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	<title>Netwege.de &#187; Nutzung</title>
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	<description>Meine Sicht auf Kommunikation, Marketing und Netzwelten</description>
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		<title>Zu viel Traffic auf der Datenautobahn?</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Feb 2010 16:43:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Innerhalb der letzten 5 Jahren gab es eine Revolution im Internet. Aufgrund von breitbandige Anschlüsse würde nicht mehr nur noch statische Seiten aufgerufen oder eine paar Emails versendet, sondern vor allen Videos und Live Streams verfolgt. Hinzu kommt seit ein paar Jahren die Möglichkeit übers Internet Fernsehen zu empfangen (<em>z.B T Entertain</em>). All diese führt dazu das viel mehr Daten durch die diverse Leitungen versendet werden als noch vor Jahren. Gleichzeitig sanken die Preise für DSL Anschlüsse von rund 50 Euro im Jahre 2004 auf jetzt zwischen 20 und 30 Euro im Monat. Zwischenzeitlich klagen manche Provider das Dienste wie Google &amp; Co schuld daran sind wenn so viel mehr Traffic entsteht. Schließlich müssen die Provider viel Geld investieren damit neue Leitungen verlegt werden, damit man auch weiterhin ungestört Power Surfen kann.</p>
<p><strong>Stimmt diese Aussage wirklich?</strong></p>
<p>Fakt ist das die große Mehrheit der Hauptdatenleitungen nach aus der Zeit stammt als staatliche Monopol dafür sorgten das nur ein Anbieter am Markt vorhanden war. Viele diese Leitung wurden auch damals mit Steuergelder subventioniert weil dies auch zur Allgemeinvorsorge betrug. Zwar ist der Markt seit Jahren geöffnet worden, aber es gab ein gute Ausbaustand von dem aus die Provider aufbauen konnten.</p>
<p>Zwar kostet es sicherlich wenn neue Leitungen mal verlegt werden gut und gerne ein paar hundert tausend Euro. Nur stellt sich eher die Frage wie oft geschieht dies im Jahr? Großzügig gerechnet mal es sein das bei knapp 3% von Netz jährlich Erweiterungen vorgenommen werden die auch Geld kosten. Dies bedeutet aber im Umkehrschluss das alle andere weiterhin ihre Gebühren zahlen für eine Dienstleistung die wenn keine neue Investitionen notwendig sind, wirklich nur Peanuts im Unterhalt kostet. Zwar gibt es keine genaue Zahlen wie teuer ein DSL Anschluss im Monat wirklich für den Provider wäre, aber das die hier mit Gewinnspannen von mehr wie 85% arbeiten dürfte klar sein.</p>
<p>Somit verdienen die Provider schon ganz schon an diese Sache. Daher ist ihre Aussage das Google &amp; Co sich eine goldene Nase verdienen und sie nur die Kosten zu tragen haben, meist ins Leere geht.</p>
<p>Auch haben viele der Hauptdatenleitungen noch große Kapazitäten frei. Geschätzt wird das der Datenverkehr sich sogar verzwanzig fachen könnte ohne irgendwelche teure Ausbauten. Zwischenzeitlich verdoppelt sich die Datenmenge alle 26 Monate so das es wohl noch Jahrzehnte dauern wird bis diese Grenze erreicht wird.</p>
<p><strong>Es besteht eher ein hausgemachte Problem bei den Providern</strong></p>
<p>Diese sind seit ein paar Jahren dazu übergegangen Flatrates als Standard anzubieten. Das aber ein Nutzer diese Flatrate auch ausnutzen wird, war wohl nicht so in ihre Rechnung. Wer aber am Tage vielleicht nur ein paar Mails abruft der wählte ein Minuten oder Volumentarif und zahlt vielleicht nur 7 Euro im Monat.</p>
<p><strong>Andere die mehr im Internet sind, nutzen halt ihr Flatrate schon ausgiebig, schließlich zahlen die gutes Geld dafür.</strong></p>
<p>Die Provider haben sich anscheinend verkalkuliert und müssten wohl 10 Euro pro Monat mehr verlangen als aktuell. Statt aber zu zugeben das sie selber Bockmist gebaut haben, schieben die den Schuld auf Internet Nutzer und andere Dienste die ihre Leitungen angeblich zu sehr nutzen.</p>
<p>Das sie selber aber die Verursacher von solche Probleme sind, wollen die einfach nicht kapieren. Ich behaupte sogar das ein große Mehrheit der Internet Nutzer sogar bereit wäre 5 oder 10 Euro mehr im Monat zu zahlen, vorausgesetzt seine zugesagte Bandbreite hält auch die Praxistest stand und sie weiterhin ohne sorgen ihre Daten saugen können.</p>
<p style="padding-left: 180px;"><strong> Wie ist eure Meinung dazu?</strong></p>
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		<title>Com, De oder Eu Endung?</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Feb 2010 06:00:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bei der Suche nach ein passende Domain Name bieten sich eine Vielzahl an mögliche Domain Endungen an. Neben die beliebtesten com, de und eu kommen noch net,org, biz so wie eine Vielzahl von Länderspezifische Endungen dazu. Ich will mich auf die drei beliebtesten beschränken und deren Vorteil mal kurz aufzeigen. Com.  Die weltweit am häufigste [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei der Suche nach ein passende Domain Name bieten sich eine Vielzahl an mögliche Domain Endungen an. Neben die beliebtesten <em>com, de </em>und <em>eu</em> kommen noch <em>net,org, biz</em> so wie eine Vielzahl von Länderspezifische Endungen dazu. Ich will mich auf die drei beliebtesten beschränken und deren Vorteil mal kurz aufzeigen.</p>
<p><strong>Com</strong>.  Die weltweit am häufigste genutzte Endung. Com steht für Commercial also gewerblich. Diese Bezeichnung stammt noch aus die Anfangstagen des Internets wo eigentlich nur meist große Unternehmen eine eigene Internet Präsenz hatten. Zwischenzeitlich gibt es keine Beschränkung bei der Vergabe vom com Endungen, so das jeder diese wählen kann.</p>
<p>Solche Endungen haben meist nur einen Nachteil, nämlich die fehlende Verfügbarkeit für viele Domain Namen. Hier wird man schon Glück haben müssen damit so eine internationale Endung noch frei ist.</p>
<p><strong>De</strong> Dies ist die Länderkennung für Deutschland. Mit über 10 Millionen registrierten Domains ist dies die stärkste genutzte Länderkennung weltweit.</p>
<p>Vorteil bei deren Nutzung ist vor allen ein gute Branding Effekt für Unternehmensnamen. Viele setzen einfach eine de hinter den Unternehmensnamen wenn sie auf der Suche nach ein entsprechende Präsenz sind. Ähnliches gilt auf für andere Länderkennungen wie <em>at </em>für Österreich oder <em>ch</em> für Schweiz.</p>
<p>Wer überwiegend nur in ein Sprachraum tätig ist, sollte die entsprechende Länderendung verwenden.</p>
<p><strong>Eu</strong> Diese Endung steht für Europa und ist trotz ihr schon knapp 6 jährigen Bestehens noch nicht so geläufig. Wer Europaweit tätig ist, der sollte sich durchaus überlegen diesen Endung zu verwenden. Entweder als alleinige Kennung oder in Verbindung mit andere Länderkennungen.</p>
<p><em>Noch was</em> Da die generischen Domains (<em>z.B versicherung.de</em>) längst vergeben sind, wird man Kompromisse bei der Domainwahl eingehen müssen. Als durchaus nützliche alternative wäre die Verwendung von mehrere Begriffe (<em>z.B preiswert-versicherung.de</em>). Hier sollte man nur darauf achten das keine lange Text und Wörter Wüsten entstehen weil diese so wohl bei der Verständlichkeit wie auch unter SEO Gesichtspunkte sicherlich nicht die beste Wahl wären.</p>
<p><strong>Ein gute Domainname sollte nach Möglichkeit nicht länger wie 15 Buchstaben sein.</strong></p>
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		<title>Wichtig &#8211; Rechtliche Probleme mit neue Domain</title>
		<link>http://www.netwege.de/2010/02/08/wichtig-rechtliche-probleme-mit-neue-domain/</link>
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		<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 14:30:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Recht]]></category>
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		<description><![CDATA[Vor gut einer Woche habe ich ein weiteren Blog lanciert. Unter der Domain www.mundwork.de &#8211; wir reden über Online Business wollte ich ein gut gemachte thematische relevante Blog starten der nach und nach zu ein möglichst häufig und gerne gelesene Pränsenz im Internet heranwächst. Wer sich mit den Domainwahl ein wenig auskennt weiß vor welche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor gut einer Woche habe ich ein weiteren Blog lanciert. Unter der Domain <strong><em>www.mundwork.de &#8211; wir reden über Online Business</em></strong> wollte ich ein gut gemachte thematische relevante Blog starten der nach und nach zu ein möglichst häufig und gerne gelesene Pränsenz im Internet heranwächst. Wer sich mit den Domainwahl ein wenig auskennt weiß vor welche Schwierigkeiten da auf einem zukommen. Viele der Wunschdomains sind bereits besetzt, so das man oft zu eine Ausweich Lösung zurückgreifen muss.</p>
<p>Ähnlich war die Tatsache bei Mundwork.de. Diese war nicht meine erste Wahl sondern eher einer Lösung weil meine absolute Wunschdomain (<em>Mundwerk)</em> bereits besetzt war.</p>
<p>Im Vorfeld habe ich auch so weit wie möglich überprüft das ich keine Markenrechte verletze mit diese Domain. Alles schien Super zu laufen bis ich am letzten Freitag ein Schreiben in meinen Briefkasten fand.
<ul>
</ul>
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<ul>
</ul>
<p>Hier würde ich im Auftrag von ein Agentur aus Norddeutschland von deren Anwalt auf folgendes hingewiesen.</p>
<blockquote><p>&#8230; mein Mandant seit Anfang 2007 Mundwork bei mehrere bereits vorhanden Projekte nutzt, bitten wir sie ihre Internet Präsenz bis spätestens Ende März 2010 nicht mehr auf diese  Domain&#8230; Anbei liegt eine vorbreitete Unterlassungserklärung die sie nur noch unterschreiben müssen &#8230;..</p></blockquote>
<p>Ihr könnt euch nun vorstellen welche Aufruhr diese Tatsache in mir ausgelöst hat.</p>
<p>Ich muss wohl oder übel eine gerade neue eingerichtete Präsenz wieder einstellen oder zumindest eine andere Domain dafür finden. Beiden Lösungen sind sicherlich in etwa gleichbedeutend mit ein vollkommen Neustart.</p>
<p>Nach Rücksprache mit mein eigenen Anwalt werde ich wohl um schlimmeres zu vermeiden mein neuen Blog wohl endgültig einstellen. Einzige Vorteil hierbei ist das diese schon allein Aufgrund seines jungen Alters noch über wenig Besucher verfügt. Meist schauten zwischen 20 und 50 Leute täglich da vorbei.</p>
<p>Die Unterlassungserklärung werde ich auch unterschreiben da mir wohl kein andere Ausweg übrig bleibt. Als Glück im Unglück kann ich noch sagen das die Gegenseite keinerlei finanzielle Ansprüche stellt und ich wohl mit ein blaue Augen davon kommen werde.</p>
<p><strong>Was heißt dies für andere?</strong></p>
<p>Wer ein neue Domain sucht der sollte sich im Vorfeld sicher sein das keine andere Projekte unter diesen schon laufen. Oft hilft eine entsprechende Suche in Google&amp;Co und schon wisst ihr was los ist.</p>
<p><strong> Was werde ich wohl machen?</strong></p>
<p>Neue Inhalte für <em>Mundwork.de</em> wird es nicht mehr geben. Warum den auch wenn ich eh alles neu starten muss?</p>
<p>Ein weiteren Blog werde ich aber trotzdem starten, nur muss ich hier wieder bei Null angelangt. Das heißt es wird wohl noch mehrere Wochen dauern bis diese an den Start gehen kann. Schließlich will ich sicher sein diesmal keine Fehler zu machen.</p>
<p><strong>Ich bedanke mich bei alle Leser von Mundwork.de und auch meine zahlreichen Kommentatoren.</strong></p>
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		<title>500 Artikel &#8211; Ein Meilenstein</title>
		<link>http://www.netwege.de/2010/01/27/500-artikel-ein-meilenstein/</link>
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		<pubDate>Wed, 27 Jan 2010 08:00:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit den erscheinen von diesen Artikel kann ich ein weiteren Meilenstein in die Geschichte von Netwege.de feiern &#8211; mein 500 Artikel. Diese Zahl wurde in eine recht kurze Zeit (10 Monate) erreicht, wobei mir diese Zeit noch kürzer vorkommt als in die Wirklichkeit. Bloggen macht Spaß und dies nicht nur weil ich auf irgendwelche Besucherzahlen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit den erscheinen von diesen Artikel kann ich ein weiteren Meilenstein in die Geschichte von <strong>Netwege.de</strong> feiern &#8211; <strong>mein 500 Artikel</strong>. Diese Zahl wurde in eine recht kurze Zeit (<em>10 Monate</em>) erreicht, wobei mir diese Zeit noch kürzer vorkommt als in die Wirklichkeit. Bloggen macht Spaß und dies nicht nur weil ich auf irgendwelche Besucherzahlen oder Einnahmen schaue, sondern weil ich durchaus Freude alleine am Bloggen habe <img src='http://www.netwege.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  Dies ist sicherlich ein wichtige Faktor um über eine längere Zeit bloggen zu können.</p>
<p>Diese 500 Artikel sind mit aktuell 1040 Kommentare &#8220;<em>geschmückt</em>&#8221; die eines deutlich machen, ich treffe doch anscheinend öfters den Nerv von viele. Warum würde denn ansonsten so viele Kommentare vorhanden sein?</p>
<p>Mein Dank gilt an alle Leser und Kommentatorren die ihren Beitrag zu gelingen von <strong>Netwege.de</strong> mitgemacht haben. Ohne euch wäre es sicherlich nicht so eine schöne Zeit gewesen.</p>
<p>Ich freue mich das ich manche neue Kontakt knüpfen könnte, da ich ein recht kommunikative Mensch (<em>andere sagen Plaudertasche</em>) bin.</p>
<p>Besonders danke ich denen die durch konstruktive Kritik oder eigene Wünsche mich und mein Blog immer wieder mit neuen Leben gefüllt haben. Ich hoffe das ihr weiterhin so aktiv seit?</p>
<p>Für die nähere Zukunft kommen manche Veränderungen, die aber eher als Evolution statt Revolution zu betrachten sind. Was genau diese sein werden, wird ihr dann merken wann es so weit ist.</p>
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		</item>
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		<title>Aufruf an alle Old Blogger</title>
		<link>http://www.netwege.de/2010/01/24/aufruf-an-alle-old-blogger/</link>
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		<pubDate>Sun, 24 Jan 2010 09:00:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In Ergänzung zu mein Artikel wo sind die älteren Blogger?, will die Gelegenheit nutzen alle eine Chance zu bieten besser bekannt zu werden. Da es anscheinend doch etliche Blogger jenseits der 40 gibt die aber ein Problem haben, weniger bekannt zu sein will ich hier für Abhilfe schaffen. Ihr könnt euch entweder bewerben das ihr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Ergänzung zu mein Artikel <a href="http://www.netwege.de/2010/01/22/wo-sind-die-aelteren-blogger/"><span style="color: #ff0000;">wo sind die älteren Blogger?</span></a>, will die Gelegenheit nutzen alle eine Chance zu bieten besser bekannt zu werden. Da es anscheinend doch etliche Blogger jenseits der 40 gibt die aber ein Problem haben, weniger bekannt zu sein will ich hier für Abhilfe schaffen.</p>
<p>Ihr könnt euch entweder bewerben das ihr und eure Blog(<em>s</em>) hier ausführlich vorgestellt werden oder Ich ein Interview mit euch mache.</p>
<p><strong>Welche Vorteil hättet ihr davon?</strong></p>
<p>Diese Frage werden sicherlich viele stellen. Ganz einfach eine Menge an zusätzliche Aufmerksamkeit. Neben die Tatsache das <strong>Netwege.de</strong> von über 1000 Besuchern am Tage regelmäßig besucht wird, sind hier viele jüngere Leser und Blogger dabei. Diese Potenzial könnt ihr alle nutzen um die eigene Bekanntheit zu steigern, und dies sogar kostenlos. Sicherlich geht dies vielleicht auf andere Blogs und diese könnten vielleicht noch über höhere Besucherzahlen vorweisen wie ich. Nur ist ein entscheidene Faktor den man berücksichtigen muss dabei &#8211; nämlich das ich diese Chance jeden anbiete und die Frage ich ob andere Blogs die auch in so eine Form gestatten würden? Dies sollte jeder in seine Überlegungen mit einbauen.</p>
<p>Wer Interesse an eine Blog und Blogger Vorstellung oder ein Interview hat der kann sich unter <em><strong>blognetzwerk@gmx.de</strong></em> bewerben.</p>
<p>Einer weitere Möglichkeit wäre mit ein Gastartikel sich hier ein recht breiten Publikum zu stellen. Alle diese Möglichkeiten stehen euch offen. Es kommt nur darauf an diese zu nutzen.</p>
<p style="padding-left: 120px;"><strong> Wer nicht wagt der kann auch nicht gewinnen!</strong></p>
<p>Es würde mich auch freuen wenn andere &#8220;<em>Old Blogger</em>&#8221; vielleicht ähnliche Aktionen in ihren Blog starten würden. Ich wäre auch über entsprechende Hinwiese auf solche Aktionen dankbar und würde selbstverständlich auch darüber berichten.</p>
<p style="padding-left: 60px;"><strong>Wie gesagt es liegt an Euch, also nützt eure Chance.</strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wo sind die älteren Blogger?</title>
		<link>http://www.netwege.de/2010/01/22/wo-sind-die-aelteren-blogger/</link>
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		<pubDate>Fri, 22 Jan 2010 07:00:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Durch verschiedene Kommentare die auf ein Artikel von CrazyGirl kamen, stellt sich für mich auch die Frage Wo sind die älteren Blogger? Da ich selber schon zu die älteren gehöre (Baujahr 1964) kann ich durchaus sagen das die große Mehrheit der Blogger durchaus meine eigene Kinder sein könnten An und für sich wäre dies auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Durch verschiedene Kommentare die auf ein <a href="http://www.crazytoast.de/2010/01/magic-life/ich-habe-beim-simsalaring-eu-weihnachtsgewinnspiel-gewonnen.html"><span style="color: #ff0000;">Artikel von CrazyGirl </span></a>kamen, stellt sich für mich auch die Frage</p>
<p><strong>Wo sind die älteren Blogger?</strong></p>
<p>Da ich selber schon zu die älteren gehöre (<em>Baujahr 1964</em>) kann ich durchaus sagen das die große Mehrheit der Blogger durchaus meine eigene Kinder sein könnten <img src='http://www.netwege.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  An und für sich wäre dies auch erfreulich weil sicherlich die jüngeren durchaus neue Ansichten bringen und meist auch viel freier in ihre Meinung sind.
<ul>
</ul>
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<ul>
</ul>
<p>Ich selber kenne aber nur wenig Blogger die bereits die 40 erreicht oder gar überschritten haben. Von noch höheren alter will ich gar nicht reden!</p>
<p>Dabei hätten doch die &#8220;<em>Alten</em>&#8221; sicherlich auch eine Menge zu sagen und dies wäre durchaus auch für jüngere von Interesse. Schon alleine weil solche Leute auf 20 oder mehr Jahre Berufserfahrung zurückblicken können, wäre es sicherlich eine Bereicherung für die gesamte Blog Szene. Letzten endlich würde der Markt alleine entscheiden ob solche &#8220;<em>Oma/Opa Blogs</em>&#8221; sich durchsetzen könnten oder nicht.</p>
<p>Hinzu käme die Tatsache das hierdurch sicherlich ein besseren Zugang zu die Gesamtthematik Blogs auch bei älteren Internet Nutzer erreicht werden können. Während die jüngeren mit den Begriff Blog doch was anfangen können, schaut es bei den über 50 jährige doch recht düster aus. Dabei machen diese eine gute Teil der Internet Nutzern aus.</p>
<p>Ob sich diese Situation in die kommende Jahren ändert, ist durchaus noch nicht abschließend geklärt. Wünschenswert wäre es sicherlich wenn mehr ältere sich dazu durchringen könnten ein eigenen Blog zu betreiben. Wer als jüngere jetzt denkt &#8220;<em>was soll den bei so ein alten für interessantes drin stehen?</em>&#8220;, der sollte mal überprüfen ob sein Weltbild richtig justiert ist.</p>
<p>Sicherlich ist für ein 18 jährige, ein 30 jährige schon ein alten Sack. Dies war auch der Fall als ich so jung war. Nur haben auch 30, 40 und 50 jährige durchaus mehr Interessen wie über irgendwelche Wehwelchen zu reden oder wer demnächst beim Musikatenstadl auftritt. Viele 60 jährige sind durchaus aktiv im leben und können es durchaus mit wesentlich jüngere noch aufnehmen.</p>
<p style="padding-left: 180px;"><strong>Wie ist eure Meinung dazu?</strong></p>
<p><strong><br />
</strong></p>
<p style="padding-left: 60px;"><strong>Warum glaubt ihr das es so wenig Blogger über 40 gibt?</strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Zukunftsthemen im Netz</title>
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		<pubDate>Thu, 21 Jan 2010 09:10:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Jeder der ein neue Internet Präsenz starten will oder eine bisherige Präsenz neu ausrichten will ist sicherlich auf der Suche nach die sogenannten Zukunftsthemen die in kommenden Jahren wohl immer mehr an Bedeutung gewinnen werden. Wer hier rechtzeitig aufs richtige Pferd setzt der kann durchaus eine Traumstart hinlegen der in ein möglichst lang anhaltende Erfolg [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jeder der ein neue Internet Präsenz starten will oder eine bisherige Präsenz neu ausrichten will ist sicherlich auf der Suche nach die sogenannten Zukunftsthemen die in kommenden Jahren wohl immer mehr an Bedeutung gewinnen werden. Wer hier rechtzeitig aufs richtige Pferd setzt der kann durchaus eine Traumstart hinlegen der in ein möglichst lang anhaltende Erfolg mündet. Um abzuschätzen welche Suchvolumen zu ein bestimmten Thema vorhanden sind gibt es ein <a href="https://adwords.google.de/select/KeywordToolExternal"><span style="color: #ff0000;">guten Tool von Google</span></a>. Hier kann man in etwa abschätzen wie große die mögliche Zielgruppe sein wird. Problem hierbei ist das die Ergebnisse nur auf die Vergangenheit beruhen und keine Zukunftsprognose sind. Selbst Top Themen von heute könnten bereits in einen Jahr nur noch Nischenbereiche sein.</p>
<p>Daher muss ein andere Ansatz gefunden werden um wirkliche Trendthemen der Zukunft zu bestimmen. Hier gibt es leider im Netz noch keinen Tool der euch diese Arbeit einfach abnehmen kann. Zumindest habe ich noch keinen gefunden.</p>
<p>Wer aber ein wenig die Entwicklung in unsere Gesellschaft beobachtet der kann zumindest ein paar durchaus lukrative Themen finden die in die kommenden Jahren sicherlich ein breite Publikum ansprechen werden.</p>
<p><strong>Gesundheit und gesund bleiben</strong></p>
<p>Dies ist ein breite Themenfeld die zu einem fast jeden anspricht und daher schon ein große Zielgruppe hat. Zweitens kommen hier in die kommenden Jahren noch viele Veränderungen auf uns zu, so das hier sicherlich kein Mangel an neuem vorhanden wäre. Hinzu kommt die Tatsache das diese Bereich bisher noch nicht so stark belegt ist wie andere Bereiche. Da fällt es leichter entsprechende Erfolge zu erzielen.</p>
<p><strong>Veränderungen im Arbeitsleben</strong></p>
<p>Auch diese Bereich verändert sich geradezu rasant. Während die klassischen Arbeitsmodelle immer weniger werden, sorgen neue flexible Arbeitsmodelle für viel Gesprächsstoff. Hier könnte man gut ansetzen und dies zu seinen Thema machen. Ein gute Potenzial an Besucher wäre zumindest vorhanden.</p>
<p><strong> Ältere Internet Nutzer besser ansprechen</strong></p>
<p>Die meisten Angebot im Internet sprechen die Altersgruppe zwischen 14 und 49 Jahre an. Dabei kommen die größten Zuwächse an neue Internet Nutzer bei der Altersgruppe zwischen 55 und 70. Es gibt sogar viele die bereits über 70 sind und sich fürs Internet interessieren.</p>
<p>Leider gibt es bisher kaum Angebot die diese Zielgruppe richtig ansprechen. Ein 65 jährige interessiert sich nicht nur für Medikamente und Inkontinenz Einlagen, sondern ist auch durchaus an anders interessiert. Hinzu kommt das gerade diese Altersgruppe meist über den höchsten Einkommen verfügen. Zwar sollte keine hier eine Art &#8220;<em>Musikantenstad</em>l&#8221; im Netz aufziehen, aber ein gut gemachte Präsenz der ansprechend gestaltet ist ist durchaus lukrativ.</p>
<p>Weiterhin kommt hinzu das in bereits 10 Jahren ein Drittel der Bevölkerung in Deutschland bereits 55 Jahre oder älter ist. Tendenz weiterhin steigend.</p>
<p>Das wären zwar nur 3 von viele Zukunftsthemen die ein recht große Zielgruppe ansprechen könnten. Die vorgestellten Themen haben durchaus Potenzial für die kommenden Jahren und sind so vielschichtig das hier keine Langeweile aufkommen kann.</p>
<p>Oftmals ist es lohnende auf solche Themen zu setzen als vielleicht den 10 000st Blog zum Thema Geld verdienen im Internet oder SEO zu starten.</p>
<p style="padding-left: 180px;"><strong>Wie ist eure Meinung hierzu?</strong></p>
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		<title>Abo Sender Sky kommt immer noch nicht in Fahrt</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Jan 2010 16:45:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Seit gut ein halben Jahr ist der Abo Sender Sky in Deutschland vertreten. Da dies nicht der erste Versuch ist auch wirtschaftlich erfolgreich Pay TV in Deutschland zu etablieren ist nichts neues. Schon deren Vorgänger Premiere versuchte jahrelang ein wirtschaftlich stabilen Basis zu schaffen. Leider ohne nennenswerten Erfolg. Damit Pay TV in Deutschland sich wirklich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.netwege.de/wp-content/uploads/2010/01/Sky-Logo.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-10668" title="Sky-Logo" src="http://www.netwege.de/wp-content/uploads/2010/01/Sky-Logo.jpg" alt="" width="159" height="98" /></a>Seit gut ein halben Jahr ist der <a href="http://www.sky.de/web/cms/de/index.jsp"><span style="color: #ff0000;">Abo Sender Sky</span></a> in Deutschland vertreten. Da dies nicht der erste Versuch ist auch wirtschaftlich erfolgreich Pay TV in Deutschland zu etablieren ist nichts neues. Schon deren Vorgänger <em>Premiere </em>versuchte jahrelang ein wirtschaftlich stabilen Basis zu schaffen. Leider ohne nennenswerten Erfolg. Damit Pay TV in Deutschland sich wirklich auf Dauer trägt, sind mindestens 3 Millionen wenn nicht gar 5 Millionen Abonnenten nötig. Da hier jährliche Gebühren von mindestens 340 Euro zu berappen sind, sinkt doch die Bereitschaft die Vorteil von Pay TV zu nutzen. Sicherlich die Tatsache das alle Fußballspiele live übertragen werden bringt doch ein paar Pluspunkte bei wahren Fußballfans. Nur stellt sich die Frage ob dies alleine reicht?
<ul>
</ul>
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<ul>
</ul>
<p>Klammert man nämlich Fußball mal aus, gibt es nur wenig Gründe die für Pay TV sprechen. Aktuelle Kinofilme kommen zuerst hier im Fernsehen, aber meist vorher schon auf DVD. Da lohnt es sich doch oft ein aktuelle DVD zu liehen statt mehrere hundert Euro im Jahr zu zahlen.</p>
<p>Überhaupt ist die Praxis so, das Kinofilme immer schneller im Free TV kommen. Meist dauert es nur noch 2 Jahren bis die aktuelle Kinofilme &#8220;<em>kostenlos</em>&#8221; im Fernsehen sind.</p>
<p>Alle diese Tatsache bringen auch <em>Sky TV</em> vor massive Probleme. Trotz der zahlreichen Sonderangebote wo die erste 3 oder 6 Monate kostenlos sind, kann auch diese Sender nicht genügend Abonnenten auf Dauer erhalten um wirtschaftlich tragbar zu sein. Bereinigt man die Zahl der Abonnenten von diese Sonderangebote, so erreicht auch Sky nur eine Zahl von 2 Millionen bezahlenden Zuschauer. Viel zu wenig um auf Dauer wirtschaftlich betrieben zu werden.</p>
<p>Würde der Eigentümer von Sky (<em>Rupert Murdoch</em>) nicht immer mit Finanzspritzen nach schießen, wäre diese Sender auch schon bald Zahlungsunfähig. Ähnlich sieht die Situation im Großbritannien aus. Hier gibt es seit rund 20 Jahren ein ganze Network an Sky Sendern. Während diese bis 2004 sich weitgehende selber trügen, sind dies auch schon seit Jahren auf finanzielle Zuwendungen von Murdoch angewiesen.</p>
<p>Schon ein Medienmogul (<em>Leo Kirch</em>) hat sich an Pay TV gewaltig verrechnet. Zwar ist Kirch im Vergleich zu Murdoch nur ein kleines Licht, aber auch irgendwann kann der Tag kommen wo Pay TV die Möglichkeiten von Murdoch übersteigen.</p>
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		<title>Web 2.0 am Ende?</title>
		<link>http://www.netwege.de/2010/01/19/web-2-0-am-ende/</link>
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		<pubDate>Tue, 19 Jan 2010 10:00:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Seit rund 3 Jahren reden alle von Web 2.0. Diese damalige Revolution brachte erstmals die Möglichkeit das User auch ihre Meinung dazu besteuern konnten. Ohne Web 2.0 hätten wir viele tolle Möglichkeiten an die wir uns zwischenzeitlich gewöhnt haben nicht. Hier würde für viele sicherlich die Salz in der Suppe fehlen und wer weiß vielleicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.netwege.de/wp-content/uploads/2010/01/web20map.png"><img class="alignright size-medium wp-image-10621" title="web20map" src="http://www.netwege.de/wp-content/uploads/2010/01/web20map-300x200.png" alt="" width="300" height="200" /></a>Seit rund 3 Jahren reden alle von Web 2.0. Diese damalige Revolution brachte erstmals die Möglichkeit das User auch ihre Meinung dazu besteuern konnten. Ohne Web 2.0 hätten wir viele tolle Möglichkeiten an die wir uns zwischenzeitlich gewöhnt haben nicht. Hier würde für viele sicherlich die Salz in der Suppe fehlen und wer weiß vielleicht wären die übertragene Datenmengen im Netz um 20 bis 30% geringer ohne Web 2.0 Anwendungen? Letzten endlich stellt sich aber auch die Frage ob Web 2.0 nicht schon am Ende ist, oder ob es nicht vielleicht schon sich soweit verselbständigt hat das wir gar nicht mehr von Web 2.0 sprechen sollen?</p>
<p><strong>Ist Web 2.0 am Ende?</strong></p>
<p>Die eindeutige Antwort hierauf ist NEIN. Schon allein weil beliebte Web 2. 0 Anwendungen auch heute noch über sehr hohe Zugriffs und Nutzerzahlen verfügen.</p>
<p><strong>Wusste ihr das&#8230;</strong></p>
<p><strong> jeder Stunde über 1 Millionen Stunden Videomaterial hoch geladen wird?</strong></p>
<p><strong>Schon 35% der User ein eigene Profil bei den diversen Social Networks haben?</strong></p>
<p>Schon diese Zahlen alleine beweisen das Web 2.0 Dienste immer noch aktuell sind und auf großen Zuspruch bei den User vorweisen können.</p>
<p><strong>Sind wir vielleicht schon weiter wie Web 2.0?</strong></p>
<p>Diese Frage wird auch schon so lange diskutiert wie die verschiedene Web 2.0 Anwendungen auf den Markt gibt. Schon vor 2 Jahren behaupteten manche Zeitschriften und Blogs das wir in ein paar Monate schon im Web 3.0 Alter haben.</p>
<p>Zwischenzeitlich hört man nur noch weniger solche Meldungen was an und für sich auch besser ist. Schließlich ist es erstmals egal wie die weiterentwickelte Anwendungen nun genannt werden. Wichtiger ist die Tatsache das diese auf gute Resonanz bei den User kommen weil nur so deren Fortbestand und Weiterentwicklung gesichert sein wird.</p>
<p>Die meisten Anwendungen sind in die letzten 2 Jahre ständig weiterentwickelt worden und mit neue Features ausgestattet worden. Dies wird auch weiterhin der Fall sein weil letzten endlich der User es so haben will.</p>
<p>Ob wirklich jede neue Dienst oder Erweiterung wirklich sinnvoll ist und sich auf Dauer durchsetzen wird, steht auf ein anderen Blatt. Hier aber beurteilen zu wollen wie die weitere Entwicklung nun verlaufen wird, ist wie lesen in eine Glaskugel.</p>
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		<title>Welche Informationen wollen deine Leser?</title>
		<link>http://www.netwege.de/2010/01/19/welche-informationen-wollen-deine-leser/</link>
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		<pubDate>Tue, 19 Jan 2010 06:00:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Jeder Webmaster wird sich immer wiedermal die Frage stellen &#8220;Welche Informationen wollen meine Leser den wirklich?&#8220;. Schließlich betreibt keiner eine Seite nur für sich selber, sondern jeder möchte das diese auch von andere wahrgenommen wird. Selbst reine Hobby Projekte leben davon das andere davon Notiz nehmen. Wer dies nicht will der braucht auch die entsprechende [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jeder Webmaster wird sich immer wiedermal die Frage stellen &#8220;<em>Welche Informationen wollen meine Leser den wirklich?</em>&#8220;. Schließlich betreibt keiner eine Seite nur für sich selber, sondern jeder möchte das diese auch von andere wahrgenommen wird. Selbst reine Hobby Projekte leben davon das andere davon Notiz nehmen. Wer dies nicht will der braucht auch die entsprechende Inhalte nicht im Netz zu stellen.</p>
<p>Daher stellt sich egal ob ihr nun 10 oder 100 000 Besucher am Tage habt die Eingangsfrage. Diese richtig zu beantworten und dies auch in die Praxis umzusetzen ist auch einer der wichtigsten Schlüssel zum Erfolg.</p>
<p><strong>Nur welche Informationen wollen deine Leser?</strong></p>
<p>Am besten funktioniert es immer mit einzigartige Inhalte die nirgendwo anderes im Netz schon in diese Form gibt. Diese Unique Content ist aber nur in wenige Fälle wirklich möglich zu erreichen. Selbst wenn ihr glaubt das eure Inhalte einzigartig sind ist dies noch keine Garantie das so was bereits schon irgendwo im Netz schon gibt.</p>
<p>Trotzdem ist diese Suche nach Unique Content gar kein schlechten Weg sich von der Masse absetzen zu können. Zumindest sollte jeder darauf achten nicht schon Inhalte weiter zugeben die bereits 20, 50 oder mehr Male bereits im Netz vorhanden sind. Mit so eine Strategie wird man keine Erfolge erreichen können.</p>
<p>Da es oft schwer wenn nicht gar unmöglich ist wirklich einmalige Inhalte wiederzugeben so bleibt noch eine andere Strategie übrig &#8211; nämlich die eigene Meinung/Ansichten zu ein bestimmten Thema auch dazulegen.</p>
<p>Diese eigene Meinung ist durchaus eine praktikable Möglichkeit auch über Ereignisse zu berichten über denen sicherlich andere auch schon bereits berichtet haben. Wer seine eigene Meinung und Ansichten weiter gibt und diese auch irgendwie begründen kann der wird sicherlich viel Zuspruch von seine Lesern erfahren.</p>
<p>So eine Schreibweise ist die &#8220;<em>Würze</em>&#8221; die viele Lesern suchen. Zwar wird man dies nicht bei jeden einzelne Artikel auch so in die Praxis umsetzen können, aber als Ziel sollte so ein Vorgehen bei jeden Webmaster in Fleisch und Blut eingehen.</p>
<p>Wer in seine Praxis beide Möglichkeiten einbaut bekommt zumindest die Garantie das einmal gewonnen Leser weiterhin regelmäßig vorbei schauen und etvl. auch auf eure Blog verweisen. Dies ist ein wichtige Faktor um zusätzliche Besucher zu erreichen. Persönliche Empfehlungen sind meist gewinnbringend wie irgendwelche bezahlte Werbemaßnahmen und vor allen günstiger.</p>
<p style="padding-left: 30px;"><strong>Nur so wird der erwünschte Erfolg auch eintreffen können.</strong></p>
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		<title>Marketing mit wenig Geld</title>
		<link>http://www.netwege.de/2010/01/14/marketing-mit-wenig-geld/</link>
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		<pubDate>Thu, 14 Jan 2010 08:00:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nachdem ich in diesen Artikel schon einmal aufgezeichnet habe welche Marketing Möglichkeiten es gibt die ohne ein einzigen selber investierten Euro gibt, will ich nun mal ein paar Möglichkeiten aufzeigen wie man mit recht beschränkten Mittel ein durchaus gute Marketing erreichen kann. // Im Vorfeld aber diese Aussage (Warnung) wer meint er/sie könnte anhaltend erfolgreich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem ich in <a href="http://www.netwege.de/2010/01/11/marketing-tipps-fuer-null-euro/"><span style="color: #ff0000;">diesen Artikel </span></a>schon einmal aufgezeichnet habe welche Marketing Möglichkeiten es gibt die ohne ein einzigen selber investierten Euro gibt, will ich nun mal ein paar Möglichkeiten aufzeigen wie man mit recht beschränkten Mittel ein durchaus gute Marketing erreichen kann.</p>
<ul></ul>
<p><script type="text/javascript">// <![CDATA[
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</ul>
<p> Im Vorfeld aber diese Aussage (<em>Warnung</em>) wer meint er/sie könnte anhaltend erfolgreich im Geschäftsleben sein ohne ein einzige Cent in Marketing zu investieren der irrt sich gewaltig. Wenn ein Unternehmen mal angelaufen ist muss ein bestimmten Teil vom erzielten Umsatz fest für Marketing Zwecke eingeplant werden. Wie hoch diesen Anteil nun ist, kann nicht so allgemein gesagt werden. Aber zwischen 5% im günstigsten Fall und 20% sollte so ein Budget schon sein.</p>
<p><strong>Jetzt aber zu die Low Cost Marketing Möglichkeiten</strong></p>
<p><strong>Sponsoring von Gewinnspiel</strong></p>
<p>Reichweiten starke Internetseiten veranstalten immer wieder Gewinnspiele. Hier könnte es durchaus lohnend sein sich als Sponsor für ein Preis zu betätigen. Zwar wird man hier meist mit Kosten von rund 100 Euro belastet, jedoch erreicht man im Gegenzug meist eine Menge Aufmerksamkeit. Diese ist auch meist höher als bei die Buchung von einer oder mehr Werbebanner.</p>
<p><strong>Suchmaschinenmarketing (<em>SEM)</em></strong></p>
<p>Als bekannte Vertreter diese Gattung ist wohl Google AdWords. Hierbei geht es um bezahlte Anzeigen die neben die allseits bekannte Suchergebnisse auftauchen.</p>
<p>Zwar kostet jeder hierdurch erreichte Besucher ein bestimmten Betrag, aber die Investitionen halten sich doch meist in Grenzen. Mit ein Einsatz von 50 bis 100 Euro kann man hier schon einsteigen. Wenn diese Start dann funktioniert bietet sich die Möglichkeit hier weiterhin aktiv tätig zu sein.</p>
<p><em>Gute SEM Aktivitäten sind kosten neutral weil die Kosten für den Besucher mit den Ertrag (Gewinn) abgedeckt werden.</em></p>
<p><strong> Mit Gutscheine locken</strong></p>
<p>Wer ein eigenen Onlineshop betreibt der sollte sich überlegen ob es nicht lohnend wäre zumindest auf zeitliche beschränkten Gutschein (<em>Rabatt</em>) Aktionen zu setzen. Dies wird überall im Handel so gemacht und meist recht erfolgreich.</p>
<p>Wer also ein zeitlich beschränkten Gutschein von vielleicht 20 Euro vergibt oder eine prozentuale Nachlass von 10% vergibt, erreicht viel Aufmerksamkeit. Da hier nur kosten entstehen wenn auch ein Kauf getätigt wird, gibt es praktisch keinen Risiko.</p>
<p>Zwar schmälert diese gewährten Nachlass den eigenen Gewinn aber wer hierdurch zusätzlichen Umsatz erreicht der kann dies gut kompensieren.</p>
<p>Wichtig ist nur das diese Aktionen immer auf eine beschränkten Zeitraum gesetzt werden damit keine &#8220;<em>Preisdumping Effekt</em>&#8221; auftritt.</p>
<p><strong>Werbebanner auf Themen relevante Seiten/Blogs buchen</strong></p>
<p>Zu praktisch jeden Thema gibt es im Internet eine bestimmten Zahl an Seiten/Blogs die auch meist die Möglichkeit bieten entsprechende Werbeplätze zu buchen. Die Kosten hierfür liegen meist in ein erträglichen Rahmen (<em>zwischen 20 und maximal 100 Euro im Monat</em>) so das diese durchaus eine gute Möglichkeit wären zusätzliche Aufmerksamkeit zu erreichen.</p>
<p>Wichtig ist nur das ihr im Vorfeld aufklärt welche gesicherte Zugriffszahlen nachgewiesen werden können. Seriöse Anbieter informieren gerne im Vorfeld über deren Besucherentwicklung.</p>
<p><strong>Noch was zum Thema Print/Zeitungsanzeigen</strong></p>
<p>Diese sind bei beschränkten Mittel meist nicht der beste Weg. Eine Anzeige in vernünftige Größe kostet meist 100 bis 250 Euro und erscheint nur einmal. Meist übersehen die Leser solche Anzeigen aber selbst wenn diese gelesen werden, vergessen viele solche Angebote recht schnell.</p>
<p>Um hier erfolgreich tätig zu sein, müssten solche Anzeigen regelmäßig erscheinen (<em>mindestens 1 mal in der Woche</em>) so das hier mit monatlich Kosten zwischen 400 und 1000 Euro zu rechnen ist.</p>
<p>Nebenbei ist es durchaus fraglich ob gerade eure Zielgruppe so eine Anzeige liest oder ob es hier nur massive Streuverluste gibt.</p>
<p>Es gibt noch eine Reihe von andere Möglichkeiten die durchaus mit geringen finanziellen Einsatz machbar sind. Ich werde demnächst noch weitere Möglichkeiten detailliert vorstellen.</p>
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		<title>Spam Mails in der Krise?</title>
		<link>http://www.netwege.de/2010/01/09/spam-mails-in-der-krise/</link>
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		<pubDate>Sat, 09 Jan 2010 08:45:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Spam Mails also die oft massenweise Versand von unerwünschte Werbemails ist zu einer Art Plage im Internet geworden. Geschätzt wird das gut 60% der versendeten Mails zu diese Kategorie gehören. Jeder Internet Nutzer merkt es am eigenen Leib. Fast täglich finden sich mehrere solche Spam Mails im Emailaccout die erst endgültig gelöscht werden müssen. Zwar [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Spam Mails also die oft massenweise Versand von unerwünschte Werbemails ist zu einer Art Plage im Internet geworden. Geschätzt wird das gut 60% der versendeten Mails zu diese Kategorie gehören. Jeder Internet Nutzer merkt es am eigenen Leib. Fast täglich finden sich mehrere solche Spam Mails im Emailaccout die erst endgültig gelöscht werden müssen.</p>
<p>Zwar sind die Spam Filter zwischenzeitlich recht gut gewappnet gegen solche Mails aber immerhin sind diese eine nicht zu unterschätzende Plage.</p>
<p>Während bis vor ein paar Jahren diese sich meist um Potenz Mittel beschäftigten sind jetzt andere &#8220;<em>Angebote</em>&#8221; auf den Vormarsch. Hierzu zählen unglaubliche Kreditangebote, nicht abgeholte Erbschaften und andere angeblich gewinnbringende Geschäftsmöglichkeiten.</p>
<p>Das dahinter sich meist nur eine Abzocke steckt wissen viele. Trotzdem scheint sich die Sache auch wirtschaftlich zu lohnen. Da der Versand von Emails auch in Massen meist sehr billig sind, lohnt es sich selber wenn bei 200 000 Spam Mails nur einer anbeißt und damit die Kasse zum klingeln bringt.</p>
<p>Große Spammer versenden aber jeden Tag mehrere (<em>hundert</em>) Millionen solche Mails so das deren Geschäftsmodell anscheinend aufgeht. Trotzdem scheint die Spam Branche auch ein Opfer der Krise geworden zu sein. In mehrere Untersuchungen weltweit wurde herausgefunden das im Jahre 2009 die Anzahl der versendeten Spam Mails um über 20% gesunken ist.</p>
<p>Ob diese Zahl wirklich auf jeder Region auch zutrifft steht auf ein anderen Blatt, aber auch ich bemerke durchaus das mein Account weniger Spam Mails beinhalte wie noch vor 1 bis 2 Jahren noch.</p>
<p>Es scheint doch eine durchaus erfreuliche Entwicklung zu geben in diesen Bereich. Hoffen wir das diese auch weiterhin anhält damit die Belästigung in diesen Bereich weiter sinken wird.</p>
<p><strong>Wie sind eure Erfahrungen dazu? </strong></p>
<p><strong>Habt ihr auch weniger Spam wie früher? </strong></p>
<p><strong>Oder sind bei euch die Zahlen in etwas gleich?</strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>WordPress seit Version 2.9 langsamer?</title>
		<link>http://www.netwege.de/2010/01/07/wordpress-seit-version-2-9-langsamer/</link>
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		<pubDate>Thu, 07 Jan 2010 11:00:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wordpress]]></category>
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		<category><![CDATA[Software]]></category>

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		<description><![CDATA[Kurz vor Weihnachten beglückte uns die neuesten Version von WordPress (2.9). Zwischenzeitlich gab es sogar ein weitere kleine Upgrade (2.9.1) so das die lange erwartet neue Version doch noch 2009 kam. So viel wie ich derzeit erkennen kann laufen die neue Versionen recht rund. Zumindest finde ich keine Artikel wo sich Blogger darüber beklagen das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kurz vor Weihnachten beglückte uns die neuesten Version von <strong>WordPress</strong> (<em>2.9</em>). Zwischenzeitlich gab es sogar ein weitere kleine Upgrade (<em>2.9.1</em>) so das die lange erwartet neue Version doch noch 2009 kam.</p>
<p>So viel wie ich derzeit erkennen kann laufen die neue Versionen recht rund. Zumindest finde ich keine Artikel wo sich Blogger darüber beklagen das die neue Version Probleme macht. Gut ich kann nicht genau sagen wie viele Blogger auch auf 2.9 setzen so das hier die Aussage mit Vorsicht zu genießen ist.</p>
<p>Was mir aber auffällt ist folgendes &#8211; sowohl mein Blog wie auch andere Blogs die nachweislich schon auf WordPress 2.9 umgestellt worden, scheinen langsamer zu laden als bisher.</p>
<p>Zwar sind die Unterschiede meist nur marginal aber immerhin messbar. Bei meinen Blog sieht die Sache so aus.</p>
<p><strong>WordPress 2.8 </strong> Ladezeit 3,1 Sekunden</p>
<p><strong> WordPress 2.9 </strong> Ladezeit 3,9 Sekunden</p>
<p>Und dies obwohl ich garantiert nichts verändert habe und auch kein zusätzlichen Plug In installiert habe.</p>
<p>Jetzt würde es mir interessieren ob andere Blogger ähnliche Erfahrungen gemacht haben, oder ob es wohl nur bei mir liegt?</p>
<p>Wie gesagt auch beim Laden von fremden Blogs scheint die Version 2.9 langsamer zu laufen als bisher.  Vielleicht kommt nochmal ein kleine Upgrade der diese Problem löst?</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Warum 2010 ein gute Zeitpunkt ist im Internet zu starten</title>
		<link>http://www.netwege.de/2010/01/07/warum-2010-ein-gute-zeitpunkt-ist-im-internet-zu-starten/</link>
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		<pubDate>Thu, 07 Jan 2010 08:00:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit den Beginn vom neuen Jahr (2010) starten wir auch in ein neuen Jahrzehnt. Dies heißt auch das unsere bekannte Internet immer älter wird. Schon im Jahre 1969 startet die damalige APRANET obwohl deren Verbreiterung recht beschränkt war. Den eigentlichen Startpunkt fürs Massentauglichen Internet kann so mit den Jahr 2000 beschrieben werden. Hier gab es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit den Beginn vom neuen Jahr (<em>2010</em>) starten wir auch in ein neuen Jahrzehnt. Dies heißt auch das unsere bekannte Internet immer älter wird. Schon im Jahre 1969 startet die damalige <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Arpanet"><span style="color: #ff0000;">APRANET</span></a> obwohl deren Verbreiterung recht beschränkt war. Den eigentlichen Startpunkt fürs Massentauglichen Internet kann so mit den Jahr 2000 beschrieben werden. Hier gab es erstmals breitbandige Internetanschlüsse (<em>DSL</em>) die es erst ermöglichten das Internet so wachsen konnte.
<ul>
</ul>
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<p>Zwischenzeitlich sind wir nun im 2 Jahrzehnt vom Internet für alle so das manche sicherlich fragen ob es noch Raum gibt für Neugründungen.</p>
<p><strong>Die Antwort hierauf ist recht einfach &#8211; ein eindeutigen JA</strong></p>
<p>Diese Ja gilt für alle Bereiche des Internet egal wie viele Konkurrenz bereits vorhanden ist oder nicht. Sicherlich wird eine Neugründung in ein weniger besetze Nische wohl möglich einfacher sein, aber auch in bereits gut besetzte Nischen lässt es sich Heute noch gut was neues schaffen.</p>
<p>Einzige Voraussetzung hierfür ist das die Umsetzung wirklich gut ist und kein bereits vorhandene Konzept einfach kopiert wird.</p>
<p>Deshalb ist es schwierig zu sagen welche Bereich im Internet wohl möglich die größten Chancen für Neugründungen bieten würde. Eigentlich gibt es hier keine Favoriten oder Geheimtipps die man weiter geben könnte. Wichtig wäre eigentlich das jeder selber ein gewissen persönlichen Bezug zum gewählten Bereich hat. Dies erleichtert die Arbeit ungemein und ist eine wichtige Voraussetzung für den möglichst lang anhaltende Erfolg.</p>
<p>Daher ist es wenig sinnvoll mit den vermeintlich einfacheren Weg über Geld verdienen Themen zu berichten wenn diese Thema einem nicht wirklich liegt. Schon alleine die bereits vorhanden Konkurrenz in diesen Bereich sorgt dafür das nur wirklich hochwertige Inhalte überhaupt die Chance auf Erfolg bringen.</p>
<p>Dies bedeutet nicht das in andere Bereiche mit irgendwelche zweitklassiges gearbeitet werden kann, aber wenn die Konkurrenz nicht ganz so groß ist, steigen wohl möglich die Chance für den erwünschten Erfolg. Voraussetzung ist auch hier eine gute Qualität der Umsetzung.</p>
<p>Daher ist 2010 auch immer noch eine gute Zeitpunkt um in Internet zu starten, alle Unkenrufe zum trotz.</p>
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		<title>Ich habe kein Geld für Marketing &#8211; geht es auch ohne?</title>
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		<pubDate>Wed, 06 Jan 2010 12:00:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Moderne Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Aufmerksamkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
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		<description><![CDATA[In die letzte Zeit erreichten mir  Emails mit der Frage ob es den möglich wäre ohne Geld entsprechende Marketing machen zu können? Die Antwort darauf ist recht einfach &#8211; Im Prinzip schon nur wird man hierfür eine Menge an eigene Arbeitszeit aufwenden müssen, wobei letzten endlich die erreichbaren Ergebnisse vollkommen offen stehen.  Es kann keiner [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In die letzte Zeit erreichten mir  Emails mit der Frage ob es den möglich wäre ohne Geld entsprechende Marketing machen zu können? Die Antwort darauf ist recht einfach &#8211; Im Prinzip schon nur wird man hierfür eine Menge an eigene Arbeitszeit aufwenden müssen, wobei letzten endlich die erreichbaren Ergebnisse vollkommen offen stehen.  Es kann keiner eine seriöse Garantie geben das Marketing mit 0 Euro die erwünschten Ergebnisse erzielen kann. Selbst wenn ihr alles richtig macht, besteht ein Rest Risiko das dies vielleicht nicht so funktioniert wie erwünscht.</p>
<p>Das man hier nicht so gut selber steuern kann, liegt vor allen darin weil die mögliche Maßnahmen &#8220;<em>Ergebnis offen</em>&#8221; sind. Eigenvermarktung in Foren, Kommentare &amp; Co können durchaus funktionieren und werden wenn nicht übertrieben ausgeführt durchaus ein Gewinn bringen. Nur wie weit diese kostenfreie Maßnahmen wirklich reichen steht auf ein anderen Blatt. Hier bestehen auch nur geringe eigene Einflussmöglichkeiten so das man letzten endlich nie vorhersagen kann welche Erfolg solche Maßnahmen haben.</p>
<p>Trotzdem bleibt wenn eure Budget nahezu auf 0 Euro liegt nicht viele andere Möglichkeiten übrig. Wenn also kaum Geldmittel zur Verfügung hat der muss sich halt damit abfinden das er/sie die Ergebnisse nicht so beeinflussen kann wie vielleicht erwünscht.</p>
<p>Von diese Aussage sollte sich aber keine entmutigen lassen, weil gerade hier eine Besonderheit vom Internet liegt. In kein andere Branche kann man ohne Geldmittel eigene Marketing Maßnahmen starten die durchaus recht Erfolgsversprechen sein können. Selbst eigen hergestellte einfache Flyer kosten Geld!</p>
<p>Auch sollte keiner glauben das man nun mit großen Geldeinsatz im Internet werben kann. Im Gegenteil schon mit recht beschränkten Mittel können durchaus gute Ergebnisse erzielt werden die auch in ein gewissen Maas selber gesteuert werden können.</p>
<p>Oftmals reichen schon weniger wie 100 Euro aus um eine Menge zu bewegen. Wer die Preise für Zeitungsanzeigen oder professionelle Flyer kennt, der weiß wie wenig man für diese Summe sonst bekommt.</p>
<p><strong>Fazit</strong> Auch ohne ein einzigen Euro kann erfolgreiche Online Marketing durchaus funktionieren. Einzig Voraussetzung ist die Bereitschaft die fehlende Mittel durch verstärkten eigene Arbeit zu kompensieren und vor allen die Bereitschaft eine gewisse Zeit zu lassen damit der Erfolg auch wachsen kann.</p>
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