gibt es was besonders zu beachten für Neulinge?<br />
</strong></p>
<p>Eigentlich nicht. Sicherlich muss sich ein Laie schon damit beschäftigen damit ein entsprechenden Ergebnis auch dabei entsteht. Vor allen die Übersetzung von englische Begriffe in manche Themes bedeutet eine gewisse Einarbeitung. Auch andere Anpassungen wie Schriftgröße und Abstand bedürfen schon eine gewisse Einarbeitung , aber hier sind keine tief greifende Kenntnisse erforderlich.</p>
<p><strong>Selber machen oder machen lassen?</strong></p>
<p>Hier gibt es keine eindeutige Antwort. Da die Voraussetzung in Bezug auf eigene Kenntnisse doch nicht besonders hoch sind, werden viele so eine Präsenz weitgehend selber erstellen können. Sicherlich bedarf es ein wenig Einarbeitung in die Materie damit ein ansprechende Ergebnis dabei entsteht. Vor allen in Bezug auf Gestaltung der Seiten muss ein erhöhten Augenmerk gewidmet werden.</p>
<p>Auch gehören ein fundierte Grundstein an Kenntnisse in Bezug auf Bildbearbeitung da meist die eingesetzten Bilder bearbeitet werden müssen, aber auch hier sind die Hürden nicht besonders hoch.</p>
<p>Eine gute Lösung wäre auch eine gezielte Zusammenarbeit mit ein Webdesigner damit in gemeinsame Arbeit eine professionellen Auftritt entsteht. Hierdurch können auch die Kosten im erträglichen Rahmen bleiben.</p>
<p><strong>Kann ich die Funktionen erweitern?</strong></p>
<p>Sicherlich durch entsprechende <a href="http://wordpress.org/extend/plugins/"><span style="color: #ff0000;">Plug Ins</span></a> lassen sich auch ein Newsletter integrieren, aber auch ein eigene Forum, Bildergalerie und bei Bedarf bei eigene Online Shop. Somit dürfte für viele Anwendungen die Möglichkeit von WordPress sicherlich ausreichen.</p>
<p><strong>Was sollte noch beachtet werden?</strong></p>
<p>Wie bei jeder Form von Internet Präsenz sollte ein ein ausreichende Marketing Konzept begleitend dazu gestellt werden. Wer meint mit eine eigene Seite Online zu stellen alles getan zu haben damit genügend Besucher und mögliche Kunden kommen der wird wohl möglich enttäuscht werden. Bei mehrere Milliarden Seiten geht ihr ohne entsprechende Marketing in die breite Masse unter. Dabei ist es egal ob ihr ein Low Budget Lösung habt oder eine professionelle und dementsprechende kosten aufwendige Präsenz habt.</p>
<p><strong>Wie ist eure Meinung zur WordPress als Content Management System ?</strong></p>
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