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	<title>Netwege.de &#187; So sehe ich das</title>
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	<description>Meine Sicht auf Kommunikation, Marketing und Netzwelten</description>
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		<title>Marketing mit der Brechstange</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Feb 2010 09:00:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Oftmals versuchen unerfahrene oder Anfänger ihr Marketing nach der Brechstange Methode auszurichten. Unter den Motto &#8211; bist du nicht willig so nehme ich Gewalt &#8211; lassen die nur eine Richtung zu, nämlich am Ende muss ein positive Ergebnis und letzten endlich ein Auftrag/Bestellung heraus kommen. Zwar wird es von jeher ein bestreben sein, durch zielgerichtet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.netwege.de/wp-content/uploads/2010/02/Brechstange.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-11207" title="Brechstange" src="http://www.netwege.de/wp-content/uploads/2010/02/Brechstange.jpg" alt="" width="106" height="212" /></a> Oftmals versuchen unerfahrene oder Anfänger ihr Marketing nach der Brechstange Methode auszurichten. Unter den Motto &#8211; bist du nicht willig so nehme ich Gewalt &#8211; lassen die nur eine Richtung zu, nämlich am Ende muss ein positive Ergebnis und letzten endlich ein Auftrag/Bestellung heraus kommen. Zwar wird es von jeher ein bestreben sein, durch zielgerichtet Marketing ein höheren Umsatz zu erzielen, wobei es hier aber durchaus darauf ankommt wie diese Ziele auch in die Praxis erreicht werden können. Selbst der beste Verkäufer/Vertriebsmitarbeiter/Unternehmer wird nie eine Erfolgsquote von 100% erreichen. Oftmals sind die Quoten bedeutend geringer wobei in viele Branchen Quoten von 30 bis 40% durchaus an der Tagesordnung sind. Und selbst um diese zu erreichen bedarf es ein passende Konzept sowie eine möglichst durchdachte Arbeitsweise. Hier zählt vor allen jeden Interessent die Möglichkeit einzuräumen auch Nein zu sagen. Diese wird vielleicht seine Gründe haben warum er nicht zuschlägt und es ist oft sinnvoller irgendwann aufzuhören als weiterhin dauerhaft einzureden nur mit den Ziel den weich zu klopfen.</p>
<p>Als ich vor rund 20 Jahren im Vertrieb begonnen habe, dachte ich auch das ich nur lange genug auf die Leute einreden müsste um letzten endlich ein Auftrag zu verzeichnen. Dabei gab ich mir aufgrund von eigene Ehrgeiz nicht mit ein Nein zufrieden, sondern versuchte diese Leute ein paar Tag später nochmals zu kontaktieren in der Absicht jetzt ein erfolgreichen Anschluss bekommen zu können.</p>
<p>Es braucht wohl nur wenig Phantasie um den wirklichen Erfolg von so was vorher zusagen. Meist war diese verlorene Zeit und Mühe die ich besser in andere Aktionen investiert hätte. Zumindest wären die Chancen viele höher gewesen.</p>
<p>Daher könnt ich immer wieder kotz&#8230; wenn ich von irgendwelche selbsternannte Marketing Wunderleute höre, wie toll ihr System doch ist und ein Erfolgsquote von 80, 90 oder gar 100% versprochen wird. Das dahinter meist nur der Versuch steckt irgendwelche Anleitungen, Internet Portale oder Software an den Mann zu bringen muss ich nicht extra sagen.</p>
<p>Meist sind diese reißerischen Angebote auch dann noch überteuert weil der gleiche Inhalte meist nur für ein Bruchteil vom Betrag überall zu bekommen ist. Leider erkennen viele aber solche Angebot zu spät und sind dann meist ihr Geld los.</p>
<p>Ähnlich kritisch sollte man gegenüber viele eBooks sein. Zwar gibt es durchaus manche eBooks die wirklich ihr Geld wert sind, aber auch viele die außer eine Aneinanderreihung von bereits bekannten und meist kostenfrei erhältliche Informationen nichts neues präsentieren. Hierfür aber dann vielleicht 20, 30 oder gar 50 Euro zu blechen ist wohl eine Fehlinvestition die man sich ersparen sollte.</p>
<p>Neben meinen Blog gibt es durchaus eine Vielzahl an wirklich gute Kostenfreie Informationsquellen im Internet die durchaus durch eine hohe Qualität bestehen können. Selbst wenn diese mal auf einzelne kostenpflichtige Angebote verweisen, so ist dessen Inhalt meist von hohe Qualität und dadurch sein Preis durchaus wert.</p>
<p>Daher sollte keiner versuchen mit der Brechstangen Methode ans Marketing zu gehen, oder glaube alleine mit den Kauf von irgendwelche Tools ein wirklich tolle Marketing auf die Beine stellen zu können. Zwar werden meist ein paar Investitionen nötig sein, damit entsprechende Marketing Konzepte ein reale Chance auf Erfolg haben, aber hier sind die Kosten meist überschaubar und damit oft auch für den kleinen Geldbeutel erschwinglich.</p>
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		<title>Scheitern als dauerhaften Makel?</title>
		<link>http://www.netwege.de/2010/02/08/scheitern-als-dauerhaften-makel/</link>
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		<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 11:00:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wenn jemand den Mut hat was neues zu beginnen z.B den erstenmal als Selbständige tätig zu sein, dann kommt zumindest eine gewisse Respekt bei vielen auf für den Mut der dahinter steht diesen Schritt zu wagen. Nur egal wie gut so eine Selbständigkeit auch geplant sein mag und wie hoch die eigene Fachkenntnisse auch sein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn jemand den Mut hat was neues zu beginnen z.B den erstenmal als Selbständige tätig zu sein, dann kommt zumindest eine gewisse Respekt bei vielen auf für den Mut der dahinter steht diesen Schritt zu wagen. Nur egal wie gut so eine Selbständigkeit auch geplant sein mag und wie hoch die eigene Fachkenntnisse auch sein mag, es besteht immer die latente Gefahr des Scheitern. Gut die Hälfte der neu begonnene selbständige Tätigkeiten erleben nicht ihren 3 Geburtstag. Diese Zahl ist Fakt und ist vollkommen unabhängig davon in welche Gesamtwirtschaftliche Lage begonnen wird.</p>
<p>Unter diesen gute 50% die recht schnell scheitern sind zwar viele die entweder ohne Planung, mit mangelhafte Planung oder Aufgrund von persönliche Defizite meist schon eh ein schweren Stand haben. Das deren Projekte wohl irgendwie scheitern war schon bei Beginn an fast klar.</p>
<p>Auch auch wenn alles passt gibt es durchaus eine Anzahl an Selbständige die recht schnell wegen fehlende Erfolg wieder aufgegeben werden. Und gerade hier besteht ein Problem bei unsere Gesellschaft.</p>
<p>Wer in Deutschland mal mit den ernsthaften Versuch eine eigene selbständige Existenz aufzubauen gescheitert ist, der lebt mit diese Makel wohl sein restlichen Leben lang. Egal ob es unter Freunde und Bekannte sind, viele werden es zumindest halb offnen zeigen das man hier wohl zu den Versagern gehört.</p>
<p>Ähnlich sieht es auch bei den Banken aus. Wer einmal in Deutschland mit irgendein Geschäft &#8220;<em>über die Wupper gegangen ist</em>&#8221; der ist eigentlich für sein restlichen Leben gezeichnet. Egal ob es um eine evtl Neustart in ein neuen Geschäftsfeld geht oder ob man als Angestellte vielleicht mal irgendwann ein Kredit will, die Chancen als einmal gescheitert sind meist gering.</p>
<p>Komisch ist nur die Tatsache das diese Sichtweise wohl nur in Deutschland so verbreitet ist. In andere Länder werden solche Leute zwar auch nicht in die Himmel gelobt aber zumindest für ihren Mut diese Herausforderung auch mal angenommen zu haben akzeptiert.</p>
<p>Na ja, ganz wundert es mir nicht das viele Deutsche so eine Denkweise an den Tag haben. In praktisch kein anderen Land gibt es auch so viel Neid wenn jemand es man wirklich geschafft hat und durch eigene Arbeit ein wirklich guten Einkommen erzielt hat. In anderen Länder wird es jedem gegönnt der es zu was gebracht hat, auch bei Leuten die viel weniger verdienen als der Durchschnitt.</p>
<p>Gestützt ist diese Beobachtung vor allen auf folgenden Tatsache. In keine anderen Land wird ein so große Geheimnis über den erzielten Gehalt gemacht wie in Deutschland. Eher geben die Leute alle andere persönliche Daten Preis als das die wirklich sagen was die verdienen.</p>
<p>In die USA wissen viele was ihre Nachbar so verdient. Vielleicht nicht auf den letzten Dollar aber ungefähr. Wer wirklich gut verdient dem wird dies auch von den meisten gegönnt. Vielleicht stützt sich diese Denkweise auch darauf das in diese Länder nicht alleine die einmal erworbene Schulabschlüsse alleine zählen, sondern die Fähigkeiten die jemand sich im Laufe der Jahren auch angeeignet hat. Es gibt viele Quereinsteiger die vielleicht nicht den klassischen Weg über Abi, Studium &amp; Co gegangen sind, aber mit ihre erworbene Fähigkeiten durchaus gleichwertig in Bezug auf fachlichen Komptenz gelten können.</p>
<p>In Deutschland sieht die Sache meist anderes aus. Hier gönnen nur weniger die andere wirklich was.</p>
<p style="padding-left: 180px;"><strong>Wie ist eure Meinung dazu?</strong></p>
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		<title>Protzen bis die Schwarte kracht</title>
		<link>http://www.netwege.de/2010/02/07/protzen-bis-die-schwarte-kracht/</link>
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		<pubDate>Sun, 07 Feb 2010 09:00:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kennt Ihr auch solche Typen? Die fahren meist ein dicken Auto, haben immer die tollsten Klamotten an, besitzen jeder Form der aktuelle Unterhaltungselektronik und betreiben manche Hobbys die sich vor allen in einem aus Zeichen. Diese müssen möglichst teuer sein. Was hält ihr persönlich von solche Leute? Sind diese für euch Vorbilder oder einfach nur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.netwege.de/wp-content/uploads/2010/02/bugatti_veyron.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-10992" title="bugatti_veyron" src="http://www.netwege.de/wp-content/uploads/2010/02/bugatti_veyron-300x188.jpg" alt="" width="300" height="188" /></a>Kennt Ihr auch solche Typen? Die fahren meist ein dicken Auto, haben immer die tollsten Klamotten an, besitzen jeder Form der aktuelle Unterhaltungselektronik und betreiben manche Hobbys die sich vor allen in einem aus Zeichen. <strong>Diese müssen möglichst teuer sein</strong>. Was hält ihr persönlich von solche Leute? Sind diese für euch Vorbilder oder einfach nur Protze die viel Wind machen und meist nur wenig Substanz haben? Ich persönlich halte nicht wirklich viel von solche Leuten. Viele davon wollen nur mit Äußerlichkeiten beeindrucken und oft nur auf große Hose machen. Dabei stecken hinter viele solche Typen nur ganz kleine Lichter.</p>
<p>Dies hat nichts mit Neid zu tun. Im Gegenteil ich gönnen gerne jeden seine Errungenschaften und wer sich nach meist harte Arbeit den ein oder anderen Luxus gönnt, der sollte dies ruhig machen. Auch ich gönne mir durchaus den ein oder anderen Luxus wobei diese aber sich sicherlich in Grenzen hält.</p>
<p>Was mir an solche Protze stört und meist als eindeutige Kriterium zur Unterscheidung zwischen wirklich fähige Leute und Schaumschläger taugt, ist was hinter diese Fassade steht.</p>
<p>Wirklich fähige Leute lassen ihren Erfolg nicht einfach immer raushängen. Gut die besitzen zwar richtige tolle Autos, Klamotten &amp; Co aber sprechen nicht immer und andauernd nur noch davon. Dies sind die Genießer unter den Erfolgreichen.</p>
<p>Die Protze hingegen zeigen alles und jenes immer zur Schau, egal ob es nun gerade passend ist oder nicht. Erschwerend kommt noch hinzu das die immer und überall und meist auch noch unaufgefordert jeden erzählen wie erfolgreich sie doch sind. Hört man ein wenig näher hin erkennt man durchaus das es hier nur um Eigenlob geht und die Wirklichkeit wohl vollkommen anders aussieht als wie der schöne Schein auf den ersten Blick ist.</p>
<p>Besonders peinlich sind die Typen die mit ein dicken Auto daherkommen aber ein monatlichen Einkommen erwirtschaften die es denen wohl nur ermöglichen würde ein mindestens 8 Jahre alten Golf zu fahren.</p>
<p><strong> Unter den Motto &#8211; Kein Zaster in die Tasche aber ein SL Benz fahren</strong></p>
<p>Dabei gibt es durchaus Leute die sehr erfolgreich im Beruf sind, über eine Menge Wissen verfügen, entsprechende gut verdienen und trotzdem noch auf den Boden bleiben. Sicherlich diese Leute gönnen sich auch manches (<em>warum den auch nicht?</em>),  trotzdem protzen diese Leute nicht.</p>
<p style="padding-left: 30px;"><strong>Welche Typ mir Sympathischer ist? Dreimal könnt ihr raten</strong> <img src='http://www.netwege.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Aktuelle Nachrichten in einen Blog?</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Feb 2010 14:30:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Da ich bei Netwege eine gewisse Neuausrichtung in Bezug auf die behandelte Thematik mache, bin ich durchaus auch am überlegen über welche Themen ich in Zukunft berichten könnte. Neben die bisher doch weitgehende zeitlose Themen, könnte ich auch über aktuelle Nachrichten berichten. Dies wäre zumindest eine weitere Option die durchaus eine Überlegung wert sein sollte. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da ich bei<strong> Netwege</strong> eine gewisse Neuausrichtung in Bezug auf die behandelte Thematik mache, bin ich durchaus auch am überlegen über welche Themen ich in Zukunft berichten könnte. Neben die bisher doch weitgehende zeitlose Themen, könnte ich auch über aktuelle Nachrichten berichten. Dies wäre zumindest eine weitere Option die durchaus eine Überlegung wert sein sollte. Hier gibt es aber wie vieles im Leben auch so wohl Vor wie auch Nachteile.</p>
<p><strong>Vorteile</strong></p>
<p><strong>Genügend Auswahl an Themen</strong> Schließlich gibt es praktisch keinen Tag wo es nicht eine Menge an neue Nachrichten gibt über denen es sich durchaus lohnt darüber zu schreiben. Selbst wenn ich mich nur auf 2 bis 3 Themen beschränke würde ich eine Menge an mögliche Themen haben.</p>
<p><strong> Aktuelle Nachrichten sind sicherlich auch für Leser interessant</strong> Schließlich sind aktuelle Nachrichten für jeden von Interesse. Keiner wird es sich entgehen lassen die aktuelle Entwicklungen in ein Bereich verpassen zu wollen. Vor allen zu Lieblingsthemen könnte ich durchaus eine große Schar an Leser erreichen.</p>
<p>Wie aber alles im Leben auch gibt es hier auch Nachteile.</p>
<p><strong>Aktuelle Nachrichten haben eine kurze Halbwertszeit</strong> Die meisten aktuelle Nachrichten sind nur für ein paar Tage oder vielleicht für ein bis zwei Wochen von Interesse. Es wird aber selten so sein das solche Artikel nach mehrere Monate weiter gelesen werden. Dadurch kommt ein weitere Aspekt zum Zuge</p>
<p><strong>Ich müsste regelmäßig und vor allen viel schreiben</strong> Schon weil es fast täglich mehrere interessante Meldungen gibt, müsste ich hier jeden Tag mehrere Artikel schreiben. Da es vielleicht gar nicht so einfach wäre sich auf ein bis zwei interessante Bereiche zu konzentrieren, müsste ich hier mein Themenfeld erweitern. Dies bedeutet das es wohl mindestens 2 bis 3 Artikel am Tage sein müssten damit so was funktionieren könnte. Hier gibt es aber dann ein weitere Knackpunkt</p>
<p><strong>Jeden Tag regelmäßig und zeitnahe schreiben</strong> Bevor ich so was in die Praxis umsetzen könnte, müsste ich dafür sorgen das ich jeden Tag genügend Zeit habe die aktuelle Meldungen durchzukämmen und darüber zu schreiben. Diese müsste ich zeitnahe machen, da ich nicht im Vorfeld genau abschätzen kann welche Themen in ein paar Tage gerade aktuell wären.</p>
<p>Bisher könnte ich durchaus manche zeitlose Artikel im Vorfeld produzieren. Dadurch war es mir leichter auch mal ein oder mehrere Tage zu überbrücken wo ich keine Zeit hätte was zu schreiben. Da ich aber auch andere Aufgaben wie nur ein Blog schreiben habe, ist es mir wohl nicht möglich jeden Tag über aktuelles zu berichten. Es fehlt einfach die Zeit.</p>
<p><strong>Fazit</strong> Somit scheidet eine totale Umstellung auf aktuelle Nachrichten aus. Schon alleine weil ich dies aus zeitlichen Gründe nicht schaffen kann. Was ich aber in Zukunft verstärkt versuchen will umzusetzen wäre hier und da über aktuelle Ereignisse zu berichten. Keine Angst ich schreibe dann nicht über <em>DSDS&amp;Co</em> sondern bleibe durchaus meine Linie treu. In wie weit ich diese Vorhaben auch in die Praxis umsetzen kann, werden die kommen Wochen zeigen  <img src='http://www.netwege.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Gewinner in der Krise?</title>
		<link>http://www.netwege.de/2010/01/22/gewinner-in-der-krise/</link>
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		<pubDate>Fri, 22 Jan 2010 11:00:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zur Zeit hört man nur eine Botschaft, die Finanz und Wirtschaftskrise wird uns sicherlich noch mehr wie ein Jahr noch beschäftigen. Zwar sind die schlimmsten Prognosen (5 Millionen Arbeitslosen) zwischen zeitlich korrigiert worden (jetzt wohl nur 4 Millionen) und auch insgesamt gibt es doch ein paar Zeichen das die Krise wohl doch nicht ganz so [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zur Zeit hört man nur eine Botschaft, die Finanz und Wirtschaftskrise wird uns sicherlich noch mehr wie ein Jahr noch beschäftigen. Zwar sind die schlimmsten Prognosen (<em>5 Millionen Arbeitslosen</em>) zwischen zeitlich korrigiert worden (<em>jetzt wohl nur 4 Millionen</em>) und auch insgesamt gibt es doch ein paar Zeichen das die Krise wohl doch nicht ganz so schlimm ausfällt wie noch vor einen Jahr angedacht wurde.</p>
<p><strong>Trotzdem werden wir im Jahre 2010, 2011 und vermutlich auch 2012 noch ein schwieriges Terrain zu überstehen haben. In diese Lage fragen sich sicherlich viele ob es nicht auf Gewinner in diese Krise gibt?</strong></p>
<p>Die gibt es durchaus wie folgende Beispiele zeigen.</p>
<p><strong>Online Handel (E-Commerce)</strong></p>
<p>Dies konnte im Jahre 2009 gegenüber den Vorjahr wie zulegen. Alleine die jetzt schon gesicherte Zahlen von Januar bis September zeigen ein Plus von 10% im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Da auch das Weihnachtsgeschäft hier gut lief, dürfte diese Bereich sicherlich zu den Gewinnern zählen.</p>
<p>Gründe hierfür sind vor allen die veränderte Kaufgewohnheiten sowie die Bequemlichkeit und vor allen eine stärkere Preisbewusstsein beim Kunden. Diese Preissensibilität bedeutet aber nicht immer nur billig sein, sondern eher das keine mehr bereit wäre unnötig mehr auszugeben.</p>
<p><strong>Online Marketing</strong></p>
<p>Hier gab es eine massive Verschiebung weg von die klassische Formen (<em>Print, TV und Radio</em>) hin zum Online. Gründe hierfür sind vor allen die bessere Kontrolle vom Performance aber auch die Tatsache das die Internet Nutzung weiterhin steigt. Diese Entwicklung wird auch in die kommenden Jahren weiter so verlaufen. Vielleicht dauert es nur noch ein paar Jahren und Online ist die Nummer Eins im Marketing?</p>
<p>Zwar gibt es noch andere Bereiche (<em>Autohersteller</em>) die im Jahre 2009 eindeutig zu den Gewinner zählen könnten. Die Abwrackprämie beschert vor allen die deutschen Volumen Hersteller ein Plus zwischen 15 und 30% im Vergleich zum Vorjahr. Nur werden diese nach auslaufen von diese Prämie wohl ein recht schwierigen Jahr bekommen. Schließlich würden viel Käufe einfach vorgezogen und fehlen jetzt.</p>
<p>Ob und wie die weitere Entwicklung 2010 und 2011 verlaufen wird kann keiner genau vorhersagen. Momentan stehen die Zeichen so das es wohl noch schwierig sein wird, aber die ganz große Katastrophe wohl nicht eintreten wird.</p>
<p><strong>Wer jetzt ein wenig optimistisch ist, dürfte nicht ganz falsch liegen mit die Prognose.</strong></p>
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		<title>Web 2.0 nur eine Menge heiße Luft?</title>
		<link>http://www.netwege.de/2010/01/04/web-2-0-nur-eine-menge-heisse-luft/</link>
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		<pubDate>Mon, 04 Jan 2010 11:30:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[2010 wird in Bezug auf Web 2.0 auch als User generierten Inhalte bekannt, eine entscheidende Jahr sein. Hier entscheidet sich ob diese sich wirklich durchsetzen oder ob es sich bei Web2.0 nur um ein kurzfristigen Hype handelt der wohl möglich bald versiegen wird. Die genaue Entwicklung der einzelne Bereiche kann zwar keine genau vorhersagen aber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>2010 wird in Bezug auf Web 2.0 auch als User generierten Inhalte bekannt, eine entscheidende Jahr sein. Hier entscheidet sich ob diese sich wirklich durchsetzen oder ob es sich bei Web2.0 nur um ein kurzfristigen Hype handelt der wohl möglich bald versiegen wird. Die genaue Entwicklung der einzelne Bereiche kann zwar keine genau vorhersagen aber an Hand der absehbare Entwicklungen der letzten Monate kann folgendes schon gesagt werden.</p>
<p><strong> Video Plattformen</strong></p>
<p>Hierzu zählen <em>You Tube, Sevenload &amp; Co.</em> Diese bekommen so wohl für die private wie auch geschäftliche Nutzung immer mehr Bedeutung. Vor allen im Bereich Unternehmen und Marken Image bieten diese Portale noch viele Möglichkeiten &#8211; <em>Meine aussage weiterhin bedeutend und daher ein Top Thema</em></p>
<p><strong>Social Netzwerke</strong></p>
<p>Hierzu zählen <em>Facebook, XING, Schüler und Studi VZ &amp; Co</em>. Vor allen die erstgenannten werden an Bedeutung weiterhin zunehmen. Bei den anderen Netzwerke wird es wohl gewisse Verschiebungen geben &#8211; <em>Meine aussage weiterhin ein Top Thema solange ihr beim richtigen Netz unterwegs seit</em></p>
<p><strong>Twitter</strong></p>
<p>Diese Microbloggingdienst hat in die letzten Monate doch manche Federn lassen müssen. Außer bei der schnell Verbreitung von Top Nachrichten scheint hier die Luft zwischenzeitlich außen zu sein &#8211; <em>Meine aussage, Twitter hat seine beste Zeiten wohl schon hinter sich. Im kommenden Jahr eher nur Stagnation, allerdings auf bekannten recht hohe Niveau. </em>
<ul>
</ul>
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<ul>
</ul>
<p><strong>Blogs</strong></p>
<p>Hier sind je nach Land die weitere Entwicklung unterschiedlich. Während in die USA und Japan der Markt weitgehend gesättigt scheint gibt es für den deutschen Sprachraum noch viele Möglichkeiten für gute Blogs. Egal ob privat oder geschäftlich. Wichtig ist nur das dies hochwertig sind &#8211; <em>Meine aussage in 2010 für Deutschland sicherlich noch ein Top Thema</em></p>
<p><strong>Social Commerce</strong></p>
<p>Hierunter versteht man die zahlreichen Empfehlungsplattformen, Shopping Clubs oder Kundenmeinungsplattformen. Da diese Bereich noch recht neu ist, wird es hier im Jahre 2010 weiterhin ein guten Zuwachs geben in diesen Bereich. &#8211; <em>Meine Aussage sehr Chancenreich aber noch ein wenig fraglich was die längerfristige Entwicklung betrifft</em></p>
<p>Sicherlich sind diese Meinungen recht subjektiv und zumindest auch von mir persönlich geprägt. Auch erhebe ich keinen Anspruch darauf das ich als einzige Meinung gelten will. Wenn andere zu den vorgestellten Bereiche und deren Zukunftsentwicklung andere Meinungen haben dann kann ich gut damit leben.</p>
<p>Vielleicht treffen meine Aussagen alle zu? Vielleicht nur teilweise? Vielleicht kommt eine ganz neue Entwicklung hinzu und wir vergessen diese ganze Web 2.0 Zeug?</p>
<p><strong>Wie und was letzten endlich der Fall sein wird, können wir vielleicht in 12 Monate nochmals nachprüfen.</strong></p>
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		<title>Heute beginnt der Umtausch Wahn</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Dec 2009 12:00:25 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Im Gegensatz zu meine ursprüngliche Planung werde ich heute doch noch ein Artikel veröffentlichen. Thema ist der heute beginnende Umtausch Wahn in viele Geschäfte. Ich war heute früh bereits um 9 Uhr in die Innenstadt und musste sagen das vor allen in die Konsumtempeln schon eine Menge los war. Obwohl ich nur in eine Kleinstadt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-medium wp-image-10264" title="umtausch" src="http://www.netwege.de/wp-content/uploads/2009/12/umtausch-300x224.jpg" alt="" width="300" height="224" />Im Gegensatz zu meine ursprüngliche Planung werde ich heute doch noch ein Artikel veröffentlichen. Thema ist der heute beginnende Umtausch Wahn in viele Geschäfte. Ich war heute früh bereits um 9 Uhr in die Innenstadt und musste sagen das vor allen in die Konsumtempeln schon eine Menge los war. Obwohl ich nur in eine Kleinstadt mit gut 30 000 Einwohner war sind die Geschäfte bereits Vormittags gut besucht. Hier werden in erste Linie die nicht erwünschte oder nicht passende Geschenke umgetauscht wie fast in jeden anderen Jahr auch. Wer glaubt zwischen den Jahren mal in alle ruhe durch die Geschäfte gehen zu können, der irrt sich wohl gewaltig. Hier geht es ähnlich gut zu wie in die Vorweihnachtszeit auch der Fall war.</p>
<p>Neben die Umtausch willigen sind auch die wieder unterwegs die ihr geschenkte Gutscheine oder gar Geldgeschenke unter den Leuten bringen wollen.</p>
<p>Überhaupt scheint es seit rund 20 Jahre eine gewisse Verschiebung im Kaufverhalten zu geben. Während vorher meist ein Geschenk gekauft wurde und hier meist nur an die ersten Tagen nach Weihnachten noch ein regen Umtauschgeschäft stattfand, verschieben sich die Zeiten doch ein wenig. Jetzt zählt auch den Januar zu die Umsatz starken Monate was vor allen an die zahlreich verschenkte Gutscheine und Geldgeschenke liegt.</p>
<p>Überhaupt scheint so alles in allen der private Konsum 2009 auf recht hohen Niveau gelegen zu haben. Es gab trotz der vorherrschende Krise keine Zurückhaltung beim Kaufverhalten der Leute. Die Ergebnisse in alle Branchen lagen entweder um den Vorjahresniveau oder sogar noch darüber.</p>
<p>Sogar die Wirtschaftsverbände sprechen davon das der private Konsum 2009 eine wesentliche Stütze für den Arbeitsmarkt darstellte. Zwar lassen sich keine genaue Zahlen erstellen aber ohne die gute Kaufstimmung hätte es sicherlich ein paar hunderttausend mehr Arbeitslosen gegeben.</p>
<p>Ob diese positive Stimmung auch im Jahre 2010 weiterhin so anhält lässt sich zur Zeit nicht genau sagen. Erste richtige Prognosen wird es in die 2 Jahreshälfte geben können.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Überall erreichbar &#8211; ein Albtraum</title>
		<link>http://www.netwege.de/2009/12/15/ueberall-erreichbar-ein-albtraum/</link>
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		<pubDate>Tue, 15 Dec 2009 08:00:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Meinung]]></category>
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		<description><![CDATA[Unsere moderne Welt ist davon geprägt das wir immer und (fast) überall erreichbar sind. Ich kenne viele Leute die gehen noch nicht einmal zum direkten Nachbar ohne ihren Handy mitzunehmen. Schließlich könnte es gerade sein das jemand anders anruft und sie nicht sofort erreichbar wären. Für manche nicht nur ein Albtraum sondern praktisch eine Horrorvorstellung. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unsere moderne Welt ist davon geprägt das wir immer und (<em>fast)</em> überall erreichbar sind. Ich kenne viele Leute die gehen noch nicht einmal zum direkten Nachbar ohne ihren Handy mitzunehmen. Schließlich könnte es gerade sein das jemand anders anruft und sie nicht sofort erreichbar wären. Für manche nicht nur ein Albtraum sondern praktisch eine Horrorvorstellung.</p>
<p>Sicherlich bringt uns die Mobile Kommunikation viele Vorteil in unseren Leben. Da ich auch diese Medium im meine täglich Arbeit nutze will ich diese auch nicht verteufeln. Nur sollte jeder sich auch mal eine Auszeit vom Handy geben und diese einfach mal rechts liegen lassen.</p>
<p>Wenn ich mich mit Freunde treffe die im meine unmittelbare Nachbarschaft leben, dann bleiben meine beide Handys aber zu Hause.</p>
<p>Wozu sollte ich diese mitnehmen? Nur damit irgendeiner der meint er müsste mich genau um 21.17 Uhr anrufen, auch erreichen kann?</p>
<p>Sicherlich nicht, wer zu solche unchristliche Zeiten anruft, der sollte seine Message auf die Mailbox hinterlassen. Aus, Schluss, Ende!</p>
<p>Ganz unhöflich finde ich es auch wenn mein Gegenüber bei ein Gespräch sein Handy auf den Tisch vor sich liegen hat. Mit anderen Worten, sein Handy bzw. wer ihm da anruft ist ihm wichtiger als meine Person.</p>
<p><strong>Ein absolute Fauxpas der im Geschäftsleben tödlich sein kann.</strong></p>
<p>Überhaupt sind gut 2/3 der Handyanrufe meist nur von recht belanglosen Inhalt.</p>
<p>&#8220;<em>Schatz ich bin gleich hier fertig und bin in 10 Minuten bei dir</em>&#8221;</p>
<p>oder</p>
<p>&#8220;<em>In 5 Minuten treffe ich bei dir ein</em>&#8221; (obwohl die Zeit schon im Voraus abgemacht war und ihr nicht zu spät seit)</p>
<p>Solche und ähnliche Banalitäten kann jeder mit sein Handy erleben.</p>
<p>Auch im geschäftlichen Leben will ich ein gewissen Maas an Freiheit haben. Wer meint mich unbedingt ab 21 Uhr anrufen zu müssen, der muss auch darauf gefasst sein sich mit meine Mailbox zu unterhalten.</p>
<p>Auch wenn ich hier manchmal nicht auf entsprechende Verständnis treffe, bleibe ich in diese Position hart.</p>
<p>Ich alleine habe zumindest eine gewisse Spielraum wann ich erreichbar sein will und wann eben nicht. Leider haben noch zu weniger diesen Mut. Schade!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Jeder zweite verschenkt ein Gutschein zu Weihnachten</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Dec 2009 12:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In die nun angebrochene Vorweihnachtszeit werden wieder die meisten den ein oder anderen Geschenk für ihre Lieben kaufen. Im Gegensatz zu früher wo viele sich die Mühe gemacht haben die persönlichen Wünsche der zu beschenkenden zu ergründen um dies mit ein genau passenden Geschenk zu erfreuen, machen es sich viele heutzutage leichter beim Schenken. Da [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In die nun angebrochene Vorweihnachtszeit werden wieder die meisten den ein oder anderen Geschenk für ihre Lieben kaufen. Im Gegensatz zu früher wo viele sich die Mühe gemacht haben die persönlichen Wünsche der zu beschenkenden zu ergründen um dies mit ein genau passenden Geschenk zu erfreuen, machen es sich viele heutzutage leichter beim Schenken.</p>
<p>Da wird ein Gutschein oder noch krasser einfach ein entsprechenden Bargeldbetrag verschenkt womit sich der beschenkte dann selber seine Wünsche erfüllen kann.</p>
<p><strong> Ich finde diese Vorgehen meist als Rückschritt</strong></p>
<p>Warum? Gerade bei ergründen der Wünsche von andere ohne sich zu verraten und mit den entsprechenden gewünschten am Weihnachten den anderen zu erfreuen, machte ein Großteil vom Reiz in der Weihnachtszeit aus.</p>
<p>Schon alleine weil man sich hier Gedanken machen musste und nebenbei die Wünsche der anderen erahnen musste, war was ganz besonderes. Dies zeigte besonders deutlich das der andere sich Gedanken gemacht hat um eine Freunde zu machen. Oft zählte da nicht alleine die Wertigkeit von ein Geschenk sondern die meist liebevolle aussuchen.</p>
<p>Heute machen es sich viele einfacher beim Geschenkkauf. Da wird dann nur ein entsprechenden Gutschein geholt und verschenkt. Schließlich will man ja nicht verkehrt verschenken, werden manche jetzt sicherlich wieder sagen. Stimmt diese aber wirklich? Nein oft wird dies nur als Vorwand genommen um die eigene Bequemlichkeit zu kaschieren. Ja so bequem sich viele in die Zwischenzeit geworden.</p>
<p>Ganz einfallslose machen sich überhaupt keine Mühe und verschenken einfach eine bestimmte Geldsumme. Hiermit kann der beschenkte damit machen was er/sie will. Hier kommen dann keine Widerstände und besonders wichtig es ist recht schnell erledigt. <strong>Unter den Motto vom Geldautomat auf den Gabentisch</strong></p>
<p>Sicherlich gibt es durchaus manchmal Gründe die für ein Geldgeschenk sprechen. Wer z.B als Jugendliche was größeres wünscht wo keiner alleine dies stemmen kann, der wünscht sich halt ein Geldgeschenk damit diese große Wunsch in Erfüllung gehen kann. Hiergegen ist nichts einzuwenden und ich habe dies auch damals als Jugendliche so gewünscht als ich mir damals ein eigene Farbfernsehen gewünscht habe. Diese waren damals (<em>1977</em>) noch recht teuer (<em>um die 1200 Euro</em>) so das keine mir dies alleine schenken konnte.</p>
<p>Bevor ein Einwand kommt wie &#8220;<em>was du hast damals für rund 1200 Euro was zu Weihnachten bekommen?</em>&#8221; kommt folgende Ergänzung. Ich habe selber mir die Summe von 800 Euro gespart und habe dann nur den Restbetrag geschenkt bekommen.</p>
<p>Ich persönlich finde das Gutscheine nur in Ausnahmefälle verschenkt werden sollten und das es meist besser ist die geheimsten Wünsche der andere zu ergründen und wenn möglich zu erfüllen.</p>
<p style="padding-left: 180px;"><strong>Wie ist eure Meinung hierzu?</strong></p>
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		<title>Twitter ein nette Zeitvertreib ohne tieferen Sinn?</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Dec 2009 13:06:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Arbeit]]></category>
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		<category><![CDATA[Modernes Leben]]></category>
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		<category><![CDATA[Nutzung]]></category>
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		<description><![CDATA[Twitter ist ein alle Munde. Diese Microbloggingdienst bietet mit seine 140 Zeichen die Möglichkeit kurze Nachrichten rund um die Frage &#8220;What are you doing?&#8221; zu versenden. Als Follower (Verfolger) kann man auch die interessantesten Tweets abonnieren. Somit bleibt man auf den laufenden was sich bei den gerne gelesen Tweets so abspielt. Viele Blogger nutzen auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-medium wp-image-9677" title="twitter-icon" src="http://www.netwege.de/wp-content/uploads/2009/12/twitter-icon-254x300.jpg" alt="twitter-icon" width="178" height="210" /><a href="http://twitter.com/"> <span style="color: #ff0000;">Twitter</span></a> ist ein alle Munde. Diese Microbloggingdienst bietet mit seine 140 Zeichen die Möglichkeit kurze Nachrichten rund um die Frage &#8220;<em>What are you doing?</em>&#8221; zu versenden. Als Follower (<em>Verfolger)</em> kann man auch die interessantesten Tweets abonnieren. Somit bleibt man auf den laufenden was sich bei den gerne gelesen Tweets so abspielt. Viele Blogger nutzen auch <em>Twitter</em> um andere auf ihren Blog aufmerksam zu machen oder um kurze Nachrichten zu verfassen bei dem es sich oft nicht lohnt extra ein Blog Artikel zu schreiben. Dies sind alle Vorzüge die sicherlich unbestreitbar vorhanden sind und je nach persönlichen Präferenz beim Nutzer als mehr oder weniger wichtig eingestuft werden. Trotzdem sollte jeder, auch überzeugte &#8220;<em>Twitterfreunde</em>&#8221; sich immer wieder mal fragen welche wirkliche Nutzen diese Dienst bietet und vor allen ob die hierfür aufgewendete Zeit in ein vertretbaren Verhältnis zum nutzen da steht?</p>
<p><strong>Twitter als Zeitdieb</strong></p>
<p>So schön die Nutzung auch sein mag und mit wie viel Interesse man die Tweets von andere verfolgen kann, es kostet alles seine Zeit. Selbst wer nur ein überschaubare Zahl folgt kann durchaus ein paar Stunden am Tage aufwenden um ja nicht zu verpassen. Vor allen weil viele im Laufe des Tages meist mehrere Tweets verschicken, wird oft immer regelmäßig kontrolliert was gerade so läuft.
<ul>
</ul>
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<ul>
</ul>
<p>Wer aber hier laufend nach schaut benötigt eine Menge an eigene Arbeitszeit die für andere wichtige Aufgaben dann oft nicht mehr in ausreichende Zahl vorhanden ist. Diese Phänomen teilt sich Twitter mit viele andere Social Media Dienste. Wer hier richtig unterwegs ist der kann leicht schnell 2 oder mehr Stunden auf einmal dafür aufwenden und merkt dies vielleicht gar nicht so sehr. Oft kommt dann am Arbeitsende ein böse Erwachen wenn die vorhandene Arbeitspensum nicht geschafft wird.</p>
<p><strong>Oft wird dann über Überlastung geklagt die aber eigentlich nicht vorhanden ist, sondern ein fehlen von Prioritäten.</strong></p>
<p>Alle solche Dienste sind an und für sich eine feine Sache und bringen durchaus eine Bereicherung in unseren Leben. Nur benötigt jeder hier was, was überhaupt nicht unbegrenzt Vermehrungfähig ist &#8211; nämlich Zeit.</p>
<p><strong>Wie begegnet man dies in die Praxis?</strong></p>
<p>Ganz einfach durch Selbstdisziplin. Also zum Arbeitsbeginn z.B in die diversen Dienste mal vorbei schauen was sich seit den letzten Besucher getan hat und danach diese Dienst zu schließen um sich dann auf die eigentliche Arbeit zu konzentrieren.  Vielleicht dann einmal später am Tag (<em>nach mehrere Stunden Arbeit</em>) nochmals abchecken ob sich was neues getan hat. Dies kann gut mit eine kleine Pause kombiniert werden, da hier nicht die volle Konzentration nötig ist.</p>
<p>Danach heißt es aber dann wieder &#8220;<em>Schotten dicht und sich aufs wesentlichen kümmern</em>&#8220;. Hierbei sollte jeder mal darüber nachdenken das ihr keinen Cent bekommt nur weil ihr selber vielleicht ein paar hundert Follower habt.</p>
<p><em>Twitter</em> kann durchaus als Marketing Tool genutzt werden wobei aber die eigentliche Arbeit nie darunter leiden sollte.</p>
<p>Überhaupt sind sicherlich rund 80% der Tweets eigentlich entbehrlich. Oder wie habt ihr vor <em>Twitter</em> gelebt?</p>
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		<title>Wie viel darf ein gute Webpräsenz kosten?</title>
		<link>http://www.netwege.de/2009/11/30/wie-viel-darf-ein-gute-webpraesenz-kosten/</link>
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		<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 08:00:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wer nicht im Internet präsent ist den gibt es praktisch nicht. Diese Aussage stimmt Mittlerweile für die große Mehrzahl der Unternehmen. Wer nach ein Handwerker und Dienstleister schaut der blättert nicht mehr in die Gelben Seiten sondern schaut im Internet wo die nächsten Unternehmen sind. Wer hier nicht vorhanden ist den entgeht wohl eine Menge [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer nicht im Internet präsent ist den gibt es praktisch nicht. Diese Aussage stimmt Mittlerweile für die große Mehrzahl der Unternehmen. Wer nach ein Handwerker und Dienstleister schaut der blättert nicht mehr in die Gelben Seiten sondern schaut im Internet wo die nächsten Unternehmen sind. Wer hier nicht vorhanden ist den entgeht wohl eine Menge an mögliche Aufträge.</p>
<p><strong>Daher lautet die Frage nicht, brauche ich als Unternehmer ein Internetauftritt, sondern wie teuer darf so ein Auftritt sein?</strong></p>
<p>Hier prallen sicherlich unterschiedliche Welten aufeinander ein. Während die einen meinen unter 1500 Euro wohl nichts geht, werden die andere mit viel geringere Summen handeln.</p>
<p><strong>Dabei gilt ein zu billig gemachte Präsenz kann eine Menge an potenzielle Kunden und Umsatz verspielen, während ein überteuerte Präsenz auch reine Geldverschwendung sein kann.</strong></p>
<p>Um mal eine Art Richtschnur zu finden will ich dies an 2 Beispiele erklären.</p>
<p><strong>Unternehmen A Handwerker </strong>Dies will vornehmlich übers Internet darüber informieren das sein Unternehmen präsent ist. Hierbei geht es vor allen um die Vorstellung vom Unternehmen und was für Arbeiten die machen. Daneben geht es vor allen um die Außenpräsentation von die Personen die hinter den Unternehmen stehen, sowie um vorhandene Referenzen.</p>
<p>Verkaufen übers Internet wollen und brauchen diese nicht. Eher geht es darum eine ausreichende Zahl an Kontaktmöglichkeiten zu bündeln damit Interessiert sich in Verbindung setzen können.</p>
<p>Mehr wie diese gut gemachte Visitenkarte braucht diese Unternehmen nicht. Alles zusätzlich wäre nur Ballast und wohl möglich nur für mögliche Kunden verwirrend.</p>
<p>So eine passende Seite wird in passende Umsetzung zwischen 500 bis 1200 Euro zu erledigen sein. Sicherlich ist dies nur ein groben Rahmen der je nach persönliche Bedürfnisse durchaus noch schwanken kann. Wer vielleicht eigene Texte und Bilde hat der kann vielleicht sogar noch den ein oder anderen Euro sparen, wobei auch hier Grenzen gibt.</p>
<p><strong>Unternehmen B Dienstleister der ausschließlich übers Internet tätig ist</strong> Hier muss die eigene Präsenz schon vieles aussagen. Ein Großteil der Kommunikation mit den Kunden läuft übers Internet. Neben die Darstellung vom Unternehmen müssen noch eine Menge an zusätzliche Features vorhanden sein.</p>
<p>Um diese zu erstellen wird es schon eine Menge zeit benötigen. Auch die Konzeption wird seine zeit brauchen damit diese steht.</p>
<ul>
</ul>
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<ul>
</ul>
<p>Eine genaue Summe hier zu nennen ist schwer, aber unter 2000 Euro wird es wohl nicht gehen. Nach oben hin gibt es praktisch keine Beschränkung.</p>
<p><strong>Besonders wichtig</strong> Keiner noch so tolle Seite verkauft alleine was nur weil diese im Internet gestellt wurde. Hier sollte sich keine ins Boxhorn jagen lassen. Selbst eine tolle Seite der vielleicht €5000 kostet bringt euch nicht wenn keine davon Notiz nimmt.</p>
<p>Daher gehört auch meist ein entsprechende Marketing Konzept dazu. Gute Designer bieten diese auch an oder verweisen zumindest darauf. Wer sagt &#8220;<em>das brauchen wir nicht unsere Seiten laufen von alleine</em>&#8220;, der ist meist wenig glaubwürdig.</p>
<p>Überhaupt sollte die Erstberatung die übrigens nicht kosten sollte schon ausführlich sein. Hierzu gehören die Wünsche und Ziele die man an so eine Seite stellt dazu.</p>
<p>Meist gibt es dann ein Preis der anhand ein vorher vereinbarte Leistungskatalog ermittelt werden kann.</p>
<p>Ich weiß jetzt werden manche meine Preisvorstellungen wieder zerpflücken. Während manche diese für zu teuer erachten werden andere wieder behaupten die von mir genannte Preise sind zu niedrig um ein entsprechende Qualität zu erreichen.</p>
<p>Sicherlich gibt es Unterschiede und deshalb gelten meine genannte Summen nur als grobe Richtwerte. Wer sagt eine gute Visitenkarte kann auch 1500 Euro kosten denn stimme ich auch zu. Dies ist kein Widerspruch zu meine genannten Zahl. Je nach persönlichen Wunsch können die Beträge auf höher liegen.</p>
<p style="padding-left: 30px;"><strong>Wie ist eure Meinung dazu? Was darf eine gute Seite kosten?</strong></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Kommentare &#8211; ein Spiegelbild deine Persönlichkeit</title>
		<link>http://www.netwege.de/2009/11/24/kommentare-ein-spiegelbild-deine-persoenlichkeit/</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 08:35:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In diesen Artikel will ich mal die meine Meinung nach wichtige Frage einmal nachgehen ob die Art und Weise wie ein Kommentar hinterlassen wird, Rückschlüsse auf die Person die hinter diesen Kommentar steht erlaubt? Ich glaube durchaus das diese Frage interessant ist und deshalb meine Gedanken dazu. Kommentare sind eine tolle Möglichkeit die eigene Meinung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In diesen Artikel will ich mal die meine Meinung nach wichtige Frage einmal nachgehen ob die Art und Weise wie ein Kommentar hinterlassen wird, Rückschlüsse auf die Person die hinter diesen Kommentar steht erlaubt? Ich glaube durchaus das diese Frage interessant ist und deshalb meine Gedanken dazu.</p>
<p>Kommentare sind eine tolle Möglichkeit die eigene Meinung zu hinterlassen oder auch eine Diskussion im Gang zu setzen. Dies ist auch einer der Vorteile von Web 2.0 auch Mit Mach Web genannt. Während früher die Rollen gut definiert würden, nämlich Betreiber und Leser verschwimmen jetzt die Grenzen immer mehr.</p>
<p>Gute Kommentare können vielleicht auf neuen Ansatz zu eine weiterführende Diskussion bringen und im günstigen Fall sogar so viel Stoff bieten für ein weitere Artikel.</p>
<p>Diese positive Wirkung kann auch auf den Kommentator gehen, der sicherlich eine Menge Aufmerksamkeit sich sicher sein kann. Gerade deshalb sind <em>(gute</em>) Kommentare eine tolle Möglichkeit als Neuling eine Menge an zusätzlichen Besucher zu erreichen. Die Frage hier ist nur ein richtigen Vorgehen. Also nicht einfach mit &#8220;<em>das finde ich auch so</em>&#8221; oder &#8220;<em>dein Blog ist Super</em>&#8221; kommentieren. Dies wirkt viel zu plump und bringt eigentlich nur negative Assoziationen mit den Verfasser in Zusammenhang.</p>
<p>Kommentare können auch durchaus kritisch sein, wobei hier ein geschickte Vorgehen sicherlich die beste Wahl wäre.</p>
<p>Wer also eine vollkommen andere Meinung ist, der sollte versuchen dies mit Fakten und entsprechende Aussagen zu unterlegen. Nur somit erreicht man ein Akzeptanz bei andere.</p>
<p>Besonders wichtig ist die Tatsache das bei alle Unterschiede auch andere Meinungen zugelassen werden sollten. Wer andere jede eigene Meinung abspricht der wird es selber schwer haben ernst genommen zu werden. Diese gilt vor allen wenn ihr auf andere Kommentare antwortet. Ihr könnt zwar eure Meinung kundtun, sollte aber auch andere ihre Ansichten lassen.</p>
<p>Ein absolute No Go sind persönliche Angriffe, entweder auf den Betreiber oder auf andere Kommentatoren. Wer nur beleidigt ohne eine Lösung selber aufzuzeigen wird sehr schnell als Troll bezeichnet über denen die anderen nur lachen.</p>
<p>Sicherlich auch ich habe hier durchaus schon manche kritische Kommentar erhalten. Dies ist an und für sich nichts schlimmes und ich bitte auch weiterhin darum. Wichtig ist nur das nicht irgendwelche plumpe Aussagen wie &#8220;<em>hier ist nur Trash</em>&#8221; oder &#8220;<em>lerne doch erstmal richtig schreiben bevor du deine Meinung schreibst</em>&#8221;</p>
<p>Konstruktive Kritik wobei so wohl vorhandene Versäumnisse wie auch eine evtl. Lösung aufgezeigt wird, wenn auch nur in Ansätze bringen eher was als Kritik ohne Tiefgang.</p>
<p>Manche von denen kommen sich groß vor wenn im Anonymität vom Internet solche Phrasen. Das diese Leute oftmals in realen Leben ganz kleine Lichter sind die sich nur einmal groß machen wollen auf kosten andere merken die oft nicht.</p>
<p>Nur wieder spiegelt sich den Eindruck welche ein Kommentar mit sich bringt auf diese Person. Diese Eindruck kann durchaus positive Natur sein aber auch negative Wirkung zeigen.</p>
<p>Oft ist hier ein ganz schmale Grad zu überwinden damit die eigene Reputation nicht leidet.</p>
<p style="padding-left: 180px;"><strong> Wie ist eure Meinung dazu?</strong></p>
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		<item>
		<title>2009 &#8211; Rückblick, 2010 &#8211; Ausblick</title>
		<link>http://www.netwege.de/2009/11/18/2009-rueckblick-2010-ausblick/</link>
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		<pubDate>Wed, 18 Nov 2009 08:30:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Da nun auch 2009 langsam auf die Zielgrade einbiegt möchte ich die Gelegenheit nutzen ein kleinen Rückblick auf 2009 sowie einen Ausblick auf 2010 zu bringen. Diese Ereignisse betrachte ich aus mein persönlichen Blickwinkel, weil es hier viele Veränderungen gab. 2009 Diese Jahr war gezeichnet von manche persönliche Veränderungen. Größte Veränderung war die neu eingeleitet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da nun auch 2009 langsam auf die Zielgrade einbiegt möchte ich die Gelegenheit nutzen ein kleinen Rückblick auf 2009 sowie einen Ausblick auf 2010 zu bringen. Diese Ereignisse betrachte ich aus mein persönlichen Blickwinkel, weil es hier viele Veränderungen gab.</p>
<p><strong>2009</strong> Diese Jahr war gezeichnet von manche persönliche Veränderungen. Größte Veränderung war die neu eingeleitet berufliche Veränderungen die schon ende 2008 begonnen würde.</p>
<p>Nachdem ich mehrere Jahren im Vertrieb tätigt war und durch Seminare, Schulungen aber auch durch eigen Praxis viele Erfahrungen und Wissen im Bereich Marketing hatte, wollte ich dies auf ein neuen Basis stellen.</p>
<p>Daher startet ich ende 2008 ein Fernstudium die ich erst vor rund 2 Wochen mit die letzte erfolgreiche Prüfung beendet habe. Dies war mein persönlich Highlight 2009.</p>
<p>Diese &#8220;<em>kostete</em>&#8221; eine Menge Zeit war mir aber jeder Minute wert</p>
<p><strong>2010.</strong> Hier will ich meine neue erworbene Kenntnisse aber auch meine bereits bestehende Erfahrungen nutzen und diese auch in bare Münze umsetzen. Obwohl ich schon bald 46 Jahre (<em>jung)</em> werde, will ich im kommenden Jahr noch einmal voll durchstarten. Hierfür habe ich mir manche neue Ideen ausgesucht und bin auch dabei diese in die Praxis umzusetzen.</p>
<p>Hierbei will ich die Möglichkeiten im Internet nutzen, aber auch Offline tätig sein. Die richtige Mischung macht es im meine Augen aus ob was erfolgreich werden kann oder nicht.</p>
<p>Daher wird es im kommende Jahr sicherlich eine große Aufbauphase geben die mindestens bis zur Jahresmitte dauern wird. Was ich genau machen werde kann ich heute noch nicht veröffentlichen, aber ihr wird es beizeiten hier nachlesen können. Mehr will ich zur Zeit nicht darüber berichten.</p>
<p><strong>Gewinnspiel auf</strong> <a href="http://www.eisy.eu/"><span style="color: #ff0000;">Eisy.eu.</span></a></p>
<p>Diese Artikel habe ich als mein Beitrag zu ein <a href="http://www.eisy.eu/weihnachtsgewinnspiel-500-euro-und-sachpreise-gewinnen/"><span style="color: #ff0000;">Gewinnspiel auf Eisy.eu</span></a> geschrieben. Es gibt hier Preise im Wert von 500 Euro zu gewinnen, sowie ein paar Sachpreise. Jeder der ein eigenen Blog hat kann mitmachen. Weitere Informationen hierzu findet ihr<a href="http://www.eisy.eu/weihnachtsgewinnspiel-500-euro-und-sachpreise-gewinnen/"> <span style="color: #ff0000;">hier</span></a>.</p>
<p>Alles in allen war 2009 für mich ein Jahr der Veränderungen. Hier habe ich manche Weichen für die Zukunft gestellt. Diese muss ich jetzt in die kommenden Monate nun auch in die Praxis umsetzen damit möglichst zeitnahe der erwünschte Erfolg auch eintritt.</p>
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		<title>Deutsche Blogs ohne neue Ideen?</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Nov 2009 07:00:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
				<category><![CDATA[So sehe ich das]]></category>
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		<description><![CDATA[Immer wieder wird darüber diskutiert warum Blogs in Deutschland nicht den gleichen Stellenwert haben wie die USA. Neben nicht veränderbare Fakten wie die beschränkte Potenzial an deutschsprachigen Lesern (Weltweit rund 120 Millionen) gibt es auch andere Gründe die durchaus auch in den Naturaal der Deutschen bzw. deren Lesern liegen. Monopol der Verlagshäuser Im Gegensatz zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Immer wieder wird darüber diskutiert warum Blogs in Deutschland nicht den gleichen Stellenwert haben wie die USA. Neben nicht veränderbare Fakten wie die beschränkte Potenzial an deutschsprachigen Lesern (<em>Weltweit rund 120 Millionen</em>) gibt es auch andere Gründe die durchaus auch in den Naturaal der Deutschen bzw. deren Lesern liegen.</p>
<p><strong>Monopol der Verlagshäuser</strong></p>
<p>Im Gegensatz zu die USA beherrschen die großen Medien (<em>Verlags</em>) Häuser die Meinungsbildung im deutschsprachige Raum. Bisher konnte sich noch kein Blog etablieren der über politische oder gesellschaftliche Themen als Schwerpunkt hatte.</p>
<p>Zwar gibt es hier langsam ein paar Veränderung, aber in wieweit Blogs eines Tages eine wirklich eine Stellung bei der Meinungsbildung haben werden ist fraglich. Bisher gab es nur begrenzte Erfolg in diesen Bereich die sicherlich nicht am Monopol der Großen nagen.</p>
<p><strong> Fehlende Risiko kapital</strong></p>
<p>Im Gegensatz zu die USA gibt es im deutschsprachigen Raum nur wenig Bereitschaft entsprechende Risiko Kapital in Blogs &amp; Co zu stecken. Sicherlich lassen sich Blogs auch ohne viel Kapital starten, aber für wirklich große Projekte benötigt man doch mehr Mitarbeiter.</p>
<p>Ein wirklich Top laufende Blog wird sicherlich jeden Tag mehrere gute Artikel brauchen. Diesen Aufwand ist aber von ein Einmann Blogger meist nicht zu schaffen da der Arbeitstag nun mal zeitlich begrenzt ist.</p>
<p>Risiko Kapital wenn in Deutschland vorhanden, wird oft von Leuten verwaltete die eigentlich Null Risiko eingehen wollen. Wenn die Chance bei ein neuen Projekt nicht bei mindestens 80% liegen dann winken diese ab. Dies ist zwar nicht einer der Hauptgründe warum wenig neues aus deutschen Lande kommt, aber ein Anteil trägt dies schon dazu bei.</p>
<p><strong>Deutsche Blogs behandeln oft immer wieder die selber Themen</strong></p>
<p>Es gibt zu viele deutschsprachige Blogs die aber immer die gleichen Themen behandeln. Besonders beliebt sind Themen, wie <em>Technik</em>, <em>Internet</em>, <em>Web 2.0</em>, <em>Blogs</em> und <em>SEO</em>.</p>
<p>Zwar sind deutsche Autos weltweit gefragt aber es gibt noch keine richtigen Versuch daraus entsprechende Blogs zu gestalten. Ähnlich sieht die Sache mit Fußball aus. Mehrere Millionen interessieren sind dafür, aber es gibt noch kein wirklichen Blog zu diesen Thema. Dies wäre nur 2 von viele möglichen Themen wo es zwar eine Menge potenzielle interessierte Lesern geben würde, aber noch kein Pendant um diese Bedürfnisse zu befriedigen.
<ul>
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</ul>
<p>Stattdessen wird wohl möglich der (<em>zehn</em>) tausendste Blog zum Thema SEO gestartet obwohl diese Thema außer Webseiten Betreiber eigentlich keinen interessiert.</p>
<p>Damit mehr Leute Blogs auch wahrnehmen, müssen sich diese auch Themen von allgemeine Interesse öffnen. Sicherlich gibt es auch ein Bedarf für Web Themen nur sind hier die Felder bereits gut bestückt.</p>
<p><strong>Viele können mit Social Media nichts anfangen</strong></p>
<p>Im Gegensatz zu die USA wo eine breite Schicht der Gesellschaft mit den Begriff Social Media was anfangen kann, wissen viele &#8220;<em>nicht Blog Leser</em>&#8221; hier nichts damit anzufangen.</p>
<p>Warum dies so ist?</p>
<p>Nun zuerst fragen sich viele die Deutschen welche Sinn es hätte da ein Account zu eröffnen und zweiten weil es zu wenig Blogs zu allgemeine gesellschaftlichen Themen gibt, wissen viele nicht welche Vorteile gute Social Media Arbeit für einen persönlich bringt.</p>
<p>Ein Beispiel wäre die Alternative statt über klassische Bewerbungen über Social Media ein neuen interessanten Job zu finden. Auch ein persönliche Netzwerk mit wirklich guten Kontakte wird immer wichtiger im Leben. Diese Tatsache sind sich aber viele Deutsche noch nicht bewusst. Stattdessen wird auf althergebrachtes gesetzt was sicherlich vor 20 Jahren richtig war, aber mit die moderne Gesellschaft von heute nur im begrenzten Maas passend wäre.</p>
<p>Dabei will ich nicht sagen das alles neue wirklich gut wäre und alles bestehende nur &#8220;<em>alte Kamelen</em>&#8221; wäre, aber eine gewisse Offenheit gegenüber neues sollte schon vorhanden sein.</p>
<p><strong>Die Deutschen achten zu sehr auf Diplome</strong></p>
<p>Wer mit ein wirklich tollen Ideen was in Deutschland bewegen will und zwar über gute eigene Kenntnisse verfügt diese aber nicht in Form von ein Diplom vorweisen kann, der wird oft nur wenig ernst genommen. Sicherlich ist eine fundiert Ausbildung wichtig aber es gibt sicherlich viele Quereinsteiger die wenn eine reelle Chance hätten, manches bewegen könnten.</p>
<p>Mit diese Auflistung will ich keinesfalls behaupten in die USA wäre alles besser. Im Gegenteil, Deutschland hat durchaus seine Stärken nur werden diese oft zu selten genutzt was letzten endlich sogar lähmend sein kann für die Zukunft.</p>
<p>Wer ein interessante Artikel und Kommentare zu die Verhalten der Deutschen nachlesen möchte, kann es <a href="http://www.readwriteweb.com/archives/social_media_in_germany_5_years_behind_-_still_lot_to_learn.php"><span style="color: #ff0000;">hier im Original</span></a> und <a href="http://translate.google.de/translate?hl=de&amp;sl=en&amp;u=http://www.readwriteweb.com/archives/social_media_in_germany_5_years_behind_-_still_lot_to_learn.php&amp;prev=http://blogsearch.google.de/blogsearch%3Fhl%3Dde%26ie%3DUTF-8%26q%3Dsocialmedia%26lr%3Dlang_de%26sa%3DN%26start%3D10"><span style="color: #ff0000;">hier in die deutsche Übersetzung</span></a> lesen.</p>
<p>Vielleicht entsteht hieraus eine Diskussion über die wahren Gründe warum es in Deutschland so ist das rund 60% der Internet Nutzer mit Blogs nichts anfangen können.</p>
<p>Eine Öffnung hinzu Themen die für breite Schichten der Gesellschaft von Interesse sein könnte, wäre sicherlich einen Versuch wert. Es gibt zwar vereinzelt entsprechende Versuche hierzu aber leider nur in sehr geringer Zahl. Weiterhin muss berücksichtigt werden das dies eine Öffnung für ein vollkommene neue Leser Schicht wäre. Hier braucht es entsprechend Geduld damit diese auch zu so ein Blog finden würden.</p>
<p>Diese Wartezeit könnte aber durchaus lohnend sein, weil mit entsprechenden Themen ein Potenzial von vielleicht 1 Millionen Besuchern im Monat möglich wäre. Was dies an Einnahmepotenzial bedeutet brauche ich keinem zu sagen, oder?</p>
<p>Vielleicht überdenkt manche Blog Starter demnächst seine Themenwahl und wählt was vollkommen neues, was zwar sicherlich eine etwas längere Aufbauphase benötigt aber danach die bestehenden Top Blogs leicht überholen kann.</p>
<p>Ein weiteren wohl möglich 5000st Blog nur zum Thema SEO wird es (<em>verdammt</em>) schwer haben sich entsprechend zu platzieren und noch viel wichtiger genügend Besucher zu begeistern damit entsprechend hohe Einnahmen erzielt werden können. Hingegen wird ein neuen Blog zu ein bisher noch nicht (<em>stark</em>) besetzten Thema, wo aber trotzdem noch genügen Interesse vorhanden wäre es zwar schwere haben bis es richtig rund läuft aber dann wohl möglich die anderen Blogs in den Schatten stellen können.</p>
<p>Auch in Bezug auf rein private Blogs die nur als Hobby betrieben werden, ist Deutschland noch Blog Entwicklungsland. Hier wäre auch genügend Potenzial vorhanden für eine Vielzahl an gut gemachte private Blogs. Zwar stehen bei diesen mögliche Einnahmen nicht im Vordergrund, aber ein kleines Taschengeld wäre auf jeden Fall drinnen.</p>
<p>Die gesellschaftliche Stellenwert von Blogs in Deutschland ist noch sehr gering und damit noch gut ausbaufähig. Zwar sind Blogger täglich mit diese Medium konfrontiert, aber für die breite Mehrheit der Internet Nutzer sind Blogs noch weitgehend unbekannt.</p>
<p style="padding-left: 30px;"><strong>Wie ist eure Meinung zu diesen Thema? Wo sieht ihr Potenzial?</strong></p>
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		<title>Analyse kommt vor Neuausrichtung</title>
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		<pubDate>Sat, 14 Nov 2009 12:38:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
				<category><![CDATA[So sehe ich das]]></category>
		<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Meinung]]></category>
		<category><![CDATA[Neues]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Blog ist ein dynamische Medium. Das heißt ein irgendwann einmal bestimmte Richtig muss nicht auf Jahre hin zementiert werden. Auch kommt es sicherlich oft vor das gerade beim Beginn immer wieder Anpassungen geben wird. Dies gilt sowohl in die thematische Ausrichtung wie auch in wieweit persönliches hineinfliehst oder nicht. Seit Beginn von Netwege.de gab [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Blog ist ein dynamische Medium. Das heißt ein irgendwann einmal bestimmte Richtig muss nicht auf Jahre hin zementiert werden. Auch kommt es sicherlich oft vor das gerade beim Beginn immer wieder Anpassungen geben wird. Dies gilt sowohl in die thematische Ausrichtung wie auch in wieweit persönliches hineinfliehst oder nicht.</p>
<p>Seit Beginn von <strong>Netwege.de</strong> gab es schon ein paar kleine Veränderungen die aber eher als Anpassungen zu erachten waren und nicht als totale Veränderungen gestartet wurden.</p>
<p>Ich plane demnächst ein paar Veränderungen die sicherlich auch auf meine bisherigen Praxis Erfahrungen hier basieren werden.</p>
<p style="padding-left: 180px;"><strong>Man lernt schließlich nie aus.</strong></p>
<p>Noch ein Wort zu Rechtschreibung. Sicherlich ist dies eine meine Schwachpunkte an dem ich auch dauernd arbeite. Da Deutsch nicht meine Muttersprache war sondern Englisch und ich erst im gesetzteren Alter (<em>20</em>) nach Deutschland kam, begleitet mir diese Phänomen immer noch.</p>
<p>Sicherlich sollte ich noch weiter daran arbeiten, aber ehrlich gesagt geht es mir gewaltig auf den Sack wenn manche nur weil sie meinen irgendetwas schreiben zu wollen, nur darauf reiten. Der Kommentator der dies betrifft weiß genau wem ich hiermit meine. Wer wie andere Kommentatoren zwar darauf verweist, aber hier zumindest konstruktiv bleibt, bewirkt letzten endlich mehr im Leben.</p>
<p>Sicherlich gibt es in Bezug auf Rechtschreibung und Orthographie noch manche Möglichkeiten diese zu verbessern. Insgesamt finde ich, aber auch andere nicht als Existenzcelle Problem ob ich öffentlich schreibe oder nicht.</p>
<p>Meine Artikel sind zwar manchmal in Bezug auf Orthographie nicht absolute perfekt, diese Manko gleiche ich aber mit fundierte Wissen vielmals aus.</p>
<p>Beim demnächst kommende 400 Artikel wird es weitere Einblicke in die kommende Veränderungen hier geben. Warten wir noch gemeinsam ein paar Tage noch <img src='http://www.netwege.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p style="padding-left: 210px;"><strong>Ende der Durchsage</strong></p>
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