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	<title>Netwege.de &#187; Wissen</title>
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	<description>Meine Sicht auf Kommunikation, Marketing und Netzwelten</description>
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		<title>Wichtig &#8211; Rechtliche Probleme mit neue Domain</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 14:30:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vor gut einer Woche habe ich ein weiteren Blog lanciert. Unter der Domain www.mundwork.de &#8211; wir reden über Online Business wollte ich ein gut gemachte thematische relevante Blog starten der nach und nach zu ein möglichst häufig und gerne gelesene Pränsenz im Internet heranwächst. Wer sich mit den Domainwahl ein wenig auskennt weiß vor welche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor gut einer Woche habe ich ein weiteren Blog lanciert. Unter der Domain <strong><em>www.mundwork.de &#8211; wir reden über Online Business</em></strong> wollte ich ein gut gemachte thematische relevante Blog starten der nach und nach zu ein möglichst häufig und gerne gelesene Pränsenz im Internet heranwächst. Wer sich mit den Domainwahl ein wenig auskennt weiß vor welche Schwierigkeiten da auf einem zukommen. Viele der Wunschdomains sind bereits besetzt, so das man oft zu eine Ausweich Lösung zurückgreifen muss.</p>
<p>Ähnlich war die Tatsache bei Mundwork.de. Diese war nicht meine erste Wahl sondern eher einer Lösung weil meine absolute Wunschdomain (<em>Mundwerk)</em> bereits besetzt war.</p>
<p>Im Vorfeld habe ich auch so weit wie möglich überprüft das ich keine Markenrechte verletze mit diese Domain. Alles schien Super zu laufen bis ich am letzten Freitag ein Schreiben in meinen Briefkasten fand.
<ul>
</ul>
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<ul>
</ul>
<p>Hier würde ich im Auftrag von ein Agentur aus Norddeutschland von deren Anwalt auf folgendes hingewiesen.</p>
<blockquote><p>&#8230; mein Mandant seit Anfang 2007 Mundwork bei mehrere bereits vorhanden Projekte nutzt, bitten wir sie ihre Internet Präsenz bis spätestens Ende März 2010 nicht mehr auf diese  Domain&#8230; Anbei liegt eine vorbreitete Unterlassungserklärung die sie nur noch unterschreiben müssen &#8230;..</p></blockquote>
<p>Ihr könnt euch nun vorstellen welche Aufruhr diese Tatsache in mir ausgelöst hat.</p>
<p>Ich muss wohl oder übel eine gerade neue eingerichtete Präsenz wieder einstellen oder zumindest eine andere Domain dafür finden. Beiden Lösungen sind sicherlich in etwa gleichbedeutend mit ein vollkommen Neustart.</p>
<p>Nach Rücksprache mit mein eigenen Anwalt werde ich wohl um schlimmeres zu vermeiden mein neuen Blog wohl endgültig einstellen. Einzige Vorteil hierbei ist das diese schon allein Aufgrund seines jungen Alters noch über wenig Besucher verfügt. Meist schauten zwischen 20 und 50 Leute täglich da vorbei.</p>
<p>Die Unterlassungserklärung werde ich auch unterschreiben da mir wohl kein andere Ausweg übrig bleibt. Als Glück im Unglück kann ich noch sagen das die Gegenseite keinerlei finanzielle Ansprüche stellt und ich wohl mit ein blaue Augen davon kommen werde.</p>
<p><strong>Was heißt dies für andere?</strong></p>
<p>Wer ein neue Domain sucht der sollte sich im Vorfeld sicher sein das keine andere Projekte unter diesen schon laufen. Oft hilft eine entsprechende Suche in Google&amp;Co und schon wisst ihr was los ist.</p>
<p><strong> Was werde ich wohl machen?</strong></p>
<p>Neue Inhalte für <em>Mundwork.de</em> wird es nicht mehr geben. Warum den auch wenn ich eh alles neu starten muss?</p>
<p>Ein weiteren Blog werde ich aber trotzdem starten, nur muss ich hier wieder bei Null angelangt. Das heißt es wird wohl noch mehrere Wochen dauern bis diese an den Start gehen kann. Schließlich will ich sicher sein diesmal keine Fehler zu machen.</p>
<p><strong>Ich bedanke mich bei alle Leser von Mundwork.de und auch meine zahlreichen Kommentatoren.</strong></p>
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		<title>Geldanlagen und Inflation</title>
		<link>http://www.netwege.de/2010/01/20/geldanlagen-und-inflation/</link>
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		<pubDate>Wed, 20 Jan 2010 08:00:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Jeder von uns möchte zumindest ein Teil vom verfügbaren Einkommen anlegen um entweder für größere Anschaffungen zu sparen oder wie die meisten als zusätzliche Altersvorsorge. Durch die recht geringer Verzinsung die z.Z am Markt herrscht (meist zwischen 1,0 und 3%) stellt sich aber die Frage ob die Inflation den erwirtschaften Ertrag nicht ganz aufzehrt. Zwar [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jeder von uns möchte zumindest ein Teil vom verfügbaren Einkommen anlegen um entweder für größere Anschaffungen zu sparen oder wie die meisten als zusätzliche Altersvorsorge. Durch die recht geringer Verzinsung die z.Z am Markt herrscht (<em>meist zwischen 1,0 und 3%</em>) stellt sich aber die Frage ob die Inflation den erwirtschaften Ertrag nicht ganz aufzehrt.</p>
<p>Zwar liegen die offiziellen Inflationsraten momentan mit werten zwischen 0 und 0,5% erfreulich niedrig. Nur sollte sich hier keiner täuschen lassen. Im Wahrheit geht die schleichende Geldentwertung weiterhin auf ein ähnlich hohen Niveau wie noch vor ein paar Jahren.</p>
<p><strong>Jeder Geldanlage muss mehr wie die Inflation an Ertrag bringen damit man nicht am Jahresende weniger hat wie noch am Jahresanfang.</strong></p>
<p>Im langjährigen Durchschnitt beträgt die jährliche Geldentwertung um die 3%. Eine Geldanlage müsste also diesen Wert bringen nur damit man kein Minus macht. Von Ertrag wollen wir erstmals gar nicht reden.</p>
<p>Real gesehen müsste eine Altersvorsorge im Durchschnitt mindestens 5% an Rendite bringen damit es sich lohnt, wobei es nicht schaden würde wenn der Ertrag höher wäre.</p>
<p>Aktuell gibt es keine sicherere Geldanlage die so ein hohe Ertrag abwirft. Zwar können gute Aktienfonds durchaus eine Rendite von 6 bis 8% erwirtschaften aber diese Wert ist nicht sicher. Es kann auch mehr sein, es kann aber auch weniger sein.</p>
<p>Daher ist es aktuell recht schwer richtige Empfehlungen zu geben wie jeder sein Geld nun anlegen sollte. Die sichere Varianten bringen keinen Ertrag (<em>Tagesgeld, Sparbriefe</em>) und andere Möglichkeiten (<em>Fonds und Anleihen</em>) können zwar die geforderten Werte erbringen nur gibt es keinen Gewähr das diese Erwartungen auch erfüllt werden.</p>
<p>Auch in die kommenden 2 Jahren stehen die Zeichen eher auf niedrige Zinsen. Alleine weil fast alle Länder billiges Geld in den Markt pumpen dürften die Zinsen weiterhin niedrig bleiben.</p>
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		<title>Ich habe kein Geld für Marketing &#8211; geht es auch ohne?</title>
		<link>http://www.netwege.de/2010/01/06/ich-habe-kein-geld-fuer-marketing-geht-es-auch-ohne/</link>
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		<pubDate>Wed, 06 Jan 2010 12:00:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In die letzte Zeit erreichten mir  Emails mit der Frage ob es den möglich wäre ohne Geld entsprechende Marketing machen zu können? Die Antwort darauf ist recht einfach &#8211; Im Prinzip schon nur wird man hierfür eine Menge an eigene Arbeitszeit aufwenden müssen, wobei letzten endlich die erreichbaren Ergebnisse vollkommen offen stehen.  Es kann keiner [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In die letzte Zeit erreichten mir  Emails mit der Frage ob es den möglich wäre ohne Geld entsprechende Marketing machen zu können? Die Antwort darauf ist recht einfach &#8211; Im Prinzip schon nur wird man hierfür eine Menge an eigene Arbeitszeit aufwenden müssen, wobei letzten endlich die erreichbaren Ergebnisse vollkommen offen stehen.  Es kann keiner eine seriöse Garantie geben das Marketing mit 0 Euro die erwünschten Ergebnisse erzielen kann. Selbst wenn ihr alles richtig macht, besteht ein Rest Risiko das dies vielleicht nicht so funktioniert wie erwünscht.</p>
<p>Das man hier nicht so gut selber steuern kann, liegt vor allen darin weil die mögliche Maßnahmen &#8220;<em>Ergebnis offen</em>&#8221; sind. Eigenvermarktung in Foren, Kommentare &amp; Co können durchaus funktionieren und werden wenn nicht übertrieben ausgeführt durchaus ein Gewinn bringen. Nur wie weit diese kostenfreie Maßnahmen wirklich reichen steht auf ein anderen Blatt. Hier bestehen auch nur geringe eigene Einflussmöglichkeiten so das man letzten endlich nie vorhersagen kann welche Erfolg solche Maßnahmen haben.</p>
<p>Trotzdem bleibt wenn eure Budget nahezu auf 0 Euro liegt nicht viele andere Möglichkeiten übrig. Wenn also kaum Geldmittel zur Verfügung hat der muss sich halt damit abfinden das er/sie die Ergebnisse nicht so beeinflussen kann wie vielleicht erwünscht.</p>
<p>Von diese Aussage sollte sich aber keine entmutigen lassen, weil gerade hier eine Besonderheit vom Internet liegt. In kein andere Branche kann man ohne Geldmittel eigene Marketing Maßnahmen starten die durchaus recht Erfolgsversprechen sein können. Selbst eigen hergestellte einfache Flyer kosten Geld!</p>
<p>Auch sollte keiner glauben das man nun mit großen Geldeinsatz im Internet werben kann. Im Gegenteil schon mit recht beschränkten Mittel können durchaus gute Ergebnisse erzielt werden die auch in ein gewissen Maas selber gesteuert werden können.</p>
<p>Oftmals reichen schon weniger wie 100 Euro aus um eine Menge zu bewegen. Wer die Preise für Zeitungsanzeigen oder professionelle Flyer kennt, der weiß wie wenig man für diese Summe sonst bekommt.</p>
<p><strong>Fazit</strong> Auch ohne ein einzigen Euro kann erfolgreiche Online Marketing durchaus funktionieren. Einzig Voraussetzung ist die Bereitschaft die fehlende Mittel durch verstärkten eigene Arbeit zu kompensieren und vor allen die Bereitschaft eine gewisse Zeit zu lassen damit der Erfolg auch wachsen kann.</p>
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		<title>Nischenprodukte die bessere Wahl?</title>
		<link>http://www.netwege.de/2009/12/21/nischenprodukte-die-bessere-wahl/</link>
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		<pubDate>Mon, 21 Dec 2009 14:15:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In Ergänzung zu mein Artikel  wie wäre es mit ein eigenen Onlineshop, will ich auf die mögliche Produktauswahl eingehen. Diese ist viel wichtiger wie manche auch meinen weil hier durchaus die Weichen zwischen Erfolg und weniger Erfolg gestellt werden. Online Handel bietet viele Möglichkeiten Gleichzeitig bedeutet dies das ihr auch mehr Konkurrenz ausgesetzt seit als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Ergänzung zu mein Artikel  <a href="http://www.netwege.de/2009/12/21/wie-waere-es-mit-ein-eigenen-online-shop/"><span style="color: #ff0000;">wie wäre es mit ein eigenen Onlineshop</span></a>, will ich auf die mögliche Produktauswahl eingehen. Diese ist viel wichtiger wie manche auch meinen weil hier durchaus die Weichen zwischen Erfolg und weniger Erfolg gestellt werden.</p>
<p><strong>Online Handel bietet viele Möglichkeiten</strong></p>
<p>Gleichzeitig bedeutet dies das ihr auch mehr Konkurrenz ausgesetzt seit als wie bei andere Handelsformen. Eure Konkurrent steht nur ein Mausklick weiter entfernt und kann durchaus schnell den Umsatz machen und nicht ihr.</p>
<p><strong>Viele Produktgruppen unterliegen ein strenge Marktdekret </strong></p>
<p>Zwar wird ein Menge Umsatz im Online Handel mit alle Formen von elektronische Sachen gemacht, hier sind aber die Gewinnmargen meist extrem gering. Häufig liegen diese bei nur 5% so das die Masse alleine den Erfolg bringt.</p>
<p>Bekleidung leidet unter hohe Rücklaufquoten die bis zu 40% betragen können, und so für zusätzliche Ausgaben sorgen der durchaus alle Kalkulationen zunichte machen kann.
<ul>
</ul>
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<ul>
</ul>
<p>Auch unterliegen beiden genannte Branchen eine schnell Modell (<em>Mode</em>) Wechsel. Hier muss dann um die Auslaufmodell noch verwerten zu können mit Preisnachlässe von bis zu 60% gerechnet werden.</p>
<p><strong>Auch andere Produktgruppen bergen für Unerfahrene meist ein höheren Risiko</strong></p>
<p>Daher ist es oft sinnvoller sich auf Nischen zu konzentrieren die durchaus eine höhere Gewinnmargen erlauben und meist nur mit wenig Konkurrenz behaftet sind.</p>
<p>Diese Nischen bedeuten nicht das hier nur mit wenig Nachfrage zu rechnen ist. Im Gegenteil für manche Nischen gibt es durchaus ein großen Potenzial an mögliche Kunden. Ihr müsst nur nach die Bedürfnisse und Wünsche der Internet Nutzer gehen und nicht einfach den vermeintlich einfacheren Weg über Mainstream Produkte zu beschreiten.</p>
<p>Sicherlich zählt diese finden von eine Nische zu die Schwierigkeiten so ein erträglichen Geschäft zu beginnen, aber wenn diese Hürde überschritten ist geht das restlich fast von alleine.</p>
<p><strong>Ich persönlich wüsste durchaus ein paar Nischen die sich lohnen würden. Vielleicht stelle ich euch ein paar im kommenden Jahr mal vor?</strong></p>
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		<title>Mobilfunk Markt stagniert</title>
		<link>http://www.netwege.de/2009/12/16/mobilfunk-markt-stagniert/</link>
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		<pubDate>Wed, 16 Dec 2009 12:00:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In die letzten Jahre gab es eine Branche wo es immer zum teil recht satten Zuwächse gab. nämlich der gesamte Mobilfunkmarkt. Während es von ende der 90er bis zum Jahre 2004 vor allen darum ging die gesamte Bevölkerung weitgehend mit ein eigenen Handy zu beglücken, fokussierte die Branche ihren tun in die weiteren Jahr auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In die letzten Jahre gab es eine Branche wo es immer zum teil recht satten Zuwächse gab. nämlich der gesamte Mobilfunkmarkt. Während es von ende der 90er bis zum Jahre 2004 vor allen darum ging die gesamte Bevölkerung weitgehend mit ein eigenen Handy zu beglücken, fokussierte die Branche ihren tun in die weiteren Jahr auf ein Zuwachs an Gesprächen und SMS.</p>
<p><strong>Diese Modell lief bis ende 2007 recht rund und bescherte die großen Provider meist immer ein satten Gewinn. Seit aber gut einem Jahr sieht die Sache ein wenig anders aus</strong></p>
<p>Mit rund 112 Millionen Mobilfunkanschlüsse bei 80 Millionen an Bevölkerung gibt es keine weitere Möglichkeiten noch mehr Anschlüsse zu erreichen. Ähnlich sieht die Situation in andere Länder aus so das hier wohl das Maximum nahezu erreicht ist.</p>
<p>Auch bei den Gesprächen bzw. bei die Zahl der versendeten SMS gibt es nicht mehr viel Potenziale nach oben.  Im Gegenteil es scheint so als würde die durchschnittliche Nutzung pro Kunde seit ein paar Monate zurückgehen.</p>
<p>Weiterhin belastet der starke Preisdruck durch die Vielzahl von Mobilfunk Discounter die dazu führt das die Minutenpreise weiter am sinken sind. Dies geht aber zu Last der Rendite von die Provider und ist für deren Geschäftsmodell nicht gerade das beste.</p>
<p>Ein Bereich beim Mobilfunk gibt es aber wo es noch recht satte Zuwachsraten zu verzeichnen gibt, nämlich der Mobile Internet Zugang. Egal ob übers Handy oder über ein UMTS Stick diese Bereich erzielte in die letzten 2 Jahren satte Zuwächse die wohl auch noch im kommende Jahr ähnlich hoch sein werden.</p>
<p>Damit gibt es ein recht unterschiedlichen Bild beim Mobilfunk. Während die klassischen Gespräche und SMS wohl ihre Zenith erreicht haben, gibt es für Mobile Internet noch durchaus gute Wachstumschancen.</p>
<p>Nur stellt sich die Frage ob es auch hier spätestens in 2 bis 3 Jahren auch zu eine Marktsättigung kommt. Schließlich benötigt nicht jeder eine Datentarif fürs Mobile Internet, oder?</p>
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		<title>Warum viele Gründer vorzeitig scheitern</title>
		<link>http://www.netwege.de/2009/12/14/warum-viele-gruender-vorzeitig-scheitern/</link>
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		<pubDate>Mon, 14 Dec 2009 11:40:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Deutschland ist in Vergleich zu anderen Ländern mit eine Selbständigen Quote weniger wie 10 % eher am unteren Ende zu finden. In viele andere Ländern beträgt diese Quote bereits 20% und mehr. Genaue gründe warum der Deutsche lieber ein angestellten Job nachgeht, statt es auch mal mit eine selbständige Tätigkeit zu probieren gibt es viele. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Deutschland ist in Vergleich zu anderen Ländern mit eine Selbständigen Quote weniger wie 10 % eher am unteren Ende zu finden. In viele andere Ländern beträgt diese Quote bereits 20% und mehr. Genaue gründe warum der Deutsche lieber ein angestellten Job nachgeht, statt es auch mal mit eine selbständige Tätigkeit zu probieren gibt es viele. Ich will hier auch nicht so sehr auf diese Gründe eingehen, sondern eher mal die Frage nachgehen warum viele Gründer vorzeitig scheitern.</p>
<p><strong>Aktuell sieht die Situation so aus. Nach 5 Jahren sind nur noch 39% der gegründete Unternehmen (<em>auch kleine Einmann Unternehmen</em>) noch am Markt tätig.</strong></p>
<p>Grob kann gesagt werden wer die ersten 5 Jahren überlebt hat, der hat gute Chancen auch längerfristig bestehen zu können.</p>
<p>Jetzt zu die Gründe warum so viele vorzeitig scheitern.</p>
<p><strong> Kein schriftlichen Konzept vorhanden</strong></p>
<p>Sicherlich heißt es nicht wenn alles bis ins kleinste Detail vorher schriftlich Plane das dies auch immer funktionieren muss. Nur ohne eine Konzept der zumindest auch in irgendeine Form schriftlich fixiert werden sollte, wird es schwer die mögliche Ziele zu erreichen. Oft werden dann nachträglich die zu optimistischen Zahlen nach unten gesetzt und schon reich es meist nicht mehr um wirtschaftlich arbeiten zu können.</p>
<p><strong>Fehlende kaufmännische Kenntnisse</strong></p>
<p>Sicherlich muss nicht jeder Gründer ein ausgewiesene BWL Experte oder gar Steuerberater sein. Aber ein paar Grundkenntnisse in diesen Bereich müssen schon vorhanden sein.</p>
<p><strong>Was Aktiva und Passiva nun ist sollte jeder Gründer wissen. Wenn die bisherigen Kenntnisse nicht ausreichen dann unbedingt vor eine Gründung diese nachbessern</strong>. Später habt ihr keine Zeit mehr.</p>
<p><strong> Reale Einschätzung der Möglichkeiten</strong></p>
<p>Hier liegt eine der Gründe warum viele scheitern. Zuerst gehört eine Analyse vom Markt. Hier sollte jeder nicht zu optimistisch sein was die Zahl der möglichen Verkäufe/Umsätze betrifft. Ganz fatal wäre die Meinung &#8220;<em>Mein Produkt/Dienstleistung ist so einzigartig das hier ein unbegrenzte Absatzmarkt vorhanden wäre</em>&#8221;</p>
<p>Leider gibt es kaum solche Fälle in die Praxis, so das hier schon mit ein wenig Sinn für die Realität gerechnet werden sollte. Sonst drohen böse Überraschungen.</p>
<p><strong>Falsche Vorstellungen welche Umsätze nötig sind um wirtschaftlich zu sein</strong></p>
<p>Hier droht eine weitere Falle. Wer Produkte verkauft muss sich im klaren sein das bei den meisten Produkte die Gewinnmarge bei 5 bis 25% liegt.</p>
<p>Auch sollte nie gedacht werden das 2000 Euro Gewinn gleichbedeutend sind mit 2000 Euro Bruttolohn als Angestellte. Selbständige haben mit höhere Kosten zu rechnen als Angestellte.</p>
<p>Zwar ist es schwer eine genaue Zahl zu nennen wie hoch der monatliche Gewinn den sein muss um damit den gesamten Lebensunterhalt zu bestreiten, aber die untere Grenze würde bei 3000 Euro liegen. Erst wer so ein Gewinn regelmäßig erzielen kann, wird auch wirtschaftlich arbeiten können.</p>
<p><strong> Zum Schluss ein weiteren Tipp für jeden Gründer. </strong></p>
<p>Investiere in die ersten 2 Jahren möglichst viel eigene Arbeitszeit in eure Unternehmen. Mit viel meine ich eine Zahl ab 55 Wochenarbeitsstunden. Diese werden auch gebraucht damit die Sache rund läuft.</p>
<p>Hinzu kommt das zumindest für die Anfangszeit auf vieles verzichten müsst. Die Umsätze werden in die ersten Monate meist gering sein so das eure Einkommen eher mit ein Hartz 4 Empfänger zu vergleichen sein wird. Ihr habt aber die Chance daraus was für eure Zukunft entstehen zu lassen.</p>
<p>Es gibt weitere Gründe warum manche innerhalb der ersten Jahren scheitern. Die von mir aufgezeigten Gründe treten aber recht häufig auf und sollten nach Möglichkeit vermeiden bzw. durch gute Planung umgangen werden.</p>
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		<title>Mobile Internet Nutzung steigt</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Dec 2009 08:00:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wenn von ein wahren Renner im Jahre 2009 gesprochen werden sollte dann fällt eigentlich nur eines ein  Mobile Internet Nutzung. Egal ob mit den Handy oder mit Notebook (Netbook) und UMTS Stick, diese Entwicklung war ein wahren Renner in diesem Jahr. Alle Provider haben diese Möglichkeit massiv beworben, da beim klassischen Mobilfunkgeschäft (Telefonieren und SMS [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-full wp-image-10015" title="umts-stick" src="http://www.netwege.de/wp-content/uploads/2009/12/umts-stick.jpg" alt="umts-stick" width="189" height="175" /> Wenn von ein wahren Renner im Jahre 2009 gesprochen werden sollte dann fällt eigentlich nur eines ein  <strong>Mobile Internet Nutzung</strong>. Egal ob mit den Handy oder mit Notebook (<em>Netbook</em>) und UMTS Stick, diese Entwicklung war ein wahren Renner in diesem Jahr. Alle Provider haben diese Möglichkeit massiv beworben, da beim klassischen Mobilfunkgeschäft (<em>Telefonieren und SMS versenden</em>) wohl kaum mit hohe Wachstumsraten zu rechnen ist. Mit beigetragen hat zu diese Entwicklung die Einführung vom IPhone ende 2007 und ein breite Angebot an ähnliche Handys bei anderen Herstellern. Dies trug zu leichtere Bedienung bei und ist eine wesentliche Voraussetzung für den Erfolg von Mobilen Internet.</p>
<p>Hinzu kam aber auch die neue Flatrate Tarife die dafür sorgten das mobile Internet nicht mehr nur für reiche möglich war, sondern auch bei beschränkten Geldmittel möglich ist.</p>
<p>Weiterhin sorgte die massive Quersubvention von Netbooks und Notebook von bis zu 400 Euro für eine massive Zunahme an solche Verträge. Das ihr hier letzten endlich mehr zahlt, könnt ihr <a href="http://www.netwege.de/2009/05/20/warum-1-euro-fuer-ein-netbook-zu-teuer-ist/"><span style="color: #ff0000;">hier nochmals nachlesen</span></a>.</p>
<p>Leider geben die Provider keine aktuelle Zahlen über die genau Zahl der Nutzer oder über die aktuelle Datenmenge die über Mobile Zugänge ermöglicht wird. Alle mir bekannten Daten stammen noch von Anfang 2009 und da es hier in die letzten 10 Monate viele neue Kunden hinzu gekommen sind, dürfte diese Zahlen doch überholt sein.</p>
<p>Auch beim alltäglichen Leben bemerke ich doch eine Zunahme der Nutzung vom Mobilen Internet. Auf diverse Reisen mit den ICE in diesen Jahr konnte ich auch erleben wie viele Reisende die Zeit nutzen um im Internet zu schauen oder zu arbeiten. Oftmals kam ich mir vor das ich eher in ein Großraumbüro war und nicht im Großraumwagen von ein ICE.</p>
<p>Damit hat mobile Internet mit rund 3 Jahre Verspätung endlich ein Durchbruch erzielt. Schließlich reden viele schon seit 2005 das dies wohl der neue Trend fürs kommende Jahr sein sollte. Leider dauerte dies doch ein wenig länger wie gedacht.</p>
<p><strong>Was wird sich 2010 in diesen Bereich tun?</strong></p>
<p>Der UMTS Ausbau soll nun laut Ankündigung der große Netzbetreiber nun doch ein guten Stück voran kommen. Aktuell ist rund 65% des Landes UMTS Bereich. Diese soll bis zum ende 2010 auf knapp 80% ausgebaut werden.</p>
<p>Die Tarife scheinen doch wieder ein wenig unter Zugzwang zu kommen. Nachdem die großen (<em>T Mobile und Vodafone</em>) mir knapp 40 Euro im Monat anscheinend zufrieden waren, kommt nun doch ein wenig Bewegung in die Tarife. Momentan können keine genaue Zahlen genannt werden  wir bald dürften die Preise weiter sinken.</p>
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		<title>Business Plan bei Online Gründungen entbehrlich?</title>
		<link>http://www.netwege.de/2009/12/08/business-plan-bei-online-gruendungen-entbehrlich/</link>
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		<pubDate>Tue, 08 Dec 2009 15:30:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vor allen im Bereich Online sind die Hürden um einen eigene Existenz zu gründen nicht besonders hoch. Hier kann anders als bei viele Formen der Selbständigkeit innerhalb von nur ein paar Tagen begonnen werden. Auch sind die Investitionssummen meist recht überschaubar. Bereits mit ein paar hundert Euro kann begonnen werden. Im Vergleich zu viele andere [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor allen im Bereich Online sind die Hürden um einen eigene Existenz zu gründen nicht besonders hoch. Hier kann anders als bei viele Formen der Selbständigkeit innerhalb von nur ein paar Tagen begonnen werden. Auch sind die Investitionssummen meist recht überschaubar. Bereits mit ein paar hundert Euro kann begonnen werden. Im Vergleich zu viele andere Formen geradezu ein Sonderangebot.</p>
<p>Trotzdem birgt diese &#8220;<em>Leichtigkeit</em>&#8221; bei Internet Gründungen manche Gefahren mit sich. Einer der häufigsten ist die mangelhafte Planung im Vorfeld die entweder gar nicht vorhanden ist, oder nur sehr oberflächlich angegangen wird.</p>
<p>Hier steckt aber auch oft einer der Gründe warum manche Hoffnungsfroh begonnene Gründung schon nach ein Jahr bereits wieder beendet wird.</p>
<p><strong>Ohne eine ausreichende Planung und Analyse geht es nun mal nicht</strong></p>
<p>Hier kommt wieder ein alte Bekannte zum Zuge, nämlich ein eigene Business Plan.</p>
<p>Zwar werden viele Gründer darauf verzichten weil für viele Gründungen im Internet kein Fremdkapital nötig sein wird und daher auch kein zwang entsteht so ein Plan zu erstellen. Nur oftmals ist es besser auch ohne zwang sich eingehend mit den eigenen Vorhaben zu beschäftigten.</p>
<p>Hierzu gehört auch die Analyse der allgemeine Marktsituation und die Nennung vom eigenen Alleinstellungsmerkmal. Ohne dies wird es schwer sein erfolgreich über eine längere Zeit zu bleiben.</p>
<p>Auch in viele neue Zukunftsbereiche im Internet ist diese kein Selbstläufer, auch wenn diese Meinung bei vielen vorherrscht.</p>
<p>Zu eine gute Planung gehört auch eine sorgfältige Kalkulation der Kosten. Sicherlich ist gerade Internet eine Möglichkeit die Kosten im niedrigen Rahmen zu halten, aber auch hier kommt man ohne entsprechende Einnahmen nicht aus.</p>
<p>Ein Online Existenz kostet im Monat mehr wie die reine Hostingkosten alleine. Je nachdem was man hier genau machen will, kommen alleine Betriebskosten von 500 und mehr Euro im Monat zusammen. Hier ist noch kein einzige Cent für den Lebensunterhalt dabei, so das es auch im Internet eine Menge an eigene Einnahmen bedarf um hiermit halbwegs über die runde kommen zu können.</p>
<p><strong>Wer im Vorfeld sich ausreichende Gedanken darüber macht, kann sich manche Ärger und Kosten im nach hinein ersparen.</strong></p>
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		<title>Erfolgreiches Internet Marketing können nur wenige</title>
		<link>http://www.netwege.de/2009/12/03/erfolgreiches-internet-marketing-koennen-nur-wenige/</link>
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		<pubDate>Thu, 03 Dec 2009 08:00:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Online bietet Potenzial für viele Formen von Business. Egal ob als reinen Internet Vertrieb oder als Ergänzung für bereits bestehende Offline Tätigkeiten, Internet bietet für praktisch jeden enorme Chancen die nur darauf warten auch wahrgenommen zu werden. Zwar wird es ganz vereinzelt Bereiche geben die mit Online nicht funktionieren, aber diese sind eine ganz kleine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-medium wp-image-9713" title="Internet_Marketing. jpg" src="http://www.netwege.de/wp-content/uploads/2009/12/Internet_Marketing.2-jpg-300x199.jpg" alt="Internet_Marketing. jpg" width="300" height="199" />Online bietet Potenzial für viele Formen von Business. Egal ob als reinen Internet Vertrieb oder als Ergänzung für bereits bestehende Offline Tätigkeiten, Internet bietet für praktisch jeden enorme Chancen die nur darauf warten auch wahrgenommen zu werden. Zwar wird es ganz vereinzelt Bereiche geben die mit Online nicht funktionieren, aber diese sind eine ganz kleine Minderheit. Wer nicht im Internet präsent ist, zumindest mit eine auf die eigene Bedürfnisse passende Präsenz der verschenkt ein Menge an möglichen Umsatz. Trotz diese Vorzüge muss auch gesagt werden das Online nicht ein Selbstläufer ist. Hier braucht es immer entsprechende begleitende Maßnahmen damit hier auch ein entsprechende Erfolg dabei herauskommt.</p>
<p><strong>Deshalb ist Marketing das A und O für den Erfolg</strong></p>
<p>Nur können dies wirklich nur wenige. Sicherlich rudimentäre Kenntnisse in diesen Bereich haben viele und jeder Betreiber von eine entsprechende Online Präsenz sollte sich damit beschäftigen damit überhaupt ein messbaren Erfolg eintritt.</p>
<p>Wer glaubt das es alleine reicht ein wirklich gut umgesetzte Seite ins Netz zu stellen und schon läuft alles von alleine der irrt sich gewaltig.</p>
<p>Bei diese Vielzahl von Seiten die es zu jeden Thema bereits gibt, wird keine darauf warten bis gerade ihr im Netz seit. Überhaupt wird es schwer sein bis die ersten wirklich Notiz nehmen. Diese Phase kann durchaus eine Weile dauern, daher ist es sinnvoll mit ein paar einfache Maßnahmen hier ein wenig nach zu helfen.</p>
<p><strong>Meta Tags</strong></p>
<p>Anhand diese Headlines erkennen die Suchmaschinen überhaupt erst was hinter euren Angebot steht. Zwar ist die Bedeutung von Meta Tags in die letzten Jahren zurückgegangen, aber ganz vernachlässigen würde ich diesen auf keinen Fall.</p>
<p><strong> Offline Werben</strong></p>
<p>Vor allen für ganz neue Internet Präsenzen bietet dies eine tolle Möglichkeit entsprechende Aufmerksamkeit zu erzielen. Wer ein regionalen Angebot bietet der sollte es durchaus in Erwägung ziehen entsprechende Offline Marketing Aktivitäten zu lancieren.</p>
<p><strong>Gezielte Forums und Blog Marketing</strong></p>
<p>Ein weitere gute Möglichkeit entsprechende Aufmerksamkeit zu erzielen wäre durch gezielte eigene Präsenz in entsprechende Foren bzw. Blogs. Wichtig ist hierbei nur das eine gezielte Auswahl im Vorfeld getätigt wird und den auftreten entsprechend planvoll getätigt wird.</p>
<p>Also nicht einfach schreiben &#8220;<em>bei mir gibt es die besten Angebote unter www.xyz.de</em>&#8221; sondern erst eine eigene Reputation aufbauen und erst in ein späteren Schritt entsprechende Hinweise zu bringen.</p>
<p>Sicherlich gibt es noch viel mehr was in Bezug auf erfolgreichen Online Marketing umgesetzt werden kann, aber die paar genannten Schritte sind schon ein guten Grundstein auf denen weiter aufgebaut werden kann.</p>
<p>Weitere Vorgehen funktioniert meist nur mit viel Fachwissen die sicherlich nur weniger in die gesamte Vielfalt besitzen. Wer hier auf falsche Pferd setzt, der kann sowohl viel Zeit wie auch Geld unnütz &#8220;<em>verbaleren</em>&#8220;</p>
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		<title>Wie wertvoll sind Newsletter ?</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 08:00:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Newsletter, also von Unternehmen bereit gestellte regelmäßig versendete Emails die mehr oder weniger umfangreich über ein Thema oder Unternehmen berichten kennen wir alle. Viele von uns erhalten auf eigene Wunsch eine Menge solche Newslettern. Vorteil hierbei ist die Tatsache das diese im Gegensatz zu andere Möglichkeiten der Präsentation vor allen in die Verteilung besonders preiswert [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-medium wp-image-9582" title="newsletter" src="http://www.netwege.de/wp-content/uploads/2009/11/newsletter-300x248.jpg" alt="newsletter" width="300" height="248" /> <strong>Newsletter</strong>, also von Unternehmen bereit gestellte regelmäßig versendete Emails die mehr oder weniger umfangreich über ein Thema oder Unternehmen berichten kennen wir alle. Viele von uns erhalten auf eigene Wunsch eine Menge solche Newslettern. Vorteil hierbei ist die Tatsache das diese im Gegensatz zu andere Möglichkeiten der Präsentation vor allen in die Verteilung besonders preiswert sind. Ob diese nun an 1000 oder gar 100 000 Lesern verteilt wird, ist zumindest auf die Kostenseite vom Vertrieb gleich. Hier liegt ein entscheidende Vorteil von diese Medium. Leider verschenken viele Versender eine menge an Potenzial weil hier nicht sorgfältig genug auf die Wünsche und Bedürfnisse der Empfänger eingegangen wird.</p>
<p><strong>Ein gute Newsletter sollte nie langweilig sein</strong> Empfänger sind zwar an Informationen durchaus interessiert. Nur nimmt sich keiner zu viel Zeit diese in alle Ausführlichkeit zu lesen. Oft scannen die Leser kurz die Überschriften und wenn hier nichts von Interesse ist, wird so ein Newsletter recht schnell beiseite gelegt.</p>
<p><strong>Newsletter muss immer aktuell sein</strong> Empfehlungen für Weihnachtsgeschenke sollten in November und Dezember vermittelt werden. Wer erst ein Tag vor Heiligabend damit beginnt verschenkt ein Menge an Potenzial.</p>
<p><strong>Nicht nur stupide Produktverkauf </strong>Sicherlich wollen ein Vielzahl von Unternehmen zusätzlichen Umsatz machen. Dies ist durchaus legitim. Wer aber nur ein Sammelsurium von Produktbeschreibungen zum alleinigen Inhalt hat, der darf sich nicht wundern wenn hier wenig Interesse vorhanden ist so was zu abonnieren.</p>
<p><strong>Regelmäßig versenden</strong> Empfänger gewöhnen sich recht schnell an eine gewisse Regelmäßigkeit. Ein einmal gefundene Rhythmus sollte weitgehend eingehalten werden.</p>
<p><strong> Nur schreiben wenn ihr auch was zum sagen habt</strong> Nichts ist schlimmer wie ein lieblos zusammengeschriebene <strong>Newsletter</strong> ohne wirklichen Inhalt. Sollte mal ausnahmsweise nichts vorhanden sein worüber es sich lohne würde zu schreiben, dann lässt man es einfach.</p>
<p><strong>Rechtliche Vorgaben einhalten</strong> Ein <strong>Newsletter </strong>muss ein vollständige Impressum vorweisen woraus sich der Versender ableiten lässt. Diese unterscheidet Ihm von unerwünschten Spam Mails. Auch muss ein leicht zu bedienende Abmeldelink vorhanden sein. Wer weiß wie die persönliche Interessen sich im Laufe der Zeit verändern?</p>
<p>Zum Schluss noch was. Die Öffnungsquoten schwanken zum teil enorm. Von praktisch Null bis zu 90% ist alles zu finden. Ein gut gemachte Newsletter wird von 40 bis 70% der Empfänger geöffnet. Hiervon wird rund jeder 3 auf vorhanden Links klicken.</p>
<p>Gut umgesetzt kann gesagt werden das zwischen 10 und 20% der Empfänger auch was kaufen werden. Diese Quote ist im Vergleich zu andere Formen immer noch recht hoch anzusehen.</p>
<p><strong>Wichtig ist nur ein wirklich gut gemachte und umgesetzte Newsletter zu kreieren wo es gerade zu schmerzen müsste diesen ungeöffnet zu löschen.</strong></p>
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		<title>Telefon Akquise &#8211; ein Auslaufmodell?</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 16:00:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Neue Kunden mit Hilfe vom Telefon zu erreichen ist ein schwieriges unterfangen. Schon alleine weil die Zahl der unerwünschte Anrufe innerhalb der letzten Jahren sprunghaft angestiegen sind, wird es wohl nur wenig Aufmerksamkeit beim angerufenen geben für eure belange. Diese Tatsache muss sich jeder im klaren sein der Telefon Akquise betreibt. Last euch nicht von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-medium wp-image-9561" title="telefon-akquise" src="http://www.netwege.de/wp-content/uploads/2009/11/telefon-akquise-300x225.jpg" alt="telefon-akquise" width="300" height="225" /> Neue Kunden mit Hilfe vom Telefon zu erreichen ist ein schwieriges unterfangen. Schon alleine weil die Zahl der unerwünschte Anrufe innerhalb der letzten Jahren sprunghaft angestiegen sind, wird es wohl nur wenig Aufmerksamkeit beim angerufenen geben für eure belange. Diese Tatsache muss sich jeder im klaren sein der Telefon Akquise betreibt. Last euch nicht von irgendwelchen vermeintliche Experten auf diesen Gebiet was anderes weismachen. Die Aufmerksamkeit für eure anliegen wird egal welche Produkte und Dienste ihr auch anbietet nur sehr gering sein.</p>
<p><strong>Darf man überhaupt noch Telefon Akquise betreiben?</strong></p>
<p>Die einfache Antwort darauf ist JA aber mit folgende Einschränkungen.</p>
<p><em>- Stupides ab telefonieren auch Cold Calls genannt sind verboten</em></p>
<p><em>- Es muss schon ein auch irgendwie geartet Verbindung zum Kunden schon vorhanden sein</em></p>
<p><em>- Rufnummer unterdrückung ist verboten</em></p>
<p><em>- Bei Verstößen drohen Strafen bis zu €50 000</em></p>
<p><strong>Wenn ich diese lese dann kann ich es wohl gleich lassen, oder ?</strong></p>
<p>Nein durchaus nicht. Auch heute noch kann im Rahmen der gesetzliche Möglichkeiten erfolgreiche Telefon Akquise betrieben werden. Es kommt nur darauf an wie ein mögliche Erstkontakt erreicht wird, damit in ein weiteren Schritt mit Hilfe vom Telefon solche Kontakte genutzt werden können.</p>
<p>Gute Kontaktmöglichkeiten für solche Erstkontakte bietet in erste Linie ein entsprechenden Internet Präsenz an. Manche glaube irrtümlich das ein eigene Internet Auftritt auch immer gleich verkaufen soll damit diese auch als erfolgreich bezeichnet werden.</p>
<p>Solche Denkweisen sind oftmals falsch. Sicherlich ein Online Shop muss auch gleich verkaufen weil ansonsten wohl nur wenig Möglichkeiten vorhanden wären ansonsten ein entsprechende Ergebnis zu erzielen.</p>
<p><strong>Nicht alles lässt sich übers Internet allein verkaufen. Trotzdem sollte jeder im Internet vertreten sein</strong></p>
<p>Hier dient ein Internet Auftritt eher als virtuelle Schaufenster wo sich Interessenten zuerst unverbindlich ein Bild machen können von eure Angebot. Erst als weitere Schritt wird dann meist mit Hilfe von ein entsprechende Formular eine Kontaktwunsch geäußert der dann mit Hilfe vom Telefon auch umgesetzt werden kann.</p>
<p>Das solche gewünschte Gespräche ein viel höhere Erfolgsquote haben, brauche ich sicherlich nicht zu betonen.</p>
<p>Aber auch andere Wege sind durchaus nützlich um bereits vorhanden Kontakte zu nutzen um evtl. weitere Produkte zu platzieren.</p>
<p>Typische Beispiel sind Versicherungsvertreter die im Rahmen der alljährliche Anpassung der Kfz Tarife ihre bereits vorhandene Kunden anrufen um wenn möglich bessere Angebote zu platzieren.</p>
<p>Solche Anrufe können wenn richtig umgesetzt durchaus auch eine gute Möglichkeit sein um zusätzlichen Umsatz zu erreichen. Viel zu oft wird eine Menge zeit darin investiert neue Kunden zu gewinnen, während die bereits vorhandene oftmals sträflich vernachlässigt werden.</p>
<p><strong>Wichtig ist nur bei alle Formen der Telefon Akquise dem Gegenüber auch die Möglichkeit einzuräumen auch Nein zu euren Angebot sagen zu dürfen.</strong></p>
<p>Sicherlich kann im Rahmen von so ein Gespräch nochmals über die Vorzüge gesprochen werden. Es sollte aber zu keine Zeit ein Druck aufgebaut werden unter den Motto &#8221; <em>Ihr verpasst sonst eine Wahnsinnschance wenn ihr nicht heute zuschlägt</em>&#8221; Hier wird ein unnötigen Druck aufgebaut der kontraproduktiv sein kann.</p>
<p>Oftmals ist es sinnvoller statt immer wieder weiter einzureden, eher zu fragen ob es erlaubt wäre weitere Informationsmaterial zusenden zu dürfen.</p>
<p><strong>Somit bleibt der Zepter der Entscheidung immer beim Kunden. </strong></p>
<p>Telefon Akquise ist kein Auslaufmodell, sonder ein teil innerhalb von ein modernen Marketing Mix. Diese kann und sollte man nutzen nur nicht so stupide wie noch vor Jahren üblich.</p>
<p>Wer dies beherzigt der erreicht vieles auch mit Hilfe vom entsprechende Telefongespräche.</p>
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		</item>
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		<title>Größte Gefahr im Internet &#8211; Der User</title>
		<link>http://www.netwege.de/2009/11/25/groesste-gefahr-im-internet-der-user/</link>
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		<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 14:00:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Immer wieder wird davon berichtet wie kriminelle sich durch irgendwelche Tricks an die Daten bzw. an Geld von irgendwelche Internet Nutzern kommen. Oft wird dann über ein Masse an Maßnahmen berichtet mit deren Hilfe diese Gefahren weitgehend gebannt werden können. Hierbei wird aber oft vergessen auf einer der größten Schwachpunkte bei der Sicherheit im Internet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Immer wieder wird davon berichtet wie kriminelle sich durch irgendwelche Tricks an die Daten bzw. an Geld von irgendwelche Internet Nutzern kommen. Oft wird dann über ein Masse an Maßnahmen berichtet mit deren Hilfe diese Gefahren weitgehend gebannt werden können.</p>
<p><strong> Hierbei wird aber oft vergessen auf einer der größten Schwachpunkte bei der Sicherheit im Internet zu verweisen &#8211; nämlich die Eigenverantwortung vom jeweiligen Nutzer</strong></p>
<p>Ihr alleine entscheidet darüber wie angreifbar ist seit oder nicht. Viele Schutzmöglichkeiten kosten weder Geld noch technische Wissen, sondern sind alleine mit ein wenig gesunde Menschenverstand zu erreichen.</p>
<p><strong>Virenschutz Programm</strong></p>
<p>Wer ohne Online geht betreibt ein &#8220;<em>Russische Roulette</em>&#8221; Gute Programme gibt es ab 20 Euro oder auch sogar schon<a href="http://www.free-av.de/"> <span style="color: #ff0000;">kostenlos</span>.</a></p>
<p>Die Installation ist recht einfach, nur sollte jeder darauf achten das die entsprechende Updates automatisch erfolgen. Jeden Tag gibt es neue Viren aber auch kleine Updates die diese Lücken schließen.</p>
<p><strong>Klickt nicht auf jeder Mail oder Link</strong></p>
<p>Eine der größten Einflussmöglichkeiten entsprechende Schadprogramme zu installieren ist diese entweder in eine Mail zu versenden oder über eine entsprechend präparierten Seite einzuschleusen. Hier werden dann gerne sogenannte &#8220;<em>Keylogger</em>&#8221; mit installiert die dann entsprechende Passwörter ausspähen. Wer dann auf ein eBay Konto oder Bankkonto zugreifen kann der kann durchaus ein recht beachtlichen Schaden hinterlassen.</p>
<p>Auf diesen Schaden bleibt ihr dann in der Regel allein sitzen weil ihr selber meist zu leichtfertig wart.</p>
<p><strong>Emails von Banken</strong></p>
<p>Keine Bank wird euch jeher ein Email senden mit der Bitte eure Passwörter und PINs einzugeben nur damit die Sicherheit weiterhin bestehen bleibt. Solche Mails könnt ihr ungelesen löschen, dann hier nur Betrüger auf eure Konto zugreifen wollen.</p>
<p>Sicherlich gibt es mal Verbesserungen bei der Sicherheit bei Online Banking. Nur werdet ihr hier meist auf den Postweg davon informiert und keine benötigt eure Zugangsdaten.</p>
<p><strong> Abzocke im Internet.</strong></p>
<p>Dies Grasziert immer noch, obwohl eigentlich kein Zahlungspflicht besteht. Hierüber habe ich schon einmal früher berichtet wie ihr <a href="http://www.netwege.de/2009/08/20/internet-abzocke-oder-wie-man-geld-verbrennen-kann/"><span style="color: #ff0000;">hier nachlesen</span></a> könnt.</p>
<p><strong>Fazit.</strong></p>
<p>Sicherlich gehen manche Gefahren mit der Nutzung von Internet aus. Meist lassen sich die Gefahren minimieren wenn der User sein Verstand richtig einsetzt und nicht auf jeden Mist einfach klickt.</p>
<p>Damit sind schon viele Gefahren beseitigt und es können weiterhin die schöne Seiten vom Internet ausgiebig genutzt werden.</p>
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		</item>
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		<title>Kommentare &#8211; ein Spiegelbild deine Persönlichkeit</title>
		<link>http://www.netwege.de/2009/11/24/kommentare-ein-spiegelbild-deine-persoenlichkeit/</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 08:35:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
				<category><![CDATA[So sehe ich das]]></category>
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		<description><![CDATA[In diesen Artikel will ich mal die meine Meinung nach wichtige Frage einmal nachgehen ob die Art und Weise wie ein Kommentar hinterlassen wird, Rückschlüsse auf die Person die hinter diesen Kommentar steht erlaubt? Ich glaube durchaus das diese Frage interessant ist und deshalb meine Gedanken dazu. Kommentare sind eine tolle Möglichkeit die eigene Meinung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In diesen Artikel will ich mal die meine Meinung nach wichtige Frage einmal nachgehen ob die Art und Weise wie ein Kommentar hinterlassen wird, Rückschlüsse auf die Person die hinter diesen Kommentar steht erlaubt? Ich glaube durchaus das diese Frage interessant ist und deshalb meine Gedanken dazu.</p>
<p>Kommentare sind eine tolle Möglichkeit die eigene Meinung zu hinterlassen oder auch eine Diskussion im Gang zu setzen. Dies ist auch einer der Vorteile von Web 2.0 auch Mit Mach Web genannt. Während früher die Rollen gut definiert würden, nämlich Betreiber und Leser verschwimmen jetzt die Grenzen immer mehr.</p>
<p>Gute Kommentare können vielleicht auf neuen Ansatz zu eine weiterführende Diskussion bringen und im günstigen Fall sogar so viel Stoff bieten für ein weitere Artikel.</p>
<p>Diese positive Wirkung kann auch auf den Kommentator gehen, der sicherlich eine Menge Aufmerksamkeit sich sicher sein kann. Gerade deshalb sind <em>(gute</em>) Kommentare eine tolle Möglichkeit als Neuling eine Menge an zusätzlichen Besucher zu erreichen. Die Frage hier ist nur ein richtigen Vorgehen. Also nicht einfach mit &#8220;<em>das finde ich auch so</em>&#8221; oder &#8220;<em>dein Blog ist Super</em>&#8221; kommentieren. Dies wirkt viel zu plump und bringt eigentlich nur negative Assoziationen mit den Verfasser in Zusammenhang.</p>
<p>Kommentare können auch durchaus kritisch sein, wobei hier ein geschickte Vorgehen sicherlich die beste Wahl wäre.</p>
<p>Wer also eine vollkommen andere Meinung ist, der sollte versuchen dies mit Fakten und entsprechende Aussagen zu unterlegen. Nur somit erreicht man ein Akzeptanz bei andere.</p>
<p>Besonders wichtig ist die Tatsache das bei alle Unterschiede auch andere Meinungen zugelassen werden sollten. Wer andere jede eigene Meinung abspricht der wird es selber schwer haben ernst genommen zu werden. Diese gilt vor allen wenn ihr auf andere Kommentare antwortet. Ihr könnt zwar eure Meinung kundtun, sollte aber auch andere ihre Ansichten lassen.</p>
<p>Ein absolute No Go sind persönliche Angriffe, entweder auf den Betreiber oder auf andere Kommentatoren. Wer nur beleidigt ohne eine Lösung selber aufzuzeigen wird sehr schnell als Troll bezeichnet über denen die anderen nur lachen.</p>
<p>Sicherlich auch ich habe hier durchaus schon manche kritische Kommentar erhalten. Dies ist an und für sich nichts schlimmes und ich bitte auch weiterhin darum. Wichtig ist nur das nicht irgendwelche plumpe Aussagen wie &#8220;<em>hier ist nur Trash</em>&#8221; oder &#8220;<em>lerne doch erstmal richtig schreiben bevor du deine Meinung schreibst</em>&#8221;</p>
<p>Konstruktive Kritik wobei so wohl vorhandene Versäumnisse wie auch eine evtl. Lösung aufgezeigt wird, wenn auch nur in Ansätze bringen eher was als Kritik ohne Tiefgang.</p>
<p>Manche von denen kommen sich groß vor wenn im Anonymität vom Internet solche Phrasen. Das diese Leute oftmals in realen Leben ganz kleine Lichter sind die sich nur einmal groß machen wollen auf kosten andere merken die oft nicht.</p>
<p>Nur wieder spiegelt sich den Eindruck welche ein Kommentar mit sich bringt auf diese Person. Diese Eindruck kann durchaus positive Natur sein aber auch negative Wirkung zeigen.</p>
<p>Oft ist hier ein ganz schmale Grad zu überwinden damit die eigene Reputation nicht leidet.</p>
<p style="padding-left: 180px;"><strong> Wie ist eure Meinung dazu?</strong></p>
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		<title>Affiliate Marketing &#8211; Wo binde ich meine Werbung ein?</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 15:40:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Affiliate Marketing (Partner Programme) sind eine beliebte Mittel um mit eine gute gemachte Internet Präsenz den ein oder anderen Euro zu verdienen. Solche Programme haben als Vorteil das diese von Start an implantiert werden können und der Betreiber selber die Kontrolle hat mit welche Partner er zusammenarbeitet. Nur stellt sich oft für Neulinge die Frage [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Affiliate Marketing</strong> (<em>Partner Programme</em>) sind eine beliebte Mittel um mit eine gute gemachte Internet Präsenz den ein oder anderen Euro zu verdienen. Solche Programme haben als Vorteil das diese von Start an implantiert werden können und der Betreiber selber die Kontrolle hat mit welche Partner er zusammenarbeitet.</p>
<p>Nur stellt sich oft für Neulinge die Frage &#8220;<em>bei welche Artikel binde ich die entsprechende Werbung (Links oder Banner) ein damit ich ein möglichst hohe Resultate bekomme?</em>&#8221;</p>
<p>Zuerst sollte die gewählten Programme thematisch zum Artikel passen. Wer also über ein Technik berichtet der kann hier sicherlich Programme wählen die mit Technik in zusammen hängen, aber sicherlich keine Programme die für Kosmetik oder gar ein Flirt Portal werben. Solche Programme wären wenig sinnvoll da hier nicht die entsprechende Klientel an Lesern vorhanden wäre und somit diese Versuch meist vollkommen wertlos wäre.</p>
<p><strong>Was gibt es ansonsten zu beachten?</strong></p>
<p>Durch eigene Beobachtungen aber auch durch die Berichte von andere erfahrene Affiliates kann durchaus gesagt werden das vor allen Suchmaschinen Besucher klicken. Da diese eher auf etwas ältere Artikel stoßen die meist besser im Index ranken, lohnt es sich durchaus die entsprechende Werbung erst nach eine Weile einzubinden und nicht gleich bei der Veröffentlichung. Hierdurch belohnt man gleichzeitig die Stammleser die dann von solche Werbung meist verschont werden.</p>
<p><strong>Nur gilt auch hier keine Regel ohne Ausnahmen</strong></p>
<p>Sicherlich wird ein gut teil der Provisionen wohl auf die Suchmaschinen Besucher entfallen, aber auch die Stammleser die regelmäßig vorbei schauen, können auch in ein bestimmten Maas &#8220;<em>beglückt werden</em>&#8221; ohne das dies als unerwünschte Belästigung aufgenommen wird.</p>
<p><strong>Die einfache Lösung hier heißt, weniger ist oft mehr</strong></p>
<p>Also es spricht nichts dagegen gelegentlich solche Links und Banner zu platzieren, auch bei aktuelle Artikel. Wer aber hier meint wohl bei jeden Artikel 2 oder mehr Banner/Links platzieren zu müssen, der wird wohl möglich eher als Werbefriedhof wahrgenommen anstatt als lesenswerte Seite im Internet.</p>
<p>Hier ist es oft besser nur bei jeden 2, 3 oder 4 Artikel solche Werbung einzubinden um dazwischen auch &#8220;<em>Werbe freie Artikel</em>&#8221; zu haben. Dies erhöht die eigene Glaubwürdigkeit und bringt letzten endlich ein deutlichen Mehr aufs eigene Konto.</p>
<p>Überhaupt ist ein entsprechend gute Glaubwürdigkeit eine der Schlüssel hin zu erfolgreichen <strong>Affiliate Marketing</strong>. Publisher die dies verstanden haben und in ihre tägliche Praxis umsetzen erreichen oft achtbare Ergebnisse. Andere die meinen die Masse macht es, zählen eher zu die gering oder gar nicht Verdiener in diese Branche.</p>
<p>Letzten endlich ist es aber auch wichtig entsprechende eigene Tests zu machen um selber heraus zu finden auf welche Art eure Besucher am besten ansprechen. Je nach Thema sind auch die Besucher in ihre Zusammenstellung und auch Vorlieben wohl immer ein wenig anders. Hieraus können eigene Erkenntnisse für ein möglich erfolgreichen Arbeit als Affiliate gewonnen werden.</p>
<p>Auch wird es wohl kein erfolgreichen Affiliate geben der dazu kostenfrei alle seine Geheimnisse preisgeben wird. Diese hat nichts mit Neid oder Angst das andere es wohl ähnlich gut machen könnten und der Kuchen wohl kleiner werden könnte, sondern eher darum das es kein Königsweg gibt der für jeden passt. Sicherlich lassen sich manche Tipps weitergeben die praktisch für jeden gelten können, aber sobald es weit in die Tiefe geht muss jeder selber testen welche praktische Ansätze am besten laufen.</p>
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<p style="padding-left: 180px;"><strong>Probieren geht übers studieren </strong></p>
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		<title>Rechtliche Lage bei Blog Kommentare</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Oct 2009 07:30:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bloggen]]></category>
		<category><![CDATA[Aufmerksamkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Besucher]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
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		<category><![CDATA[Wissen]]></category>

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		<description><![CDATA[Blogs leben geradezu davon das Leser die Möglichkeit haben eigene Kommentare zu hinterlassen. Hierdurch entstehen oft weitere Diskussionen und auch manche neue Ansätze um weitere Artikel zu verfassen. Wie aber alles im Leben auch gibt es hier Regeln die jeder Blog Betreiber beachten muss, damit keine rechtliche Probleme entstehen. Sicherlich ist Internetrecht ein weit gefächerten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-medium wp-image-7980" title="paragraph" src="http://www.netwege.de/wp-content/uploads/2009/10/paragraph-286x300.jpg" alt="paragraph" width="286" height="300" /> Blogs leben geradezu davon das Leser die Möglichkeit haben eigene Kommentare zu hinterlassen. Hierdurch entstehen oft weitere Diskussionen und auch manche neue Ansätze um weitere Artikel zu verfassen. Wie aber alles im Leben auch gibt es hier Regeln die jeder Blog Betreiber beachten muss, damit keine rechtliche Probleme entstehen. Sicherlich ist Internetrecht ein weit gefächerten Gebiet bei den wohl nur spezialisierte Anwälte den vollen Durchblick haben, aber ein paar Grundregeln sollte jede beherrschen damit möglichst keine Probleme entstehen. Ein besonders wichtige Bereich ist die Behandlung von Kommentare. Nachfolgende Hinweise ersetzen zwar keine Anwaltliche Beratung, sind aber zumindest eine erste Hilfe in diesen Bereich.</p>
<p><strong>Müssen Kommentare vor deren Veröffentlichung moderiert (<em>freigegeben</em>) werden?</strong></p>
<p>Nein dies verlangt keiner von euch. Trotzdem gleich die Einschränkung. Wer Kommentare ohne vorherige Moderation freigibt der handelt sich erhöhten Sorgfaltspflichten in Bezug auf deren Inhalte.</p>
<p>Damit keine Probleme entstehen müsste dann regelmäßig vom Betreiber kontrolliert werden nicht irgendwelche nicht konforme Kommentare vorhanden sind. Eine genaue Regel wie häufig kontrolliert wird gibt es nicht. Sicherlich jeden Tag muss nicht kontrolliert werden, aber wochenlang ohne eine Kontrolle geht nicht. Am sichersten wäre eine Kontrolle alle paar Tage.</p>
<p>Auch sind Blog Betreiber verpflichtet ab Kenntnisnahme von bedenkliche Kommentare sofort zu handeln und diese entweder teilweise oder ganz zu löschen.</p>
<p>Wer hier zu lange wartet dem droht ansonsten rechtliche Konsequenzen. Diese können durchaus erheblich sein und verursachen oftmals Kosten in 4 stellige Höhe.</p>
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<p><strong>Welche Form von Kommentare können rechtlich bedenklich sein?</strong></p>
<p>Vor allen verweise auf rechtsradikale oder Pornografische Seiten so wie Hinweise die zu Umgehung von Kopierschutz u.ä dienen. Solche Links bzw. ganze Kommentare sollten umgehend gelöscht werden.</p>
<p>Auch persönliche Beleidigungen oder Verunglimpfung von andere Personen sind Fälle wo entsprechende Kommentare sofort bei ersten Kenntnisnahme gelöscht werden sollten. Sicherlich haben manche bedenken Kommentare zu löschen und dies sollte auch nur in Ausnahmefälle passieren. Wenn aber eindeutige klar ist das ein bestimmte Kommentar Probleme verursachen wird, dann heißt es schnell handeln.</p>
<p><strong>Was ist zu tun bei sogenannte Trolls?</strong></p>
<p>Trolls bezeichnet Leute die entweder provozieren wollen oder eine allgemein gehaltene Beleidigung aussprechen mit der Absicht eine heiße Diskussion zu entfachen. Rechtlich gesehen sind Trolls bedeutungslos, aber durchaus ein Ärgernis.</p>
<p>Am besten behandelt man solche Kommentare so. Sofort ein eigene Kommentar verfassen wo unmissverständlich klar gemacht wird das man solche Kommentare nicht will. Meist melden sich andere Leser auch zu Wort und weisen diesen Troll in seine Schranken. Sollten weitere Troll Kommentare kommen, dann sollte ohne lange zögern solche Kommentare gelöscht werden. Zumindest die nicht passende Passagen. Meist geben solche dann recht schnell wieder auf weil Ihnen kein Publikum gegeben wird.</p>
<p style="padding-left: 30px;"><strong>Gerne könnt ihr eure Meinung zu Blog Kommentare hinterlassen</strong></p>
<p><em>Mit diesen Artikel starte ich eine kleine Reihe mit Tipps rund ums Bloggen. Weitere Teile folgen in lose Reihenfolge.<br />
</em></p>
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