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	<title>Netwege.de &#187; Wichtige Tipps</title>
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	<description>Meine Sicht auf Kommunikation, Marketing und Netzwelten</description>
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		<title>Der Kunde ist König &#8211; oder doch nicht?</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Feb 2010 13:40:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein immer wieder gern zitierte Satz ist folgende - Der Kunde ist König -, nur wie viele Wahrheit steckt den eigentlich in diese Aussage? Wie sieht die Praxis aus? Wie kann man die Sache richtig steuern damit alle Seiten zufrieden sind? Diese Fragen will ich versuchen zu erläutern. Der Kunde ist König Auch wenn es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein immer wieder gern zitierte Satz ist folgende -<strong> Der Kunde ist König</strong> -, nur wie viele Wahrheit steckt den eigentlich in diese Aussage? Wie sieht die Praxis aus? Wie kann man die Sache richtig steuern damit alle Seiten zufrieden sind? Diese Fragen will ich versuchen zu erläutern.</p>
<p><strong>Der Kunde ist König</strong></p>
<p>Auch wenn es durchaus schwierige Kunden gibt denen man es praktisch nie völlig recht machen kann, der Kunde ist der alleinige Maas für den Erfolg. Ein zufriedene Kunde ist geradezu Gold wert und so sollte jeder daran gelegen sein, dies auch zufrieden zu stellen.</p>
<p>Zufriedene Kunden ist ein Multiplikator für den weiteren Erfolg. Zufriedene Kunden werden ein Unternehmen gerne weiterempfehlen, während unzufriedene Kunden wohl möglich ein negative &#8220;<em>Empfehlung</em>&#8221; weitergeben werden. Daher sollte versucht werden jede Kunde zufrieden zustellen.</p>
<p><strong>Wie sieht die Praxis aus?</strong></p>
<p>Auch wenn immer wieder von Servicewüste berichtet wird, muss durchaus gesagt werden das gerade im Bereich Service in die letzten Jahren viel positives gemacht würde. Das es mal immer wieder irgendwo haken kann, liegt einfach daran das hier Menschen im Spiel sind und hier manchmal auch unterschiedliche Erwartungen gestellt werden.</p>
<p>Oftmals lohnt es sich als Kunde wenn Probleme auftauchen diese in Ruhe klären zu wollen. Wer hier nicht gleich mit ein Anwalt droht der kann durchaus gemeinsam eine gute Lösung finden. Dies bedeutet aber auch das jeder Unternehmen eine Reklamation ernst nehmen muss und nach Möglichkeit schnell Kontakt suchen sollte um eine gemeinsam Lösung zu finden. Oftmals sind es nur Kleinigkeiten die meist recht schnell und ohne große Aufwand beseitigt werden können.</p>
<p><strong>Wie steuert man Reklamationen richtig?</strong></p>
<p>Wichtig wäre möglich schnell darauf zu reagieren damit nicht der Verdacht entsteht die spielen wohl nur auf Zeit. Selbst wenn der Kunde vielleicht nicht ganz Recht hat, löhnt es sich durchaus zu Überlegen wie man diesen Problem schnell beseitigen kann. Wegen ein nicht erstattete Rück Porto von vielleicht 5 Euro eine negative PR zu riskieren ist wohl keine gute Lösung. Anders sieht die Sache aus wenn vollkommen überzogene Forderungen kommen. Aber auch hier kann durch Verhandlungsgeschick manche Klippe umschifft werden.</p>
<p>Oftmals reicht eine sachliche Darstellung zu eine Reklamation schon aus um die Wogen zu glätten. Nie sollte man aber den Kunden wohl Vorwürfe mache das er/sie wohl zu dumm wäre ein Produkt richtig bedienen zu können. Selbst wenn es der Fall sein sollte kann man dies elegante umschreiben.</p>
<p>Sollte negative Meinungen in öffentliche Internet Foren auftauchen dann heißt es sofort und richtig reagieren. Also nicht einfach untertauchen und hoffen das Gras über die Sache wächst, sondern sich ruhig dazu äußern. Hierbei sollte man sachlich bleiben und durchaus sein Vorgehen erklären. Auf keinen Fall auf irgendwelche Irritationen von andere eingehen auch wenn diese vielleicht eure Ansehen schaden könnten. Meist erkennen andere Leser recht schnell ob die Vorwürfe gerechtfertigt sind oder ob sich hier nur einer wichtig machen will.</p>
<p>Zwar wird es immer wieder Grenzfälle geben wo eigentlich beide Seiten irgendwie Recht haben, nur lässt sich meist auch hier eine Lösung finden.</p>
<p><strong> Ein einmal gewonnen positive PR ist wichtig, diese kann man aber auch recht schnell aufs Spiel setzen, wobei der Schaden durchaus gewaltig sein kann.</strong></p>
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		<title>Wie wird man Millionär?&#8230;.</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Jan 2010 11:00:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8230; Indem ich es will. Dies ist die Kernessenz bei jeden erfolgreichen Geschäft egal ob man jetzt ein oder mehrere Millionen verdienen will, oder nur so viel das man davon (sehr) gut leben kann. Manche werden jetzt erstaunt sagen &#8220;Was für ein Schei&#8230; will der uns hier erzählen?&#8221; und werden wohl möglich diesen Artikel fluchtartig [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>&#8230; Indem ich es will</strong>. Dies ist die Kernessenz bei jeden erfolgreichen Geschäft egal ob man jetzt ein oder mehrere Millionen verdienen will, oder nur so viel das man davon (<em>sehr)</em> gut leben kann. Manche werden jetzt erstaunt sagen &#8220;<em>Was für ein Schei&#8230; will der uns hier erzählen?</em>&#8221; und werden wohl möglich diesen Artikel fluchtartig verlassen. Alle die aber wirklich wissen wollen worauf ich hinaus will, bitte ich um ein wenig Zeit sich diesen Artikel durchzulesen. Am ende könnt ihr immer noch eure Meinung sagen.</p>
<p>Wer erfolgreich im Geschäfts und/oder Berufsleben sein will hat es heute meist schwere wie noch vor weniger Jahrzehnte. Die Konkurrenz ist viel härter geworden und alleine mit gute Quailfikationen erreicht ihr auch nicht die gewünschte Stellung. Schließlich gibt es meist mehrere Bewerber die über ähnliche Qualifikationen verfügen und alleine darauf zu bauen mit viel Arbeit oder ständige Weiter und Fortbildung den erwünschten beruflichen Schub zu bekommen, ist meist wenig erfolgreich.</p>
<p>Auch die Tipps die in viele Karriere Ratgeber erscheinen sind meist wenig hilfreich. Schließlich lesen auch viele andere solche Tipps und beherzigen diese mehr oder weniger. Also muss jeder ein anderen Ansatz finden um seine Chancen zu erhöhen.</p>
<p><strong>Wo soll also eure Alleinstellungmerkmal sein?</strong></p>
<p>Wer wirklich was im Leben erreichen will der braucht eigene Ziele die auch konkrete Natur sind und nicht in irgendwelche Floskeln wie &#8220;<em>ich möchte in 3 Jahren ein tollen Job haben</em>&#8221; münden. Solche Ziele sind nicht greifbar und bergen eine weitere Nachteil mit sich. Wenn man merkt das es nicht so läuft, dann kann man diese auch nachträglich verwässern. Also statt den ersehnten Top Job in die absolute Führungriege reicht dann auch ein Assistenz Posten als legitime Nachfolger für ein tollen Job. Diese Verwässerung ist eine der Gründe warum manche wirklich erfolgreich sind und andere ähnlich qualifizierte nur mäßigen Erfolg haben.</p>
<p><strong>Erkennt ihr was ich meine?</strong></p>
<p>Wer jedoch wirklich konkrete Ziel sich setzt und auch möglichst schriftlich fixiert der wird auch letzten endlich größere Chancen haben diese auch in der Tat umzusetzen. Es gibt zwar keine Garantie das ihr diese Ziele auch erreicht, aber die Chance sind viel höher. Erst wer dies kapiert der kann mit seine Qualitäten glänzen.</p>
<p><strong>Noch was zum allgemeinen Modewort Teamfähigkeit</strong></p>
<p>Diese Kompetenz wird vielmals verwendet und ist an und für sich ein gute Weg damit ein Unternehmen möglichst weit voran kommt. Auch sollte jeder Angestellter über eine gute Portion Teamfähigkeit verfügen um ein Optimum erreichen zu können.</p>
<p>Nur sollte neben diese Teamfähigkeit auch eine gesunde Portion Egoismus vorhanden sein und wirklich weiter voran zu kommen. Wer sich nur den Diktat vom Team unterwirft der wird zwar ein gute Teamplayer werden aber niemals eine wirkliche leitende Position bekleiden können. Schon alleine weil jeder Vorgesetzte so ein gute Team Mitglied sicherlich auf die bisherige Position behalten möchte.</p>
<p><strong> Noch ein paar Wörter zu ständig bereit sein im Job</strong></p>
<p>Diese Eigenschaft ist zwar heute besonders wichtig weil es meist nicht ohne geht. Das man je nach Bedarf auch zu ungewöhnliche Zeiten arbeiten muss und auch Flexibel auf neue Anforderungen reagieren muss ist wichtig. Nur sollte diese Eigenschaft nie auf die Kosten vom restlichen Leben gehen. Wer immer und zu jeder unmögliche Uhrzeit für sein Arbeitgeber bereit steht, dem droht es durchaus das er/sie auch ausgenützt wird. Jeder denkt &#8220;<em>mit so ein Depp kann man es ja machen</em>&#8220;.</p>
<p><strong>Auch ich arbeite gerne und wenn es sein muss auch viel. Nur arbeite ich zu Leben und nicht umgekehrt.</strong></p>
<p>Jetzt werden manche vielleicht verdutzt fragen &#8220;<em>welche Zusammenhang hat diese Artikel zum Überschrift?</em>&#8220;. Die Antwort hierauf ist sehr einfach &#8211; Nur wer bereit ist sich eigene Ziele zu setzen und dies auch konsequent umzusetzen weiß, der kann auch irgendwann zu den Top Verdieiner wenn nicht gar zu den Millionäre gehören.</p>
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		<title>Geldanlagen und Inflation</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Jan 2010 08:00:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Jeder von uns möchte zumindest ein Teil vom verfügbaren Einkommen anlegen um entweder für größere Anschaffungen zu sparen oder wie die meisten als zusätzliche Altersvorsorge. Durch die recht geringer Verzinsung die z.Z am Markt herrscht (meist zwischen 1,0 und 3%) stellt sich aber die Frage ob die Inflation den erwirtschaften Ertrag nicht ganz aufzehrt. Zwar [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jeder von uns möchte zumindest ein Teil vom verfügbaren Einkommen anlegen um entweder für größere Anschaffungen zu sparen oder wie die meisten als zusätzliche Altersvorsorge. Durch die recht geringer Verzinsung die z.Z am Markt herrscht (<em>meist zwischen 1,0 und 3%</em>) stellt sich aber die Frage ob die Inflation den erwirtschaften Ertrag nicht ganz aufzehrt.</p>
<p>Zwar liegen die offiziellen Inflationsraten momentan mit werten zwischen 0 und 0,5% erfreulich niedrig. Nur sollte sich hier keiner täuschen lassen. Im Wahrheit geht die schleichende Geldentwertung weiterhin auf ein ähnlich hohen Niveau wie noch vor ein paar Jahren.</p>
<p><strong>Jeder Geldanlage muss mehr wie die Inflation an Ertrag bringen damit man nicht am Jahresende weniger hat wie noch am Jahresanfang.</strong></p>
<p>Im langjährigen Durchschnitt beträgt die jährliche Geldentwertung um die 3%. Eine Geldanlage müsste also diesen Wert bringen nur damit man kein Minus macht. Von Ertrag wollen wir erstmals gar nicht reden.</p>
<p>Real gesehen müsste eine Altersvorsorge im Durchschnitt mindestens 5% an Rendite bringen damit es sich lohnt, wobei es nicht schaden würde wenn der Ertrag höher wäre.</p>
<p>Aktuell gibt es keine sicherere Geldanlage die so ein hohe Ertrag abwirft. Zwar können gute Aktienfonds durchaus eine Rendite von 6 bis 8% erwirtschaften aber diese Wert ist nicht sicher. Es kann auch mehr sein, es kann aber auch weniger sein.</p>
<p>Daher ist es aktuell recht schwer richtige Empfehlungen zu geben wie jeder sein Geld nun anlegen sollte. Die sichere Varianten bringen keinen Ertrag (<em>Tagesgeld, Sparbriefe</em>) und andere Möglichkeiten (<em>Fonds und Anleihen</em>) können zwar die geforderten Werte erbringen nur gibt es keinen Gewähr das diese Erwartungen auch erfüllt werden.</p>
<p>Auch in die kommenden 2 Jahren stehen die Zeichen eher auf niedrige Zinsen. Alleine weil fast alle Länder billiges Geld in den Markt pumpen dürften die Zinsen weiterhin niedrig bleiben.</p>
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		<title>Welche Informationen wollen deine Leser?</title>
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		<pubDate>Tue, 19 Jan 2010 06:00:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Jeder Webmaster wird sich immer wiedermal die Frage stellen &#8220;Welche Informationen wollen meine Leser den wirklich?&#8220;. Schließlich betreibt keiner eine Seite nur für sich selber, sondern jeder möchte das diese auch von andere wahrgenommen wird. Selbst reine Hobby Projekte leben davon das andere davon Notiz nehmen. Wer dies nicht will der braucht auch die entsprechende [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jeder Webmaster wird sich immer wiedermal die Frage stellen &#8220;<em>Welche Informationen wollen meine Leser den wirklich?</em>&#8220;. Schließlich betreibt keiner eine Seite nur für sich selber, sondern jeder möchte das diese auch von andere wahrgenommen wird. Selbst reine Hobby Projekte leben davon das andere davon Notiz nehmen. Wer dies nicht will der braucht auch die entsprechende Inhalte nicht im Netz zu stellen.</p>
<p>Daher stellt sich egal ob ihr nun 10 oder 100 000 Besucher am Tage habt die Eingangsfrage. Diese richtig zu beantworten und dies auch in die Praxis umzusetzen ist auch einer der wichtigsten Schlüssel zum Erfolg.</p>
<p><strong>Nur welche Informationen wollen deine Leser?</strong></p>
<p>Am besten funktioniert es immer mit einzigartige Inhalte die nirgendwo anderes im Netz schon in diese Form gibt. Diese Unique Content ist aber nur in wenige Fälle wirklich möglich zu erreichen. Selbst wenn ihr glaubt das eure Inhalte einzigartig sind ist dies noch keine Garantie das so was bereits schon irgendwo im Netz schon gibt.</p>
<p>Trotzdem ist diese Suche nach Unique Content gar kein schlechten Weg sich von der Masse absetzen zu können. Zumindest sollte jeder darauf achten nicht schon Inhalte weiter zugeben die bereits 20, 50 oder mehr Male bereits im Netz vorhanden sind. Mit so eine Strategie wird man keine Erfolge erreichen können.</p>
<p>Da es oft schwer wenn nicht gar unmöglich ist wirklich einmalige Inhalte wiederzugeben so bleibt noch eine andere Strategie übrig &#8211; nämlich die eigene Meinung/Ansichten zu ein bestimmten Thema auch dazulegen.</p>
<p>Diese eigene Meinung ist durchaus eine praktikable Möglichkeit auch über Ereignisse zu berichten über denen sicherlich andere auch schon bereits berichtet haben. Wer seine eigene Meinung und Ansichten weiter gibt und diese auch irgendwie begründen kann der wird sicherlich viel Zuspruch von seine Lesern erfahren.</p>
<p>So eine Schreibweise ist die &#8220;<em>Würze</em>&#8221; die viele Lesern suchen. Zwar wird man dies nicht bei jeden einzelne Artikel auch so in die Praxis umsetzen können, aber als Ziel sollte so ein Vorgehen bei jeden Webmaster in Fleisch und Blut eingehen.</p>
<p>Wer in seine Praxis beide Möglichkeiten einbaut bekommt zumindest die Garantie das einmal gewonnen Leser weiterhin regelmäßig vorbei schauen und etvl. auch auf eure Blog verweisen. Dies ist ein wichtige Faktor um zusätzliche Besucher zu erreichen. Persönliche Empfehlungen sind meist gewinnbringend wie irgendwelche bezahlte Werbemaßnahmen und vor allen günstiger.</p>
<p style="padding-left: 30px;"><strong>Nur so wird der erwünschte Erfolg auch eintreffen können.</strong></p>
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		<title>Betrug im Internet &#8211; ein heiße Thema</title>
		<link>http://www.netwege.de/2009/12/17/betrug-im-internet-ein-heisse-thema/</link>
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		<pubDate>Thu, 17 Dec 2009 08:00:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Betrug im Internet scheint eine Art Dauerbrenner zu sein. Egal wie oft über die undurchsichtige Methoden die irgendwelche Betrüger immer wieder neu auftischen, es vergeht kaum ein Monat ohne weitere Betrugsfälle im Internet. In diesen Artikel will ich mal ein paar Fälle zeigen und vor allen wie man sich schützen kann. Betrug bei Online Banking [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Betrug im Internet scheint eine Art Dauerbrenner zu sein. Egal wie oft über die undurchsichtige Methoden die irgendwelche Betrüger immer wieder neu auftischen, es vergeht kaum ein Monat ohne weitere Betrugsfälle im Internet. In diesen Artikel will ich mal ein paar Fälle zeigen und vor allen wie man sich schützen kann.</p>
<p><strong>Betrug bei Online Banking</strong></p>
<p>Die ist geradezu eine Klassiker der anscheinend nicht tot zu kriegen ist. Insgesamt kann gesagt werden das Online Banking ein recht sichere Möglichkeit darstellt um die Bankgeschäfte erledigen zu können.</p>
<p>Vorausgesetzt das alle verwendete Programme auf den aktuellen Stand sind und die von der Banken mitgegebene Zugangsdaten nicht in fremde Hände kommen ist hier die Gefahr sehr gering.</p>
<p>Meist nutzen die Betrüger die Leichtgläubigkeit von Nutzern aus, indem diese gebeten werden auf gefälschte Seiten ihre Zugangsdaten zu hinterlassen. <strong>Hier ist die Abhilfe leicht &#8211; keine Bank wird euch jeher per Email bitten eure Zugangsdaten irgendwo zu hinterlassen.</strong> Schon damit sind die Gefahren hier gebannt.</p>
<p><strong>Betrug mit Vorkasse</strong></p>
<p>Wer Online einkauft sollte darauf achten das sein gewählte Händler seriös ist. Vor allen wer über Vorkasse einkauft trägt ein erhöhten Risiko falls der Händler die Waren nicht liefert. Es wird dann schwierig sein Geld wieder zu bekommen, vor allen wenn der Händler wohl möglich nicht mehr existiert.</p>
<p>Besser wie Vorkasse ist die Lastschrift. Hier habt ihr die Möglichkeit innerhalb von 6 Wochen wieder an euren Geld zu kommen falls abgebucht würde und keine Ware geliefert würde.</p>
<p>Am besten fährt man aber mit seriösen Händler von denen es nicht nur unter den Großen welche gibt sondern eine Vielzahl von kleinere mit vielleicht sogar besseren Service.</p>
<p><strong>Kostenfreie wird plötzlich kostenpflichtig</strong></p>
<p>Eine beliebte Masche bei Betrüger besteht daran die Leute auf vermeintlich kostenfreie Dienst zu locken nur um in nach hinein eine Rechnung zu stellen. Meist gibt es hier ein versteckten Hinweis in die AGBs die aber bewusst so versteckt wurde das keiner diese finden kann.</p>
<p>Trotzdem sollte ich keine hier im Boxhorn jagen lassen. Solche Rechnungen sind unzulässig und müssen selbstverständlich nicht gezahlt werden.</p>
<p>Eine leichte Möglichkeit solche Betrüger zu erkennen ist die Tatsache das diese im Vorfeld eine Menge persönliche Daten von euch wollen. Wer aber nur ein Programm downloaden will der muss gar keine Daten hinterlassen. Selbst wenn dies Euch als Email geschickt wird, brauchen die keine Adresse oder gar eine Konto Nummer von Euch.</p>
<p>Wie ihr sieht lauern zwar manche Fallen im Internet. Nur mit ein wenig gesunden Menschenverstand lassen sich die meisten Hürden recht gut &#8220;<em>umschiffen</em>&#8220;. Sicherlich gibt es auch Fälle wo trotz alle Vorsichtsmaßnahmen ihr in die Fänge von Betrüger geraten könnt. Nur sind solche eine Minderheit und die Mehrzahl der Fälle von Internet Betrug geht doch auf zu viel Sorglosigkeit beim Nutzer hervor.</p>
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		<title>IP Adresse und Persönlichkeitsrecht</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Dec 2009 11:00:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In die letzten Wochen gab es viel Trubel rund um Google Analytics. Hier versuchten deutsche Datenschützer Stimmung gegen diesen kostenlose Statistik Tool von Google zu schüren. Die Reaktionen waren diesmal besonders heftig da manche gar von ein rechtlichen Verbot sprachen und ankündigten bei Erfolg entsprechende Seiten mit bis zu 50 000 Euro abmahnen zu wollen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In die letzten Wochen gab es viel Trubel rund um <a href="http://www.google.com/intl/de/analytics/"><span style="color: #ff0000;">Google Analytics.</span></a> Hier versuchten deutsche Datenschützer Stimmung gegen diesen kostenlose Statistik Tool von Google zu schüren. Die Reaktionen waren diesmal besonders heftig da manche gar von ein rechtlichen Verbot sprachen und ankündigten bei Erfolg entsprechende Seiten mit bis zu 50 000 Euro abmahnen zu wollen.</p>
<p>Nun ja auch ich bin unterschiedliche Meinung über Google. Einerseits bietet die uns viele nützliche Dienste und dies auch meist kostenlos. Im Gegenzug sammelt Google eine Menge Daten über unsere Nutzung so das es doch nicht einerlei ist was die gerade machen.</p>
<p><strong>IP Adresse als Stein des Anstoßes </strong></p>
<p>Am heftigsten gehen die Datenschützer gegen die Speicherung der <em>IP Adresse</em> vor. Jeder der im Internet unterwegs ist, wird eine <em>IP Adresse</em> zugeordnet. Diese ist quasi eure Hausnummer mit dem ihr Unterwegs seit.</p>
<p>Diese <em>IP Adresse</em> bietet die Möglichkeit sowohl Land, Provider wie auch Region zu zuordnen. Im Gegensatz zu manche Behauptungen  lässt sich alleine aus die <em>IP Adresse</em> nicht die Hausnummer erkennen. Dies ist zwar durchaus möglich aber hierfür werden zusätzliche Daten benötigt die Provider nur die Strafverfolgungsbehörden aushändigen werden.</p>
<p><strong>Mit die einmal gespeichert IP Adresse lässt sich keine genaue Feststellung der Anschrift bewerkstelligen</strong></p>
<p>Selbst die <em>IP Adresse </em>ist kein fest Wert mit dem ihr immer unterwegs seit im Netz. Bei den meisten Privat Nutzern wird bei jeden neuen Zugriff zum Internet eine neue <em>IP Adresse</em> zugeordnet. Aber selbst wer dauernd Online ist, bekommt durch die Zwangstrennung alle 24 Stunden eine neue <em>IP Adresse.</em></p>
<p>Somit seit ihr praktisch jeden Tag mit eine neue &#8220;<em>Hausnummer</em>&#8221; unterwegs im Netz. Schon alleine diese Tatsache entschärft die Debatte erheblich.</p>
<p>Unternehmen sind meist mit nur eine <em>IP Adresse</em> unterwegs egal wie viele unterschiedliche Nutzer hier tätig sind. Somit lässt sich auch hier schwer ein eindeutige Profil erstellen.</p>
<p>Hinzu kommt das bei vielen Privat Nutzer mehrere Leute gemeinsam ein Computer nutzen. Wie sollte hier den eine unterschiedliche Zuordnung erfolgen?</p>
<p>Somit ist die <em>IP Adresse</em> zwar auf einer weise doch was persönliches, jedoch lässt sich daraus alleine keinen Nutzerprofil erstellen. Selbst wenn Google alle zusätzliche Daten verwenden würde könnten zwar Profile erstellt werden die aber meist recht lückenhaft wären und durch viele Fehlerquellen wohl wenig aussagekräftig wären.</p>
<p>Somit ist die Debatte die deutsche Datenschützer zur Zeit vom Zaun brechen doch im weiten Teile übertrieben. Sicherlich kann man geteilte Meinung über Google sein, nur sollten auch die wahren Fakten auf den Tisch kommen und nicht mit irgendwelche Halbwahrheiten versucht werden eine Art indirekte Sperre durch die Hintertür einzuführen.</p>
<p>Deshalb finde ich diese Debatte zumindest wie zur Zeit geführt wird, völlig unpassend. Hinzu kommt das es überhaupt keine abschließende rechtliche Klärung gibt in wieweit die <em>IP Adresse</em> zu den Persönlichkeitsrechten gehört. Die bisher erlassene Urteile sind sehr unterschiedlich und auch bei eine höchstrichterliche Klärung scheint der Ausgang überhaupt nicht sicher zu sein.</p>
<p>Daher sollte jeder ein wenig beruhigter sich mit seine Arbeit kümmern und noch keine Kopf über mögliche Verbote und Abmahnungen machen. Es wird sicherlich noch eine längere Zeit brauchen bis diese Frage endgültig geklärt wird. Vorerst kann beruhigt weiter gearbeitet werden.</p>
<p style="padding-left: 180px;"><strong> Wie ist eure Meinung dazu?</strong></p>
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		<title>Größte Gefahr im Internet &#8211; Der User</title>
		<link>http://www.netwege.de/2009/11/25/groesste-gefahr-im-internet-der-user/</link>
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		<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 14:00:59 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Immer wieder wird davon berichtet wie kriminelle sich durch irgendwelche Tricks an die Daten bzw. an Geld von irgendwelche Internet Nutzern kommen. Oft wird dann über ein Masse an Maßnahmen berichtet mit deren Hilfe diese Gefahren weitgehend gebannt werden können. Hierbei wird aber oft vergessen auf einer der größten Schwachpunkte bei der Sicherheit im Internet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Immer wieder wird davon berichtet wie kriminelle sich durch irgendwelche Tricks an die Daten bzw. an Geld von irgendwelche Internet Nutzern kommen. Oft wird dann über ein Masse an Maßnahmen berichtet mit deren Hilfe diese Gefahren weitgehend gebannt werden können.</p>
<p><strong> Hierbei wird aber oft vergessen auf einer der größten Schwachpunkte bei der Sicherheit im Internet zu verweisen &#8211; nämlich die Eigenverantwortung vom jeweiligen Nutzer</strong></p>
<p>Ihr alleine entscheidet darüber wie angreifbar ist seit oder nicht. Viele Schutzmöglichkeiten kosten weder Geld noch technische Wissen, sondern sind alleine mit ein wenig gesunde Menschenverstand zu erreichen.</p>
<p><strong>Virenschutz Programm</strong></p>
<p>Wer ohne Online geht betreibt ein &#8220;<em>Russische Roulette</em>&#8221; Gute Programme gibt es ab 20 Euro oder auch sogar schon<a href="http://www.free-av.de/"> <span style="color: #ff0000;">kostenlos</span>.</a></p>
<p>Die Installation ist recht einfach, nur sollte jeder darauf achten das die entsprechende Updates automatisch erfolgen. Jeden Tag gibt es neue Viren aber auch kleine Updates die diese Lücken schließen.</p>
<p><strong>Klickt nicht auf jeder Mail oder Link</strong></p>
<p>Eine der größten Einflussmöglichkeiten entsprechende Schadprogramme zu installieren ist diese entweder in eine Mail zu versenden oder über eine entsprechend präparierten Seite einzuschleusen. Hier werden dann gerne sogenannte &#8220;<em>Keylogger</em>&#8221; mit installiert die dann entsprechende Passwörter ausspähen. Wer dann auf ein eBay Konto oder Bankkonto zugreifen kann der kann durchaus ein recht beachtlichen Schaden hinterlassen.</p>
<p>Auf diesen Schaden bleibt ihr dann in der Regel allein sitzen weil ihr selber meist zu leichtfertig wart.</p>
<p><strong>Emails von Banken</strong></p>
<p>Keine Bank wird euch jeher ein Email senden mit der Bitte eure Passwörter und PINs einzugeben nur damit die Sicherheit weiterhin bestehen bleibt. Solche Mails könnt ihr ungelesen löschen, dann hier nur Betrüger auf eure Konto zugreifen wollen.</p>
<p>Sicherlich gibt es mal Verbesserungen bei der Sicherheit bei Online Banking. Nur werdet ihr hier meist auf den Postweg davon informiert und keine benötigt eure Zugangsdaten.</p>
<p><strong> Abzocke im Internet.</strong></p>
<p>Dies Grasziert immer noch, obwohl eigentlich kein Zahlungspflicht besteht. Hierüber habe ich schon einmal früher berichtet wie ihr <a href="http://www.netwege.de/2009/08/20/internet-abzocke-oder-wie-man-geld-verbrennen-kann/"><span style="color: #ff0000;">hier nachlesen</span></a> könnt.</p>
<p><strong>Fazit.</strong></p>
<p>Sicherlich gehen manche Gefahren mit der Nutzung von Internet aus. Meist lassen sich die Gefahren minimieren wenn der User sein Verstand richtig einsetzt und nicht auf jeden Mist einfach klickt.</p>
<p>Damit sind schon viele Gefahren beseitigt und es können weiterhin die schöne Seiten vom Internet ausgiebig genutzt werden.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Schenk doch mal was besonders &#8211; Action</title>
		<link>http://www.netwege.de/2009/11/24/schenk-doch-mal-was-besonders-action/</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 14:30:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In gerade einmal einen Monat haben wir Heiligabend. Da heißt es aber jetzt langsam auf die Tube drücken damit alle Geschenke rechtzeitig beieinander sind. Schließlich will keine den Stress von Last Minute Shopping, oder? Für alle die noch was besonders suchen hätte ein ein Tipp. Die Erlebnis Agentur Jochen Schweizer &#8211; Schenken Sie Erlebnisse! bietet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In gerade einmal einen Monat haben wir Heiligabend. Da heißt es aber jetzt langsam auf die Tube drücken damit alle Geschenke rechtzeitig beieinander sind. Schließlich will keine den Stress von Last Minute Shopping, oder?</p>
<p>Für alle die noch was besonders suchen hätte ein ein Tipp. Die Erlebnis Agentur <a href="http://clix.superclix.de/cgi-bin/tclix.cgi?id=Webneuling&amp;pp=5362&amp;linknr=16148" target="_blank"><span style="color: #ff0000;">Jochen Schweizer &#8211; Schenken Sie Erlebnisse! </span></a> <!--- Ende HTML-Code superclix.de Partnerprogramm T 5362/16148 ---> bietet tollen Angebote für jeden der den besonderen Kick möchte.</p>
<p>Hier kann man wählen von eine Vielzahl von tolle Erlebnisse. Angefangen von Bagger Fahren (<em>in eine Überdimensionale Kiesgrube</em>), über Bungee Jumping, Rennwagenfahren, Ballonfahrten bis hin zum Rennwagen selber fahren.</p>
<p>Auch für Frauen gibt es besondere Erlebnisse wie professionelle Foto shooting, ein Lauf über den Catwalk und noch viele andere Möglichkeiten.</p>
<p>Dabei sind die Erlebnisse gar nicht mal so teuer. Schon für knapp 100 Euro geht es los und selbst recht aufwändige Sachen wie Hubschrauber selber fliegen sind durchaus bezahlbar.</p>
<p>Für alle die noch nicht genau wissen was der beschenkte wirklich selber will, gibt es auch entsprechende Geschenkboxen wo man dann selber aussuchen kann was man genau machen will.</p>
<p>Ein besondere Vorteil von <a href="http://clix.superclix.de/cgi-bin/tclix.cgi?id=Webneuling&amp;pp=5362&amp;linknr=16148" target="_blank"><span style="color: #ff0000;">Jochen Schweizer &#8211; Schenken Sie Erlebnisse! </span></a> <!--- Ende HTML-Code superclix.de Partnerprogramm T 5362/16148 ---> ist die Vielzahl von Termine und Orte wo einzelne Erlebnisse stattfinden. Damit sind keine lange Anfahrten zu bewerkstelligen die auch sicherlich noch zusätzlich ins Geld gehen können.</p>
<p>Ich selber bekam so ein Erlebnis (<em>Bungee Jumping</em>) letztes Jahr geschenkt und war voll begeistert als ich diese im Sommer ausführen könnte.</p>
<p>Meilenweit besser als die klassische SOS (<em>Socken, Oberhemde, Schlips</em>) Geschenke mit den sich viele Männer begnügen müssen. Noch ein Vorteil für die Damen, ihr bekommt ein freien Tag geschenkt wo ihr machen könnt was ihr wollt, während eure Partner anderweitig beschäftigt ist  <img src='http://www.netwege.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
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<p style="padding-left: 60px;"><strong>Vielleicht ist dies ein gute Tipp für viele Unentschlossene.</strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ein besondere Saft &#8211; Druckertinte</title>
		<link>http://www.netwege.de/2009/10/13/ein-besondere-saft-druckertinte/</link>
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		<pubDate>Tue, 13 Oct 2009 11:00:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Arbeit]]></category>
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		<category><![CDATA[Meinung]]></category>
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		<category><![CDATA[Praxis]]></category>
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		<description><![CDATA[Ist es euch nicht schon aufgefallen? Wer auf der Suche nach eine neuen Drucker ist der bekommt schon für unter 60 Euro die Auswahl zwischen viele verschiedene Geräte. Die große Mehrheit der verkauften Tintenstrahldrucker liegt im Preissegment bis 120 Euro. Dies ist eine recht erfreuliche Entwicklung die aber beim zweiten Blick durchaus teuer werden kann. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-full wp-image-8057" title="druckerpatronen" src="http://www.netwege.de/wp-content/uploads/2009/10/druckerpatronen.jpg" alt="druckerpatronen" width="234" height="170" /> Ist es euch nicht schon aufgefallen? Wer auf der Suche nach eine neuen Drucker ist der bekommt schon für unter 60 Euro die Auswahl zwischen viele verschiedene Geräte. Die große Mehrheit der verkauften Tintenstrahldrucker liegt im Preissegment bis 120 Euro. Dies ist eine recht erfreuliche Entwicklung die aber beim zweiten Blick durchaus teuer werden kann. Die Rede ist von Ersatz Tinte. Diese Tinte muss schon ein ganz besonderen Saft weil, weil hoch gerechnet auf einen Liter ein Preis von bis zu 1500 Euro entstehen würde. Wenn ein volle Ersatzbestückung anfällt dann entstehen oft Kosten zwischen 40 und 80 Euro. Wohlgemerkt vorwiegend bei Druckern die eher im niedrige Preissegment angesiedelt sind. Da muss doch irgendein System dahinter stehen, oder?</p>
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<p><strong>Warum ist diese so?</strong></p>
<p>Eins vorweg es liegt nicht an die Produktionskosten für Tinte. Diese betragen für ein regulären Austauschsatz meist weniger wie 10 Euro.  Auch ein viel gebrauchte Zitat der Hersteller über die hohe Qualität ihre Tinte gerechtfertigt diese hohen Preis keinesfalls.</p>
<p>Der wahre Grund liegt in deren Geschäftsmodell. Vorwiegend bei preiswerten Druckern ist die Verkaufsstrategie folgende. Fürs Neugerät wird ein wahre Kampfpreis gesetzt, wo auch keinen Gewinn erzielt wird. Diese Gewinn wird dann über den Verkauf von Ersatztinte erreicht. Schließlich reichen die Erstfüllungen meist nur für ein paar hundert Ausdrucke.</p>
<p><strong>Die Hersteller erzielen also mit Ersatztinte Gewinnspannen von bis zu 1000%.</strong></p>
<p>Trotzdem ist man nicht ganz schutzlos diesem ausgeliefert. Es gibt durchaus bewährte Möglichkeiten die Kosten im Rahmen zu halten.</p>
<p>Vom eigenständigen nachfüllen von Patronen ist eher abzuraten. Hier holt man sich meist nur schmutziger Finger und sonst nichts.</p>
<p>Wer seine leere Patrone im Geschäft nachfüllen lassen kann (<em>geht nicht bei allen Modelle</em>) der kann durchaus 50% sparen und bekommt auch keine schmutzige Fingern.</p>
<p>Ein andere Alternative sind Tinten von Fremdherstellern. Zwar behaupten die Druckerhersteller das nur ihre Originaltinte die Lösung wäre, aber dies stimmt nicht.</p>
<p>Kein Drucker geht kaputt alleine wegen Fremdtinte. Sicherlich man verliert oft die Garantie beim Betrieb mit Fremdtinten, aber wenn ein 3 Jahre alte Drucker eh nicht mehr geht dann kauf man sich halt ein neuen. Somit sticht diese Aussage auch nicht mehr.</p>
<p>Ein weitere gute Lösung die vor allen bei erhöhten Druckaufkommen meist die beste Lösung wäre, ist der Kauf von ein teuren Drucker.</p>
<p>Was auf den ersten Blick oft wenig einleuchtend erscheint, entpuppt sich oft als Sparlösung. Wenn ein neuen Drucker statt 80 z.B 200 kostet entstehen zwar zuerst Mehrkosten. Wenn aber die Ersatztinte beim teuren Drucker statt 50 Euro nur noch 25 Euro kostet, dann spart man schon ab den 5 Nachkauf. Meist ist es nämlich so das gerade die teuren Drucker meist billiger sind beim Nachkauf von Tinten.</p>
<p>Sicherlich wer nur sehr gelegentlich druckt und wohl möglich während die durchschnittliche Lebensdauer von ein Drucker der vielleicht 6 Jahren beträgt nur 2 mal Tinte nachkauft der kann auch zum preiswerten Gerät greifen. Es kommt halt wie immer auf den eigene Druckaufkommen an.</p>
<p><strong>Für alle andere gilt aber &#8211; Billig einkaufen wird auf längere Sicht meist recht teuer.</strong></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Schutz im Internet</title>
		<link>http://www.netwege.de/2009/10/12/schutz-im-internet/</link>
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		<pubDate>Mon, 12 Oct 2009 06:00:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In die letzten Tagen haben wir es wieder zum teil schmerzlich merken müssen, im Internet lauern viele Gefahren vor den man sich schützen muss. Gehackte Passwörter wie bei Emaikonten sind schon ein alarmierendes Zeichen wie sorglos manche im Internet unterwegs sind. Zwar lauern manche Gefahren, aber mit ein paar gezielten Maßnahmen lässt sich diese Gefahr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In die letzten Tagen haben wir es wieder zum teil schmerzlich merken müssen, im Internet lauern viele Gefahren vor den man sich schützen muss. Gehackte Passwörter wie bei <a href="http://www.netwege.de/2009/10/08/email-konten-gehackt/"><span style="color: #ff0000;">Emaikonten</span></a> sind schon ein alarmierendes Zeichen wie sorglos manche im Internet unterwegs sind. Zwar lauern manche Gefahren, aber mit ein paar gezielten Maßnahmen lässt sich diese Gefahr weitgehend eliminieren.</p>
<p><strong>Folgende Vorgehensweisen sind hilfreich und meist leicht zu erledigen</strong></p>
<p><strong>Virenschutz Programm verwenden </strong>Wer ohne im Internet surft begeht &#8220;<em>Russisches Roulette</em>&#8221; Ein kostenlosen Programm findet ihr <a href="http://www.free-av.de/"><span style="color: #ff0000;">hier.</span></a></p>
<p><strong>Automatische Updates erlauben</strong> Bekannte Sicherheitslecks werden durch Updates von den Anbietern geschlossen. Unbedingt regelmäßig Updaten. Dies gilt für alle Programme</p>
<p><strong>Sichere Passwörter verwenden</strong> Beim letzten Angriff auf Passwörter von Email Nutzer waren viele Passwörter zu einfach.</p>
<p><em>&#8220;12345</em>&#8221; oder Namen sind keine Passwörter. Diese sollten <strong>mindestens aus 8 Zeichen bestehen </strong>(<em>besser sind sogar mehr</em>) sowie aus gemischte Klein und Großbuchstaben sowie Sonderzeichen bestehen &#8211; <em>z.B 5abR2$7&amp;/rwIL(5</em></p>
<p><strong>Passwörter nie leichtfertig weitergeben </strong>Kein Provider oder Bank wird jemals eine Email senden wo ihr eure Passwörter bzw. TANs eingeben müsst. Solche Emails könnt ihr getrost löschen</p>
<p><strong>Vorsicht bei Öffnen von Emails</strong> Die größte Gefahr für die Sicherheit am Computer sitzt vor den Bildschirm. Wer einfach jeden Mail öffnet, nur weil irgendeine verlockende Betreffzeile erscheint, der wird unweigerlich sich irgendwann Schadprogramme erhalten. Mails sind beliebte Wege und Viren und Trojaner zu verteilen.</p>
<p><strong>Vorsicht auch beim Surfen im Internet </strong>Manche Seiten enthalten auch entsprechende Schädlinge. Ob diese vom Betreiber gewollt sind oder nur eine Folge von Hacker Attacken sind ist letzten endlich egal. Ähnliches gilt auch für Downloads aus dem Internet. Hier nur von Herstellern oder vertrauenswürdige Seiten laden.</p>
<p><strong>Fazit</strong> Zwar lauern manche Gefahren im Internet, jedoch lässt sich mit gesunde Menschenverstand und logische Überlegung vieles verhindern. Ein totale Schutz gibt es zwar nicht, aber wer die paar Regeln beachtet wird sicher durchs Internet surfen können und sich weiterhin daran erfreuen können über die nahezu unerschöpfliche Möglichkeiten im World Wide Web.</p>
<p>Vielmals ist es die Gleichgültigkeit oder einfach nur Leichtsinn von manche Nutzern die verantwortlich ist für manche Sicherheitsprobleme. Hier sollte den gesunde Menschenverstand nicht außer acht gelassen werden.</p>
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		<title>Dauerärgernis Werbeanrufe</title>
		<link>http://www.netwege.de/2009/10/11/daueraergernis-werbeanrufe/</link>
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		<pubDate>Sun, 11 Oct 2009 10:00:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Jeder kennt folgende Situation &#8211; Abends beim gemütlichen Zusammensein mit Familie oder Freunden klingelt eure Telefon. Ihr geht hin und hebt ab und schon habt ihr irgendwelche ungebetene Call Center dran die euch irgendetwas verkaufen oder vermitteln wollen. Diese Belästigung kann zur Plage werden, weil es einfach nervt wenn der eigene Telefonanschluss so missbraucht wird. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-medium wp-image-7815" title="telefon" src="http://www.netwege.de/wp-content/uploads/2009/10/telefon-300x200.jpg" alt="telefon" width="300" height="200" /> Jeder kennt folgende Situation &#8211; Abends beim gemütlichen Zusammensein mit Familie oder Freunden klingelt eure Telefon. Ihr geht hin und hebt ab und schon habt ihr irgendwelche ungebetene Call Center dran die euch irgendetwas verkaufen oder vermitteln wollen. Diese Belästigung kann zur Plage werden, weil es einfach nervt wenn der eigene Telefonanschluss so missbraucht wird. Sicherlich schwanken die Zahlen von solche Werbeanrufe, aber praktisch jeder Bürger wird davon belästigt. Zwar gibt es seit rund 1 Jahr ein Gesetz wo solche Anrufe (<em>auch Cold Calls</em>) verboten sind, aber hier gibt es fast keine Kontrolle.</p>
<p>Den genauen Gesetzestext könnt ihr<a href="http://www.bmj.bund.de/enid/Verbraucherschutz/Unerwuenschte_Telefonwerbung_1cj.html"> <span style="color: #ff0000;">hier nachlesen</span></a></p>
<p>Ein weitere Ärgernis ist die unterdrückte Rufnummer. Zwar ist auch diese gesetzlich verboten und wird mit <strong>Strafen bis zu € 10 000 </strong>geahndet, jedoch sind hier die Möglichkeiten der Verfolgung doch recht beschränkt.</p>
<ul></ul>
<p><script type="text/javascript">// <![CDATA[
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// ]]&gt;</script><br />
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</script></p>
<ul></ul>
<p><strong>Was kann ich gegen solche Anrufe machen?</strong></p>
<p>Am einfachsten ist aufzuhängen und zwar ohne Vorankündigung. Sobald ihr bemerkt das es sich um ein unerwünschte Werbeanruf handelt solltet ihr einfach auflegen. Damit habt ihr zumindest eure Ruhe.</p>
<p>Sicherlich könnte man versuchen den Namen vom Unternehmen zu erfahren um diese dann auch bei entsprechende Stelle anzuzeigen. Nur bedeutet dies ein zusätzlichen Aufwand da sicherlich keiner schon bei der ersten Frage den Namen nenne wird.</p>
<p><strong>Andere Möglichkeiten?</strong></p>
<p>Die gibt es durchaus. Abends oder am Wochenende wenn man keine Anrufe erwartet den Anrufbeantworter laufen lassen. Werbeanrufe bekommt man dann nicht, nur ist es vielleicht für eure Bekannte dann ein wenig umständliche mit euch in Kontakt zu treten, obwohl hier die Möglichkeit besteht ein Zweithandy zu betreiben und diese Nummer wirklich nur gute Bekannte preis zu geben.</p>
<p><strong>Dürfen Unternehmen mich überhaupt anrufen?</strong><br />
Durchaus, wenn z.B schon eine irgendwelche geartete Kundenbeziehung besteht dürfen Unternehmen auch unaufgefordert anrufen.</p>
<p>Klassische Beispiel eure Versicherungsvertreter. Wenn ihr bei dem Kunde seit, dann darf diese auch anrufen um z.B. über neue Tarife und Produkte zu unterrichten. Diese erlaubten Anrufe sind aber keine Freibrief um dauernd anzurufen, sondern müssen im vertretbaren Maas praktiziert werden. Auch darf hier keine Rufnummer Unterdrückung stattfinden weil diese illegal wäre.</p>
<p>Alle diese genannte Einschränkungen gelten aber nur für Privatkunden. Wer geschäftlich tätig ist der kann durchaus auch kalt kontaktiert werden ohne das sich der Anrufer strafbar machen würde.</p>
<p style="padding-left: 90px;"><strong>Wie geht ihr mit unerwünschte Werbeanrufe vor?</strong></p>
]]></content:encoded>
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		<slash:comments>6</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Email Konten gehackt</title>
		<link>http://www.netwege.de/2009/10/08/email-konten-gehackt/</link>
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		<pubDate>Thu, 08 Oct 2009 06:00:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nachdem vor ein paar Tagen rund 10 Millionen Email Konten von Hotmail geknackt worden bestätigte es sich das auch andere Mailkonten davon betroffen sind. Auch Yahoo und Googlemail Konten würden geknackt und die Passwörter ins Internet gestellt. Um wie viele Konten es sich insgesamt handelt lässt sich zur Zeit nicht genau sagen, aber es sind [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-7619" title="hotmail-logo" src="http://www.netwege.de/wp-content/uploads/2009/10/hotmail-logo.gif" alt="hotmail-logo" width="140" height="140" /><img class="size-medium wp-image-7620 alignnone" title="YahooMailLogo" src="http://www.netwege.de/wp-content/uploads/2009/10/YahooMailLogo-300x225.png" alt="YahooMailLogo" width="190" height="140" /><img class="size-full wp-image-7621 alignnone" title="Gmail Logo" src="http://www.netwege.de/wp-content/uploads/2009/10/Gmail-Logo.jpg" alt="Gmail Logo" width="170" height="140" /></p>
<p>Nachdem vor ein paar Tagen rund 10 Millionen Email Konten von <a href="http://www.windowslive.de/hotmail/?WT.srch=1&amp;ocid=group3"><span style="color: #ff0000;">Hotmail </span></a>geknackt worden bestätigte es sich das auch andere Mailkonten davon betroffen sind. Auch <a href="http://de.mail.yahoo.com/"><span style="color: #ff0000;">Yahoo</span></a> und <a href="https://www.google.com/accounts/ServiceLogin?service=mail&amp;passive=true&amp;rm=false&amp;continue=http%3A%2F%2Fmail.google.com%2Fmail%2F%3Fhl%3Dde%26tab%3Dbm%26ui%3Dhtml%26zy%3Dl&amp;bsv=zpwhtygjntrz&amp;scc=1&amp;ltmpl=googlemail&amp;hl=de"><span style="color: #ff0000;">Googlemail </span></a>Konten würden geknackt und die Passwörter ins Internet gestellt. Um wie viele Konten es sich insgesamt handelt lässt sich zur Zeit nicht genau sagen, aber es sind sicherlich viele Millionen weltweit betroffen. Auch ist noch nicht abzusehen ob auch andere Freemail Anbieter davon betroffen sind so das jeder zumindest gewarnt sein sollte genau auf zu passen.</p>
<p><strong>Wie ist dies passiert?</strong></p>
<p>Genaues lässt sich nicht sagen wie die Täter es geschafft haben. Bei ein teil der Konten würden wohl Sicherheitslecks überwunden um an die Daten zu kommen. Hier kann der Nutzer wenig machen da hierfür der Betreiber in der Pflicht steht.</p>
<p>Bei ein Großteil der Daten handelt es sich aber eher um &#8220;<em>Fishingangriffe</em>&#8221; wobei unbedarfte Nutzer wohl irgendwie ihre Passwörter weiter gegeben haben. Wie es scheint sind ein Großteil der geknackten Passwörter so geklaut worden. Hier ist der Nutzer selber in der Pflicht und nicht der Betreiber.</p>
<p><strong>Wie kann ich mich schützen?</strong></p>
<p>Der besten Schutz ist folgende. Keine sollte sein Passwort irgendwie weitergeben. Auch die Provider werden niemals dazu auffordern  Passwort weiter zugeben. Solche Mails kommen immer von irgendwelche Betrüger die so nur an die Daten kommen wollen.</p>
<p>Wer diese einfache Grundsatz befolgt der hat schon eine Menge für die Sicherheit getan.</p>
<p>Weiterhin sollten Passwörter aus mindestens 8 Zeichen bestehen, wobei sowohl Groß und Kleinschreibung, wie auch ein paar Sonderzeichen vorhanden sein sollten. Wer ganz sicher gehen will der ändert zumindest einmal im Jahr sein Passwort damit eine möglichst hohe Sicherheit erreicht wird.</p>
<p>Wer dies berücksichtigt der wird wohl nur sehr selten Probleme haben mit irgendwelche geklauten Passwörter. Zwar besteht immer noch ein Rest Risiko aber dies ist doch meist vernachlässigbar.</p>
<p style="padding-left: 120px;"><strong>Wie sichert ihr Euch vor Passwort Diebstahl?</strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Abmahnwahn bei Markeninhabern</title>
		<link>http://www.netwege.de/2009/10/02/abmahnwahn-bei-markeninhabern/</link>
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		<pubDate>Fri, 02 Oct 2009 10:00:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Kult Marke Ed Hardy aber auch andere vergleichbare, ist vor allen durch diverse Prominente bekannt geworden die deren Produkte anpreisen. Dadurch wächst ein Bedürfnis solche angesagte Produkte besitzen zu müssen. Dagegen ist nichts zu sagen und jeden steht es frei nur wegen ein bestimmten Label eine Menge Geld ausgeben zu wollen. Leider scheinen aber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Kult Marke <a href="http://www.edhardyshop.com/"><span style="color: #ff0000;">Ed Hardy </span></a> aber auch andere vergleichbare, ist vor allen durch diverse Prominente bekannt geworden die deren Produkte anpreisen. Dadurch wächst ein Bedürfnis solche angesagte Produkte besitzen zu müssen. Dagegen ist nichts zu sagen und jeden steht es frei nur wegen ein bestimmten Label eine Menge Geld ausgeben zu wollen.</p>
<p>Leider scheinen aber manche Anwaltskanzlei die im Auftrag der Rechteinhaber tätig sind hier ein lukrative Betätigungsfeld gefunden haben, wie die massenweise Versand von kostenpflichtige Abmahnungen an eBay Verkäufern zeigt.</p>
<p>Dabei ist es denen zuerst egal ob es sich um Plagiate handelt oder um Originalware, Hauptsache eine Unterlassungserklärung und besonders wichtige ein Kostennote von rund 1500 Euro kann versendet werden.</p>
<p>Hierbei handelt es sich nicht um Einzelfälle sondern eher um ein gezielte Suche nach eine neue Geldeinnahmequelle. Vor allen eBay Verkäufer stehen im Visier, auch solche die nur mal ein gebrauchten Teil verkaufen.</p>
<p>Leichtes Spiel haben die Abmahner vor allen weil die Beweislast ob so ein Teil ein Original oder Plagiat ist beim Verkäufer liegt. Hier zu beweisen das man eine Markenrecht nicht verletzt hat ist schwer, so das manche wohl den kleineren Übel nehmen und die Unterlassungserklärung unterschreiben und zahlen.</p>
<p><strong>Wer aber so ein Brief bekommt der sollte sich nicht einschüchtern lassen und einfach unterschreiben und zahlen</strong></p>
<p>Meist ist die Unterlassungserklärung viel zu weit verfasst und vor allen die Kostennote viel zu hoch. Statt einfach zu zahlen sollte jeder sich ein Anwalt nehmen.</p>
<p>Diese wird sich dann mit die Kanzlei in Verbindung setzen um erstmals die Unterlassungserklärung in vernünftige Form zu fassen. Dies ist ein wichtige Schritt damit im nächsten Schritt die Kostennote auf ein erträglichen Niveau herab gesetzt werden kann.</p>
<p>Manche Gerichte haben diese Abmahner bereits den Kampf angesagt und die Kostennote von 1500 Euro erheblich nach unten korrigiert. Leider urteilen die Gerichte noch recht unterschiedlich so das hier keine einheitlich Linie zu erkennen wäre.</p>
<p>Auch bei andere Marken gibt es ein ähnliche Vorgehen wobei es auch hier fraglich ist ob es alleine um Markenrecht geht, oder ob nicht andere Aspekte im Vordergrund stehen. Zumindest häufen sich die Fälle so das davon ausgegangen werden kann das gezielt danach gesucht wird.</p>
<p>Wenn zumindest die Kosten noch im erträglichen Rahmen wären (<em>bis zu 100 Euro</em>) dann könnte man noch von Gerechtigkeit sprechen, aber so?</p>
<p>Übrigens damit ich keine Probleme mit diese Anwälte bekomme stützte ich mich nur auf Tatsachen die <a href="http://www.abmahnung-internet.de/abmahnung-ed-hardy.htm"><span style="color: #ff0000;">hier nach zu lesen sind</span> </a>und habe auch nur einmal auf die entsprechende Seite verlinkt.</p>
<p>Als Tipp kann ich nur jeden raten, keine solche &#8220;<em>Schätzchen</em>&#8221; zu verkaufen auch wenn diese schon gebraucht sind. Die Gefahr nachher eine Abmahnung kassieren zu müssen ist recht hoch und weil deren Kosten meist recht hoch sind und in keinem Verhältnis zum erzielten Verkaufserlös stehen, sollte dies vermieden werden.</p>
<p>An und für sich sind Abmahnungen als Instrument durchaus eine gute Möglichkeit irgendwelche Rechtsstreits ohne ein Gericht zu regeln. Leider gibt es aber in Deutschland keine Obergrenzen bei die Kostennote so das hier zum teil abenteuerliche Summen angesetzt werden können. Hier besteht ein dringende Handlungsbedarf weil der Aufwand eine Abmahnung zu versenden vor allen bei ein kleinen Bagatelle vergehen sicherlich keine 4 stellige Summe gerechtfertigt.</p>
<p>Sicherlich werden manche Anwälte und Markeninhaber die Sache anders sehen, aber so ist halt meine Meinung dazu.  Wenn hingegen im großen Still Plagiate hergestellt und vertrieben werden dann bin auch für ein harte Vorgehen. Genauso wie bei massive Verfehlungen bei den AGBs, Widerrufsbelehrungen und sonstige Bereich. Nur sollte hier auch mit den richtige Portion Augenmaas gehandelt werden.</p>
<p style="padding-left: 60px;"><strong>Wie ist eure Meinung zu Abmahnung im allgemeinen?</strong></p>
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		<title>Warum Prepaid Tarife immer beliebter werden</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Sep 2009 06:00:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der gesamte Handymarkt ist seit rund 2 Jahre in Bewegung. Während es bisher so wahr, das nur Gelegenheits Telefoniere zur Prepaid Karte griffen und alle andere eher ein Vertragshandy wählten sind die Verhältnisse jetzt anders. Diese alte Regel hat keine Gültigkeit mehr und immer mehr Handynutzer greifen zu die neuen günstigen Prepaid Tarife statt sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-medium wp-image-6686" title="Prepaid" src="http://www.netwege.de/wp-content/uploads/2009/09/Prepaid-300x225.jpg" alt="Prepaid" width="300" height="225" /> Der gesamte Handymarkt ist seit rund 2 Jahre in Bewegung. Während es bisher so wahr, das nur Gelegenheits Telefoniere zur Prepaid Karte griffen und alle andere eher ein Vertragshandy wählten sind die Verhältnisse jetzt anders. Diese alte Regel hat keine Gültigkeit mehr und immer mehr Handynutzer greifen zu die neuen günstigen Prepaid Tarife statt sich 24 Monate an einem Anbieter zu binden. Diese Entwicklung wurde vor allen begünstigt weil neben die 4 großen Provider (<em>T Mobile, Vodafone, E Plus und O2</em>) durch diverse Handelsketten und sonstige Discount Anbieter (<em>Fonic, Base, Aldi Talk und Tschibo</em>) ein vermehrte Konkurrenz und daher sinkende Minutenpreise kamen.</p>
<p>War es noch vor 3 Jahren Usus für eine Prepaid Minute über 20 Cent zu zahlen, gibt es jetzt ein Vielzahl von Angebote die mit Minutenpreise zwischen 3 und 11 Cent überaus günstig sind.</p>
<p>Daneben kommt weiter diesem Trend zum gute das viele nach 2 Jahre nicht unbedingt scharf auf ein neuen Handy sind. Diese subventionierten Handys waren einer der Hauptgründe warum viele zu einen Vertrag gegriffen haben, statt sich um eine Alternative zu kümmern.</p>
<p>Sicherlich ist es verlockend ein schicken Handy verbilligt zu bekommen aber auch hier heißt es genau nachrechnen. Wer also statt 150 Euro Neupreis für ein Handy nur 1 Euro zahlt aber im Laufe der 24 Monate jeden Monat nur 10 Euro Grundgebühr entrichtet der hat schon 240 Euro für diesen Handy bezahlt. Dies ist ein Minus von bereits 90 Euro.</p>
<p>Für ein 10 Euro Grundgebühr bekommt man kein Flatrate um unendlich telefonieren zu können und auch meist nur wenig inklusive Minuten die oft nur im eigenen Netz genutzt werden können.</p>
<p>Sicherlich benötigt man beim Prepaid ein eigenes Handy ,aber entweder nimmt man ein bereits vorhandene oder kauft sich ein Handy. Wer nicht gerade auf den letzten Trends beim Handy schaut der bekommt gute Handys schon für Preise zwischen 70 und 150 Euro, oftmals sogar noch günstiger.</p>
<p>Damit ist man meist deutlich billiger unterwegs als mit ein teuren Vertragshandy wo in 2 Jahren alleine für die Grundgebühren mehr zu zahlen wäre.</p>
<p>Da die Vielfalt der Prepaid Tarife fast unübersichtlich sind, will ich demnächst eine kurze Zusammenfassung der wichtigsten Tarife erstellen und hier veröffentlichen.</p>
<p style="padding-left: 60px;"><strong>Welche Handytarif nützt ihr denn, Prepaid oder Vertrag?</strong></p>
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		<title>Internet Abzocke oder wie man Geld verbrennen kann</title>
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		<pubDate>Thu, 20 Aug 2009 06:00:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Obwohl meist mit längst bekannten Wege versucht wird ahnungslosen Internet Nutzer Geld aus der Tasche ziehen, erlebt die Abzocke im Internet ein dauerhaften Boom. Dabei gehen die Betreiber solche Seiten meist nach den gleichen Muster vor. Zuerst wird auf verschiedene Weg wie z.B SEM (Suchmaschinenmarketing) entsprechend Traffic auf deren Seite geleitet. Auf diese Seiten wird [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-medium wp-image-5272" title="geld verbrennen" src="http://www.netwege.de/wp-content/uploads/2009/08/geld-verbrennen-300x273.jpg" alt="geld verbrennen" width="240" height="218" /> Obwohl meist mit längst bekannten Wege versucht wird ahnungslosen Internet Nutzer Geld aus der Tasche ziehen, erlebt die Abzocke im Internet ein dauerhaften Boom. Dabei gehen die Betreiber solche Seiten meist nach den gleichen Muster vor. Zuerst wird auf verschiedene Weg wie z.B SEM (<em>Suchmaschinenmarketing</em>) entsprechend Traffic auf deren Seite geleitet. Auf diese Seiten wird dann versprochen irgendwelche Top oder Insider Informationen weiter zu geben. Auch vermeintliche kostenfreie Downloads sind häufig anzutreffen. Um aber in den Genuss von diesen Angebot zu kommen, müssen die Besucher ihre persönliche Daten hinterlassen. Vor allen die Postanschrift ist von Interesse damit in ein späteren Schritt auch Ab kassiert werden kann.</p>
<p>Oft sind diese Insider Informationen die man dann bekommt nur 2 Wahl wenn nicht gar nutzlos. Dies wäre aber nicht so tragisch wenn nicht nach kurze Zeit eine Rechnung kommt wo für ein Jahres Abo 50, 80, 100 oder mehr Euro zu zahlen sind.</p>
<p><strong>Wie ist diesen angebliche Zahlpflicht entstanden?</strong></p>
<p>Ganz einfach. Irgendwo auf die Seite meist gut versteckt in die AGBs steht was von Kosten für ein Abo. Auch wenn an prominente Stelle Kostenlos steht, bedeutet dies so der Meinung der Abzocker nichts. Nach deren Meinung müsst ihr zahlen und am besten sofort und ohne widerrede.</p>
<p>Wer diese Rechnung ignoriert wird dann wohl recht schnell eine entsprechend Mahnung bekommen. Diese ist meist in ein scharfen Ton verfasst und ihr werdet sofort auf die entstehende Mehrkosten für ein Inkasso Verfahren gewarnt. Mit andere Worten zahlt sofort und gibt endlich Ruhe.</p>
<p><strong>Muss ich so eine Rechnung wirklich zahlen?</strong></p>
<p>Die Antwort ist Nein. Wenn die Seite den Eindruck bringt das diese Dienst kostenfrei ist, dann müsst ihr nicht zahlen. Lasst euch auch nicht von eine Mahnung oder die Androhung von ein Inkasso Verfahren einschüchtern. Solange kein gerichtlichen Mahnbescheid kommt braucht ihr nichts zu unternehmen. Erste bei ein gerichtlichen Mahnbescheid muss ein schriftliche Einspruch folgen.</p>
<p><strong>Die drohen aber dann mit eine Klage (Prozess)</strong></p>
<p>Na und? Die Beweislast liegt bei denen. Meist werden die auch kein Prozess anstrengen sondern wollen nur ein letzten mal versuchen endlich die ungerechtfertige Forderung bezahlt zu bekommen.</p>
<p>Wichtig wäre aber im Vorfeld Beweise zu sichern. Ein Screenshot der entsprechende Seite ist gut und wenn dies ein Zeuge bestätigen kann dann noch besser.</p>
<p><strong>Warum manche die Betreiber so was?</strong></p>
<p>Meist um ans schnelle Geld zu kommen. Stellt euch mal vor ihr bekommt die Daten von 1000 Leute. Wenn ihr diese alle eine Rechnung senden und bei Bedarf auf weitere unangenehme Massnahmen verweist dann werden sicherlich 100 irgendwie zahlen. Zahlt jeder nur 80 Euro macht diese schon 8000 Euro aus. Selbst wenn die Kosten für Porto (<em>1000 mal 0,55 Cent = 550 Euro</em>) sowie ein paar andere Kosten gegen gerechnet werden verbleiben leicht 6000 Euro an Profit. Und dies für keine Gegenleistung.</p>
<p><strong>Wie kann man vorbeugen?</strong></p>
<p>Wenn für ein kostenlosen Angebot ausführliche persönliche Daten einschließlich Adresse verlangt wird, würde ich gleich weiter klicken. Wer wirklich was kostenfrei anbietet wird höchsten die Emailadresse brauchen wenn überhaupt.</p>
<p><strong>Lass euch nicht ins Boxhorn jagen. Die Abzocker haben keine wirkliche Druckmittel.</strong></p>
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