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	<title>Netwege.de &#187; Modernes Leben</title>
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	<description>Meine Sicht auf Kommunikation, Marketing und Netzwelten</description>
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		<title>Zu viel Traffic auf der Datenautobahn?</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Feb 2010 16:43:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Innerhalb der letzten 5 Jahren gab es eine Revolution im Internet. Aufgrund von breitbandige Anschlüsse würde nicht mehr nur noch statische Seiten aufgerufen oder eine paar Emails versendet, sondern vor allen Videos und Live Streams verfolgt. Hinzu kommt seit ein paar Jahren die Möglichkeit übers Internet Fernsehen zu empfangen (<em>z.B T Entertain</em>). All diese führt dazu das viel mehr Daten durch die diverse Leitungen versendet werden als noch vor Jahren. Gleichzeitig sanken die Preise für DSL Anschlüsse von rund 50 Euro im Jahre 2004 auf jetzt zwischen 20 und 30 Euro im Monat. Zwischenzeitlich klagen manche Provider das Dienste wie Google &amp; Co schuld daran sind wenn so viel mehr Traffic entsteht. Schließlich müssen die Provider viel Geld investieren damit neue Leitungen verlegt werden, damit man auch weiterhin ungestört Power Surfen kann.</p>
<p><strong>Stimmt diese Aussage wirklich?</strong></p>
<p>Fakt ist das die große Mehrheit der Hauptdatenleitungen nach aus der Zeit stammt als staatliche Monopol dafür sorgten das nur ein Anbieter am Markt vorhanden war. Viele diese Leitung wurden auch damals mit Steuergelder subventioniert weil dies auch zur Allgemeinvorsorge betrug. Zwar ist der Markt seit Jahren geöffnet worden, aber es gab ein gute Ausbaustand von dem aus die Provider aufbauen konnten.</p>
<p>Zwar kostet es sicherlich wenn neue Leitungen mal verlegt werden gut und gerne ein paar hundert tausend Euro. Nur stellt sich eher die Frage wie oft geschieht dies im Jahr? Großzügig gerechnet mal es sein das bei knapp 3% von Netz jährlich Erweiterungen vorgenommen werden die auch Geld kosten. Dies bedeutet aber im Umkehrschluss das alle andere weiterhin ihre Gebühren zahlen für eine Dienstleistung die wenn keine neue Investitionen notwendig sind, wirklich nur Peanuts im Unterhalt kostet. Zwar gibt es keine genaue Zahlen wie teuer ein DSL Anschluss im Monat wirklich für den Provider wäre, aber das die hier mit Gewinnspannen von mehr wie 85% arbeiten dürfte klar sein.</p>
<p>Somit verdienen die Provider schon ganz schon an diese Sache. Daher ist ihre Aussage das Google &amp; Co sich eine goldene Nase verdienen und sie nur die Kosten zu tragen haben, meist ins Leere geht.</p>
<p>Auch haben viele der Hauptdatenleitungen noch große Kapazitäten frei. Geschätzt wird das der Datenverkehr sich sogar verzwanzig fachen könnte ohne irgendwelche teure Ausbauten. Zwischenzeitlich verdoppelt sich die Datenmenge alle 26 Monate so das es wohl noch Jahrzehnte dauern wird bis diese Grenze erreicht wird.</p>
<p><strong>Es besteht eher ein hausgemachte Problem bei den Providern</strong></p>
<p>Diese sind seit ein paar Jahren dazu übergegangen Flatrates als Standard anzubieten. Das aber ein Nutzer diese Flatrate auch ausnutzen wird, war wohl nicht so in ihre Rechnung. Wer aber am Tage vielleicht nur ein paar Mails abruft der wählte ein Minuten oder Volumentarif und zahlt vielleicht nur 7 Euro im Monat.</p>
<p><strong>Andere die mehr im Internet sind, nutzen halt ihr Flatrate schon ausgiebig, schließlich zahlen die gutes Geld dafür.</strong></p>
<p>Die Provider haben sich anscheinend verkalkuliert und müssten wohl 10 Euro pro Monat mehr verlangen als aktuell. Statt aber zu zugeben das sie selber Bockmist gebaut haben, schieben die den Schuld auf Internet Nutzer und andere Dienste die ihre Leitungen angeblich zu sehr nutzen.</p>
<p>Das sie selber aber die Verursacher von solche Probleme sind, wollen die einfach nicht kapieren. Ich behaupte sogar das ein große Mehrheit der Internet Nutzer sogar bereit wäre 5 oder 10 Euro mehr im Monat zu zahlen, vorausgesetzt seine zugesagte Bandbreite hält auch die Praxistest stand und sie weiterhin ohne sorgen ihre Daten saugen können.</p>
<p style="padding-left: 180px;"><strong> Wie ist eure Meinung dazu?</strong></p>
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		<title>Vom Wies&#8217;n Hit zum Faschingshit</title>
		<link>http://www.netwege.de/2010/02/11/vom-wiesn-hit-zum-faschingshit/</link>
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		<pubDate>Thu, 11 Feb 2010 16:15:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Da jetzt die heiße Phase im Fasching (Karneval) beginnt wird es in die kommende Tage sicherlich eine Menge Leute geben die auf diverse Veranstaltungen ihren Unwesen treiben (ausleben) werden. Neben Tanz, Geselligkeit und Büttenreden zählen vor allen witzige Lieder dazu. Ein Wies&#8217;n Hit im letzten Jahr 10 Meter gehn&#8217; wird sicherlich auch auf viele Veranstaltung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da jetzt die heiße Phase im Fasching (<em>Karneval</em>) beginnt wird es in die kommende Tage sicherlich eine Menge Leute geben die auf diverse Veranstaltungen ihren Unwesen treiben (<em>ausleben)</em> werden. Neben Tanz, Geselligkeit und Büttenreden zählen vor allen witzige Lieder dazu. Ein Wies&#8217;n Hit im letzten Jahr 10 Meter gehn&#8217; wird sicherlich auch auf viele Veranstaltung gespielt. Diese Song von Chris Boettcher war auf die Weiß Blaue Völkerungsverständigungs Treffen auch Wies&#8217;n genannt ein Renner.</p>
<p>Neben ein durchaus zeitkritischen Text beschreibt diese Song durchaus ein Phänomen unsere Zeit. In diverse Casting Shows egal ob nur DSDS, Supertalent oder Germany Next Top Modell sich die Leute zu affen machen statt mal was vernünftiges zu lernen. Vielleicht können die Kandidaten außer dies gar nichts anderes machen? Naja für solche Fälle haben wir immer noch &#8220;<em>Ich bin ein Star hole mich hieraus</em>&#8221;</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="590" height="390" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/a2p6bukyCfc&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="590" height="390" src="http://www.youtube.com/v/a2p6bukyCfc&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Übrigens <strong><em>Chris Boettcher</em></strong> ist Radio Moderator beim bayerischen Rundfunk.</p>
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		<title>IPad &#8211; Ein Rechner für die ältere werdende Generation?</title>
		<link>http://www.netwege.de/2010/01/29/ipad-ein-rechner-fuer-die-aeltere-werdende-generation/</link>
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		<pubDate>Fri, 29 Jan 2010 07:00:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am Mittwoch war es mal wieder soweit, Apple zeigte mit viel Tam Tam ihr neueste Errungenschaft names IPad. Diese ist vereinfacht gesagt ein übergroße IPhone mit denen Bilder, Spiele, EBooks, Online Zeitungen und auch wer hätte das gedacht im Internet gesurft werden kann Auf diese Entwicklung haben viele gewartet und wenn auch Apple wieder nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.netwege.de/wp-content/uploads/2010/01/IPad.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-10854" title="IPad" src="http://www.netwege.de/wp-content/uploads/2010/01/IPad-300x205.jpg" alt="Quelle Apple" width="300" height="205" /></a>Am Mittwoch war es mal wieder soweit, Apple zeigte mit viel Tam Tam ihr neueste Errungenschaft names <a href="http://www.apple.com/ipad/"><span style="color: #ff0000;">IPad</span></a>. Diese ist vereinfacht gesagt ein übergroße IPhone mit denen Bilder, Spiele, EBooks, Online Zeitungen und auch wer hätte das gedacht im Internet gesurft werden kann <img src='http://www.netwege.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  Auf diese Entwicklung haben viele gewartet und wenn auch Apple wieder nicht als erste Hersteller mit so eine Technik auf den Markt ist, so darf sicherlich darauf gewettet werden das Apple hier wieder ein neuen Verkaufsrenner an den Start hat.
<ul>
</ul>
<p><script type="text/javascript"><!--
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<ul>
</ul>
<p><strong>Mitte 2010 soll es den IPad in Europa für rund 500 Euro geben.<br />
</strong></p>
<p>Da Apple vor allen auf Junge, trendiger Käufer setzt, könnte es durchaus sein das hier vor allen die älteren zuschlagen werden, weil Bedienungstechnisch hier sicherlich ein Gerät für absolute &#8220;<em>Dummies</em>&#8221; erfunden würde. Keine nervige Tastatur und Touchpad oder Trackball, sondern eine bedienung die auch mit &#8220;<em>Wurstfinger</em>&#8221; möglich ist.</p>
<p>Hinzu kommt das ein flotte Prozessor vorhanden ist, sowie die einfache Möglichkeit mobil und jederzeit ins Netz zu gehen. So ein Easy Rechner ist sicherlich der Traum von viele Einsteiger die bisher noch Probleme mit Computern hatten.</p>
<p>Daher glaube ich durchaus das unter den IPad Käufer auch viele Neulinge sein werden, was auch an die moderate Preisgestaltung liegt. Für 500 Euro bekommt man gerade ein einigermaßen vernüftigen Notebook und hier ein wahre Multikönner der dies und noch viel mehr beherrscht.</p>
<p style="padding-left: 150px;"><strong>Wie ist eure Meinung zum IPad?</strong></p>
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		<title>Abo Sender Sky kommt immer noch nicht in Fahrt</title>
		<link>http://www.netwege.de/2010/01/20/abo-sender-sky-kommt-immer-noch-nicht-in-fahrt/</link>
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		<pubDate>Wed, 20 Jan 2010 16:45:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Seit gut ein halben Jahr ist der Abo Sender Sky in Deutschland vertreten. Da dies nicht der erste Versuch ist auch wirtschaftlich erfolgreich Pay TV in Deutschland zu etablieren ist nichts neues. Schon deren Vorgänger Premiere versuchte jahrelang ein wirtschaftlich stabilen Basis zu schaffen. Leider ohne nennenswerten Erfolg. Damit Pay TV in Deutschland sich wirklich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.netwege.de/wp-content/uploads/2010/01/Sky-Logo.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-10668" title="Sky-Logo" src="http://www.netwege.de/wp-content/uploads/2010/01/Sky-Logo.jpg" alt="" width="159" height="98" /></a>Seit gut ein halben Jahr ist der <a href="http://www.sky.de/web/cms/de/index.jsp"><span style="color: #ff0000;">Abo Sender Sky</span></a> in Deutschland vertreten. Da dies nicht der erste Versuch ist auch wirtschaftlich erfolgreich Pay TV in Deutschland zu etablieren ist nichts neues. Schon deren Vorgänger <em>Premiere </em>versuchte jahrelang ein wirtschaftlich stabilen Basis zu schaffen. Leider ohne nennenswerten Erfolg. Damit Pay TV in Deutschland sich wirklich auf Dauer trägt, sind mindestens 3 Millionen wenn nicht gar 5 Millionen Abonnenten nötig. Da hier jährliche Gebühren von mindestens 340 Euro zu berappen sind, sinkt doch die Bereitschaft die Vorteil von Pay TV zu nutzen. Sicherlich die Tatsache das alle Fußballspiele live übertragen werden bringt doch ein paar Pluspunkte bei wahren Fußballfans. Nur stellt sich die Frage ob dies alleine reicht?
<ul>
</ul>
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<ul>
</ul>
<p>Klammert man nämlich Fußball mal aus, gibt es nur wenig Gründe die für Pay TV sprechen. Aktuelle Kinofilme kommen zuerst hier im Fernsehen, aber meist vorher schon auf DVD. Da lohnt es sich doch oft ein aktuelle DVD zu liehen statt mehrere hundert Euro im Jahr zu zahlen.</p>
<p>Überhaupt ist die Praxis so, das Kinofilme immer schneller im Free TV kommen. Meist dauert es nur noch 2 Jahren bis die aktuelle Kinofilme &#8220;<em>kostenlos</em>&#8221; im Fernsehen sind.</p>
<p>Alle diese Tatsache bringen auch <em>Sky TV</em> vor massive Probleme. Trotz der zahlreichen Sonderangebote wo die erste 3 oder 6 Monate kostenlos sind, kann auch diese Sender nicht genügend Abonnenten auf Dauer erhalten um wirtschaftlich tragbar zu sein. Bereinigt man die Zahl der Abonnenten von diese Sonderangebote, so erreicht auch Sky nur eine Zahl von 2 Millionen bezahlenden Zuschauer. Viel zu wenig um auf Dauer wirtschaftlich betrieben zu werden.</p>
<p>Würde der Eigentümer von Sky (<em>Rupert Murdoch</em>) nicht immer mit Finanzspritzen nach schießen, wäre diese Sender auch schon bald Zahlungsunfähig. Ähnlich sieht die Situation im Großbritannien aus. Hier gibt es seit rund 20 Jahren ein ganze Network an Sky Sendern. Während diese bis 2004 sich weitgehende selber trügen, sind dies auch schon seit Jahren auf finanzielle Zuwendungen von Murdoch angewiesen.</p>
<p>Schon ein Medienmogul (<em>Leo Kirch</em>) hat sich an Pay TV gewaltig verrechnet. Zwar ist Kirch im Vergleich zu Murdoch nur ein kleines Licht, aber auch irgendwann kann der Tag kommen wo Pay TV die Möglichkeiten von Murdoch übersteigen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Web 2.0 am Ende?</title>
		<link>http://www.netwege.de/2010/01/19/web-2-0-am-ende/</link>
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		<pubDate>Tue, 19 Jan 2010 10:00:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Seit rund 3 Jahren reden alle von Web 2.0. Diese damalige Revolution brachte erstmals die Möglichkeit das User auch ihre Meinung dazu besteuern konnten. Ohne Web 2.0 hätten wir viele tolle Möglichkeiten an die wir uns zwischenzeitlich gewöhnt haben nicht. Hier würde für viele sicherlich die Salz in der Suppe fehlen und wer weiß vielleicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.netwege.de/wp-content/uploads/2010/01/web20map.png"><img class="alignright size-medium wp-image-10621" title="web20map" src="http://www.netwege.de/wp-content/uploads/2010/01/web20map-300x200.png" alt="" width="300" height="200" /></a>Seit rund 3 Jahren reden alle von Web 2.0. Diese damalige Revolution brachte erstmals die Möglichkeit das User auch ihre Meinung dazu besteuern konnten. Ohne Web 2.0 hätten wir viele tolle Möglichkeiten an die wir uns zwischenzeitlich gewöhnt haben nicht. Hier würde für viele sicherlich die Salz in der Suppe fehlen und wer weiß vielleicht wären die übertragene Datenmengen im Netz um 20 bis 30% geringer ohne Web 2.0 Anwendungen? Letzten endlich stellt sich aber auch die Frage ob Web 2.0 nicht schon am Ende ist, oder ob es nicht vielleicht schon sich soweit verselbständigt hat das wir gar nicht mehr von Web 2.0 sprechen sollen?</p>
<p><strong>Ist Web 2.0 am Ende?</strong></p>
<p>Die eindeutige Antwort hierauf ist NEIN. Schon allein weil beliebte Web 2. 0 Anwendungen auch heute noch über sehr hohe Zugriffs und Nutzerzahlen verfügen.</p>
<p><strong>Wusste ihr das&#8230;</strong></p>
<p><strong> jeder Stunde über 1 Millionen Stunden Videomaterial hoch geladen wird?</strong></p>
<p><strong>Schon 35% der User ein eigene Profil bei den diversen Social Networks haben?</strong></p>
<p>Schon diese Zahlen alleine beweisen das Web 2.0 Dienste immer noch aktuell sind und auf großen Zuspruch bei den User vorweisen können.</p>
<p><strong>Sind wir vielleicht schon weiter wie Web 2.0?</strong></p>
<p>Diese Frage wird auch schon so lange diskutiert wie die verschiedene Web 2.0 Anwendungen auf den Markt gibt. Schon vor 2 Jahren behaupteten manche Zeitschriften und Blogs das wir in ein paar Monate schon im Web 3.0 Alter haben.</p>
<p>Zwischenzeitlich hört man nur noch weniger solche Meldungen was an und für sich auch besser ist. Schließlich ist es erstmals egal wie die weiterentwickelte Anwendungen nun genannt werden. Wichtiger ist die Tatsache das diese auf gute Resonanz bei den User kommen weil nur so deren Fortbestand und Weiterentwicklung gesichert sein wird.</p>
<p>Die meisten Anwendungen sind in die letzten 2 Jahre ständig weiterentwickelt worden und mit neue Features ausgestattet worden. Dies wird auch weiterhin der Fall sein weil letzten endlich der User es so haben will.</p>
<p>Ob wirklich jede neue Dienst oder Erweiterung wirklich sinnvoll ist und sich auf Dauer durchsetzen wird, steht auf ein anderen Blatt. Hier aber beurteilen zu wollen wie die weitere Entwicklung nun verlaufen wird, ist wie lesen in eine Glaskugel.</p>
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		</item>
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		<title>Marketing Tipps für Null Euro</title>
		<link>http://www.netwege.de/2010/01/11/marketing-tipps-fuer-null-euro/</link>
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		<pubDate>Mon, 11 Jan 2010 14:30:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nachdem ich in diese Artikel auf ein recht hohen Resonanz bei meinen Leser gestoßen ist, will ich nochmals auf die verschieden Möglichkeit (Eigen) Vermarktung betreiben zu können die außer die hierfür aufgewendete Arbeitszeit keinen Cent/Euro kosten. Dies sind keine Geheimnisse sondern eigentlich Basics die jeder im Online Marketing beherrschen sollte. Forums Marketing Zu praktisch jeden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem ich in <a href="http://www.netwege.de/2010/01/06/ich-habe-kein-geld-fuer-marketing-geht-es-auch-ohne/"><span style="color: #ff0000;">diese Artikel</span></a> auf ein recht hohen Resonanz bei meinen Leser gestoßen ist, will ich nochmals auf die verschieden Möglichkeit (<em>Eigen</em>) Vermarktung betreiben zu können <strong>die außer die hierfür aufgewendete Arbeitszeit keinen Cent/Euro kosten</strong>. Dies sind keine Geheimnisse sondern eigentlich Basics die jeder im Online Marketing beherrschen sollte.</p>
<p><strong>Forums Marketing</strong></p>
<p>Zu praktisch jeden Thema gibt es im Internet mehrere entsprechende Foren. Hier kann jeder durch geschickte Posting eine Menge an Aufmerksamkeit für sein Produkt/Dienstleistung erreichen. Wichtig hierbei ist nur das man nicht übertreibt und so ein Forum quasi überflutet mit die eigene Botschaften. Auch Bedarf es hier eine gewisse Aufbauphase damit ein eigene Trust (<em>Glaubwürdigkeit</em>) erreicht wird.</p>
<p>Wichtig wäre noch die Foren auszusuchen die eine Meinungsführerschaft haben.</p>
<p><strong>Kommentar Marketing</strong></p>
<p>Funktioniert ähnlich wie Forums Marketing nur wird hier in entsprechend thematisch passende Blogs sinnvoll kommentiert. Wichtig ist hier dabei das nicht nur geschrieben wird &#8220;<em>Ich finde dein Blog toll</em>&#8221; sondern auch entsprechende Inhalte vorhanden sind.</p>
<p><strong>Social Netzwerke</strong></p>
<p>Hier lohnt es sich durchaus ein eigene Profil bei<a href="http://www.xing.com/"> <span style="color: #ff0000;">XING </span></a>und/oder <a href="http://de-de.facebook.com/"><span style="color: #ff0000;">Facebook</span></a> zu erstellen. Mit Hilfe von diesen könnt ihr auf rund 8 Millionen geschäftliche Kontakte (<em>XING</em>) oder über 300 Millionen Kontakte (<em>Facebook</em>) zugreifen. Ähnliches gilt bei <a href="http://twitter.com/"><span style="color: #ff0000;">Twitter</span></a> wobei hier die Beschränkung auf 140 Zeichen eine zusätzliche Hürde darstellt.</p>
<p>Dauert zwar eine Weile bis es wirkt, jedoch sind die Ergebnisse beim richtigen Vorgehen recht gut.
<ul>
</ul>
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<ul>
</ul>
<p><strong>Eigene Blog</strong></p>
<p>Sowohl bei <a href="https://www.blogger.com/start"><span style="color: #ff0000;">Blogger.com</span></a> wie auch bei<a href="http://de.wordpress.com/"><span style="color: #ff0000;">WordPress.com</span></a> könnt ihr ein eigenen kostenfreien Blog starten. Wenn diese nicht nur aus eine aneinander Reihung von Werbebotschaften besteht, kann diese behilflich sein bei die Erweiterung der persönlichen und geschäftlichen Präsenz im Netz. Vor allen weil Blogs recht gut im Index aufgenommen werden lohnt es sich durchaus diese Möglichkeiten in Betracht zu ziehen.</p>
<p><strong>Im Gespräche bleiben</strong></p>
<p>Täglich seit ihr mit mehrere Leute im Gespräch (<em>bis zu 100</em>). Egal was ihr im Laufe des Tages macht, immer wieder trifft man auf Leute. Diese können durchaus förderlich sein fürs Geschäft. Warum also nicht auch sagen was man jetzt so treibt? Schließlich ist es keine Schande wenn man gerade mit die eigene Existenz begonnen hat, oder?</p>
<p>Also nützt doch die Möglichkeit und teil eure Umwelt mit was ihr macht. Zwar sollte man hier nie lästig werden aber erwähnen wird man es doch mal dürfen,oder? Leider trauen sich noch zu weniger diese Möglichkeit auch zu nutzen. Dabei wundern die sich wenn nichts voran geht.</p>
<p>Ihr sieht alle diese Möglichkeiten sind an und für sich nichts besonders. Meist sind diese sogar selbstverständliches nur nutzen viele diese Möglichkeiten nicht. Dabei kosten diese kein einzigen Cent sondern bringen im Gegenteil was, nämlich die Chance auf mehr Aufmerksamkeit für eigene Geschäft.</p>
<p>Auch wenn jetzt manche sagen werden &#8220;<em>das ist aber nichts besonderes</em>&#8220;, da kann nur entgegen &#8211; <strong>Warum nutzen so wenig diese Möglichkeiten denn?</strong></p>
<p>Sicherlich lohnt es sich diese kostenfreie Möglichkeiten mit andere Maßnahmen zu flankieren damit der erwünschte Effekt verstärkt wird, aber mit diesen Basis ist schon vieles gewonnen.</p>
<p>Es gibt auch weitere Möglichkeiten die zwar nicht ganz ohne Kosten verbunden sind, aber hierbei reden wir von keine große Investitionen sondern um Beträge die eigentlich jeder Schultern kann.</p>
<p><em>Demnächst folgt ein weitere Artikel mit Marketing Tipps für wenig Geld.</em></p>
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		<title>Neue Arbeitsmodelle</title>
		<link>http://www.netwege.de/2010/01/08/neue-arbeitsmodelle/</link>
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		<pubDate>Fri, 08 Jan 2010 12:00:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In unsere rasante Welt ist praktisch alles in ständige Bewegung. Dies betrifft auch unsere Arbeitswelt. Die klassische Arbeitskarriere wo ein Angestellte mehrere Jahren vielleicht gar Jahrzehnte bei ein und den selben Unternehmen tätig ist verschwinden immer mehr. Sicherlich es wird auch n Zukunft Branchen geben wo so was immer noch der Regel sein wird, aber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In unsere rasante Welt ist praktisch alles in ständige Bewegung. Dies betrifft auch unsere Arbeitswelt. Die klassische Arbeitskarriere wo ein Angestellte mehrere Jahren vielleicht gar Jahrzehnte bei ein und den selben Unternehmen tätig ist verschwinden immer mehr. Sicherlich es wird auch n Zukunft Branchen geben wo so was immer noch der Regel sein wird, aber deren Zahl wird zurückgehen.</p>
<p>Aktuell wird davon ausgegangen das ein Berufsanfänger im laufe seines Berufslebens in Durchschnitt bei 4 verschiedene Arbeitgeber tätig sein wird. Dies bedeutet das manche gar bei noch mehr beschäftigt sein werden.</p>
<p>Während es bis vor ein paar Jahren meist ein negative Zeichen war wenn ein Bewerber alle paar Jahren den Arbeitgeber wechselte, haben sich die Vorzeichen zwischenzeitlich verändert. Hier wird eine Tätigkeit von über 15 Jahren bei ein und den selben Arbeitgeber oft als Schwäche bezeichnet. Unter den Motto diese Bewerber traut sich nichts neues zu.</p>
<p>Diese Entwicklung wird sich in die kommenden Jahren noch weiter verstärken weil die &#8220;<em>Verweildauer</em>&#8221; bei ein und den gleichen Unternehmen sich verändern wird. In viele Branchen wird nur noch Projekt bezogen zusammen gearbeitet. Zum Projekt beginn finden sich die entsprechende Leute zusammen und arbeiten diese dann ab. Nach Abschluss verteilen sich die Leute wieder auf neue Projekte die zwar auch bei gleichen Arbeitgeber sein können aber meist mit ein unterschiedlichen Team gemacht werden.</p>
<p>In Zukunft wird auch der Anteil der Selbständigen zunehmen. Vor allen weil Projekt bezogene Arbeiten am besten mit freie Mitarbeiter funktioniert., aber auch weil vermehrt Leute ihre Chance in die Selbständigkeit suchen. Dies bedeutet aber nicht das wenn ein 40 jährige sich selbständig macht, diese nie mehr in ein angestellten Tätigkeit wechseln kann. Es kann durchaus möglich sein das manche nur für 5 bis 10 Jahren zwischendurch selbständig sind.</p>
<p>Zwar trifft man gerade auf die letztgenannte Beispiel noch selten in Deutschland aber das solche Modelle vermehrt kommen werden ist Fakt. Leider herrscht in Deutschland immer noch die Meinung das wenn ein Selbständiger nach vielleicht 5 oder 10 Jahren wieder wechselt dies meist nur damit zusammenhängt weil er kein Erfolg hatte. Ob dies aber der wahre Grund ist oder nicht wird meist nicht nachgefragt.</p>
<p>Überhaupt gibt es in Deutschland eine lebenslängliche Stigma wenn einer mit seine Selbständigkeit mal gescheitert ist. Dies trifft man in anderen Länder nicht so, sondern eher eine gewisse Achtung weil man es zumindest mal gewagt hat.</p>
<p>Weiterhin wird es eine stärkere Flexibilisierung der Arbeitsaufläufe geben. Viele haben ihre ganze Arbeit in ihren Notebook und können daher praktisch von überall aus arbeiten. Ein Zwang unbedingt immer ins Unternehmensbüro zu gehen gibt es also nicht. Daher wird es vermehrt dazu kommen das ein teil der Arbeitszeit zu Hause stattfindet und nicht mehr nur stationär beim Arbeitgeber.</p>
<p>Diese Möglichkeiten eröffnen auch zusätzliche Chancen Familie, Kinder und Freizeit besser unter einen Hut zu bekommen. Wo steht es geschrieben das man nicht am Dienstag Nachmittag sich mal in eine Spa verwöhnen lassen kann?</p>
<p>Alles in allen bieten die neue Arbeitsmodelle viele interessante Aspekt die durchaus zum Vorteil gereichen werden können. Sicherlich sind wie bei alle Neuerung üblich noch Vorbehalte zu sehen, aber es überwiegen doch viele Vorteile.</p>
<p style="padding-left: 180px;"><strong>Wie ist eure Meinung dazu?</strong></p>
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		<title>Ich habe kein Geld für Marketing &#8211; geht es auch ohne?</title>
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		<pubDate>Wed, 06 Jan 2010 12:00:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In die letzte Zeit erreichten mir  Emails mit der Frage ob es den möglich wäre ohne Geld entsprechende Marketing machen zu können? Die Antwort darauf ist recht einfach &#8211; Im Prinzip schon nur wird man hierfür eine Menge an eigene Arbeitszeit aufwenden müssen, wobei letzten endlich die erreichbaren Ergebnisse vollkommen offen stehen.  Es kann keiner [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In die letzte Zeit erreichten mir  Emails mit der Frage ob es den möglich wäre ohne Geld entsprechende Marketing machen zu können? Die Antwort darauf ist recht einfach &#8211; Im Prinzip schon nur wird man hierfür eine Menge an eigene Arbeitszeit aufwenden müssen, wobei letzten endlich die erreichbaren Ergebnisse vollkommen offen stehen.  Es kann keiner eine seriöse Garantie geben das Marketing mit 0 Euro die erwünschten Ergebnisse erzielen kann. Selbst wenn ihr alles richtig macht, besteht ein Rest Risiko das dies vielleicht nicht so funktioniert wie erwünscht.</p>
<p>Das man hier nicht so gut selber steuern kann, liegt vor allen darin weil die mögliche Maßnahmen &#8220;<em>Ergebnis offen</em>&#8221; sind. Eigenvermarktung in Foren, Kommentare &amp; Co können durchaus funktionieren und werden wenn nicht übertrieben ausgeführt durchaus ein Gewinn bringen. Nur wie weit diese kostenfreie Maßnahmen wirklich reichen steht auf ein anderen Blatt. Hier bestehen auch nur geringe eigene Einflussmöglichkeiten so das man letzten endlich nie vorhersagen kann welche Erfolg solche Maßnahmen haben.</p>
<p>Trotzdem bleibt wenn eure Budget nahezu auf 0 Euro liegt nicht viele andere Möglichkeiten übrig. Wenn also kaum Geldmittel zur Verfügung hat der muss sich halt damit abfinden das er/sie die Ergebnisse nicht so beeinflussen kann wie vielleicht erwünscht.</p>
<p>Von diese Aussage sollte sich aber keine entmutigen lassen, weil gerade hier eine Besonderheit vom Internet liegt. In kein andere Branche kann man ohne Geldmittel eigene Marketing Maßnahmen starten die durchaus recht Erfolgsversprechen sein können. Selbst eigen hergestellte einfache Flyer kosten Geld!</p>
<p>Auch sollte keiner glauben das man nun mit großen Geldeinsatz im Internet werben kann. Im Gegenteil schon mit recht beschränkten Mittel können durchaus gute Ergebnisse erzielt werden die auch in ein gewissen Maas selber gesteuert werden können.</p>
<p>Oftmals reichen schon weniger wie 100 Euro aus um eine Menge zu bewegen. Wer die Preise für Zeitungsanzeigen oder professionelle Flyer kennt, der weiß wie wenig man für diese Summe sonst bekommt.</p>
<p><strong>Fazit</strong> Auch ohne ein einzigen Euro kann erfolgreiche Online Marketing durchaus funktionieren. Einzig Voraussetzung ist die Bereitschaft die fehlende Mittel durch verstärkten eigene Arbeit zu kompensieren und vor allen die Bereitschaft eine gewisse Zeit zu lassen damit der Erfolg auch wachsen kann.</p>
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		<title>Online Gründungen mit wenig Geld?</title>
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		<pubDate>Wed, 06 Jan 2010 09:00:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Internet bietet die einmalige Möglichkeit mit recht wenig Mittel eine eigene Existenz gründen zu können. Während im stationären Einzelhandel die Anfangsinvestitionen meist bei 50 000 Euro liegen,  kann ein eigene Onlineshop mit nur ein Bruchteil der Summe gestartet und auch zum Erfolg geführt werden. Andere Online Gründungen funktionieren sogar mit noch weniger Mittel. Im günstigsten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Internet bietet die einmalige Möglichkeit mit recht wenig Mittel eine eigene Existenz gründen zu können. Während im stationären Einzelhandel die Anfangsinvestitionen meist bei 50 000 Euro liegen,  kann ein eigene Onlineshop mit nur ein Bruchteil der Summe gestartet und auch zum Erfolg geführt werden.</p>
<p>Andere Online Gründungen funktionieren sogar mit noch weniger Mittel. Im günstigsten Fall reichen vielleicht ein paar hundert Euro aus um eine eigene Existenz zu starten.</p>
<p>Sicherlich sind bei solche &#8220;<em>Taschengeldgründungen</em>&#8221; auch manche Risiken zu beachten damit letzten endlich auch der erwünschte Erfolg sich einstellen kann, aber dies ist bei andere meist viele teure Gründung auch der Fall.</p>
<p><strong>Ein Garantie das es funktioniert gibt es nirgends wo, auch bei viel Kapital</strong></p>
<p>Interessant ist die Frage welche absolute Untergrenze es gibt um überhaupt ein Online Gründung zu starten?</p>
<p>Hier werden manche sagen &#8220;<em>es kostet doch nur ein paar Euro fürs Hosting plus die Gewerbeanmeldung</em>&#8220;. Wer diese Argumente folgt der müsste dann sagen das es ausreichend wäre mit ein hundert Euro zu gründen. Das es in Wirklichkeit nicht so preiswert geht, wissen viele sicherlich schon.</p>
<p>Neben die genannte Kosten müssen auch Kosten für die Außendarstellung berücksichtigt werden. Ein Satz vernünftige Visitenkarten plus eine passende Internet Präsenz werden mindestens 500 Euro kosten, wenn nicht gar mehr.</p>
<p>Selbst wer als Online Händler sein Glück bei eBay oder Amazon versucht der wird schon eine gewisse Summe an Kapital benötigen damit die Sache überhaupt anlaufen kann.</p>
<p>Zwar lassen sich keine genaue Zahlen nennen aber unter die genannte Zahl wird es meist nicht gehen. Vereinzelt mag es billiger gehen, aber hier muss neben die eigene Arbeit noch eine Menge Glück dazu kommen damit dies längerfristig tragfähig bleibt.</p>
<p>Oftmals kommt der entscheidende Punkt nicht innerhalb der ersten Monate. Meist überleben solche Minigründungen die ersten 6 bis 9 Monate unbeschadet. Erst dann stellt sich meist die Frage ob diese Konzept ausreicht genügend Erträge zu erwirtschaften damit ein dauerhaften Erfolg erreicht werden kann.</p>
<p>Fakt ist aber das Online Gründungen im Gegensatz zu andere Formen auch mit recht beschränkten Mittel möglich sind. Eine Menge Leute beweisen dies bereits schon, warum also nicht eure Chance nutzen?</p>
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		<title>Neue Kontakte übers Internet generieren</title>
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		<pubDate>Tue, 05 Jan 2010 13:00:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Viele Selbständige aus unterschiedlichen Bereichen würden gerne mit Hilfe des Internet möglichst viele neue Kontakte generieren um daraus durch eine weitere Selektion neue Kunden zu erreichen. Diesen Weg übers Internet bietet viele Vorteile weil hier keine zeitliche und örtliche Beschränkungen gibt. Auch die Tatsache das mit ein entsprechende Auftritt viele auf einmal angesprochen werden können, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-medium wp-image-10349" title="Kontakte" src="http://www.netwege.de/wp-content/uploads/2010/01/plug-in-300x299.jpg" alt="" width="210" height="209" />Viele Selbständige aus unterschiedlichen Bereichen würden gerne mit Hilfe des Internet möglichst viele neue Kontakte generieren um daraus durch eine weitere Selektion neue Kunden zu erreichen. Diesen Weg übers Internet bietet viele Vorteile weil hier keine zeitliche und örtliche Beschränkungen gibt. Auch die Tatsache das mit ein entsprechende Auftritt viele auf einmal angesprochen werden können, spricht für diese Form der Kontaktsuche bzw. Kontaktaufbau. Es gibt praktisch kein andere Form der Ansprache wo so viele Leute auf einmal angesprochen werden können wie im Internet. Trotz diese Vorteile gibt es auch verschiedene Einschränkungen mit dem jeder sich zurecht finden muss. Die wichtigsten will ich mal kurz erläutern.</p>
<p><strong>Anonymität</strong></p>
<p>Zwar könnt ihr mit ein entsprechenden Internet Auftritt auf einmal mehrere hunderte wenn nicht tausende von Leuten auf einmal ansprechen. Ob diese aber wirklich an euren Angebot interessiert sind oder nur aus reine &#8220;<em>Langeweile</em>&#8221; oder gar versehentlich auf euren Angebot aufmerksam geworden sind, lässt sich schlecht steuern.</p>
<p><strong>Die Kontaktquote </strong></p>
<p>Alleine dadurch wird es in die Praxis so sein das nur eine Minderheit der erreichten Besucher überhaupt zu ernsthafte Interessenten wird. Alleine dadurch wird ihr möglichst viele immer wiederkehrend ansprechen müssen, damit genügend ernsthafte Interessenten übrig bleiben.</p>
<p>Die genauen Quoten schwanken zwar je nach Form der Online Ansprache aber mit Quoten zwischen 2 und 20% könnt ihr rechnen, wobei die letzte Zahl wohl nur selten in die Praxis erreicht wird.</p>
<p><strong>Wie spreche ich die Leute am besten an?</strong></p>
<p>Diese Frage alleine würden genügend Stoff für eine mehrteilige Serie bieten aber in Kurzform kann folgendes gesagt werden.</p>
<p>Ihr müsst ein Köder legen damit die Leute auf euren Angebot aufmerksam werden. Wer meint es reicht zu schreiben &#8220;<em>ich biete eine tolle Geschäftsmöglichkeit an</em>&#8221; und schon kommen massenweise die Interessenten der irrt sich gewaltig. Ähnliche Angebote gibt es bereits schon im Internet und das nicht zu knapp.</p>
<p>Ihr müsst schon bei der Ansprache die Leute so locken damit denen ein Gefühl mit auf den Weg gegeben wird das es geradezu schmerzhaft wäre wenn die nicht zumindest von euren Angebot Notiz nimmt. Ein genauere Vorgehensweise werde ich demnächst hier besprechen.</p>
<p><strong>Dafür sorgen das eure Auftritt nicht im Internet untergeht</strong></p>
<p>Viele Neueinsteiger in diesen Bereich wundern sich warum ihr ach so tollen Auftritt auf kein entsprechende Resonanz trifft. Oftmals gehen diese in der Masse vom Internet unter und werden daher oft nicht gefunden.</p>
<p>Hier muss schon dafür gesorgt werden das genügend Aufmerksamkeit erzielt wird. Ohne gute Eigenvermarktung läuft nichts, schließlich wollt ihr die Interessent erreichen und nicht umgekehrt.</p>
<p><strong>Keine Internet Präsenz ist so einzigartig das diese über die Masse an Angebote sich so hervorhebt das dies dann zum Selbstläufer werden kann.</strong></p>
<p>Ihr sieht mit Hilfe des Internet ist es durchaus möglich viele Interessent zu erreichen. Es gibt praktisch keine Beschränkungen so das hier ein wichtige Werkzeug in modernen Geschäftsleben erschaffen wurde. Trotzdem bedarf diese Vorgehen eine gute Portion an fachlichen Wissen so wie die richtige Vermarktung damit genügend Interessenten regelmäßig vorbei schauen.</p>
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		<title>Gute Marketing muss nicht teuer sein</title>
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		<pubDate>Tue, 05 Jan 2010 10:00:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing 2.0]]></category>
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		<description><![CDATA[Wenn ich mit andere Leute diskutiere höre ich oft folgende Satz &#8221; wenn ich genügend Mittel für Marketing hätte dann könnte ich schnell sehr erfolgreich werden&#8220;. Das diese Satz gelinde gesagt der größte Quark ist muss ich sicherlich hier nicht erklären. Gute Marketing zeichnet sich nicht allein dadurch aus wie viel Mittel man hierfür bereit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn ich mit andere Leute diskutiere höre ich oft folgende Satz &#8221; <em>wenn ich genügend Mittel für Marketing hätte dann könnte ich schnell sehr erfolgreich werden</em>&#8220;. Das diese Satz gelinde gesagt der größte Quark ist muss ich sicherlich hier nicht erklären.</p>
<p>Gute Marketing zeichnet sich nicht allein dadurch aus wie viel Mittel man hierfür bereit stellen kann, sondern wie die vorhandene Mittel sinnvoll eingesetzt werden damit der gewünschte Erfolg auch eintreten kann.</p>
<p>Durch Internet, Web 2.0 und Social Networks bieten sich viele gute Möglichkeiten mit recht wenig Geld entsprechende gute Marketing zu erzielen. Es kommt meist nur darauf an die vorhandene Ressourcen richtig zu verwenden. Dies ist keine Frage des Geldes sondern von die richtige Umsetzung. Leider vergessen viele diesen wichtigen Punkt und wundern sich dann warum ihre tolle Idee in die Praxis nicht so funktioniert wie erwünscht.
<ul>
</ul>
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<ul>
</ul>
<p>Wenn die Mittel knapper sind muss ich halt verstärkt selber ackern damit der erwünschte Erfolg auch eintreten kann. Mit eigene gute Ideen und eine gute Portion an Fleiß kann jeder auch eine Menge Geld einsparen. Dies erhöht die Liquidität und sorgt letzten endlich für ein dauerhaften Erfolg.</p>
<p>Sicherlich heißt dies nicht im Umkehrschluss sparen nur um den sparen willens. Dies wäre in viele Fälle kontraproduktiv weil es auf den richtigen Einsatz der vorhandene Mittel ankommt. Sind diese ein wenig höher dann kann neben die Basics auch manche &#8220;<em>Nice to Have</em>&#8221; Ergänzungen angegangen werden.</p>
<p>Oftmals bieten gerade beschränkten Budgets die gute Möglichkeit mehr Kreativität zu entfalten und letzten endlich wirkliche bedarfsorientierte Lösungen zu entwickeln die sowohl in Bezug auf Performance wie auch eingesetzte Mittel ein Optimum vom möglichen zeigen.</p>
<p>Demnächst folgen hier ein paar praktische Beispiele wie mit geringen Mittel ein möglichst hohe Erfolg erzielt werden kann. Es gibt durchaus viele interessante und lukrative Möglichkeiten bei denen gute Ergebnisse erzielt werden auch ohne zu viel fachspezifisches Wissen. Oft sind sogar gerade die vermeintlich einfacheren Möglichkeiten im Endeffekt die erfolgreicheren.</p>
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		<title>Heute beginnt der Umtausch Wahn</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Dec 2009 12:00:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
				<category><![CDATA[So sehe ich das]]></category>
		<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
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		<description><![CDATA[Im Gegensatz zu meine ursprüngliche Planung werde ich heute doch noch ein Artikel veröffentlichen. Thema ist der heute beginnende Umtausch Wahn in viele Geschäfte. Ich war heute früh bereits um 9 Uhr in die Innenstadt und musste sagen das vor allen in die Konsumtempeln schon eine Menge los war. Obwohl ich nur in eine Kleinstadt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-medium wp-image-10264" title="umtausch" src="http://www.netwege.de/wp-content/uploads/2009/12/umtausch-300x224.jpg" alt="" width="300" height="224" />Im Gegensatz zu meine ursprüngliche Planung werde ich heute doch noch ein Artikel veröffentlichen. Thema ist der heute beginnende Umtausch Wahn in viele Geschäfte. Ich war heute früh bereits um 9 Uhr in die Innenstadt und musste sagen das vor allen in die Konsumtempeln schon eine Menge los war. Obwohl ich nur in eine Kleinstadt mit gut 30 000 Einwohner war sind die Geschäfte bereits Vormittags gut besucht. Hier werden in erste Linie die nicht erwünschte oder nicht passende Geschenke umgetauscht wie fast in jeden anderen Jahr auch. Wer glaubt zwischen den Jahren mal in alle ruhe durch die Geschäfte gehen zu können, der irrt sich wohl gewaltig. Hier geht es ähnlich gut zu wie in die Vorweihnachtszeit auch der Fall war.</p>
<p>Neben die Umtausch willigen sind auch die wieder unterwegs die ihr geschenkte Gutscheine oder gar Geldgeschenke unter den Leuten bringen wollen.</p>
<p>Überhaupt scheint es seit rund 20 Jahre eine gewisse Verschiebung im Kaufverhalten zu geben. Während vorher meist ein Geschenk gekauft wurde und hier meist nur an die ersten Tagen nach Weihnachten noch ein regen Umtauschgeschäft stattfand, verschieben sich die Zeiten doch ein wenig. Jetzt zählt auch den Januar zu die Umsatz starken Monate was vor allen an die zahlreich verschenkte Gutscheine und Geldgeschenke liegt.</p>
<p>Überhaupt scheint so alles in allen der private Konsum 2009 auf recht hohen Niveau gelegen zu haben. Es gab trotz der vorherrschende Krise keine Zurückhaltung beim Kaufverhalten der Leute. Die Ergebnisse in alle Branchen lagen entweder um den Vorjahresniveau oder sogar noch darüber.</p>
<p>Sogar die Wirtschaftsverbände sprechen davon das der private Konsum 2009 eine wesentliche Stütze für den Arbeitsmarkt darstellte. Zwar lassen sich keine genaue Zahlen erstellen aber ohne die gute Kaufstimmung hätte es sicherlich ein paar hunderttausend mehr Arbeitslosen gegeben.</p>
<p>Ob diese positive Stimmung auch im Jahre 2010 weiterhin so anhält lässt sich zur Zeit nicht genau sagen. Erste richtige Prognosen wird es in die 2 Jahreshälfte geben können.</p>
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		<item>
		<title>Newsinhalte im Web &#8211; Todesstoß für Verlage?</title>
		<link>http://www.netwege.de/2009/12/22/newsinhalte-im-web-todesstoss-fuer-verlage/</link>
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		<pubDate>Tue, 22 Dec 2009 09:00:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Inhalte]]></category>
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		<description><![CDATA[Der ewige währende Streit ob Leser von News Inhalte im Web die nichts dafür bezahlen als eine Art Todesstoß für den angeblichen qualitativen hochwertigen Journalismus der Verlagshäuser gelten können geht in eine neue Runde. Jetzt kommt der Springer Verlag mit die Behauptung die kostenfreien Web Leser wären eine Überbleibsel der Kommunisten und Sozialisten die alles [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der ewige währende Streit ob Leser von News Inhalte im Web die nichts dafür bezahlen als eine Art Todesstoß für den angeblichen qualitativen hochwertigen Journalismus der Verlagshäuser gelten können geht in eine neue Runde.</p>
<p><strong>Jetzt kommt der Springer Verlag mit die Behauptung die kostenfreien Web Leser wären eine Überbleibsel der Kommunisten und Sozialisten die alles nur kostenlos wollen, egal welche Wertigkeit dies nun haben.</strong></p>
<p>Das hier eine Branche die selber durch viele Management und Vertriebsfehler der letzten Jahrzehnte aufs Web darauf hauen, ist eigentlich nur ein Zeichen von mangelhafte Denkvermögen bei manche Verlagshäuser.</p>
<p>Statt sich frühzeitig mit den neuen Medium Internet auseinander setzen zu wollen und die Chancen zu nutzen, blieben diese weitgehend auf ihre alten Geschäftsmodell von treu zahlende Zeitungsabonnenten.</p>
<p>Nur das zwischenzeitlich die Zeiten anders sind und die Oma oder Opa die ihre Lokalzeitung abonnieren nur um ja jeder Todesanzeigen zu lesen, langsam selber aussterben wollen diese einfach nicht kapieren.</p>
<p>Mit den ewigen Vorwand &#8221; nur Zeitungslesen zahlen für Journalismus&#8221; zeigen diese auch wie weltfremd viele in diese Branche denken.</p>
<p>Leider vergisst der Springer Verlag &amp; Co das kein Zeitungsleser der vielleicht 60 Cent für die Bildzeitung zahlt hat je einen Cent für Journalismus bezahlt. Dies wird alleine durch die Werbeanzeigen gedeckt die durchaus reichlich in alle solche Blätter vorhanden sind.</p>
<p>Den Kaufpreis für die Zeitung entsteht eigentlich nur für Herstellung und Vertrieb. Da diese Kosten im Internet geradezu lächerlich sind, muss kein Leser für die Inhalte extra zahlen. So einfach funktioniert Marktwirtschaft.</p>
<p>Gute Journalismus hätte auch im Netz ihren Leser und könnte durch entsprechende Werbung gut Gegenfinanziert werden. Es kommt nur auf die Verlagshäuser darauf an möglichst hochwertige Inhalte zu erstellen damit genügend Leser regelmäßig vorbei schauen.</p>
<p>Dann wäre es sicherlich einfacher auf entsprechende Preise für die eingeblendete Werbung zu bekommen. Manche Verlage haben dies zwischenzeitlich verstanden und können auch im angeblichen kostenlosen Internet gut leben.</p>
<p>Andere Verlagshäuser die immer nur gegen Inhalte im Internet wettern und meist nur darum bemüht sind das hier neue Kostenschranken aufgestellt werden, sind wohl möglich schon in 10 oder 20 Jahren ganz weg vom Fenster.</p>
<p>Schade ist es um solche ewig gestrige nicht da es sicherlich genügend Nachwuchs von andere Seite für ein meist besseren Ersatz sorgen kann.</p>
<p>Noch haben die Verlagshäuser es selber in die Hand sich endlich die Realitäten zu stellen und sich fürs Internet zu öffnen. Nur läuft die Zeit langsam gegen die etablierten und wenn diese sich nicht bald umstellen könnte es ein große Sterben der Verlagshäuser geben.</p>
<p><strong>Hier wäre aber nicht alleine Internet schuld, sondern die Starsinnigkeit von manche altgediente Verlagschefs die einfach nur bei anderen die Schuld suchen für ihre eigene Fehler.</strong></p>
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		<title>Nischenprodukte die bessere Wahl?</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Dec 2009 14:15:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Möglichkeiten im Web]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Ideen]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
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		<description><![CDATA[In Ergänzung zu mein Artikel  wie wäre es mit ein eigenen Onlineshop, will ich auf die mögliche Produktauswahl eingehen. Diese ist viel wichtiger wie manche auch meinen weil hier durchaus die Weichen zwischen Erfolg und weniger Erfolg gestellt werden. Online Handel bietet viele Möglichkeiten Gleichzeitig bedeutet dies das ihr auch mehr Konkurrenz ausgesetzt seit als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Ergänzung zu mein Artikel  <a href="http://www.netwege.de/2009/12/21/wie-waere-es-mit-ein-eigenen-online-shop/"><span style="color: #ff0000;">wie wäre es mit ein eigenen Onlineshop</span></a>, will ich auf die mögliche Produktauswahl eingehen. Diese ist viel wichtiger wie manche auch meinen weil hier durchaus die Weichen zwischen Erfolg und weniger Erfolg gestellt werden.</p>
<p><strong>Online Handel bietet viele Möglichkeiten</strong></p>
<p>Gleichzeitig bedeutet dies das ihr auch mehr Konkurrenz ausgesetzt seit als wie bei andere Handelsformen. Eure Konkurrent steht nur ein Mausklick weiter entfernt und kann durchaus schnell den Umsatz machen und nicht ihr.</p>
<p><strong>Viele Produktgruppen unterliegen ein strenge Marktdekret </strong></p>
<p>Zwar wird ein Menge Umsatz im Online Handel mit alle Formen von elektronische Sachen gemacht, hier sind aber die Gewinnmargen meist extrem gering. Häufig liegen diese bei nur 5% so das die Masse alleine den Erfolg bringt.</p>
<p>Bekleidung leidet unter hohe Rücklaufquoten die bis zu 40% betragen können, und so für zusätzliche Ausgaben sorgen der durchaus alle Kalkulationen zunichte machen kann.
<ul>
</ul>
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<ul>
</ul>
<p>Auch unterliegen beiden genannte Branchen eine schnell Modell (<em>Mode</em>) Wechsel. Hier muss dann um die Auslaufmodell noch verwerten zu können mit Preisnachlässe von bis zu 60% gerechnet werden.</p>
<p><strong>Auch andere Produktgruppen bergen für Unerfahrene meist ein höheren Risiko</strong></p>
<p>Daher ist es oft sinnvoller sich auf Nischen zu konzentrieren die durchaus eine höhere Gewinnmargen erlauben und meist nur mit wenig Konkurrenz behaftet sind.</p>
<p>Diese Nischen bedeuten nicht das hier nur mit wenig Nachfrage zu rechnen ist. Im Gegenteil für manche Nischen gibt es durchaus ein großen Potenzial an mögliche Kunden. Ihr müsst nur nach die Bedürfnisse und Wünsche der Internet Nutzer gehen und nicht einfach den vermeintlich einfacheren Weg über Mainstream Produkte zu beschreiten.</p>
<p>Sicherlich zählt diese finden von eine Nische zu die Schwierigkeiten so ein erträglichen Geschäft zu beginnen, aber wenn diese Hürde überschritten ist geht das restlich fast von alleine.</p>
<p><strong>Ich persönlich wüsste durchaus ein paar Nischen die sich lohnen würden. Vielleicht stelle ich euch ein paar im kommenden Jahr mal vor?</strong></p>
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		<title>Private Internetdaten mit Verfallsdatum?</title>
		<link>http://www.netwege.de/2009/12/18/private-internetdaten-mit-verfallsdatum/</link>
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		<pubDate>Fri, 18 Dec 2009 08:00:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Inhalte]]></category>
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		<category><![CDATA[Nutzung]]></category>
		<category><![CDATA[Wichtig]]></category>

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		<description><![CDATA[Viele nutzen die neue Möglichkeiten in Internet auch sich selber zu profilieren und mit gleichgesinnte zu kommunizieren. Darauf basieren die zahlreiche Communities und Soziale Netzwerke (Facebook, StudiVZ) die es zwischenzeitlich im Netz gibt. Hier kann munter mit gleichgesinnte sich ausgetauscht werden aber auch Treffen arrangiert werden oder Bilder vom letzten Treffen/Event schnell und mühelos veröffentlicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Viele nutzen die neue Möglichkeiten in Internet auch sich selber zu profilieren und mit gleichgesinnte zu kommunizieren. Darauf basieren die zahlreiche Communities und Soziale Netzwerke (<em>Facebook, StudiVZ</em>) die es zwischenzeitlich im Netz gibt. Hier kann munter mit gleichgesinnte sich ausgetauscht werden aber auch Treffen arrangiert werden oder Bilder vom letzten Treffen/Event schnell und mühelos veröffentlicht werden.
<ul>
</ul>
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<ul>
</ul>
<p>All diese Möglichkeiten zählen zu die schönen neuen Errungenschaften im Netz, bieten aber einen Gefahrenpunkt der leider zu wenig Beachtung findet.</p>
<h3 style="padding-left: 90px;">Das Internet vergisst nichts</h3>
<p>Wer also private Bilder im Netz lädt der sollte sich bewusst sein das diese auch in 10, 20 oder 30 Jahren noch vorhanden sind.</p>
<p>Selbst wenn ihr euren Account löscht bleiben die Daten und Bilder immer noch auffindbar und daher dauerhaft konserviert. Weiterhin kommt noch die Tatsache das ihr nie genau wissen könnt, auf welche andere Seiten eure Bilder zu finden sind. Schließlich gibt es eine nahezu unübersichtliche Anzahl von Verlinkungen im Netz so das es hier unmöglich sind alle vorhandene Spuren zu finden und evtl. auch zu löschen.</p>
<p>Solange es sich vielleicht nur um recht harmlose Daten oder Bilder handelt mag die Sache noch erträglich scheinen. Ich meine wer vielleicht 20 Jahre später ein Bild von jemand findet der vielleicht mit ein paar Freunden ein Ausflug macht, der wird diesen hieraus keinen Strick drehen können.</p>
<p>Anders sieht die Sache natürlich aus wenn Bilder auftauchen von letzten &#8220;<em>Saufausflug nach Malle</em>&#8221; o.ä. Solche Bilder können sogar Probleme bei spätere Bewerbungen um ein Job mit sich bringen.</p>
<p>Schon heute schauen viele Personaler was so im Internet über ein Bewerber steht. Diesen Anteil wird in Zukunft noch weiter steigen, so das jeder hier aufpassen sollte was er/sie im Internet hinterlässt.</p>
<p>In Anbetracht diese Probleme fördern nun manche das es eine Art Verfallsdatum für solche Private Daten gibt. Hier gehen die Meinung soweit das nach 5 oder spätestens 10 Jahren solche Einträge einfach auf Nimmerwiedersehen verschwinden. Eine so meine ich durchaus legitime Forderung.die aber nur als letzte Reisleine betrachtet werden sollte.</p>
<p>Besser wäre sich vorher genügend Gedanken zu machen was ihr so im Internet über eure Person veröffentlicht und was nicht. Schließlich habt ihr es selber in eure Hände was über euch drinsteht und was nicht.</p>
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