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	<title>Netwege.de &#187; Geld</title>
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	<description>Meine Sicht auf Kommunikation, Marketing und Netzwelten</description>
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		<title>Zu viel Traffic auf der Datenautobahn?</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Feb 2010 16:43:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Innerhalb der letzten 5 Jahren gab es eine Revolution im Internet. Aufgrund von breitbandige Anschlüsse würde nicht mehr nur noch statische Seiten aufgerufen oder eine paar Emails versendet, sondern vor allen Videos und Live Streams verfolgt. Hinzu kommt seit ein paar Jahren die Möglichkeit übers Internet Fernsehen zu empfangen (<em>z.B T Entertain</em>). All diese führt dazu das viel mehr Daten durch die diverse Leitungen versendet werden als noch vor Jahren. Gleichzeitig sanken die Preise für DSL Anschlüsse von rund 50 Euro im Jahre 2004 auf jetzt zwischen 20 und 30 Euro im Monat. Zwischenzeitlich klagen manche Provider das Dienste wie Google &amp; Co schuld daran sind wenn so viel mehr Traffic entsteht. Schließlich müssen die Provider viel Geld investieren damit neue Leitungen verlegt werden, damit man auch weiterhin ungestört Power Surfen kann.</p>
<p><strong>Stimmt diese Aussage wirklich?</strong></p>
<p>Fakt ist das die große Mehrheit der Hauptdatenleitungen nach aus der Zeit stammt als staatliche Monopol dafür sorgten das nur ein Anbieter am Markt vorhanden war. Viele diese Leitung wurden auch damals mit Steuergelder subventioniert weil dies auch zur Allgemeinvorsorge betrug. Zwar ist der Markt seit Jahren geöffnet worden, aber es gab ein gute Ausbaustand von dem aus die Provider aufbauen konnten.</p>
<p>Zwar kostet es sicherlich wenn neue Leitungen mal verlegt werden gut und gerne ein paar hundert tausend Euro. Nur stellt sich eher die Frage wie oft geschieht dies im Jahr? Großzügig gerechnet mal es sein das bei knapp 3% von Netz jährlich Erweiterungen vorgenommen werden die auch Geld kosten. Dies bedeutet aber im Umkehrschluss das alle andere weiterhin ihre Gebühren zahlen für eine Dienstleistung die wenn keine neue Investitionen notwendig sind, wirklich nur Peanuts im Unterhalt kostet. Zwar gibt es keine genaue Zahlen wie teuer ein DSL Anschluss im Monat wirklich für den Provider wäre, aber das die hier mit Gewinnspannen von mehr wie 85% arbeiten dürfte klar sein.</p>
<p>Somit verdienen die Provider schon ganz schon an diese Sache. Daher ist ihre Aussage das Google &amp; Co sich eine goldene Nase verdienen und sie nur die Kosten zu tragen haben, meist ins Leere geht.</p>
<p>Auch haben viele der Hauptdatenleitungen noch große Kapazitäten frei. Geschätzt wird das der Datenverkehr sich sogar verzwanzig fachen könnte ohne irgendwelche teure Ausbauten. Zwischenzeitlich verdoppelt sich die Datenmenge alle 26 Monate so das es wohl noch Jahrzehnte dauern wird bis diese Grenze erreicht wird.</p>
<p><strong>Es besteht eher ein hausgemachte Problem bei den Providern</strong></p>
<p>Diese sind seit ein paar Jahren dazu übergegangen Flatrates als Standard anzubieten. Das aber ein Nutzer diese Flatrate auch ausnutzen wird, war wohl nicht so in ihre Rechnung. Wer aber am Tage vielleicht nur ein paar Mails abruft der wählte ein Minuten oder Volumentarif und zahlt vielleicht nur 7 Euro im Monat.</p>
<p><strong>Andere die mehr im Internet sind, nutzen halt ihr Flatrate schon ausgiebig, schließlich zahlen die gutes Geld dafür.</strong></p>
<p>Die Provider haben sich anscheinend verkalkuliert und müssten wohl 10 Euro pro Monat mehr verlangen als aktuell. Statt aber zu zugeben das sie selber Bockmist gebaut haben, schieben die den Schuld auf Internet Nutzer und andere Dienste die ihre Leitungen angeblich zu sehr nutzen.</p>
<p>Das sie selber aber die Verursacher von solche Probleme sind, wollen die einfach nicht kapieren. Ich behaupte sogar das ein große Mehrheit der Internet Nutzer sogar bereit wäre 5 oder 10 Euro mehr im Monat zu zahlen, vorausgesetzt seine zugesagte Bandbreite hält auch die Praxistest stand und sie weiterhin ohne sorgen ihre Daten saugen können.</p>
<p style="padding-left: 180px;"><strong> Wie ist eure Meinung dazu?</strong></p>
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		<title>Geschäftsmodell Blog</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Feb 2010 08:00:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Schon vielmals würde im Internet darüber diskutiert ob ein (oder mehrere) Blog(s) als Geschäftsmodell möglich wären. Genau so viele zum teil unterschiedliche Meinung gibt es zu diesen Thema. Von unmöglich, funktioniert ja eh nie zu ein klar doch dies machen doch andere auch unterscheiden sich die Meinungen hierzu. Ich will diese gesamt Komplex nicht noch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schon vielmals würde im Internet darüber diskutiert ob ein (<em>oder mehrere</em>) Blog(<em>s</em>) als Geschäftsmodell möglich wären. Genau so viele zum teil unterschiedliche Meinung gibt es zu diesen Thema. Von unmöglich, funktioniert ja eh nie zu ein klar doch dies machen doch andere auch unterscheiden sich die Meinungen hierzu. Ich will diese gesamt Komplex nicht noch mal aufrollen, aber ein paar Anregungen wiedergeben die meine Meinung nach wichtig sind damit ein Blog als Geschäftsmodell überhaupt funktionieren kann.</p>
<p><strong>Gute Themenwahl ist die halbe Arbeit</strong> Wer wirklich was bewegen will auch in Bezug auf Einnahmen der muss hier besonders aufpassen. Ob nun ein breite Misch Blog oder eher ein Nischen Blog die bessere Wahl wäre, lässt sich nicht so einfach sagen. Beide Formen haben ihre Berechtigung und werden wenn gschickt gewählt und geführt sicherlich gute Chancen haben die gesetzte Ziele auch erreichen zu können.</p>
<p><strong>Schreibe regelmäßig</strong> Zwar gibt es keine feste Regel wie oft ein neue Artikel veröffentlicht werden sollte, aber eine Regelmäßigkeit in Bezug auf Veröffentlichung muss es geben. Wir reden hier von ein Geschäft und nicht über ein Hobby wo wir je nach Gusto schalten und walten können. Ob jetzt jeden Tag ein oder mehrere Artikel erscheinen oder vielleicht nur alle paar Tage ein wirklich hochwertige Artikel erscheint ist zweitrangig. Wichtig ist nur das es keine große Lücken gibt. Dies betrifft auch die Urlaubszeit. Zwar kann man hier die Zahl der Artikel strecken, aber eine totale Einstellung über mehrere Wochen geht meist zu Lasten der Wirtschaftbasis.</p>
<p><strong>Passende Vermarktungsmöglichkeiten nutzen</strong> Neben AdSense, Affiliate Marketing und Direktvermarktung gibt es eine breite Palette an Einnahmequellen die genutzt werden können. Neben den Vertrieb von eBooks können auch eigene Dienstleistungen oder der Verkauf von Produkte zusätzliche Einnahmen generieren. Oft ist diese Scheine auch ertragreiche als wenn man nur auf Refinanzierung durch Werbung baut.</p>
<p>Besonders wichtig &#8211; auf mehrere Einnahmequelle zu setzen.</p>
<p><strong> Eigenvermarktung betreiben</strong> Oft wird diese Aspekt sträflich vernachlässigt. Zwar erscheinen wirklich tolle Artikel und auch die gewählte Möglichkeiten Einnahmen zu generieren sind gut gewählt worden. Nur was nützt dies alles wenn nicht genügend Besucher vorhanden sind?</p>
<p>Ohne ausreichende Eigenvermarktung funktioniert ein Blog Geschäftsmodell überhaupt nicht. Neben die klassischen Möglichkeiten bieten vor allen Soziale Netzwerke tolle Möglichkeiten entsprechende PR in eigene Sache zu machen. Gute Eigenvermarktung wird ein Großteil der aufgewendete Arbeitszeit in Anspruch nehmen aber von nichts kommt halt nunmal nichts. <strong><em>Auch Bloggen kann Arbeit sein</em></strong></p>
<p>Neben diese Punkte gibt es sicherlich eine Vielzahl von andere Aspekte die Berücksichtigt werden müssen. Nur hier gibt es dann auch Unterschiede je nach gewählte Thematik und Einnahmemodell.</p>
<p><strong><em>Zum Schluss noch ein Gedanke.</em></strong> Während manche mit ihren Blog den ein oder anderen Euro verdienen möchten, wird es auch die Blogger geben die aus ihren &#8220;<em>Baby</em>&#8221; (<em>Blog</em>) ein Kapitalismus freie Zone (<em>Blog ohne irgendwelche Einnahmen</em>) gestalten wollen. Diese Meinung sollte von jeden akzeptiert werden aber auch im Gegenzug sollten die Kapitalismus Verweigere andere tolerieren wenn sie eine andere Meinung haben. Dies gehört auch zu ein gute Blog Gemeinschaft dazu.</p>
<p>Ob und wie letzten endlich eure wirtschaftliche Erfolg sein wird, entscheidet neben die eigene Arbeit vor allen der Markt. Hier hat man weniger Einfluss auf deren Entwicklung aber wer mit ein qualitativen hochwertigen Blog unterwegs ist, der hat durchaus gute Chance entsprechende Einnahmen generieren zu können.</p>
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		<title>Wie viel ist dir dein Blog Wert?</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Feb 2010 10:00:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im folgende Artikel von Tanja nimmt sie die Thematik eigene Wertschätzung von eigenen Blog recht gut auf. Die reichlich vorhandene Kommentare zeigen ein einheitlichen Bild. Viele Blogger sind sich durchaus bewusst das ihr Blog auch in Bezug auf Marketing Aspekte durchaus eine gewisse Wertigkeit besitzt. Nur Frage ich mich ehrlich gesagt warum so viele ihren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im <a href="http://www.crazytoast.de/2010/02/geschaeftsideen-fuer-blogs/appell-an-die-eigene-wertschaetzung-blogartikel-als-marketingmassnahme.html"><span style="color: #ff0000;">folgende Artikel von Tanja</span> </a>nimmt sie die Thematik eigene Wertschätzung von eigenen Blog recht gut auf. Die reichlich vorhandene Kommentare zeigen ein einheitlichen Bild. Viele Blogger sind sich durchaus bewusst das ihr Blog auch in Bezug auf Marketing Aspekte durchaus eine gewisse Wertigkeit besitzt.</p>
<p><strong>Nur Frage ich mich ehrlich gesagt warum so viele ihren Blog unter Wert verkaufen?</strong></p>
<p>Ich kenne eine Menge gut geführten Blog die durchaus auch ein guten Bestand an Leser vorweisen können. Trotzdem werden hier Werbeplätze für ein Butterbrot verhökert nur um ja vielleicht den ein oder anderen Euro an Einnahmen zu erhaschen.</p>
<p>Sicherlich bewegt man sich hier auf ein schmalen Grat. Wer zu viel verlangt der wird wohl möglich gar keine Werbeplätze vermieten bzw. entsprechende Artikel schreiben können. Schon alleine weil potenzielle Kunden es gewöhnt sind das solche entsprechende Werbeplätze schon für ein paar Euro zu bekommen sind.</p>
<p>Daher ist eigentlich jeder Blogger aufgerufen sich ernsthafte Gedanken über seine Werbepreise zu machen. Bedenken sollte ihr immer folgende Tatsache.</p>
<p>Ein einmalige Anzeige in eine Zeitung kostet in vernünftige Größe mindestens 100 Euro. Nachdem die Zeitung gelesen ist, verschwindet diese und damit auch alle entsprechende Anzeigen wohl für immer aus dem Gedächtnis der Leute.</p>
<p>Eine Blog Werbung erscheint mindestens 1 Monat lang und kann wenn im Form von eine Artikel durchaus jahrelang vorhanden sein. Da braucht man sich nicht lange zu überlegen welche Werbe Form eine höhere Wertigkeit hat.</p>
<p>Daher sollte jeder Blogger sich ernsthafte Gedanken machen über seine Preisgestaltung. Ich habe meine Preise entsprechend neu angepasst und glaube durchaus das ich nicht übertreibe. Zwar habe ich bisher noch wenig Angebote bekommen, aber deswegen lasse ich mich nicht entmutigen. Lieber lasse ich keine Werbung erscheinen als wenn ich mich unter Wert verkaufe.</p>
<p style="padding-left: 90px;"><strong>Vielleicht sollten andere mal darüber nachdenken.</strong></p>
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		<title>Kostenpflichtige Themes &#8211; die bessere Lösung?</title>
		<link>http://www.netwege.de/2010/02/09/kostenpflichtige-themes-die-bessere-loesung/</link>
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		<pubDate>Tue, 09 Feb 2010 11:00:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Da ich eh auf der Suche nach ein neuen Theme für mein 2 Blog, schaue ich mir ja verstärkt an welche Themes es so auf den Markt gibt. Zu einem gibt es eine Vielzahl an kostenlose Themes für WordPress. Wie viele es nun genau sind, kann auch ich nicht sagen aber das deren Zahl bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da ich eh auf der Suche nach ein neuen Theme für mein 2 Blog, schaue ich mir ja verstärkt an welche Themes es so auf den Markt gibt. Zu einem gibt es eine Vielzahl an kostenlose Themes für WordPress. Wie viele es nun genau sind, kann auch ich nicht sagen aber das deren Zahl bei ein paar tausend liegt wird schon eh der Fall sein. Solche kostenlose Themes bieten die gute Möglichkeit ohne irgendwelche zusätzliche Kosten ein eigenen Blog zu starten.</p>
<p>Hier gibt es auch schon sehr ansprechende Themes die auch über manche zusätzliche Funktionen verfügen die je nach gewünschte Darstellungsart durchaus eine gewisse Alleinstellungsmerkmal bringen können. Problematisch bei solche kostenlose Themes ist der meist lückenhafte Support. Zwar können solche Themes vielleicht sogar total verändert werden, aber hierfür muss man sich schon gut im Bereich Webdesign und vor allen mit CSS auskennen.</p>
<p>Wer diese Fähigkeiten nicht besitzt der kann sich auch von ein Profi so ein Theme überarbeiten lassen. Nur hier kommt wieder die Kostenfrage auf einem zu. Ein gute Webdesigner wird meist so 50 Euro pro Stunde in Rechnung stellen und so kommen je nach Aufwand für solche Überarbeitungen Summen zwischen 250 und 500 Euro zusammen. Vorteil hierbei wäre aber das ihr ein wirklich einzigartigen Theme (<em>Design</em>) hat die auch in alle Aspekte eure Wünsche entspricht.</p>
<p>Ein ähnliche Kostenrahmen wäre bei ein vollkommen von Grund auf neu erstellten Theme in Rechnung gestellt. Ernsthafte Angebote von gute Designer werden in solche Preisklassen liegen. Umsonst gibt es halt nichts.</p>
<p>Ein weitere Lösung wäre der Kauf von ein kostenpflichtigen Theme. Diese gibt es zu Preise ab 50 Euro, wobei auch hier eine große Bandbreite nach oben offen bleibt.</p>
<p>Vorteil von solche Themes ist die Tatsache das nicht jeder Hins und Kunz so ein Theme verwendet, schließlich wollen viele Blogger kein Geld für ein Theme ausgeben. Somit steigen die Chance eine gewisse Einzigartigkeit in Bezug auf Design zu erreichen.</p>
<p>Weiterhin bieten solche kostenpflichtige Lösung meist ein gute Support der durchaus hilfreich sein kann wenn einzelne Anpassungen notwendig sind. Gute Lösungen innerhalb diese Bereich bieten eine nahezu unendliche Möglichkeit der individuelle Anpassung durch einbinden von eigene Logos, andere Header, Farben sowie ein breit gefächerte Möglichkeit in Bezug auf Seiten und Blog Gestaltung. Hier kann jeder sein Blog &#8220;<em>selber stricken</em>&#8220;.</p>
<p><strong>Welche Lösung ist nun besser?</strong></p>
<p>Diese Frage kann man nicht so ohne weiteres beantworten. Wer erstmals ein Blog startet und vielleicht nicht genau weiß wie lange er/sie diesen auch betreiben wird, ist mit ein kostenlose Theme meist gut bedient. Schließlich kann man diese auch später noch weiter optimieren um eine gewisse Eigenständigkeit zu erreichen. Vorteil zum Beginn wäre das hier kein Geld zusätzlich ausgeben wird.</p>
<p>Kostenpflichtige Lösung egal ob nun als Kauflösung oder individuelle im Auftrag gegeben bieten die tolle Möglichkeit sein Blog soweit anpassen zu können wie die eigene Wünsche es wollen. Auch die Tatsache das wohl kein andere mit den gleichen Design bloggt, spricht durchaus für diese Lösung.</p>
<p>Wer wirklich proffesionelle bloggen will und wohl auch gute Einnahmen generieren will, der wird um so eine kostenpflichtige Lösung wohl nicht umherkommen. Einzig Ausnahme die eigene Fähigkeiten reichen aus ein kostenlosen Theme so weit verändern zu können das hieraus was wirklich Einzigartiges entstehen kann.</p>
<p>Ich kenne eigentlich kein Profi Blogger der mit eine kostenlose Lösung unterwegs ist.</p>
<p style="padding-left: 180px;"><strong>Wie ist eure Meinung dazu?</strong></p>
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		<title>Scheitern als dauerhaften Makel?</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 11:00:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wenn jemand den Mut hat was neues zu beginnen z.B den erstenmal als Selbständige tätig zu sein, dann kommt zumindest eine gewisse Respekt bei vielen auf für den Mut der dahinter steht diesen Schritt zu wagen. Nur egal wie gut so eine Selbständigkeit auch geplant sein mag und wie hoch die eigene Fachkenntnisse auch sein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn jemand den Mut hat was neues zu beginnen z.B den erstenmal als Selbständige tätig zu sein, dann kommt zumindest eine gewisse Respekt bei vielen auf für den Mut der dahinter steht diesen Schritt zu wagen. Nur egal wie gut so eine Selbständigkeit auch geplant sein mag und wie hoch die eigene Fachkenntnisse auch sein mag, es besteht immer die latente Gefahr des Scheitern. Gut die Hälfte der neu begonnene selbständige Tätigkeiten erleben nicht ihren 3 Geburtstag. Diese Zahl ist Fakt und ist vollkommen unabhängig davon in welche Gesamtwirtschaftliche Lage begonnen wird.</p>
<p>Unter diesen gute 50% die recht schnell scheitern sind zwar viele die entweder ohne Planung, mit mangelhafte Planung oder Aufgrund von persönliche Defizite meist schon eh ein schweren Stand haben. Das deren Projekte wohl irgendwie scheitern war schon bei Beginn an fast klar.</p>
<p>Auch auch wenn alles passt gibt es durchaus eine Anzahl an Selbständige die recht schnell wegen fehlende Erfolg wieder aufgegeben werden. Und gerade hier besteht ein Problem bei unsere Gesellschaft.</p>
<p>Wer in Deutschland mal mit den ernsthaften Versuch eine eigene selbständige Existenz aufzubauen gescheitert ist, der lebt mit diese Makel wohl sein restlichen Leben lang. Egal ob es unter Freunde und Bekannte sind, viele werden es zumindest halb offnen zeigen das man hier wohl zu den Versagern gehört.</p>
<p>Ähnlich sieht es auch bei den Banken aus. Wer einmal in Deutschland mit irgendein Geschäft &#8220;<em>über die Wupper gegangen ist</em>&#8221; der ist eigentlich für sein restlichen Leben gezeichnet. Egal ob es um eine evtl Neustart in ein neuen Geschäftsfeld geht oder ob man als Angestellte vielleicht mal irgendwann ein Kredit will, die Chancen als einmal gescheitert sind meist gering.</p>
<p>Komisch ist nur die Tatsache das diese Sichtweise wohl nur in Deutschland so verbreitet ist. In andere Länder werden solche Leute zwar auch nicht in die Himmel gelobt aber zumindest für ihren Mut diese Herausforderung auch mal angenommen zu haben akzeptiert.</p>
<p>Na ja, ganz wundert es mir nicht das viele Deutsche so eine Denkweise an den Tag haben. In praktisch kein anderen Land gibt es auch so viel Neid wenn jemand es man wirklich geschafft hat und durch eigene Arbeit ein wirklich guten Einkommen erzielt hat. In anderen Länder wird es jedem gegönnt der es zu was gebracht hat, auch bei Leuten die viel weniger verdienen als der Durchschnitt.</p>
<p>Gestützt ist diese Beobachtung vor allen auf folgenden Tatsache. In keine anderen Land wird ein so große Geheimnis über den erzielten Gehalt gemacht wie in Deutschland. Eher geben die Leute alle andere persönliche Daten Preis als das die wirklich sagen was die verdienen.</p>
<p>In die USA wissen viele was ihre Nachbar so verdient. Vielleicht nicht auf den letzten Dollar aber ungefähr. Wer wirklich gut verdient dem wird dies auch von den meisten gegönnt. Vielleicht stützt sich diese Denkweise auch darauf das in diese Länder nicht alleine die einmal erworbene Schulabschlüsse alleine zählen, sondern die Fähigkeiten die jemand sich im Laufe der Jahren auch angeeignet hat. Es gibt viele Quereinsteiger die vielleicht nicht den klassischen Weg über Abi, Studium &amp; Co gegangen sind, aber mit ihre erworbene Fähigkeiten durchaus gleichwertig in Bezug auf fachlichen Komptenz gelten können.</p>
<p>In Deutschland sieht die Sache meist anderes aus. Hier gönnen nur weniger die andere wirklich was.</p>
<p style="padding-left: 180px;"><strong>Wie ist eure Meinung dazu?</strong></p>
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		<title>Protzen bis die Schwarte kracht</title>
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		<pubDate>Sun, 07 Feb 2010 09:00:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kennt Ihr auch solche Typen? Die fahren meist ein dicken Auto, haben immer die tollsten Klamotten an, besitzen jeder Form der aktuelle Unterhaltungselektronik und betreiben manche Hobbys die sich vor allen in einem aus Zeichen. Diese müssen möglichst teuer sein. Was hält ihr persönlich von solche Leute? Sind diese für euch Vorbilder oder einfach nur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.netwege.de/wp-content/uploads/2010/02/bugatti_veyron.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-10992" title="bugatti_veyron" src="http://www.netwege.de/wp-content/uploads/2010/02/bugatti_veyron-300x188.jpg" alt="" width="300" height="188" /></a>Kennt Ihr auch solche Typen? Die fahren meist ein dicken Auto, haben immer die tollsten Klamotten an, besitzen jeder Form der aktuelle Unterhaltungselektronik und betreiben manche Hobbys die sich vor allen in einem aus Zeichen. <strong>Diese müssen möglichst teuer sein</strong>. Was hält ihr persönlich von solche Leute? Sind diese für euch Vorbilder oder einfach nur Protze die viel Wind machen und meist nur wenig Substanz haben? Ich persönlich halte nicht wirklich viel von solche Leuten. Viele davon wollen nur mit Äußerlichkeiten beeindrucken und oft nur auf große Hose machen. Dabei stecken hinter viele solche Typen nur ganz kleine Lichter.</p>
<p>Dies hat nichts mit Neid zu tun. Im Gegenteil ich gönnen gerne jeden seine Errungenschaften und wer sich nach meist harte Arbeit den ein oder anderen Luxus gönnt, der sollte dies ruhig machen. Auch ich gönne mir durchaus den ein oder anderen Luxus wobei diese aber sich sicherlich in Grenzen hält.</p>
<p>Was mir an solche Protze stört und meist als eindeutige Kriterium zur Unterscheidung zwischen wirklich fähige Leute und Schaumschläger taugt, ist was hinter diese Fassade steht.</p>
<p>Wirklich fähige Leute lassen ihren Erfolg nicht einfach immer raushängen. Gut die besitzen zwar richtige tolle Autos, Klamotten &amp; Co aber sprechen nicht immer und andauernd nur noch davon. Dies sind die Genießer unter den Erfolgreichen.</p>
<p>Die Protze hingegen zeigen alles und jenes immer zur Schau, egal ob es nun gerade passend ist oder nicht. Erschwerend kommt noch hinzu das die immer und überall und meist auch noch unaufgefordert jeden erzählen wie erfolgreich sie doch sind. Hört man ein wenig näher hin erkennt man durchaus das es hier nur um Eigenlob geht und die Wirklichkeit wohl vollkommen anders aussieht als wie der schöne Schein auf den ersten Blick ist.</p>
<p>Besonders peinlich sind die Typen die mit ein dicken Auto daherkommen aber ein monatlichen Einkommen erwirtschaften die es denen wohl nur ermöglichen würde ein mindestens 8 Jahre alten Golf zu fahren.</p>
<p><strong> Unter den Motto &#8211; Kein Zaster in die Tasche aber ein SL Benz fahren</strong></p>
<p>Dabei gibt es durchaus Leute die sehr erfolgreich im Beruf sind, über eine Menge Wissen verfügen, entsprechende gut verdienen und trotzdem noch auf den Boden bleiben. Sicherlich diese Leute gönnen sich auch manches (<em>warum den auch nicht?</em>),  trotzdem protzen diese Leute nicht.</p>
<p style="padding-left: 30px;"><strong>Welche Typ mir Sympathischer ist? Dreimal könnt ihr raten</strong> <img src='http://www.netwege.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Sollten wir nahezu umsonst arbeiten?</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Feb 2010 08:15:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gestern hatte ich ein Informationsgespräch bei ein Unternehmen wo es um die Frage ging ob ich denen nicht behilflich sein könnte mit den Aufbau von eine eigene bis zu 20 Mitarbeiter umfassende Stab an Promotor die Deutschlandweit bei verschiedene Messen und Events deren Produkte und Dienstleistungen vorstellen und wenn möglich an den Mann/Frau bringen sollen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern hatte ich ein Informationsgespräch bei ein Unternehmen wo es um die Frage ging ob ich denen nicht behilflich sein könnte mit den Aufbau von eine eigene bis zu 20 Mitarbeiter umfassende Stab an Promotor die Deutschlandweit bei verschiedene Messen und Events deren Produkte und Dienstleistungen vorstellen und wenn möglich an den Mann/Frau bringen sollen.</p>
<p>Diese Kontakt ist über <em>XING</em> entstanden wo ich ein eigene Account habe. In diesen konnten die erkennen das ich durchaus über ein langjährige Erfahrung im Bereich Vertrieb so wohl im B2B wie auch im B2C Bereich verfüge.</p>
<p>Als ich bei diesen Unternehmen ankam, wurde ich sehr freundlich empfangen. Im Laufe von einen 2 stündigen Gespräch wurde übers Unternehmen, deren Produkte und vor allen über mein künftige Arbeitsfeld gesprochen. Anscheinend waren die durchaus zufrieden mit meine Kenntnisse in diesen Bereich und trauten mir wohl den Aufbau und Betreuung von so ein Promotion Team auch zu.</p>
<p>Kurz gesagt eine prima Stimmung war vorhanden und ich wäre auch bereit zumindest ein paar Probe Tage bei denen zu absolvieren. Auch hier war ein Bereitschaft vorhanden, so das ein Arbeitsbeginn wohl wirklich nichts im Wege stand.</p>
<p>Nur eine Frage war zu klären, nämlich die Entlohnung. Diese ist ja auch wichtig da keiner was zu verschenken hat und ich mir schon im Vorfeld ein paar Gedanken gemacht haben welche Entlohnung ich erwarten wollte für diese Tätigkeit.</p>
<p><strong> Bevor ich antwortet fragte ich denen welche Summe die so gedacht hätten für diese doch anspruchsvolle Tätigkeit?</strong></p>
<p>Wichtig wäre zu sagen das diese Tätigkeit sicherlich weitaus mehr Einsatz verlangen würde wie eine normale 40 Stunden Arbeitswoche, zumindest in die Startphase. Auch die Tatsache das es wohl auch auf meine Fähigkeiten ankommt ein einmal festgelegte Umsatz gemeinsam mit ein Team zu erreichen zeichnet diese Tätigkeit aus.</p>
<p>Zwar wusste ich schon das deren erste Angebot sicherlich nicht das letzte Wort wäre, also erwartet ich mit ein gewisse Maas an Spannung deren Angebot.</p>
<p>Um es kurz zu machen, diese Gespräch war bald beendet. Nur alleine weil deren Angebot wirklich unter alle Sau war.</p>
<p><strong>Wie deren Angebot nun aussah?</strong></p>
<p>Nun von ein Bruttolohn von 2500 Euro würde gesprochen dazu noch ein paar Kleinigkeiten dazu die aber nicht die Rede wert waren. Noch nicht einmal ein Firmenwagen für die notwendige Fahrten wäre drin gewesen.</p>
<p>Ich schwieg zuerst und dann würde ich nach meine Vorstellungen gefragt. Hier antwortet ich trocken &#8220;<em>Ein Fixum von mindestens 2000 Euro plus eine anteilige Provision am gesamten Umsatz vom Team. Hinzu noch ein Firmenwagen</em>&#8220;.</p>
<p>Ihr könnt euch sicherlich schon vorstellen was dann kam. Die redeten das ich wohl utopische Forderungen hätte und mehr wie maximal 3000 Euro im Monat wäre nicht möglich.</p>
<p><strong>Jetzt Frage ich Euch. </strong></p>
<p>Hätte ich wohl nahezu umsonst arbeiten sollten?</p>
<p>Waren meine Forderungen gerecht?</p>
<p>Oder habe ich zu hoch gepokert?</p>
<p>Oder suchten die nur eine <span style="text-decoration: line-through;">Deppen</span> die, die ausnutzen konnten?</p>
<p>Es scheint sich eine Unsitte eingebürgert zu haben, nämlich das Unternehmen durchaus neue Mitarbeiter suchen die über ein hohe Maas an Kompetenz verfügen sollen und gleichzeitig unterbezahlt arbeiten sollen.</p>
<p><strong>Update</strong> Vorhin bekam ich ein Anruf von denen. Hier würde nochmals nachgefragt ob ich es mir nicht überlegt hätte bei denen anzufangen. Vielleicht wären die auch bereit noch 200 Euro aufzustocken <img src='http://www.netwege.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Affiliate Marketing &#8211; Die Realität</title>
		<link>http://www.netwege.de/2010/01/28/affiliate-marketing-die-realitaet/</link>
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		<pubDate>Thu, 28 Jan 2010 12:35:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Affiliate Marketing]]></category>
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		<description><![CDATA[Stamm Leser von Netwege.de werden es bereits wissen, seit gut 6 Monate betreibe ich hier Affiliate Marketing mit mehr oder wenig Erfolg. Da ich als Laie mit diesen Sache begonnen habe, war ich mich schon bewusst das ich hier viel Lehrgeld zahlen musste bis die ersten Erfolg eintraten. Es dauerte rund 3 Monate bis ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Stamm Leser von <strong>Netwege.de</strong> werden es bereits wissen, seit gut 6 Monate betreibe ich hier Affiliate Marketing mit mehr oder wenig Erfolg. Da ich als Laie mit diesen Sache begonnen habe, war ich mich schon bewusst das ich hier viel Lehrgeld zahlen musste bis die ersten Erfolg eintraten. Es dauerte rund 3 Monate bis ich durchs ausgiebige Testen ein zumindest für meine Blog und deren Bedürfnisse gute Lösung gefunden habe.</p>
<p>Nahc anfänglichen Startschwierigkeiten wo ich entweder keine oder nur sehr geringe Einnahmen erzielt habe (<em>maximal 20 Euro im Monat</em>), konnte ich dies auf ein 3 stellige Zahl im Monat erhöhen. Ich war ganz Happy und dachte das weitere Wachstum nur eine Frage der Zeit wäre. Insgeheim hoffte ich schon die Summe von 500 Euro schon im Frühjahr 2010 knacken.</p>
<p>Leider sah/sieht die Wirklichkeit doch ein wenig anders aus. Zwischenzeitlich sind meine Affiliate Einnahmen geradezu eingebrochen, so das von eine Steigerung nicht mehr die Rede sein kann. Eher sieht die Sache so aus das ich hoffen muss überhaupt eine nennenswerte Summe im Monat zu erzielen.</p>
<p><strong>Woran liegt es das ich so ein Einbruch erlebe?</strong></p>
<p>Neben andere Faktoren hängt es vor allen damit zusammen das ich Glück hatte ein paar lukrative Abschlüsse im Bereich Affiliate Marketing zu tätigen. Durch ein Programm <em><strong>Telekom Profis</strong></em> konnte ich ein paar Abschlüsse von Handy und DSL Verträge erreichen. Da hier für eine erfolgreiche Vermittlung bis zu 120 Euro ausgezahlt würde, waren die monatliche Einnahmen recht gut.</p>
<p>Seit gut 2 Monate sieht die Sache anders aus. Da ich von diesen Programm keine neuen Abschlüsse erzielen, muss ich davon leben was die andere Programme abwerfen. Da hier meist nur mit Summen zwischen 1 und 10 Euro zusammen kommen sind die Ergebnisse doch recht mager.</p>
<p><strong>Welche Erkenntnisse ziehe ich daraus?</strong></p>
<p>Es gibt durchaus Affiliate Programme wo eine 3 stellige Provisionsumme ausgezahlt wird. Wenn es funktioniert sind solche Programme sicherlich eine gute Möglichkeit entsprechende hohe Einnahmen zu erzielen.</p>
<p>Nur sollte sich keiner täuschen lassen. Die Wahrscheinlichkeit das ihr so ein &#8220;<em>teuren Abschluss</em>&#8221; auch in die Praxis erzielen könnt, ist doch nicht besonders hoch. Schließlich ist die Gesamtsumme die ein Kunde und die Vertragslaufzeit zahlen muss (<em>meist 24 Monate</em>) mit Werten zwischen 500 und 900 Euro doch recht happig. Hier muss erstmal einer anbeißen bevor so eine Provision fließen kann.</p>
<p>Erschwerend kam noch hinzu das ich seit knapp 2 Monat doch eine gewaltige Delle in die Besucherzahlen zu verkraften habe. Während ich noch im November rund 1300 Besucher am Tag hatte und auch im Dezember noch 1000 Besucher aufweisen konnte, schaut der Januar doch recht traurig aus. Zwar dauert diese noch ein paar Tage, aber wenn keine Wunder passieren werde ich mit ein Durchschnitt von 700 Besucher am Tage aufweisen können.</p>
<p>Auch diese Rückgang trägt sicherlich seinen Anteil daran das meine Affiliate Einnahmen sinken. Alles in allen ist Affiliate Marketing sicherlich eine gute Möglichkeit Geld zu verdienen. Wer aber wie ich als vollkommene Laie damit beginnt der muss seine Vorstellungen in Bezug auf Einnahmen doch zuerst im niedrigen Bereich ansiedeln. Auch mit zum teil große Schwankungen in Bezug auf Einnahmen muss gerechnet werden.</p>
<p><strong>Trotzdem bin ich recht zufrieden mit meine Ergebnisse. Schließlich habe ich eine Menge gelernt die ich in weitere Projekte einfließen lassen kann.</strong></p>
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		<title>Abo Sender Sky kommt immer noch nicht in Fahrt</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Jan 2010 16:45:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Moderne Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
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		<description><![CDATA[Seit gut ein halben Jahr ist der Abo Sender Sky in Deutschland vertreten. Da dies nicht der erste Versuch ist auch wirtschaftlich erfolgreich Pay TV in Deutschland zu etablieren ist nichts neues. Schon deren Vorgänger Premiere versuchte jahrelang ein wirtschaftlich stabilen Basis zu schaffen. Leider ohne nennenswerten Erfolg. Damit Pay TV in Deutschland sich wirklich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.netwege.de/wp-content/uploads/2010/01/Sky-Logo.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-10668" title="Sky-Logo" src="http://www.netwege.de/wp-content/uploads/2010/01/Sky-Logo.jpg" alt="" width="159" height="98" /></a>Seit gut ein halben Jahr ist der <a href="http://www.sky.de/web/cms/de/index.jsp"><span style="color: #ff0000;">Abo Sender Sky</span></a> in Deutschland vertreten. Da dies nicht der erste Versuch ist auch wirtschaftlich erfolgreich Pay TV in Deutschland zu etablieren ist nichts neues. Schon deren Vorgänger <em>Premiere </em>versuchte jahrelang ein wirtschaftlich stabilen Basis zu schaffen. Leider ohne nennenswerten Erfolg. Damit Pay TV in Deutschland sich wirklich auf Dauer trägt, sind mindestens 3 Millionen wenn nicht gar 5 Millionen Abonnenten nötig. Da hier jährliche Gebühren von mindestens 340 Euro zu berappen sind, sinkt doch die Bereitschaft die Vorteil von Pay TV zu nutzen. Sicherlich die Tatsache das alle Fußballspiele live übertragen werden bringt doch ein paar Pluspunkte bei wahren Fußballfans. Nur stellt sich die Frage ob dies alleine reicht?
<ul>
</ul>
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<ul>
</ul>
<p>Klammert man nämlich Fußball mal aus, gibt es nur wenig Gründe die für Pay TV sprechen. Aktuelle Kinofilme kommen zuerst hier im Fernsehen, aber meist vorher schon auf DVD. Da lohnt es sich doch oft ein aktuelle DVD zu liehen statt mehrere hundert Euro im Jahr zu zahlen.</p>
<p>Überhaupt ist die Praxis so, das Kinofilme immer schneller im Free TV kommen. Meist dauert es nur noch 2 Jahren bis die aktuelle Kinofilme &#8220;<em>kostenlos</em>&#8221; im Fernsehen sind.</p>
<p>Alle diese Tatsache bringen auch <em>Sky TV</em> vor massive Probleme. Trotz der zahlreichen Sonderangebote wo die erste 3 oder 6 Monate kostenlos sind, kann auch diese Sender nicht genügend Abonnenten auf Dauer erhalten um wirtschaftlich tragbar zu sein. Bereinigt man die Zahl der Abonnenten von diese Sonderangebote, so erreicht auch Sky nur eine Zahl von 2 Millionen bezahlenden Zuschauer. Viel zu wenig um auf Dauer wirtschaftlich betrieben zu werden.</p>
<p>Würde der Eigentümer von Sky (<em>Rupert Murdoch</em>) nicht immer mit Finanzspritzen nach schießen, wäre diese Sender auch schon bald Zahlungsunfähig. Ähnlich sieht die Situation im Großbritannien aus. Hier gibt es seit rund 20 Jahren ein ganze Network an Sky Sendern. Während diese bis 2004 sich weitgehende selber trügen, sind dies auch schon seit Jahren auf finanzielle Zuwendungen von Murdoch angewiesen.</p>
<p>Schon ein Medienmogul (<em>Leo Kirch</em>) hat sich an Pay TV gewaltig verrechnet. Zwar ist Kirch im Vergleich zu Murdoch nur ein kleines Licht, aber auch irgendwann kann der Tag kommen wo Pay TV die Möglichkeiten von Murdoch übersteigen.</p>
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		<title>Geldanlagen und Inflation</title>
		<link>http://www.netwege.de/2010/01/20/geldanlagen-und-inflation/</link>
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		<pubDate>Wed, 20 Jan 2010 08:00:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Geld]]></category>
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		<description><![CDATA[Jeder von uns möchte zumindest ein Teil vom verfügbaren Einkommen anlegen um entweder für größere Anschaffungen zu sparen oder wie die meisten als zusätzliche Altersvorsorge. Durch die recht geringer Verzinsung die z.Z am Markt herrscht (meist zwischen 1,0 und 3%) stellt sich aber die Frage ob die Inflation den erwirtschaften Ertrag nicht ganz aufzehrt. Zwar [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jeder von uns möchte zumindest ein Teil vom verfügbaren Einkommen anlegen um entweder für größere Anschaffungen zu sparen oder wie die meisten als zusätzliche Altersvorsorge. Durch die recht geringer Verzinsung die z.Z am Markt herrscht (<em>meist zwischen 1,0 und 3%</em>) stellt sich aber die Frage ob die Inflation den erwirtschaften Ertrag nicht ganz aufzehrt.</p>
<p>Zwar liegen die offiziellen Inflationsraten momentan mit werten zwischen 0 und 0,5% erfreulich niedrig. Nur sollte sich hier keiner täuschen lassen. Im Wahrheit geht die schleichende Geldentwertung weiterhin auf ein ähnlich hohen Niveau wie noch vor ein paar Jahren.</p>
<p><strong>Jeder Geldanlage muss mehr wie die Inflation an Ertrag bringen damit man nicht am Jahresende weniger hat wie noch am Jahresanfang.</strong></p>
<p>Im langjährigen Durchschnitt beträgt die jährliche Geldentwertung um die 3%. Eine Geldanlage müsste also diesen Wert bringen nur damit man kein Minus macht. Von Ertrag wollen wir erstmals gar nicht reden.</p>
<p>Real gesehen müsste eine Altersvorsorge im Durchschnitt mindestens 5% an Rendite bringen damit es sich lohnt, wobei es nicht schaden würde wenn der Ertrag höher wäre.</p>
<p>Aktuell gibt es keine sicherere Geldanlage die so ein hohe Ertrag abwirft. Zwar können gute Aktienfonds durchaus eine Rendite von 6 bis 8% erwirtschaften aber diese Wert ist nicht sicher. Es kann auch mehr sein, es kann aber auch weniger sein.</p>
<p>Daher ist es aktuell recht schwer richtige Empfehlungen zu geben wie jeder sein Geld nun anlegen sollte. Die sichere Varianten bringen keinen Ertrag (<em>Tagesgeld, Sparbriefe</em>) und andere Möglichkeiten (<em>Fonds und Anleihen</em>) können zwar die geforderten Werte erbringen nur gibt es keinen Gewähr das diese Erwartungen auch erfüllt werden.</p>
<p>Auch in die kommenden 2 Jahren stehen die Zeichen eher auf niedrige Zinsen. Alleine weil fast alle Länder billiges Geld in den Markt pumpen dürften die Zinsen weiterhin niedrig bleiben.</p>
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		<title>Marketing mit wenig Geld</title>
		<link>http://www.netwege.de/2010/01/14/marketing-mit-wenig-geld/</link>
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		<pubDate>Thu, 14 Jan 2010 08:00:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Aufmerksamkeit]]></category>
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		<description><![CDATA[Nachdem ich in diesen Artikel schon einmal aufgezeichnet habe welche Marketing Möglichkeiten es gibt die ohne ein einzigen selber investierten Euro gibt, will ich nun mal ein paar Möglichkeiten aufzeigen wie man mit recht beschränkten Mittel ein durchaus gute Marketing erreichen kann. // Im Vorfeld aber diese Aussage (Warnung) wer meint er/sie könnte anhaltend erfolgreich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem ich in <a href="http://www.netwege.de/2010/01/11/marketing-tipps-fuer-null-euro/"><span style="color: #ff0000;">diesen Artikel </span></a>schon einmal aufgezeichnet habe welche Marketing Möglichkeiten es gibt die ohne ein einzigen selber investierten Euro gibt, will ich nun mal ein paar Möglichkeiten aufzeigen wie man mit recht beschränkten Mittel ein durchaus gute Marketing erreichen kann.</p>
<ul></ul>
<p><script type="text/javascript">// <![CDATA[
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</ul>
<p> Im Vorfeld aber diese Aussage (<em>Warnung</em>) wer meint er/sie könnte anhaltend erfolgreich im Geschäftsleben sein ohne ein einzige Cent in Marketing zu investieren der irrt sich gewaltig. Wenn ein Unternehmen mal angelaufen ist muss ein bestimmten Teil vom erzielten Umsatz fest für Marketing Zwecke eingeplant werden. Wie hoch diesen Anteil nun ist, kann nicht so allgemein gesagt werden. Aber zwischen 5% im günstigsten Fall und 20% sollte so ein Budget schon sein.</p>
<p><strong>Jetzt aber zu die Low Cost Marketing Möglichkeiten</strong></p>
<p><strong>Sponsoring von Gewinnspiel</strong></p>
<p>Reichweiten starke Internetseiten veranstalten immer wieder Gewinnspiele. Hier könnte es durchaus lohnend sein sich als Sponsor für ein Preis zu betätigen. Zwar wird man hier meist mit Kosten von rund 100 Euro belastet, jedoch erreicht man im Gegenzug meist eine Menge Aufmerksamkeit. Diese ist auch meist höher als bei die Buchung von einer oder mehr Werbebanner.</p>
<p><strong>Suchmaschinenmarketing (<em>SEM)</em></strong></p>
<p>Als bekannte Vertreter diese Gattung ist wohl Google AdWords. Hierbei geht es um bezahlte Anzeigen die neben die allseits bekannte Suchergebnisse auftauchen.</p>
<p>Zwar kostet jeder hierdurch erreichte Besucher ein bestimmten Betrag, aber die Investitionen halten sich doch meist in Grenzen. Mit ein Einsatz von 50 bis 100 Euro kann man hier schon einsteigen. Wenn diese Start dann funktioniert bietet sich die Möglichkeit hier weiterhin aktiv tätig zu sein.</p>
<p><em>Gute SEM Aktivitäten sind kosten neutral weil die Kosten für den Besucher mit den Ertrag (Gewinn) abgedeckt werden.</em></p>
<p><strong> Mit Gutscheine locken</strong></p>
<p>Wer ein eigenen Onlineshop betreibt der sollte sich überlegen ob es nicht lohnend wäre zumindest auf zeitliche beschränkten Gutschein (<em>Rabatt</em>) Aktionen zu setzen. Dies wird überall im Handel so gemacht und meist recht erfolgreich.</p>
<p>Wer also ein zeitlich beschränkten Gutschein von vielleicht 20 Euro vergibt oder eine prozentuale Nachlass von 10% vergibt, erreicht viel Aufmerksamkeit. Da hier nur kosten entstehen wenn auch ein Kauf getätigt wird, gibt es praktisch keinen Risiko.</p>
<p>Zwar schmälert diese gewährten Nachlass den eigenen Gewinn aber wer hierdurch zusätzlichen Umsatz erreicht der kann dies gut kompensieren.</p>
<p>Wichtig ist nur das diese Aktionen immer auf eine beschränkten Zeitraum gesetzt werden damit keine &#8220;<em>Preisdumping Effekt</em>&#8221; auftritt.</p>
<p><strong>Werbebanner auf Themen relevante Seiten/Blogs buchen</strong></p>
<p>Zu praktisch jeden Thema gibt es im Internet eine bestimmten Zahl an Seiten/Blogs die auch meist die Möglichkeit bieten entsprechende Werbeplätze zu buchen. Die Kosten hierfür liegen meist in ein erträglichen Rahmen (<em>zwischen 20 und maximal 100 Euro im Monat</em>) so das diese durchaus eine gute Möglichkeit wären zusätzliche Aufmerksamkeit zu erreichen.</p>
<p>Wichtig ist nur das ihr im Vorfeld aufklärt welche gesicherte Zugriffszahlen nachgewiesen werden können. Seriöse Anbieter informieren gerne im Vorfeld über deren Besucherentwicklung.</p>
<p><strong>Noch was zum Thema Print/Zeitungsanzeigen</strong></p>
<p>Diese sind bei beschränkten Mittel meist nicht der beste Weg. Eine Anzeige in vernünftige Größe kostet meist 100 bis 250 Euro und erscheint nur einmal. Meist übersehen die Leser solche Anzeigen aber selbst wenn diese gelesen werden, vergessen viele solche Angebote recht schnell.</p>
<p>Um hier erfolgreich tätig zu sein, müssten solche Anzeigen regelmäßig erscheinen (<em>mindestens 1 mal in der Woche</em>) so das hier mit monatlich Kosten zwischen 400 und 1000 Euro zu rechnen ist.</p>
<p>Nebenbei ist es durchaus fraglich ob gerade eure Zielgruppe so eine Anzeige liest oder ob es hier nur massive Streuverluste gibt.</p>
<p>Es gibt noch eine Reihe von andere Möglichkeiten die durchaus mit geringen finanziellen Einsatz machbar sind. Ich werde demnächst noch weitere Möglichkeiten detailliert vorstellen.</p>
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		<title>Arbeiten weiter Deligieren</title>
		<link>http://www.netwege.de/2010/01/12/arbeiten-weiter-deligieren/</link>
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		<pubDate>Tue, 12 Jan 2010 15:45:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Selbständigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Ideen]]></category>
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		<category><![CDATA[Praxis]]></category>
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		<description><![CDATA[Viele Selbständiger sind als Ein Mann/Frau Unternehmer mehr oder minder erfolgreich tätig. An und für sich ist gegen so ein Vorgehen nichts zu sagen und oft zwingt die Praxis so zu verfahren. Jeder der so tätig ist wird es auch folgende Situation kennen. Während es Zeiten gibt wo ihr zwar viel Zeit und wenig Aufträge [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Viele Selbständiger sind als Ein Mann/Frau Unternehmer mehr oder minder erfolgreich tätig. An und für sich ist gegen so ein Vorgehen nichts zu sagen und oft zwingt die Praxis so zu verfahren. Jeder der so tätig ist wird es auch folgende Situation kennen.</p>
<p>Während es Zeiten gibt wo ihr zwar viel Zeit und wenig Aufträge habt, gibt es andere Zeiten wo ihr euch förmlich teilen könnt um die anfallende Arbeiten in die geforderte Zeit erledigen zu können. Leider lässt sich daran wenig ändern weil letzten endlich der Markt alleine entscheidet wann und in welche Zahl ihr entsprechende Aufträge bekommt (<em>oder auch nicht</em>)</p>
<p>Auch wollen viele Ein Mann/Frau Unternehmen möglichst alles selber machen. Neben den eigentlichen Kerngeschäft kümmern die sich praktisch um jeder andere Kleinigkeit und sei diese noch zu stupide wie einfach schon vorhandene Text abzuschreiben.</p>
<p>Dabei wundern sich viele warum sie trotz einen wöchentlichen Arbeitseinsatz von 60 und mehr Stunden ihre Kernaufgaben nicht erledigen können.</p>
<p><strong>Die einfache Antwort darauf ist &#8211; Prioritäten setzen</strong></p>
<p>Diese heißt den eigentlichen Kerngeschäft immer in den Vordergrund stellen und die andere arbeiten zuerst in die 2 Reihe stellen. Zwar gehört ein wenig Eingewöhnung bis dies auch in die Praxis klappt aber es ist der einzige Weg zum effektiven Arbeiten.</p>
<p>Sollten dann noch andere Arbeiten übrig bleiben dann lohnt es sich durchaus zu überlegen diese einfach weiter zu Deligieren. Es gibt durchaus die Möglichkeit sich freie Mitarbeiter zu suchen die solche einfache aber oft zeitaufwendige Arbeiten durchführen. Entweder schaut ihr im Internet nach oder ihr stellt einfach eine entsprechende Stellenanzeige auf eure Seite/Blog. Es gibt durchaus viele Interessenten die gerade nach solche Jobs suchen.</p>
<p>Jetzt werden manche sagen &#8220;<em>ich kann mir aber so was nicht leisten</em>&#8220;. Die einfache Antwort darauf ist, durchaus könnt ihr dies!</p>
<p>Die Stundensätze für solche einfache Arbeiten liegen gar nicht so hoch wie manche denken. Ab 10 Euro die Stunde geht es los und weil ihr diese zusätzliche Mitarbeiter nur stundenweise benötigt sind die Kosten gar nicht mal so hoch.</p>
<p>Bedenken sollte jeder das ihr hierdurch eine Menge an eigene Zeit gewinnt, die ihr für euren Geschäft gewinnbringende einsetzen könnt. Während ein freie Mitarbeiter einfache Aufgaben für euch erledigt, könnt ihr für eure Kunden da sein. Meist rechnet sich diese Vorgehensweise weil ihr ein mehrfaches von den zu zahlende Lohn verdienen könnt.</p>
<p>Diese Deligieren lernen hört sich in erste Linie schwer an, ist aber meist einfacher umzusetzen wie manche denken.</p>
<p style="padding-left: 60px;"><strong>Erfolgreiche Einzelunternehmer haben dies längst erkannt</strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Affiliate Marketing &#8211; Viele Chancen wenig Risiko</title>
		<link>http://www.netwege.de/2010/01/08/affiliate-marketing-viele-chancen-wenig-risiko/</link>
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		<pubDate>Fri, 08 Jan 2010 08:00:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Affiliate Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Affiliate]]></category>
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		<description><![CDATA[Affiliate Marketing (Partner Programme) mausern sich langsam zu die wahren Erfolgsgarant im Bereich Online Marketing. Allein im Bereich E-Commerce (Online Handel) kommen schon 4 von 10 neue Kunden auf diesen Weg zum Anbieter. Tendenz weiterhin steigend. Gründe für diese Zunahme sind vor allen die Kosteneffizienz die praktisch kein andere Werbeform in ähnlichen Maas erreichen kann. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Affiliate Marketing</strong> (<em>Partner Programme</em>) mausern sich langsam zu die wahren Erfolgsgarant im Bereich Online Marketing. Allein im Bereich E-Commerce (<em>Online Handel</em>) kommen schon 4 von 10 neue Kunden auf diesen Weg zum Anbieter. Tendenz weiterhin steigend.</p>
<p>Gründe für diese Zunahme sind vor allen die Kosteneffizienz die praktisch kein andere Werbeform in ähnlichen Maas erreichen kann. Auch sind die &#8220;<em>erworbene Kunden</em>&#8221; recht gut vorausgewählt und verfügen zudem über eine gute Affinität zum Internet. Dies widerspiegelt sich in deren meist höhere Kaufsumme die um bis zu 60% höher liegt wie bei andere Neukunden.</p>
<p>Daher ist es nicht weiter erstaunlich wenn die Mehrheit der Internet Unternehmen ihre <strong>Affiliate Marketing</strong> Aktivitäten weiter ausbauen wollen oder falls noch nicht darin tätig dies zügig umsetzen wollen.</p>
<p><strong>Dies ist eine Chance für jeden Affiliate egal ob Neueinsteiger oder alte Hase</strong></p>
<p>Diese deutliche Ausbau führt erstmals zu eine größere Auswahl an Partner Programme so das eine bessere thematische Auswahl im voraus möglich sein wird. Diese alleine führt schon zu besseren finanzielle Ergebnisse für Publisher. Weiterhin sorgt diese Zunahme an Programmanbieter dafür das die Vergütung pro Lead oder Sale steigen wird. Mittelfristig werden die Provisionen in diesen Bereich steigen, weil keiner mehr diesen wichtigen Vertriebskanal vernachlässigen kann.
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<p>Daher ist es gerade jetzt die beste Zeit in diesen Bereich (<em>Affiliate Marketing</em>) einzusteigen. Sowohl von die technische wie auch von die finanzielle Seite sind die Hürden für Neueinsteiger gering. Die Einbindung von entsprechende Links und Banner kann praktisch jeder. Entsprechende Informationen zu diesen Thema gibt es in vielfältige Form im Internet, wobei diese meist in hohe Qualität und nebenbei kostenlos bezogen werden können.</p>
<p>Auch die Kosten mit dem ein neue Affiliate rechnen muss um ins Geschäft zu starten sind überschaubar. Entsprechende Webspace und ein paar ansprechende Domains kosten meist zwischen 10 und 20 Euro im Monat. Somit ist diese Geschäft auch recht Risiko arm, da bei ein evtl. scheitern der finanzielle Einsatz sich in Grenzen hält.</p>
<p>Außerdem bietet sich die tolle Möglichkeit mit mehrere parallel betriebene Seiten/Blogs individuell die verschiedene Möglichkeiten zu testen. Hier kann recht schnell analysiert werden welche Formen am erfolgversprechenden sind und wie diese optimal umgesetzt werden können.</p>
<p>Alles in allen bieten die diverse Partner Programme ein tolle Möglichkeit um entsprechende Einnahmen zu generieren. Wie hoch diese letzten endlich sein werden, bestimmt sowohl den eigenen Können wie auch der Markt.</p>
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		<title>Ich habe kein Geld für Marketing &#8211; geht es auch ohne?</title>
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		<pubDate>Wed, 06 Jan 2010 12:00:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Moderne Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Aufmerksamkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Ideen]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Modernes Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Nutzung]]></category>
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		<description><![CDATA[In die letzte Zeit erreichten mir  Emails mit der Frage ob es den möglich wäre ohne Geld entsprechende Marketing machen zu können? Die Antwort darauf ist recht einfach &#8211; Im Prinzip schon nur wird man hierfür eine Menge an eigene Arbeitszeit aufwenden müssen, wobei letzten endlich die erreichbaren Ergebnisse vollkommen offen stehen.  Es kann keiner [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In die letzte Zeit erreichten mir  Emails mit der Frage ob es den möglich wäre ohne Geld entsprechende Marketing machen zu können? Die Antwort darauf ist recht einfach &#8211; Im Prinzip schon nur wird man hierfür eine Menge an eigene Arbeitszeit aufwenden müssen, wobei letzten endlich die erreichbaren Ergebnisse vollkommen offen stehen.  Es kann keiner eine seriöse Garantie geben das Marketing mit 0 Euro die erwünschten Ergebnisse erzielen kann. Selbst wenn ihr alles richtig macht, besteht ein Rest Risiko das dies vielleicht nicht so funktioniert wie erwünscht.</p>
<p>Das man hier nicht so gut selber steuern kann, liegt vor allen darin weil die mögliche Maßnahmen &#8220;<em>Ergebnis offen</em>&#8221; sind. Eigenvermarktung in Foren, Kommentare &amp; Co können durchaus funktionieren und werden wenn nicht übertrieben ausgeführt durchaus ein Gewinn bringen. Nur wie weit diese kostenfreie Maßnahmen wirklich reichen steht auf ein anderen Blatt. Hier bestehen auch nur geringe eigene Einflussmöglichkeiten so das man letzten endlich nie vorhersagen kann welche Erfolg solche Maßnahmen haben.</p>
<p>Trotzdem bleibt wenn eure Budget nahezu auf 0 Euro liegt nicht viele andere Möglichkeiten übrig. Wenn also kaum Geldmittel zur Verfügung hat der muss sich halt damit abfinden das er/sie die Ergebnisse nicht so beeinflussen kann wie vielleicht erwünscht.</p>
<p>Von diese Aussage sollte sich aber keine entmutigen lassen, weil gerade hier eine Besonderheit vom Internet liegt. In kein andere Branche kann man ohne Geldmittel eigene Marketing Maßnahmen starten die durchaus recht Erfolgsversprechen sein können. Selbst eigen hergestellte einfache Flyer kosten Geld!</p>
<p>Auch sollte keiner glauben das man nun mit großen Geldeinsatz im Internet werben kann. Im Gegenteil schon mit recht beschränkten Mittel können durchaus gute Ergebnisse erzielt werden die auch in ein gewissen Maas selber gesteuert werden können.</p>
<p>Oftmals reichen schon weniger wie 100 Euro aus um eine Menge zu bewegen. Wer die Preise für Zeitungsanzeigen oder professionelle Flyer kennt, der weiß wie wenig man für diese Summe sonst bekommt.</p>
<p><strong>Fazit</strong> Auch ohne ein einzigen Euro kann erfolgreiche Online Marketing durchaus funktionieren. Einzig Voraussetzung ist die Bereitschaft die fehlende Mittel durch verstärkten eigene Arbeit zu kompensieren und vor allen die Bereitschaft eine gewisse Zeit zu lassen damit der Erfolg auch wachsen kann.</p>
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		<title>Online Gründungen mit wenig Geld?</title>
		<link>http://www.netwege.de/2010/01/06/online-gruendungen-mit-wenig-geld/</link>
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		<pubDate>Wed, 06 Jan 2010 09:00:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Selbständigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Modernes Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Möglichkeiten]]></category>

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		<description><![CDATA[Internet bietet die einmalige Möglichkeit mit recht wenig Mittel eine eigene Existenz gründen zu können. Während im stationären Einzelhandel die Anfangsinvestitionen meist bei 50 000 Euro liegen,  kann ein eigene Onlineshop mit nur ein Bruchteil der Summe gestartet und auch zum Erfolg geführt werden. Andere Online Gründungen funktionieren sogar mit noch weniger Mittel. Im günstigsten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Internet bietet die einmalige Möglichkeit mit recht wenig Mittel eine eigene Existenz gründen zu können. Während im stationären Einzelhandel die Anfangsinvestitionen meist bei 50 000 Euro liegen,  kann ein eigene Onlineshop mit nur ein Bruchteil der Summe gestartet und auch zum Erfolg geführt werden.</p>
<p>Andere Online Gründungen funktionieren sogar mit noch weniger Mittel. Im günstigsten Fall reichen vielleicht ein paar hundert Euro aus um eine eigene Existenz zu starten.</p>
<p>Sicherlich sind bei solche &#8220;<em>Taschengeldgründungen</em>&#8221; auch manche Risiken zu beachten damit letzten endlich auch der erwünschte Erfolg sich einstellen kann, aber dies ist bei andere meist viele teure Gründung auch der Fall.</p>
<p><strong>Ein Garantie das es funktioniert gibt es nirgends wo, auch bei viel Kapital</strong></p>
<p>Interessant ist die Frage welche absolute Untergrenze es gibt um überhaupt ein Online Gründung zu starten?</p>
<p>Hier werden manche sagen &#8220;<em>es kostet doch nur ein paar Euro fürs Hosting plus die Gewerbeanmeldung</em>&#8220;. Wer diese Argumente folgt der müsste dann sagen das es ausreichend wäre mit ein hundert Euro zu gründen. Das es in Wirklichkeit nicht so preiswert geht, wissen viele sicherlich schon.</p>
<p>Neben die genannte Kosten müssen auch Kosten für die Außendarstellung berücksichtigt werden. Ein Satz vernünftige Visitenkarten plus eine passende Internet Präsenz werden mindestens 500 Euro kosten, wenn nicht gar mehr.</p>
<p>Selbst wer als Online Händler sein Glück bei eBay oder Amazon versucht der wird schon eine gewisse Summe an Kapital benötigen damit die Sache überhaupt anlaufen kann.</p>
<p>Zwar lassen sich keine genaue Zahlen nennen aber unter die genannte Zahl wird es meist nicht gehen. Vereinzelt mag es billiger gehen, aber hier muss neben die eigene Arbeit noch eine Menge Glück dazu kommen damit dies längerfristig tragfähig bleibt.</p>
<p>Oftmals kommt der entscheidende Punkt nicht innerhalb der ersten Monate. Meist überleben solche Minigründungen die ersten 6 bis 9 Monate unbeschadet. Erst dann stellt sich meist die Frage ob diese Konzept ausreicht genügend Erträge zu erwirtschaften damit ein dauerhaften Erfolg erreicht werden kann.</p>
<p>Fakt ist aber das Online Gründungen im Gegensatz zu andere Formen auch mit recht beschränkten Mittel möglich sind. Eine Menge Leute beweisen dies bereits schon, warum also nicht eure Chance nutzen?</p>
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