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	<title>Netwege.de &#187; Internet</title>
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	<description>Meine Sicht auf Kommunikation, Marketing und Netzwelten</description>
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		<title>Zu viel Traffic auf der Datenautobahn?</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Feb 2010 16:43:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Innerhalb der letzten 5 Jahren gab es eine Revolution im Internet. Aufgrund von breitbandige Anschlüsse würde nicht mehr nur noch statische Seiten aufgerufen oder eine paar Emails versendet, sondern vor allen Videos und Live Streams verfolgt. Hinzu kommt seit ein paar Jahren die Möglichkeit übers Internet Fernsehen zu empfangen (<em>z.B T Entertain</em>). All diese führt dazu das viel mehr Daten durch die diverse Leitungen versendet werden als noch vor Jahren. Gleichzeitig sanken die Preise für DSL Anschlüsse von rund 50 Euro im Jahre 2004 auf jetzt zwischen 20 und 30 Euro im Monat. Zwischenzeitlich klagen manche Provider das Dienste wie Google &amp; Co schuld daran sind wenn so viel mehr Traffic entsteht. Schließlich müssen die Provider viel Geld investieren damit neue Leitungen verlegt werden, damit man auch weiterhin ungestört Power Surfen kann.</p>
<p><strong>Stimmt diese Aussage wirklich?</strong></p>
<p>Fakt ist das die große Mehrheit der Hauptdatenleitungen nach aus der Zeit stammt als staatliche Monopol dafür sorgten das nur ein Anbieter am Markt vorhanden war. Viele diese Leitung wurden auch damals mit Steuergelder subventioniert weil dies auch zur Allgemeinvorsorge betrug. Zwar ist der Markt seit Jahren geöffnet worden, aber es gab ein gute Ausbaustand von dem aus die Provider aufbauen konnten.</p>
<p>Zwar kostet es sicherlich wenn neue Leitungen mal verlegt werden gut und gerne ein paar hundert tausend Euro. Nur stellt sich eher die Frage wie oft geschieht dies im Jahr? Großzügig gerechnet mal es sein das bei knapp 3% von Netz jährlich Erweiterungen vorgenommen werden die auch Geld kosten. Dies bedeutet aber im Umkehrschluss das alle andere weiterhin ihre Gebühren zahlen für eine Dienstleistung die wenn keine neue Investitionen notwendig sind, wirklich nur Peanuts im Unterhalt kostet. Zwar gibt es keine genaue Zahlen wie teuer ein DSL Anschluss im Monat wirklich für den Provider wäre, aber das die hier mit Gewinnspannen von mehr wie 85% arbeiten dürfte klar sein.</p>
<p>Somit verdienen die Provider schon ganz schon an diese Sache. Daher ist ihre Aussage das Google &amp; Co sich eine goldene Nase verdienen und sie nur die Kosten zu tragen haben, meist ins Leere geht.</p>
<p>Auch haben viele der Hauptdatenleitungen noch große Kapazitäten frei. Geschätzt wird das der Datenverkehr sich sogar verzwanzig fachen könnte ohne irgendwelche teure Ausbauten. Zwischenzeitlich verdoppelt sich die Datenmenge alle 26 Monate so das es wohl noch Jahrzehnte dauern wird bis diese Grenze erreicht wird.</p>
<p><strong>Es besteht eher ein hausgemachte Problem bei den Providern</strong></p>
<p>Diese sind seit ein paar Jahren dazu übergegangen Flatrates als Standard anzubieten. Das aber ein Nutzer diese Flatrate auch ausnutzen wird, war wohl nicht so in ihre Rechnung. Wer aber am Tage vielleicht nur ein paar Mails abruft der wählte ein Minuten oder Volumentarif und zahlt vielleicht nur 7 Euro im Monat.</p>
<p><strong>Andere die mehr im Internet sind, nutzen halt ihr Flatrate schon ausgiebig, schließlich zahlen die gutes Geld dafür.</strong></p>
<p>Die Provider haben sich anscheinend verkalkuliert und müssten wohl 10 Euro pro Monat mehr verlangen als aktuell. Statt aber zu zugeben das sie selber Bockmist gebaut haben, schieben die den Schuld auf Internet Nutzer und andere Dienste die ihre Leitungen angeblich zu sehr nutzen.</p>
<p>Das sie selber aber die Verursacher von solche Probleme sind, wollen die einfach nicht kapieren. Ich behaupte sogar das ein große Mehrheit der Internet Nutzer sogar bereit wäre 5 oder 10 Euro mehr im Monat zu zahlen, vorausgesetzt seine zugesagte Bandbreite hält auch die Praxistest stand und sie weiterhin ohne sorgen ihre Daten saugen können.</p>
<p style="padding-left: 180px;"><strong> Wie ist eure Meinung dazu?</strong></p>
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		<title>Com, De oder Eu Endung?</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Feb 2010 06:00:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bei der Suche nach ein passende Domain Name bieten sich eine Vielzahl an mögliche Domain Endungen an. Neben die beliebtesten com, de und eu kommen noch net,org, biz so wie eine Vielzahl von Länderspezifische Endungen dazu. Ich will mich auf die drei beliebtesten beschränken und deren Vorteil mal kurz aufzeigen. Com.  Die weltweit am häufigste [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei der Suche nach ein passende Domain Name bieten sich eine Vielzahl an mögliche Domain Endungen an. Neben die beliebtesten <em>com, de </em>und <em>eu</em> kommen noch <em>net,org, biz</em> so wie eine Vielzahl von Länderspezifische Endungen dazu. Ich will mich auf die drei beliebtesten beschränken und deren Vorteil mal kurz aufzeigen.</p>
<p><strong>Com</strong>.  Die weltweit am häufigste genutzte Endung. Com steht für Commercial also gewerblich. Diese Bezeichnung stammt noch aus die Anfangstagen des Internets wo eigentlich nur meist große Unternehmen eine eigene Internet Präsenz hatten. Zwischenzeitlich gibt es keine Beschränkung bei der Vergabe vom com Endungen, so das jeder diese wählen kann.</p>
<p>Solche Endungen haben meist nur einen Nachteil, nämlich die fehlende Verfügbarkeit für viele Domain Namen. Hier wird man schon Glück haben müssen damit so eine internationale Endung noch frei ist.</p>
<p><strong>De</strong> Dies ist die Länderkennung für Deutschland. Mit über 10 Millionen registrierten Domains ist dies die stärkste genutzte Länderkennung weltweit.</p>
<p>Vorteil bei deren Nutzung ist vor allen ein gute Branding Effekt für Unternehmensnamen. Viele setzen einfach eine de hinter den Unternehmensnamen wenn sie auf der Suche nach ein entsprechende Präsenz sind. Ähnliches gilt auf für andere Länderkennungen wie <em>at </em>für Österreich oder <em>ch</em> für Schweiz.</p>
<p>Wer überwiegend nur in ein Sprachraum tätig ist, sollte die entsprechende Länderendung verwenden.</p>
<p><strong>Eu</strong> Diese Endung steht für Europa und ist trotz ihr schon knapp 6 jährigen Bestehens noch nicht so geläufig. Wer Europaweit tätig ist, der sollte sich durchaus überlegen diesen Endung zu verwenden. Entweder als alleinige Kennung oder in Verbindung mit andere Länderkennungen.</p>
<p><em>Noch was</em> Da die generischen Domains (<em>z.B versicherung.de</em>) längst vergeben sind, wird man Kompromisse bei der Domainwahl eingehen müssen. Als durchaus nützliche alternative wäre die Verwendung von mehrere Begriffe (<em>z.B preiswert-versicherung.de</em>). Hier sollte man nur darauf achten das keine lange Text und Wörter Wüsten entstehen weil diese so wohl bei der Verständlichkeit wie auch unter SEO Gesichtspunkte sicherlich nicht die beste Wahl wären.</p>
<p><strong>Ein gute Domainname sollte nach Möglichkeit nicht länger wie 15 Buchstaben sein.</strong></p>
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		<title>Der Kunde ist König &#8211; oder doch nicht?</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Feb 2010 13:40:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein immer wieder gern zitierte Satz ist folgende - Der Kunde ist König -, nur wie viele Wahrheit steckt den eigentlich in diese Aussage? Wie sieht die Praxis aus? Wie kann man die Sache richtig steuern damit alle Seiten zufrieden sind? Diese Fragen will ich versuchen zu erläutern. Der Kunde ist König Auch wenn es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein immer wieder gern zitierte Satz ist folgende -<strong> Der Kunde ist König</strong> -, nur wie viele Wahrheit steckt den eigentlich in diese Aussage? Wie sieht die Praxis aus? Wie kann man die Sache richtig steuern damit alle Seiten zufrieden sind? Diese Fragen will ich versuchen zu erläutern.</p>
<p><strong>Der Kunde ist König</strong></p>
<p>Auch wenn es durchaus schwierige Kunden gibt denen man es praktisch nie völlig recht machen kann, der Kunde ist der alleinige Maas für den Erfolg. Ein zufriedene Kunde ist geradezu Gold wert und so sollte jeder daran gelegen sein, dies auch zufrieden zu stellen.</p>
<p>Zufriedene Kunden ist ein Multiplikator für den weiteren Erfolg. Zufriedene Kunden werden ein Unternehmen gerne weiterempfehlen, während unzufriedene Kunden wohl möglich ein negative &#8220;<em>Empfehlung</em>&#8221; weitergeben werden. Daher sollte versucht werden jede Kunde zufrieden zustellen.</p>
<p><strong>Wie sieht die Praxis aus?</strong></p>
<p>Auch wenn immer wieder von Servicewüste berichtet wird, muss durchaus gesagt werden das gerade im Bereich Service in die letzten Jahren viel positives gemacht würde. Das es mal immer wieder irgendwo haken kann, liegt einfach daran das hier Menschen im Spiel sind und hier manchmal auch unterschiedliche Erwartungen gestellt werden.</p>
<p>Oftmals lohnt es sich als Kunde wenn Probleme auftauchen diese in Ruhe klären zu wollen. Wer hier nicht gleich mit ein Anwalt droht der kann durchaus gemeinsam eine gute Lösung finden. Dies bedeutet aber auch das jeder Unternehmen eine Reklamation ernst nehmen muss und nach Möglichkeit schnell Kontakt suchen sollte um eine gemeinsam Lösung zu finden. Oftmals sind es nur Kleinigkeiten die meist recht schnell und ohne große Aufwand beseitigt werden können.</p>
<p><strong>Wie steuert man Reklamationen richtig?</strong></p>
<p>Wichtig wäre möglich schnell darauf zu reagieren damit nicht der Verdacht entsteht die spielen wohl nur auf Zeit. Selbst wenn der Kunde vielleicht nicht ganz Recht hat, löhnt es sich durchaus zu Überlegen wie man diesen Problem schnell beseitigen kann. Wegen ein nicht erstattete Rück Porto von vielleicht 5 Euro eine negative PR zu riskieren ist wohl keine gute Lösung. Anders sieht die Sache aus wenn vollkommen überzogene Forderungen kommen. Aber auch hier kann durch Verhandlungsgeschick manche Klippe umschifft werden.</p>
<p>Oftmals reicht eine sachliche Darstellung zu eine Reklamation schon aus um die Wogen zu glätten. Nie sollte man aber den Kunden wohl Vorwürfe mache das er/sie wohl zu dumm wäre ein Produkt richtig bedienen zu können. Selbst wenn es der Fall sein sollte kann man dies elegante umschreiben.</p>
<p>Sollte negative Meinungen in öffentliche Internet Foren auftauchen dann heißt es sofort und richtig reagieren. Also nicht einfach untertauchen und hoffen das Gras über die Sache wächst, sondern sich ruhig dazu äußern. Hierbei sollte man sachlich bleiben und durchaus sein Vorgehen erklären. Auf keinen Fall auf irgendwelche Irritationen von andere eingehen auch wenn diese vielleicht eure Ansehen schaden könnten. Meist erkennen andere Leser recht schnell ob die Vorwürfe gerechtfertigt sind oder ob sich hier nur einer wichtig machen will.</p>
<p>Zwar wird es immer wieder Grenzfälle geben wo eigentlich beide Seiten irgendwie Recht haben, nur lässt sich meist auch hier eine Lösung finden.</p>
<p><strong> Ein einmal gewonnen positive PR ist wichtig, diese kann man aber auch recht schnell aufs Spiel setzen, wobei der Schaden durchaus gewaltig sein kann.</strong></p>
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		<title>Marketing mit der Brechstange</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Feb 2010 09:00:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Oftmals versuchen unerfahrene oder Anfänger ihr Marketing nach der Brechstange Methode auszurichten. Unter den Motto &#8211; bist du nicht willig so nehme ich Gewalt &#8211; lassen die nur eine Richtung zu, nämlich am Ende muss ein positive Ergebnis und letzten endlich ein Auftrag/Bestellung heraus kommen. Zwar wird es von jeher ein bestreben sein, durch zielgerichtet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.netwege.de/wp-content/uploads/2010/02/Brechstange.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-11207" title="Brechstange" src="http://www.netwege.de/wp-content/uploads/2010/02/Brechstange.jpg" alt="" width="106" height="212" /></a> Oftmals versuchen unerfahrene oder Anfänger ihr Marketing nach der Brechstange Methode auszurichten. Unter den Motto &#8211; bist du nicht willig so nehme ich Gewalt &#8211; lassen die nur eine Richtung zu, nämlich am Ende muss ein positive Ergebnis und letzten endlich ein Auftrag/Bestellung heraus kommen. Zwar wird es von jeher ein bestreben sein, durch zielgerichtet Marketing ein höheren Umsatz zu erzielen, wobei es hier aber durchaus darauf ankommt wie diese Ziele auch in die Praxis erreicht werden können. Selbst der beste Verkäufer/Vertriebsmitarbeiter/Unternehmer wird nie eine Erfolgsquote von 100% erreichen. Oftmals sind die Quoten bedeutend geringer wobei in viele Branchen Quoten von 30 bis 40% durchaus an der Tagesordnung sind. Und selbst um diese zu erreichen bedarf es ein passende Konzept sowie eine möglichst durchdachte Arbeitsweise. Hier zählt vor allen jeden Interessent die Möglichkeit einzuräumen auch Nein zu sagen. Diese wird vielleicht seine Gründe haben warum er nicht zuschlägt und es ist oft sinnvoller irgendwann aufzuhören als weiterhin dauerhaft einzureden nur mit den Ziel den weich zu klopfen.</p>
<p>Als ich vor rund 20 Jahren im Vertrieb begonnen habe, dachte ich auch das ich nur lange genug auf die Leute einreden müsste um letzten endlich ein Auftrag zu verzeichnen. Dabei gab ich mir aufgrund von eigene Ehrgeiz nicht mit ein Nein zufrieden, sondern versuchte diese Leute ein paar Tag später nochmals zu kontaktieren in der Absicht jetzt ein erfolgreichen Anschluss bekommen zu können.</p>
<p>Es braucht wohl nur wenig Phantasie um den wirklichen Erfolg von so was vorher zusagen. Meist war diese verlorene Zeit und Mühe die ich besser in andere Aktionen investiert hätte. Zumindest wären die Chancen viele höher gewesen.</p>
<p>Daher könnt ich immer wieder kotz&#8230; wenn ich von irgendwelche selbsternannte Marketing Wunderleute höre, wie toll ihr System doch ist und ein Erfolgsquote von 80, 90 oder gar 100% versprochen wird. Das dahinter meist nur der Versuch steckt irgendwelche Anleitungen, Internet Portale oder Software an den Mann zu bringen muss ich nicht extra sagen.</p>
<p>Meist sind diese reißerischen Angebote auch dann noch überteuert weil der gleiche Inhalte meist nur für ein Bruchteil vom Betrag überall zu bekommen ist. Leider erkennen viele aber solche Angebot zu spät und sind dann meist ihr Geld los.</p>
<p>Ähnlich kritisch sollte man gegenüber viele eBooks sein. Zwar gibt es durchaus manche eBooks die wirklich ihr Geld wert sind, aber auch viele die außer eine Aneinanderreihung von bereits bekannten und meist kostenfrei erhältliche Informationen nichts neues präsentieren. Hierfür aber dann vielleicht 20, 30 oder gar 50 Euro zu blechen ist wohl eine Fehlinvestition die man sich ersparen sollte.</p>
<p>Neben meinen Blog gibt es durchaus eine Vielzahl an wirklich gute Kostenfreie Informationsquellen im Internet die durchaus durch eine hohe Qualität bestehen können. Selbst wenn diese mal auf einzelne kostenpflichtige Angebote verweisen, so ist dessen Inhalt meist von hohe Qualität und dadurch sein Preis durchaus wert.</p>
<p>Daher sollte keiner versuchen mit der Brechstangen Methode ans Marketing zu gehen, oder glaube alleine mit den Kauf von irgendwelche Tools ein wirklich tolle Marketing auf die Beine stellen zu können. Zwar werden meist ein paar Investitionen nötig sein, damit entsprechende Marketing Konzepte ein reale Chance auf Erfolg haben, aber hier sind die Kosten meist überschaubar und damit oft auch für den kleinen Geldbeutel erschwinglich.</p>
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		<title>IPad &#8211; Ein Rechner für die ältere werdende Generation?</title>
		<link>http://www.netwege.de/2010/01/29/ipad-ein-rechner-fuer-die-aeltere-werdende-generation/</link>
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		<pubDate>Fri, 29 Jan 2010 07:00:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am Mittwoch war es mal wieder soweit, Apple zeigte mit viel Tam Tam ihr neueste Errungenschaft names IPad. Diese ist vereinfacht gesagt ein übergroße IPhone mit denen Bilder, Spiele, EBooks, Online Zeitungen und auch wer hätte das gedacht im Internet gesurft werden kann Auf diese Entwicklung haben viele gewartet und wenn auch Apple wieder nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.netwege.de/wp-content/uploads/2010/01/IPad.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-10854" title="IPad" src="http://www.netwege.de/wp-content/uploads/2010/01/IPad-300x205.jpg" alt="Quelle Apple" width="300" height="205" /></a>Am Mittwoch war es mal wieder soweit, Apple zeigte mit viel Tam Tam ihr neueste Errungenschaft names <a href="http://www.apple.com/ipad/"><span style="color: #ff0000;">IPad</span></a>. Diese ist vereinfacht gesagt ein übergroße IPhone mit denen Bilder, Spiele, EBooks, Online Zeitungen und auch wer hätte das gedacht im Internet gesurft werden kann <img src='http://www.netwege.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  Auf diese Entwicklung haben viele gewartet und wenn auch Apple wieder nicht als erste Hersteller mit so eine Technik auf den Markt ist, so darf sicherlich darauf gewettet werden das Apple hier wieder ein neuen Verkaufsrenner an den Start hat.
<ul>
</ul>
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<ul>
</ul>
<p><strong>Mitte 2010 soll es den IPad in Europa für rund 500 Euro geben.<br />
</strong></p>
<p>Da Apple vor allen auf Junge, trendiger Käufer setzt, könnte es durchaus sein das hier vor allen die älteren zuschlagen werden, weil Bedienungstechnisch hier sicherlich ein Gerät für absolute &#8220;<em>Dummies</em>&#8221; erfunden würde. Keine nervige Tastatur und Touchpad oder Trackball, sondern eine bedienung die auch mit &#8220;<em>Wurstfinger</em>&#8221; möglich ist.</p>
<p>Hinzu kommt das ein flotte Prozessor vorhanden ist, sowie die einfache Möglichkeit mobil und jederzeit ins Netz zu gehen. So ein Easy Rechner ist sicherlich der Traum von viele Einsteiger die bisher noch Probleme mit Computern hatten.</p>
<p>Daher glaube ich durchaus das unter den IPad Käufer auch viele Neulinge sein werden, was auch an die moderate Preisgestaltung liegt. Für 500 Euro bekommt man gerade ein einigermaßen vernüftigen Notebook und hier ein wahre Multikönner der dies und noch viel mehr beherrscht.</p>
<p style="padding-left: 150px;"><strong>Wie ist eure Meinung zum IPad?</strong></p>
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		<title>Persönliche Kontakte sind wichtig</title>
		<link>http://www.netwege.de/2010/01/26/persoenliche-kontakte-sind-wichtig/</link>
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		<pubDate>Tue, 26 Jan 2010 09:30:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Persönliche Kontakte waren schon immer wichtig im Geschäftsleben. Schon die alten Griechen wussten genau das ohne entsprechende Kontakte kein Handel möglich wäre. Diese alte Grundsatz hielt sich übers Mittelalter bis zur heutige Zeit durch. Gerade Heute in eine Gobalen Welt wo jeder von mehrere Konkurrenten &#8220;umzingelt ist&#8221; sind qualitativ gute Kontakte besonders wichtig. Schließlich kann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.netwege.de/wp-content/uploads/2010/01/Kontakt1.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-10790" title="Kontakt" src="http://www.netwege.de/wp-content/uploads/2010/01/Kontakt1-265x300.jpg" alt="" width="265" height="300" /></a>Persönliche Kontakte waren schon immer wichtig im Geschäftsleben. Schon die alten Griechen wussten genau das ohne entsprechende Kontakte kein Handel möglich wäre. Diese alte Grundsatz hielt sich übers Mittelalter bis zur heutige Zeit durch. Gerade Heute in eine Gobalen Welt wo jeder von mehrere Konkurrenten &#8220;<em>umzingelt ist</em>&#8221; sind qualitativ gute Kontakte besonders wichtig. Schließlich kann sich erst durch eine Zahl von Kontakte die ersten Interessenten formieren und hieraus dann wohl irgendwann Kunden. Dabei gilt die Devise, das nur der erfolgreich sein kann der ein möglichst gute Zahl an Kontakte vorweisen kann, diese auch regelmäßig pflegt und bei Bedarf auch ergänzt. Simpel ausgedrückt ist dies der Formel für geschäftlichen Erfolg. Dabei ist es zuerstmal egal was man gerade vertreibt oder verkauft, ohne Kontakte woraus sich entsprechende Gespräche bilden kann, wird es kein Erfolg geben können.
<ul>
</ul>
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<ul>
</ul>
<p>Leider merken ich oftmals das zum teil hoffnungsvolle Gründer mit eine wirklich tollen Idee/Produkt an den Start gehen und meinen damit alleine wäre der Grundstein für ein Erfolg gelegt.</p>
<p>Leider sieht die Sache nicht so einfach aus. Wem wollt ihr den von eure tollen Idee/Produkt den erzählen wenn ihr nicht zumindest ein Basis an Kontakte habt mit dem ihr beginnen könnt? Wollt ihr wohl an die nächste Straßenecke gehen und zum teil wildfremde Leute ansprechen und die zum Kauf überreden?</p>
<p>Wer so was wirklich macht der sollte es gleich lassen. Meist sind solche Unternehmungen zum scheitern verurteilt bevor sie überhaupt beginnen können.</p>
<p>Dies ist auch der wahre Grund warum wenn 2 gleichzeitig bei ein Vertrieb anfangen die Ergebnisse oft unterschiedlich sind.</p>
<p>Während Kandidat A schon eine Menge persönliche oder geschäftliche Kontakt von früher hat auf dem aufgebaut werden kann, tut sich Kandidat B da schon schwere. Zwar hat diese auch etliche persönliche Kontakte aber mit ein vollkommen andere Hintergrund. Meist sind diese nicht so aufgeschlossen und schon wird es auch für ein wahren Vertriebsprofi schwer diese zu überzeugen, geschweige den von ein vollkommene Neuling in diese Branche.</p>
<p>Daher kann ich jeden der mit die Gedanken spielt irgendwann im Vertrieb tätig zu werden, sich rechtzeitig um genügend Kontakte zu kümmern. Selbst wenn eure Gesprächsführung vielleicht nicht so ausgefeilt ist wie bei andere, könnt ihr erfolgreich werden.</p>
<p><strong>Was nützt es den ein Profi Verkäufer wenn er nur 20 Kontakte hat, während der nicht so geübter über 200 Kontakte verfügt?</strong></p>
<p>Diese Tatsache habe ich recht schnell in meine Vertriebslaufbahn begriffen und bin mit diese Erkenntnis bis heut recht gut gefahren. Deshalb sind Kontakte ein wichtige Pfeler im Leben und dies nicht nur bei selbständigen. Viele neue Jobs werden auch nur durch entsprechende Kontakte vermittelt und wer sich hier ausklinkt der könnte evtl. mal ein Problem haben.</p>
<p>Durchs Internet und die Möglichkeiten von Web 2.0 ist es noch einfacher geworden ein entsprechende Zahl an neue Kontakte aufzubauen. Diese Möglichkeit sollte jeder nutzen, sowohl im geschäftlichen wie auch im privaten Bereich. Nicht umsonst sind die diverse Social Network Seiten im Internet so ein Renner.</p>
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		<title>Neue Ideen im Internet testen</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Jan 2010 08:00:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Möglichkeiten im Web]]></category>
		<category><![CDATA[Aufmerksamkeit]]></category>
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		<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
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		<description><![CDATA[Das Internet bietet viele tolle Möglichkeiten für kreative Leute. Hier kann mit recht wenig Aufwand und mit überschaubare Investitionen neue Ideen recht schnell ein Praxistest unterzogen werden. Vor allem ein Aspekt nämlich die Tatsache das bei evtl. scheitern die Kosten sich in erträglichen Rahmen halten (meist nur ein paar hundert Euro) bringt neue Möglichkeiten die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Internet bietet viele tolle Möglichkeiten für kreative Leute. Hier kann mit recht wenig Aufwand und mit überschaubare Investitionen neue Ideen recht schnell ein Praxistest unterzogen werden. Vor allem ein Aspekt nämlich die Tatsache das bei evtl. scheitern die Kosten sich in erträglichen Rahmen halten (<em>meist nur ein paar hundert Euro</em>) bringt neue Möglichkeiten die ohne Internet wohl nicht so möglich wären.</p>
<p>Neben die Kosten bietet Internet auch ein nahezu unschlagbaren Plattform in Bezug auf Feedback. Mit kein andere Medium können die Reaktionen von Besucher so schnell und unkompliziert erkannt und analysiert werden wie im Internet. Diese Feedback kann durchaus auch genutzt werden neue Ideen in ein frühzeitigen Stadium vorstellen und auf die entsprechende Resonanz zu warten. Erst nach so eine Testphase kann auch in den vollen gegangen werden und diese neue Ideen Professionaal und dauerhaft zu implementieren.</p>
<p>Auch wenn wir uns es gar nicht bewusst sind, wir werden alle regelmäßig von solche Tests von neue Ideen im Internet konfrontiert. Täglich starten eine Menge neue Seiten die über irgendwelche Themen und Ideen handeln die unsere Leben möglichst schöner, vielfältige, erlebnisreicher und vor allen kommunikativer machen sollen als bisher. Meist ist uns diese Tatsache nicht so ohne weiteres bewusst so das wir oft als Testpersonen unterwegs sind obwohl uns dies gar nicht bewusst ist.</p>
<p>Diese Möglichkeit sollte jeder ruhig nutzen wenn er/sie ein konkrete Idee hat und gerne die entsprechende Resonanz bei anderen ausloten will. Hierbei sollt keiner voreilig denken ob es hier wirklich ein Bedarf gibt oder nicht. Man sollte nicht von sich selber ausgehen sondern von die Vielzahl von Besucher im Internet. Da hier die Interessen oft unterschiedlich gelagert sind, kann keine ohne ausgiebiges Testen sagen ob eine neue Idee wirklich gut ankommt oder nicht.</p>
<p>Oft reicht es zumindest für eine Testphase ein Blog zu starten wo diese Idee erstmals vorgestellt wird und die Besucher gebeten werden ihre Meinung dazu zu äußern. Oft kommen dann schon die ersten Reaktionen so das eine gewisse Einschätzung der wahren Lage durchaus schnell und effizient erstellt werden kann.</p>
<p style="padding-left: 120px;"><strong>Nützt ihr das Internet um neue Ideen zu testen?</strong></p>
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		<title>Aufruf an alle Old Blogger</title>
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		<pubDate>Sun, 24 Jan 2010 09:00:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Blog]]></category>
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		<description><![CDATA[In Ergänzung zu mein Artikel wo sind die älteren Blogger?, will die Gelegenheit nutzen alle eine Chance zu bieten besser bekannt zu werden. Da es anscheinend doch etliche Blogger jenseits der 40 gibt die aber ein Problem haben, weniger bekannt zu sein will ich hier für Abhilfe schaffen. Ihr könnt euch entweder bewerben das ihr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Ergänzung zu mein Artikel <a href="http://www.netwege.de/2010/01/22/wo-sind-die-aelteren-blogger/"><span style="color: #ff0000;">wo sind die älteren Blogger?</span></a>, will die Gelegenheit nutzen alle eine Chance zu bieten besser bekannt zu werden. Da es anscheinend doch etliche Blogger jenseits der 40 gibt die aber ein Problem haben, weniger bekannt zu sein will ich hier für Abhilfe schaffen.</p>
<p>Ihr könnt euch entweder bewerben das ihr und eure Blog(<em>s</em>) hier ausführlich vorgestellt werden oder Ich ein Interview mit euch mache.</p>
<p><strong>Welche Vorteil hättet ihr davon?</strong></p>
<p>Diese Frage werden sicherlich viele stellen. Ganz einfach eine Menge an zusätzliche Aufmerksamkeit. Neben die Tatsache das <strong>Netwege.de</strong> von über 1000 Besuchern am Tage regelmäßig besucht wird, sind hier viele jüngere Leser und Blogger dabei. Diese Potenzial könnt ihr alle nutzen um die eigene Bekanntheit zu steigern, und dies sogar kostenlos. Sicherlich geht dies vielleicht auf andere Blogs und diese könnten vielleicht noch über höhere Besucherzahlen vorweisen wie ich. Nur ist ein entscheidene Faktor den man berücksichtigen muss dabei &#8211; nämlich das ich diese Chance jeden anbiete und die Frage ich ob andere Blogs die auch in so eine Form gestatten würden? Dies sollte jeder in seine Überlegungen mit einbauen.</p>
<p>Wer Interesse an eine Blog und Blogger Vorstellung oder ein Interview hat der kann sich unter <em><strong>blognetzwerk@gmx.de</strong></em> bewerben.</p>
<p>Einer weitere Möglichkeit wäre mit ein Gastartikel sich hier ein recht breiten Publikum zu stellen. Alle diese Möglichkeiten stehen euch offen. Es kommt nur darauf an diese zu nutzen.</p>
<p style="padding-left: 120px;"><strong> Wer nicht wagt der kann auch nicht gewinnen!</strong></p>
<p>Es würde mich auch freuen wenn andere &#8220;<em>Old Blogger</em>&#8221; vielleicht ähnliche Aktionen in ihren Blog starten würden. Ich wäre auch über entsprechende Hinwiese auf solche Aktionen dankbar und würde selbstverständlich auch darüber berichten.</p>
<p style="padding-left: 60px;"><strong>Wie gesagt es liegt an Euch, also nützt eure Chance.</strong></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Wo sind die älteren Blogger?</title>
		<link>http://www.netwege.de/2010/01/22/wo-sind-die-aelteren-blogger/</link>
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		<pubDate>Fri, 22 Jan 2010 07:00:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bloggen]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
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		<description><![CDATA[Durch verschiedene Kommentare die auf ein Artikel von CrazyGirl kamen, stellt sich für mich auch die Frage Wo sind die älteren Blogger? Da ich selber schon zu die älteren gehöre (Baujahr 1964) kann ich durchaus sagen das die große Mehrheit der Blogger durchaus meine eigene Kinder sein könnten An und für sich wäre dies auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Durch verschiedene Kommentare die auf ein <a href="http://www.crazytoast.de/2010/01/magic-life/ich-habe-beim-simsalaring-eu-weihnachtsgewinnspiel-gewonnen.html"><span style="color: #ff0000;">Artikel von CrazyGirl </span></a>kamen, stellt sich für mich auch die Frage</p>
<p><strong>Wo sind die älteren Blogger?</strong></p>
<p>Da ich selber schon zu die älteren gehöre (<em>Baujahr 1964</em>) kann ich durchaus sagen das die große Mehrheit der Blogger durchaus meine eigene Kinder sein könnten <img src='http://www.netwege.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  An und für sich wäre dies auch erfreulich weil sicherlich die jüngeren durchaus neue Ansichten bringen und meist auch viel freier in ihre Meinung sind.
<ul>
</ul>
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<ul>
</ul>
<p>Ich selber kenne aber nur wenig Blogger die bereits die 40 erreicht oder gar überschritten haben. Von noch höheren alter will ich gar nicht reden!</p>
<p>Dabei hätten doch die &#8220;<em>Alten</em>&#8221; sicherlich auch eine Menge zu sagen und dies wäre durchaus auch für jüngere von Interesse. Schon alleine weil solche Leute auf 20 oder mehr Jahre Berufserfahrung zurückblicken können, wäre es sicherlich eine Bereicherung für die gesamte Blog Szene. Letzten endlich würde der Markt alleine entscheiden ob solche &#8220;<em>Oma/Opa Blogs</em>&#8221; sich durchsetzen könnten oder nicht.</p>
<p>Hinzu käme die Tatsache das hierdurch sicherlich ein besseren Zugang zu die Gesamtthematik Blogs auch bei älteren Internet Nutzer erreicht werden können. Während die jüngeren mit den Begriff Blog doch was anfangen können, schaut es bei den über 50 jährige doch recht düster aus. Dabei machen diese eine gute Teil der Internet Nutzern aus.</p>
<p>Ob sich diese Situation in die kommende Jahren ändert, ist durchaus noch nicht abschließend geklärt. Wünschenswert wäre es sicherlich wenn mehr ältere sich dazu durchringen könnten ein eigenen Blog zu betreiben. Wer als jüngere jetzt denkt &#8220;<em>was soll den bei so ein alten für interessantes drin stehen?</em>&#8220;, der sollte mal überprüfen ob sein Weltbild richtig justiert ist.</p>
<p>Sicherlich ist für ein 18 jährige, ein 30 jährige schon ein alten Sack. Dies war auch der Fall als ich so jung war. Nur haben auch 30, 40 und 50 jährige durchaus mehr Interessen wie über irgendwelche Wehwelchen zu reden oder wer demnächst beim Musikatenstadl auftritt. Viele 60 jährige sind durchaus aktiv im leben und können es durchaus mit wesentlich jüngere noch aufnehmen.</p>
<p style="padding-left: 180px;"><strong>Wie ist eure Meinung dazu?</strong></p>
<p><strong><br />
</strong></p>
<p style="padding-left: 60px;"><strong>Warum glaubt ihr das es so wenig Blogger über 40 gibt?</strong></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Web 2.0 am Ende?</title>
		<link>http://www.netwege.de/2010/01/19/web-2-0-am-ende/</link>
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		<pubDate>Tue, 19 Jan 2010 10:00:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Seit rund 3 Jahren reden alle von Web 2.0. Diese damalige Revolution brachte erstmals die Möglichkeit das User auch ihre Meinung dazu besteuern konnten. Ohne Web 2.0 hätten wir viele tolle Möglichkeiten an die wir uns zwischenzeitlich gewöhnt haben nicht. Hier würde für viele sicherlich die Salz in der Suppe fehlen und wer weiß vielleicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.netwege.de/wp-content/uploads/2010/01/web20map.png"><img class="alignright size-medium wp-image-10621" title="web20map" src="http://www.netwege.de/wp-content/uploads/2010/01/web20map-300x200.png" alt="" width="300" height="200" /></a>Seit rund 3 Jahren reden alle von Web 2.0. Diese damalige Revolution brachte erstmals die Möglichkeit das User auch ihre Meinung dazu besteuern konnten. Ohne Web 2.0 hätten wir viele tolle Möglichkeiten an die wir uns zwischenzeitlich gewöhnt haben nicht. Hier würde für viele sicherlich die Salz in der Suppe fehlen und wer weiß vielleicht wären die übertragene Datenmengen im Netz um 20 bis 30% geringer ohne Web 2.0 Anwendungen? Letzten endlich stellt sich aber auch die Frage ob Web 2.0 nicht schon am Ende ist, oder ob es nicht vielleicht schon sich soweit verselbständigt hat das wir gar nicht mehr von Web 2.0 sprechen sollen?</p>
<p><strong>Ist Web 2.0 am Ende?</strong></p>
<p>Die eindeutige Antwort hierauf ist NEIN. Schon allein weil beliebte Web 2. 0 Anwendungen auch heute noch über sehr hohe Zugriffs und Nutzerzahlen verfügen.</p>
<p><strong>Wusste ihr das&#8230;</strong></p>
<p><strong> jeder Stunde über 1 Millionen Stunden Videomaterial hoch geladen wird?</strong></p>
<p><strong>Schon 35% der User ein eigene Profil bei den diversen Social Networks haben?</strong></p>
<p>Schon diese Zahlen alleine beweisen das Web 2.0 Dienste immer noch aktuell sind und auf großen Zuspruch bei den User vorweisen können.</p>
<p><strong>Sind wir vielleicht schon weiter wie Web 2.0?</strong></p>
<p>Diese Frage wird auch schon so lange diskutiert wie die verschiedene Web 2.0 Anwendungen auf den Markt gibt. Schon vor 2 Jahren behaupteten manche Zeitschriften und Blogs das wir in ein paar Monate schon im Web 3.0 Alter haben.</p>
<p>Zwischenzeitlich hört man nur noch weniger solche Meldungen was an und für sich auch besser ist. Schließlich ist es erstmals egal wie die weiterentwickelte Anwendungen nun genannt werden. Wichtiger ist die Tatsache das diese auf gute Resonanz bei den User kommen weil nur so deren Fortbestand und Weiterentwicklung gesichert sein wird.</p>
<p>Die meisten Anwendungen sind in die letzten 2 Jahre ständig weiterentwickelt worden und mit neue Features ausgestattet worden. Dies wird auch weiterhin der Fall sein weil letzten endlich der User es so haben will.</p>
<p>Ob wirklich jede neue Dienst oder Erweiterung wirklich sinnvoll ist und sich auf Dauer durchsetzen wird, steht auf ein anderen Blatt. Hier aber beurteilen zu wollen wie die weitere Entwicklung nun verlaufen wird, ist wie lesen in eine Glaskugel.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Marketing mit wenig Geld</title>
		<link>http://www.netwege.de/2010/01/14/marketing-mit-wenig-geld/</link>
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		<pubDate>Thu, 14 Jan 2010 08:00:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nachdem ich in diesen Artikel schon einmal aufgezeichnet habe welche Marketing Möglichkeiten es gibt die ohne ein einzigen selber investierten Euro gibt, will ich nun mal ein paar Möglichkeiten aufzeigen wie man mit recht beschränkten Mittel ein durchaus gute Marketing erreichen kann. // Im Vorfeld aber diese Aussage (Warnung) wer meint er/sie könnte anhaltend erfolgreich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem ich in <a href="http://www.netwege.de/2010/01/11/marketing-tipps-fuer-null-euro/"><span style="color: #ff0000;">diesen Artikel </span></a>schon einmal aufgezeichnet habe welche Marketing Möglichkeiten es gibt die ohne ein einzigen selber investierten Euro gibt, will ich nun mal ein paar Möglichkeiten aufzeigen wie man mit recht beschränkten Mittel ein durchaus gute Marketing erreichen kann.</p>
<ul></ul>
<p><script type="text/javascript">// <![CDATA[
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<ul>
</ul>
<p> Im Vorfeld aber diese Aussage (<em>Warnung</em>) wer meint er/sie könnte anhaltend erfolgreich im Geschäftsleben sein ohne ein einzige Cent in Marketing zu investieren der irrt sich gewaltig. Wenn ein Unternehmen mal angelaufen ist muss ein bestimmten Teil vom erzielten Umsatz fest für Marketing Zwecke eingeplant werden. Wie hoch diesen Anteil nun ist, kann nicht so allgemein gesagt werden. Aber zwischen 5% im günstigsten Fall und 20% sollte so ein Budget schon sein.</p>
<p><strong>Jetzt aber zu die Low Cost Marketing Möglichkeiten</strong></p>
<p><strong>Sponsoring von Gewinnspiel</strong></p>
<p>Reichweiten starke Internetseiten veranstalten immer wieder Gewinnspiele. Hier könnte es durchaus lohnend sein sich als Sponsor für ein Preis zu betätigen. Zwar wird man hier meist mit Kosten von rund 100 Euro belastet, jedoch erreicht man im Gegenzug meist eine Menge Aufmerksamkeit. Diese ist auch meist höher als bei die Buchung von einer oder mehr Werbebanner.</p>
<p><strong>Suchmaschinenmarketing (<em>SEM)</em></strong></p>
<p>Als bekannte Vertreter diese Gattung ist wohl Google AdWords. Hierbei geht es um bezahlte Anzeigen die neben die allseits bekannte Suchergebnisse auftauchen.</p>
<p>Zwar kostet jeder hierdurch erreichte Besucher ein bestimmten Betrag, aber die Investitionen halten sich doch meist in Grenzen. Mit ein Einsatz von 50 bis 100 Euro kann man hier schon einsteigen. Wenn diese Start dann funktioniert bietet sich die Möglichkeit hier weiterhin aktiv tätig zu sein.</p>
<p><em>Gute SEM Aktivitäten sind kosten neutral weil die Kosten für den Besucher mit den Ertrag (Gewinn) abgedeckt werden.</em></p>
<p><strong> Mit Gutscheine locken</strong></p>
<p>Wer ein eigenen Onlineshop betreibt der sollte sich überlegen ob es nicht lohnend wäre zumindest auf zeitliche beschränkten Gutschein (<em>Rabatt</em>) Aktionen zu setzen. Dies wird überall im Handel so gemacht und meist recht erfolgreich.</p>
<p>Wer also ein zeitlich beschränkten Gutschein von vielleicht 20 Euro vergibt oder eine prozentuale Nachlass von 10% vergibt, erreicht viel Aufmerksamkeit. Da hier nur kosten entstehen wenn auch ein Kauf getätigt wird, gibt es praktisch keinen Risiko.</p>
<p>Zwar schmälert diese gewährten Nachlass den eigenen Gewinn aber wer hierdurch zusätzlichen Umsatz erreicht der kann dies gut kompensieren.</p>
<p>Wichtig ist nur das diese Aktionen immer auf eine beschränkten Zeitraum gesetzt werden damit keine &#8220;<em>Preisdumping Effekt</em>&#8221; auftritt.</p>
<p><strong>Werbebanner auf Themen relevante Seiten/Blogs buchen</strong></p>
<p>Zu praktisch jeden Thema gibt es im Internet eine bestimmten Zahl an Seiten/Blogs die auch meist die Möglichkeit bieten entsprechende Werbeplätze zu buchen. Die Kosten hierfür liegen meist in ein erträglichen Rahmen (<em>zwischen 20 und maximal 100 Euro im Monat</em>) so das diese durchaus eine gute Möglichkeit wären zusätzliche Aufmerksamkeit zu erreichen.</p>
<p>Wichtig ist nur das ihr im Vorfeld aufklärt welche gesicherte Zugriffszahlen nachgewiesen werden können. Seriöse Anbieter informieren gerne im Vorfeld über deren Besucherentwicklung.</p>
<p><strong>Noch was zum Thema Print/Zeitungsanzeigen</strong></p>
<p>Diese sind bei beschränkten Mittel meist nicht der beste Weg. Eine Anzeige in vernünftige Größe kostet meist 100 bis 250 Euro und erscheint nur einmal. Meist übersehen die Leser solche Anzeigen aber selbst wenn diese gelesen werden, vergessen viele solche Angebote recht schnell.</p>
<p>Um hier erfolgreich tätig zu sein, müssten solche Anzeigen regelmäßig erscheinen (<em>mindestens 1 mal in der Woche</em>) so das hier mit monatlich Kosten zwischen 400 und 1000 Euro zu rechnen ist.</p>
<p>Nebenbei ist es durchaus fraglich ob gerade eure Zielgruppe so eine Anzeige liest oder ob es hier nur massive Streuverluste gibt.</p>
<p>Es gibt noch eine Reihe von andere Möglichkeiten die durchaus mit geringen finanziellen Einsatz machbar sind. Ich werde demnächst noch weitere Möglichkeiten detailliert vorstellen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Marketing Tipps für Null Euro</title>
		<link>http://www.netwege.de/2010/01/11/marketing-tipps-fuer-null-euro/</link>
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		<pubDate>Mon, 11 Jan 2010 14:30:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Moderne Marketing]]></category>
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		<description><![CDATA[Nachdem ich in diese Artikel auf ein recht hohen Resonanz bei meinen Leser gestoßen ist, will ich nochmals auf die verschieden Möglichkeit (Eigen) Vermarktung betreiben zu können die außer die hierfür aufgewendete Arbeitszeit keinen Cent/Euro kosten. Dies sind keine Geheimnisse sondern eigentlich Basics die jeder im Online Marketing beherrschen sollte. Forums Marketing Zu praktisch jeden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem ich in <a href="http://www.netwege.de/2010/01/06/ich-habe-kein-geld-fuer-marketing-geht-es-auch-ohne/"><span style="color: #ff0000;">diese Artikel</span></a> auf ein recht hohen Resonanz bei meinen Leser gestoßen ist, will ich nochmals auf die verschieden Möglichkeit (<em>Eigen</em>) Vermarktung betreiben zu können <strong>die außer die hierfür aufgewendete Arbeitszeit keinen Cent/Euro kosten</strong>. Dies sind keine Geheimnisse sondern eigentlich Basics die jeder im Online Marketing beherrschen sollte.</p>
<p><strong>Forums Marketing</strong></p>
<p>Zu praktisch jeden Thema gibt es im Internet mehrere entsprechende Foren. Hier kann jeder durch geschickte Posting eine Menge an Aufmerksamkeit für sein Produkt/Dienstleistung erreichen. Wichtig hierbei ist nur das man nicht übertreibt und so ein Forum quasi überflutet mit die eigene Botschaften. Auch Bedarf es hier eine gewisse Aufbauphase damit ein eigene Trust (<em>Glaubwürdigkeit</em>) erreicht wird.</p>
<p>Wichtig wäre noch die Foren auszusuchen die eine Meinungsführerschaft haben.</p>
<p><strong>Kommentar Marketing</strong></p>
<p>Funktioniert ähnlich wie Forums Marketing nur wird hier in entsprechend thematisch passende Blogs sinnvoll kommentiert. Wichtig ist hier dabei das nicht nur geschrieben wird &#8220;<em>Ich finde dein Blog toll</em>&#8221; sondern auch entsprechende Inhalte vorhanden sind.</p>
<p><strong>Social Netzwerke</strong></p>
<p>Hier lohnt es sich durchaus ein eigene Profil bei<a href="http://www.xing.com/"> <span style="color: #ff0000;">XING </span></a>und/oder <a href="http://de-de.facebook.com/"><span style="color: #ff0000;">Facebook</span></a> zu erstellen. Mit Hilfe von diesen könnt ihr auf rund 8 Millionen geschäftliche Kontakte (<em>XING</em>) oder über 300 Millionen Kontakte (<em>Facebook</em>) zugreifen. Ähnliches gilt bei <a href="http://twitter.com/"><span style="color: #ff0000;">Twitter</span></a> wobei hier die Beschränkung auf 140 Zeichen eine zusätzliche Hürde darstellt.</p>
<p>Dauert zwar eine Weile bis es wirkt, jedoch sind die Ergebnisse beim richtigen Vorgehen recht gut.
<ul>
</ul>
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<ul>
</ul>
<p><strong>Eigene Blog</strong></p>
<p>Sowohl bei <a href="https://www.blogger.com/start"><span style="color: #ff0000;">Blogger.com</span></a> wie auch bei<a href="http://de.wordpress.com/"><span style="color: #ff0000;">WordPress.com</span></a> könnt ihr ein eigenen kostenfreien Blog starten. Wenn diese nicht nur aus eine aneinander Reihung von Werbebotschaften besteht, kann diese behilflich sein bei die Erweiterung der persönlichen und geschäftlichen Präsenz im Netz. Vor allen weil Blogs recht gut im Index aufgenommen werden lohnt es sich durchaus diese Möglichkeiten in Betracht zu ziehen.</p>
<p><strong>Im Gespräche bleiben</strong></p>
<p>Täglich seit ihr mit mehrere Leute im Gespräch (<em>bis zu 100</em>). Egal was ihr im Laufe des Tages macht, immer wieder trifft man auf Leute. Diese können durchaus förderlich sein fürs Geschäft. Warum also nicht auch sagen was man jetzt so treibt? Schließlich ist es keine Schande wenn man gerade mit die eigene Existenz begonnen hat, oder?</p>
<p>Also nützt doch die Möglichkeit und teil eure Umwelt mit was ihr macht. Zwar sollte man hier nie lästig werden aber erwähnen wird man es doch mal dürfen,oder? Leider trauen sich noch zu weniger diese Möglichkeit auch zu nutzen. Dabei wundern die sich wenn nichts voran geht.</p>
<p>Ihr sieht alle diese Möglichkeiten sind an und für sich nichts besonders. Meist sind diese sogar selbstverständliches nur nutzen viele diese Möglichkeiten nicht. Dabei kosten diese kein einzigen Cent sondern bringen im Gegenteil was, nämlich die Chance auf mehr Aufmerksamkeit für eigene Geschäft.</p>
<p>Auch wenn jetzt manche sagen werden &#8220;<em>das ist aber nichts besonderes</em>&#8220;, da kann nur entgegen &#8211; <strong>Warum nutzen so wenig diese Möglichkeiten denn?</strong></p>
<p>Sicherlich lohnt es sich diese kostenfreie Möglichkeiten mit andere Maßnahmen zu flankieren damit der erwünschte Effekt verstärkt wird, aber mit diesen Basis ist schon vieles gewonnen.</p>
<p>Es gibt auch weitere Möglichkeiten die zwar nicht ganz ohne Kosten verbunden sind, aber hierbei reden wir von keine große Investitionen sondern um Beträge die eigentlich jeder Schultern kann.</p>
<p><em>Demnächst folgt ein weitere Artikel mit Marketing Tipps für wenig Geld.</em></p>
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		<title>Warum ihr nicht jeden Trend sofort folgen solltet</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Jan 2010 08:00:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Internet als recht schnelllebige Medium kennen wir alle. Während es in andere Bereiche meist Jahren dauert bis größere Veränderungen umgesetzt werden, kann es im Bereich Internet so sein das schon nach weniger Monate vollkommen neue Möglichkeiten sich am Markt erfolgreich durchgesetzt haben. Diese Schnelligkeit veranlasst viele sofort auf jeden neuen Trend zu springen weil die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Internet als recht schnelllebige Medium kennen wir alle. Während es in andere Bereiche meist Jahren dauert bis größere Veränderungen umgesetzt werden, kann es im Bereich Internet so sein das schon nach weniger Monate vollkommen neue Möglichkeiten sich am Markt erfolgreich durchgesetzt haben. Diese Schnelligkeit veranlasst viele sofort auf jeden neuen Trend zu springen weil die Angst vorherrscht ansonsten irgendetwas zu verpassen. Sicherlich sollte jeder Online Selbständiger beobachten was an Neuerungen kommt um bei Bedarf entsprechend reagieren zu können.</p>
<p><strong>Dies hießt aber nicht das ihr jeden Trend sofort folgen solltet</strong></p>
<p>Außer die Tatsache das ihr bei die schiere Masse an neuen Trends es überhaupt nicht schaffen könnt jeder einzelnen auch in die Praxis umzusetzen, sind andere Aspekte besonders wichtig.</p>
<p>Zwar kommen nahezu täglich mehrere neue Trends im Internet die durchaus auf den ersten Blick interessant erscheinen, aber dies interessant sein bedeutet nicht unbedingt das dahinter entsprechende Substanz steht.</p>
<p>Ein Großteil der neuen Trends versinken recht schnell ins Nirvana, so das nur wahre Insider davon überhaupt Notiz nimmt. Nur eine Bruchteil der neuen Trends setzen sich überhaupt durch und nur auf diese sollte man achten und wenn diese zum eigenen Angebot auch passen, entsprechend implementieren. Alles andere ist nur überflüssige Ballast der viele eigene Ressourcen bindet aber keine erzielbaren Mehrwert bieten.</p>
<p>Oft ist es daher sinnvoller sich regelmäßig darüber zu informieren was für neue Trends im Anmarsch sind und sich darüber ein ersten Eindruck zu machen. Hierbei reicht es meist wenn ihr den wahren Kern erkennt um zumindest für spätere Verwendungen einschätzen zu können wie nützlich so was ist (<em>oder auch nicht)</em></p>
<p><em> </em>Danach heißt es meist abwarten wie sich so ein Trend weiterentwickelt. Zwar verläuft vieles im Internet recht schnell aber keine neue Trend wird innerhalb von ein paar Tagen quasi zum Status Quo heranwachsen, so das ihr durchaus ausreichend zeit habt die erste Entwicklung abzuwarten.</p>
<p>Diese Vorgehensweise ist besonders sinnvoll weil man hierdurch zwar keinen wichtigen Trend verschläft, aber auch keine unnötige Kapazitäten bindet die dann später wohl möglich nie gebraucht werden.</p>
<p style="padding-left: 30px;"><strong>Zeit ist ein Faktor die ihr nicht vermehren könnt &#8211; alles andere schon<br />
</strong></p>
<p><strong><br />
</strong></p>
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		<title>Spam Mails in der Krise?</title>
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		<pubDate>Sat, 09 Jan 2010 08:45:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Spam Mails also die oft massenweise Versand von unerwünschte Werbemails ist zu einer Art Plage im Internet geworden. Geschätzt wird das gut 60% der versendeten Mails zu diese Kategorie gehören. Jeder Internet Nutzer merkt es am eigenen Leib. Fast täglich finden sich mehrere solche Spam Mails im Emailaccout die erst endgültig gelöscht werden müssen. Zwar [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Spam Mails also die oft massenweise Versand von unerwünschte Werbemails ist zu einer Art Plage im Internet geworden. Geschätzt wird das gut 60% der versendeten Mails zu diese Kategorie gehören. Jeder Internet Nutzer merkt es am eigenen Leib. Fast täglich finden sich mehrere solche Spam Mails im Emailaccout die erst endgültig gelöscht werden müssen.</p>
<p>Zwar sind die Spam Filter zwischenzeitlich recht gut gewappnet gegen solche Mails aber immerhin sind diese eine nicht zu unterschätzende Plage.</p>
<p>Während bis vor ein paar Jahren diese sich meist um Potenz Mittel beschäftigten sind jetzt andere &#8220;<em>Angebote</em>&#8221; auf den Vormarsch. Hierzu zählen unglaubliche Kreditangebote, nicht abgeholte Erbschaften und andere angeblich gewinnbringende Geschäftsmöglichkeiten.</p>
<p>Das dahinter sich meist nur eine Abzocke steckt wissen viele. Trotzdem scheint sich die Sache auch wirtschaftlich zu lohnen. Da der Versand von Emails auch in Massen meist sehr billig sind, lohnt es sich selber wenn bei 200 000 Spam Mails nur einer anbeißt und damit die Kasse zum klingeln bringt.</p>
<p>Große Spammer versenden aber jeden Tag mehrere (<em>hundert</em>) Millionen solche Mails so das deren Geschäftsmodell anscheinend aufgeht. Trotzdem scheint die Spam Branche auch ein Opfer der Krise geworden zu sein. In mehrere Untersuchungen weltweit wurde herausgefunden das im Jahre 2009 die Anzahl der versendeten Spam Mails um über 20% gesunken ist.</p>
<p>Ob diese Zahl wirklich auf jeder Region auch zutrifft steht auf ein anderen Blatt, aber auch ich bemerke durchaus das mein Account weniger Spam Mails beinhalte wie noch vor 1 bis 2 Jahren noch.</p>
<p>Es scheint doch eine durchaus erfreuliche Entwicklung zu geben in diesen Bereich. Hoffen wir das diese auch weiterhin anhält damit die Belästigung in diesen Bereich weiter sinken wird.</p>
<p><strong>Wie sind eure Erfahrungen dazu? </strong></p>
<p><strong>Habt ihr auch weniger Spam wie früher? </strong></p>
<p><strong>Oder sind bei euch die Zahlen in etwas gleich?</strong></p>
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		<title>Warum 2010 ein gute Zeitpunkt ist im Internet zu starten</title>
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		<pubDate>Thu, 07 Jan 2010 08:00:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Möglichkeiten im Web]]></category>
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		<description><![CDATA[Mit den Beginn vom neuen Jahr (2010) starten wir auch in ein neuen Jahrzehnt. Dies heißt auch das unsere bekannte Internet immer älter wird. Schon im Jahre 1969 startet die damalige APRANET obwohl deren Verbreiterung recht beschränkt war. Den eigentlichen Startpunkt fürs Massentauglichen Internet kann so mit den Jahr 2000 beschrieben werden. Hier gab es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit den Beginn vom neuen Jahr (<em>2010</em>) starten wir auch in ein neuen Jahrzehnt. Dies heißt auch das unsere bekannte Internet immer älter wird. Schon im Jahre 1969 startet die damalige <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Arpanet"><span style="color: #ff0000;">APRANET</span></a> obwohl deren Verbreiterung recht beschränkt war. Den eigentlichen Startpunkt fürs Massentauglichen Internet kann so mit den Jahr 2000 beschrieben werden. Hier gab es erstmals breitbandige Internetanschlüsse (<em>DSL</em>) die es erst ermöglichten das Internet so wachsen konnte.
<ul>
</ul>
<p><script type="text/javascript"><!--
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<ul>
</ul>
<p>Zwischenzeitlich sind wir nun im 2 Jahrzehnt vom Internet für alle so das manche sicherlich fragen ob es noch Raum gibt für Neugründungen.</p>
<p><strong>Die Antwort hierauf ist recht einfach &#8211; ein eindeutigen JA</strong></p>
<p>Diese Ja gilt für alle Bereiche des Internet egal wie viele Konkurrenz bereits vorhanden ist oder nicht. Sicherlich wird eine Neugründung in ein weniger besetze Nische wohl möglich einfacher sein, aber auch in bereits gut besetzte Nischen lässt es sich Heute noch gut was neues schaffen.</p>
<p>Einzige Voraussetzung hierfür ist das die Umsetzung wirklich gut ist und kein bereits vorhandene Konzept einfach kopiert wird.</p>
<p>Deshalb ist es schwierig zu sagen welche Bereich im Internet wohl möglich die größten Chancen für Neugründungen bieten würde. Eigentlich gibt es hier keine Favoriten oder Geheimtipps die man weiter geben könnte. Wichtig wäre eigentlich das jeder selber ein gewissen persönlichen Bezug zum gewählten Bereich hat. Dies erleichtert die Arbeit ungemein und ist eine wichtige Voraussetzung für den möglichst lang anhaltende Erfolg.</p>
<p>Daher ist es wenig sinnvoll mit den vermeintlich einfacheren Weg über Geld verdienen Themen zu berichten wenn diese Thema einem nicht wirklich liegt. Schon alleine die bereits vorhanden Konkurrenz in diesen Bereich sorgt dafür das nur wirklich hochwertige Inhalte überhaupt die Chance auf Erfolg bringen.</p>
<p>Dies bedeutet nicht das in andere Bereiche mit irgendwelche zweitklassiges gearbeitet werden kann, aber wenn die Konkurrenz nicht ganz so groß ist, steigen wohl möglich die Chance für den erwünschten Erfolg. Voraussetzung ist auch hier eine gute Qualität der Umsetzung.</p>
<p>Daher ist 2010 auch immer noch eine gute Zeitpunkt um in Internet zu starten, alle Unkenrufe zum trotz.</p>
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